"Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überläßt?" - Ernst R. Hauschka
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Krautreporter.de - Pädophile: Sie haben das Bild, das die Gesellschaft von Pädophilen hat, für sich übernommen und glauben, sie seien schlechte Menschen und eine Gefahr 21.02.2019 [20:41:23]

Fast alles, was öffentlich über Pädophile bekannt ist, wissen die Menschen aus Ermittlungsverfahren: Ich finde aber, dass wir eher die Gesellschaft verändern sollten, anstatt Therapien zu machen. Deswegen erzähle ich meine Geschichte

Ein Protagonist mit dem Pseudonym "Frank" erzählt auf der Webseite "Krautreporter" seine pädophile Lebensgeschichte: "Die Leute müssen verstehen, dass es auch pädophil empfindende Menschen gibt, die nicht Gefahr laufen, Kinder zu missbrauchen. Deswegen erzähle ich meine Geschichte. Ich möchte den Menschen ein Beispiel geben. Das Bild, das sie von Pädophilen haben, soll sich verändern. Das würde nämlich auch das Leben vieler pädophil empfindender Menschen verbessern. Vielen von denen geht es schlecht, weil sie allein sind und sich nicht trauen, über ihre Gefühle und Gedanken zu sprechen. Klar, ich fände es super, all diese Dinge mit meinem echten Namen unterschreiben oder ein Outing haben zu können. Liebend gern würde ich mich auf den Marktplatz stellen und sagen: „Ich bin pädophil, und das ist gut so.“ Ich würde mir wünschen, dass die Menschen Pädophilie als eine sexuelle Neigung betrachten. Dass sie sagen: „Okay, du bist pädophil, aber ich kenne und schätze dich als Menschen und vertraue darauf, dass du niemals einem Kind wehtun wirst. “ Das wäre super. Aber wahrscheinlich werde ich es nicht mehr erleben." K13online ist davon überzeugt, dass es einen von "Frank" beschriebenen gesellschaftlichen Wandel zur Pädophilie nur dann geben kann, wenn viel mehr Pädophile solche Lebensgeschichten in den Mainstream-Medien erzählen. Wir vertreten zwar hinsichtlich der politischen Positionierung eine andere Ansicht, jedoch können solche Artikel durchaus eine Vorreiterrolle einnehmen. Die Pädophilenszene möge sich viel mehr an der Öffentlichkeitarbeit beteiligen, damit wir alle noch eine positive Entwicklung erleben. In absehbarer Zeit wird es jedenfalls einen weiteren Artikel geben...

https://tinyurl.com/y3o4db73

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Im ewigen Gedenken: Der Pädophilie-Aktivist & Buchautor Nils Engelmann verstarb am 21. Februar 2001 in Tunesien an einem Herzinfarkt 20.02.2019 [14:53:34]

Das Lebenswerk von Nils Engelmann: Als Buchautor & Pädophilie-Aktivist wird er uns auch in den nächsten Generationen mit seinen Büchern Lufträume & Netzwerk in Erinnerung bleiben 
 
"Die Größe einer Gefängniszelle wird nach ihrem Luftraum bemessen. Daher auch der Titel seines ersten Romans. Im Grunde genommen besteht das ganze Leben eines Pädos aus Lufträumen", schrieb Nils Engelmann im Jahre 1998 in seinem autobiografischen Roman "Lufträume". Auch sein zweites Werk "Netzwerk" befasste sich im Jahre 1999 mit dem Thema Knabenliebe(Boylove). "Jeder Staat hat seine Ratten, die echten und die vermeintlichen. Treibt man sie zu sehr in die Enge, beißen sie zurück. Diese Erkenntnis ist alt. Das heißt aber ganz offensichtlich nicht, dass sie sich auch durchgesetzt hat", stellte Nils Engelmann schon damals fest. Am 21. Februar 2019 erinnern wir an seinen 18. Todestag. Joachim(Nils Engelmann) wird der deutschen und internationalen Pädophilenszene auch in den nächsten Generationen mit seinen Lebensleistungen für alle Boylover(Knabenliebhaber) im ewigen Gedenken bleiben. Zitate: "Ich liebe Kinder. Ich bin ausserstande, ihnen weh zu tun. Und ich durfte die Erfahrung machen, dass umgekehrt die meisten Kinder auch mich liebten. Um diese Erfahrung kann mich kein Gericht, kein Staatsanwalt und keine noch so lange Freiheitsstrafe bringen..." Auch auf dem Weblog "Tinjos" finden Sie eine Gedankseite mit einem Klick auf den unteren Link.  

http://www.art-injo.ch/tinjo/21februar_-_in_memorian_nils_engelmann_.html

geschrieben von K13online Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Eine Woche Stress: Gefangenentransport(Verschubung) vom Boylover Tobias M.(Zeuge) zum Gerichtstermin gegen den Psych. Michael G. vor dem Landgericht Frankfurt a. M. beginnt schon am 21. Februar 2019 20.02.2019 [07:39:13]

Wegen Personalnot erst ab 19. November 2018 auf der Warteliste: Boylover Tobias M. muss noch über vier Monate auf Verlegung in eine andere JVA zur Teilnahme an einer Therapie warten

Der von K13online betreute Gefangene Tobias M. wird am morgigen 21. Februar für eine Woche bis zum 28. Februar auf eine lange Reise gehen. Mit einem Transportbus wird er über eine Route zur Zeugenaussage in eine JVA nach Frankfurt gefahren. Solche Transporte sind immer mit einem enormen Stress verbunden.  Am 26. Februar beginnt der Prozess gegen den Psych. Michael G. vor dem Landgericht. Tobias M. muss in diesem Verfahren als Zeuge aussagen. Aufgrund von Personalnot in der aktuellen JVA ist eine Verlegung in eine andere JVA zur Teilnahme an einer dortigen Therapie erst in fünf Monaten möglich. Zuvor muss er die Konferenz zum Vollzugsplan abwarten. Die Therapie soll mindestens 18 Monate dauern. Tobias M. hat K13online auch per Briefpost mitgeteilt, dass die Aufstellung über die Gerichtskosten in Höhe von 20.300,00 Euro bei Ihm eingetroffen ist. Davon entfallen allein auf die Sachverständigengutachten 9.500,00 Euro. Wegen der zuvor schon angefallenen Verteidigerhonorare ist Tobias M. bereits jetzt pleite. Seine finanzielle Existenz ist zerstört. Es läuft ein Antrag auf Ratenzahlung. Sollte er im weiteren Strafvollzug in der JVA arbeiten können, dann werden diese Ratenzahlungen gleich vom "Arbeitslohn" einbehalten. Spätestens nach seiner Entlassung wird er gezwungen sein, eine eidesstattliche Versicherung auf Mittellosigkeit abzugeben. Dies wird das Resultat einer angeblichen Resozialisierung sein. Ungeklärt ist gegenwärtig noch, ob seine Zeugenaussage öffentlich sein wird oder ob die Öffentlichkeit ausgeschlossen wird. K13online wird beim Gerichtstermin für eine LIVE-Berichterstattung anwesend sein. Die K13online User & Mitglieder werden via WhatsApp unterrichtet. Interessierte Vertreter der Mainstream-Medien werden um eine frühzeitige Kontaktaufnahme gebeten, um Interviewtermin zu vereinbaren.... 

https://ordentliche-gerichtsbarkeit.hessen.de/LG-Frankfurt

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(Update) Ehemaliger Vorsitzender am Bundesgerichtshof(BGH) Prof. Dr. Thomas Fischer(a.D.) zum Positionspapier der CDU/CSU Bundestagsfraktion: Weitgehend wertlos, nützlich für die Stimmung 19.02.2019 [16:39:22]

Das muss man den lieben Bürgerinnen und Bürgern erst einmal in die zitternde Wählerhand drücken: 90 Prozent des Positionspapieres scheinen mir eher der Rubrik "Rhabarber, Rhabarber" anzugehören

Bei Spiegel-Online(Spon) hat der ehemalige Vorsitzende des Bundesgerichtshofes Prof. Dr. Thomas Fischer wieder eine Kolumne publiziert. Diesmal beschäftigt sich der Kolumnist & Strafrechtskommentator Fischer mit dem unsäglichen Positionspapier der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Mit einer Ausnahme von 10% pflückt er die 26. Punkte dieses Propaganda-Papieres auseinander und beschreibt die 90% als "Rhabarber, Rhabarber". Der Spiegel titelt den Artikel mit "Kinderschutz-Vorstöße der Union - Weitgehend wertlos, nützlich für die Stimmung. Das wertlose Stück Papier soll die ohnehin schon aufgeheizte Stimmung & Hetze weiter anfachen. In regelmäßigen Jahresabständen wurden in den letzten 25 Jahre immer wieder die Gesetze verschärft. Das Motto lautet: Scharf, schärfer, am Schärfsten. Die politischen Parteien im Deutschen Bundestag sind davon überzeugt, dass ihnen die Verfolgung von Pädophilen Wählerstimmen bringen. Parteien & Fraktionen überbieten sich bei jeder Strafverschärfung. Das Wahlvolk soll beruhigt werden. Dabei wird es niemals eine Lösung durch Verschärfungen geben. Die Leidtragenden werden immer die Pädophilen sein. Kein Kind wird durch solche Verschärfungen besser vor tatsächlicher sexueller Gewalt geschützt. K13online zitiert Auszüge von Fischer und kommentiert diese mit einem Klick auf weiterlesen. Wir vertreten weitgehend die gleichen Rechtsauffassungen zum Positionspapier. Jedoch gehen unsere Positionen & Forderungen zum Sexualstrafrecht weit über die Positionierung von Fischer hinaus. Es bedarf einer grundlegende Strafrechtsreform, die allen Beteiligten gerecht wird. Genaue Einzelheiten können den News-Archiven entnommen werden... (Update: Pforzheimer Zeitung - Fischer im Forum Hohenwart) 

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/cdu-und-csu-wollen-schaerfere-gesetze-gegen-sexuellen-missbrauch-kolumne-a-1253362.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

K13online gratuliert Jungsforum.net: Größtes deutschsprachiges Forum für Boylover feiert 19. Geburtstag 18.02.2019 [08:17:13]

https://www.jungsforum.net/

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Im ewigen Gedenken: Der polnisch-deutsch-französischen Maler BALTHUS(Balthasar Kłossowski de Rola) verstarb am 18. Februar 2001 in Rossinière Schweiz 18.02.2019 [07:37:32]

Balthus Bilder sind hinreißende Kinderporträts: Der heutige Zeitgeist zur künstlerischen Malerei mit Kindergemälden ist ein Rückfall in die verbrecherischen Zeiten des Nationalsozialismus der 1930er Jahre

Zum 18. Todestag erinnern wir am 18. Februar 2019 an den polnisch-deutsch-französischen Maler von Mädchen-Akten BALTHUS(Balthasar Kłossowski de Rola), der im Jahre 2001 in Rossiniere Schweiz verstorben war. 1991 erhielt er für sein Lebenswerk den Praemium Imperiale. Balthus Bilder sind hinreißende Kinderporträts(Mädchen). Von September 2001 bis Anfang Januar 2002 wurde im Palazzo Grassi in Venedig eine Ausstellung hauptsächlich erotischer Werke von Balthus gezeigt. Das Kölner Museum Ludwig veranstaltete vom 18. August bis 4. November 2007 die erste große Einzelausstellung Balthus in Deutschland mit rund 70 Gemälden und Zeichnungen, vorwiegend aus der Zeit zwischen 1932 und 1960. Anlässlich des 100. Geburtstags von Balthus zeigte die Fondation Gianadda in Martigny von Mitte Juni bis Ende November 2008 eine Ausstellung mit gut 100 Ölbildern und Zeichnungen aus der gesamten Schaffenszeit des Künstlers. Das Museum Folkwang in Essen sagte Anfang 2014 eine für April vorgesehene Ausstellung mit Fotoarbeiten von Balthus ab, da wegen Pädophilie-Vorwürfen „ungewollte juristische Konsequenzen“ und die Schließung der Ausstellung drohten. Es war geplant gewesen, Polaroid-Fotos eines zu Beginn der Aufnahmeserie achtjährigen Mädchens, teils halbnackt, oft dazu mit gespreizten Beinen, zu zeigen. Daraus wird deutlich, das der heutige Zeitgeist zur künstlerischen Malerei mit Kindergemälden ein Rückfall in die verbrecherischen Zeiten des Nationalsozialimus der 1930er Jahre ist. Der hysterische Pädosexuelle-Blick des Betrachtes bestimmt das Denken & Handeln in der Gesellschaft, Politik und Mainstream-Medien. Der vermeintliche "Kinderschutz" und die Opfervereine etc.. tragen ihren Anteil an der Verteuflung kinderlicher Erotik & Sexualität bei. Ein Ende dieses Wahnsinns ist nicht in Sicht. Im Gegenteil, es ist nur eine Frage der Zeit, bis dieser Wahnsinn neue Höhepunkte erreicht....

http://de.wikipedia.org/wiki/Balthus

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Jetzt völlig durchgeknallt: Julia von Weiler (Verein Innocence in Danger) fordert tatsächlich ein Smartphone-Verbot für Kinder unter 14 Jahren 17.02.2019 [12:41:04]

Mitten aus dem realen Leben gegriffen: Schon 9- bis 11-Jährige schauen sich pornografische Bilder an, produzieren "Kinderpornos" von sich selbst oder verbreiten Selbstbefriedigungsvideos unter Gleichaltrigen...

Auch polizeiliche Ermittler beobachten den Trend, den von Weiler beschreibt: "Die Zahl der Anzeigen in diesem Bereich ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen", sagte Judith Dobbrow vom Landeskriminalamt (LKA) Berlin den Zeitungen. Die Ermittler seien inzwischen im Schnitt alle zwei Wochen in einer Schule, um dort einer solchen Anzeige nachzugehen. "Seit jedes Kind ein Smartphone hat, werden auch die Tatverdächtigen immer jünger." Diesem selbstbestimmten "Treiben" von Kindern & Jugendlichen will Julia von Weiler endgültig einen Riegel vorschieben. Sie fordert tatsächlich ein Smartphone-Verbot für Kinder unter 14 Jahren. Es reicht jedoch nicht aus, wenn die Kids Ihr den "Stinkefinger" zeigen oder die Jungs & Mädchen für "doof" erklärt. Zwei Jungs aus den Niederlanden demonstrieren mit Eis am Stiel ihr Flutschfinger Vergnügen. Aber auch DAS ist zu wenig, um Julia von Weiler paroli zu bieten, die offensichtlich jeden Bezug zur Tag täglichen Realität der Kids verloren hat. Es bedarf offenbar eines virtuellen Protestes der heutigen Jugend an die sogenannte "Kinderschützerin" vom Verein Innocence in Danger usw. Die aufgeklärten Kids von heute wollen ihren "Kinderschutz" nicht. Sie wollen auch keine Strafgesetze, die die Ermittlungsbehörden zur Anzeige gegen Jungs & Mädchen zwingt. Der Gesetzgeber hinkt der heutigen Lebenswelt der Jugend nicht nur völlig hinterher, sondern dieser will den Kinder- und Jugendschutz immer weiter verschärfen. Die Kids von heute werden schon im frühen Alter kriminalisiert, wenn sie ihren ganz normalen Bedürfnissen nach lustvoller Sexualität im Bild & LIVE nachgehen wollen. Sie lernen aufgrund einer repressiven Sexualpolitik, dass sie Ihren Freiheiten beraubt werden....

https://www.n-tv.de/politik/Smartphone-Verbot-fuer-Kinder-gefordert-article20858938.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Ankündigung DUMMY-Magazin 62. Ausgabe März 2019: Schwerpunktthema KNAST mit Interview-Gespräche von Fabian Dietrich mit der Mutter des Boylover Gefangenen Torsten J. & K13online Dieter Gieseking 16.02.2019 [11:47:37]

Rückblick auf die DUMMY-Ausgaben Nr. 17/2007 mit dem Schwerpunkt LIEBE zum Thema der Pädophilie & DUMMY-Ausgabe Nr. 9/2005/06 zum Thema KINDER mit dem Aufklärungsbuch "Zeig mal"

Am gestrigen Freitag haben Interview-Gespräche des DUMMY-Journalisten Fabian Dietrich in der Wohnung der Mutter des Boylover-Gefangenen Torsten J. stattgefunden. Anwesend war auch der Inhaber von K13online Dieter Gieseking. In der nächsten Ausgabe Nummer 62 im März 2019 wird der Schwerpunkt des Magazins beim Thema Knast liegen. Ein Artikel wird sich mit der Mutter des Boylover Gefangenen Torsten J. beschäftigen. Wie hat die Mutter eines pädophilen Gefangenen die Zeit der Inhaftierung ihres Sohnes erlebt? Dieser Themenkomplex wurde bisher in der Pädophilenszene und auch von den Mainstream-Medien völlig vernachlässigt. Im Rückblick erinnern wir an die DUMMY-Ausgabe Nr. 17 aus dem Jahre 2007. Darin erzählt der Pädophile "Marco" vom Projekt "Schicksal und Herausforderung/SuH)" seine Lebensgeschichte. In diesem Artikel kommt auch das frühere Mitglied der pädophilen Selbsthilfegruppe(SHG) Berlin "Kerus" zu Wort. In der DUMMY-Ausgabe Nr. 6 aus dem Jahre 2005/06 beschäftigt sich das Magazin mit dem Aufklärungsbuch "Zeig mal". Beide Artikel geben einen positiven Anlass, dass auch die Lebensgeschichte der Mutter von Torsten J. neutral, objektiv und seriös von dem DUMMY-Journalisten Fabian Dietrich vorgetragen wird. Die Printausgabe des DUMMY-Magazins wird am 18. März 2019 erscheinen, ist als ABO erhältlich und kann u.a. an allen Bahnhofs-Kiosken gekauft werden...  

http://www.dummy-magazin.de

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YouTube: Russian Edition - Chandelier Sia Cover + Little Foxes - We Can Win Anything 15.02.2019 [22:57:25]

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(Update) Forschungsvorhaben von Folke Brodersen zur Promotion als Dr. phil. der Soziologie an der TU Berlin: Sexualität kontrollieren sollen - Präventive Praxen und pädophiles Selbst 14.02.2019 [21:03:18]

Starke Kritik im Deutschen Jungsforum: Brodersen sucht für seine Interviews nur Männer mit sexuellem Interesse an Kindern, die selbst keine sexuellen Handlungen mit Kindern wollen

Für seine Doktorarbeit(Promotion) an der Technischen Universität Berlin sucht Folke Brodersen pädophile Interviewpartner und bittet um Unterstützung seiner Forschungsarbeit. Im Pädophilie-Forum "Gemeinsam statt allein(GSA)" finden dazu bereits seit geraumer Zeit wohlwollende Diskussionen statt. Im Deutschen Jungsforum jedoch gibt es nun starke Kritik an der Auswahl seiner Interviewpartner. Der Arbeitstitel seiner Doktorarbeit lautet nämlich: "Sexualität kontrollieren sollen - Präventive Praxen und pädophiles Selbst". Damit kann das Forschungsergebnis nur einen ganz kleinen Teil der Pädophilenszene beinhalten. Die weit überwiegende Mehrheit der Pädophilen/Pädosexuellen wird damit nahezu ausgeschlossen. Gegenüber K13online hat Brodersen aber mitgeteilt, dass sich der Arbeitstitel im Laufe der Interviews noch anpassen oder ändern läßt. Wir veröffentlichen auf unseren Webseiten seinen Flyer "Bitte um Unterstützung meiner Forschungsarbeit" sowie die Datenschutzerklärung. Darüber hinaus rufen wir die Pädophilenszene in Deutschland, Österreich und Schweiz auf, sich in allen bei uns verlinken Boylover- und Girllover- Foren an den Diskussionen zu beteiligen. Eine Empfehlung zur Teilnahme an den Interviews kann von K13online erst dann ausgesprochen werden, wenn seine Forschungsarbeit ALLE Pädophile & Pädosexuelle beinhalten. Lediglich eine kleine Randgruppe von Pädophilen kann kein Gesamtbild der Pädophilenszene wiederspiegeln. Auch muss eine politische und mediale Instrumentalisierung von einseitigen Forschungsergebnissen ausgeschlossen werden. Eine unabhängige und seriöse Forschung zum Pädophilie-Thema muss immer die gesamte Bandbreite dieser sexuellen Minderheit umfassen. In diesem Sinne wünschen wir Folke Brodersen viel Erfolg bei den Interviews...(Update: Das Forschungsprojekt wird etwa zwei Jahre dauern) 

https://www.tu-berlin.de/fakultaet_i/menue/fakultaet_i/

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