„In einem Rechtsstaat beugt sich der Staat nicht einer Mehrheit, sondern verteidigt das Recht des Einzelnen. Nur dafür ist er da und hat die Macht dazu von allen übertragen bekommen.“ - Sokrates
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Im ewigen Gedenken: Französischer Schriftsteller & Boylover Tony Duvert verstarb vor 11 Jahren im Alter von 63 Jahren unter ungeklärten Umständen 19.08.2019 [20:49:26]

Buchautor Tony Duvert veröffentlichte sein Meisterwerk pädophiler Literatur "Als Jonathan starb" im Jahre 1978 im Verlag "Les Editions de Minuit Paris" - Neuauflage bei Männerschwarm-Verlag 2011

Der französische Schriftsteller und bekennender Boylover Tony Duvert wurde am 20. August 2008 in seinem Wohnhaus in Thore-la-Rochette tot aufgefunden, über einen Monat nach seinem Hinscheiden. Sein bekanntester Roman "Als Jonathan starb" erschien erstmals im Verlag "Les Editions de Minuit Paris" im Jahre 1978. Im Männerschwarm Verlag Hamburg erschien im Jahre 2011 eine Neuauflage seines Meisterwerkes pädophiler Literatur. In Frankreich erhielt Duvert im Jahre 1973 den Prix Medicis für seinen Roman "Paysage de fantaisie". 2003 wurde die Verfilmung seines Romans "L ile atlantique" bei ARTE ausgestrahlt. Die deutsche und internationale Pädophilenszene gedenkt Tony Duvert am 20. August 2018 in ewiger Erinnerung. Seine Liebesgeschichte zwischen einem jungen Maler und einem 8-jährigen Jungen gehört zu den besten Werken der Pädophilie & Pädosexualität. Im heutigen anti-pädophilen Zeitgeist hat dieser Roman aus den 1970er Jahren einen unschätzbaren Wert, der den Weg in eine bessere Zukunft weist. Die erzählte Liebesgeschichte ist heute aktueller als je zuvor...   
 
http://fr.wikipedia.org/wiki/Tony_Duvert

geschrieben von K13online Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Prozessbericht vom Landgericht Karlsruhe/Pforzheim - 3. Verhandlungstag: Sachverständiger Dr. Becker trägt aussagepsychologisches Gutachten über Jungen vor 19.08.2019 [09:19:03]

Plädoyers der Staatsanwaltschaft und Verteidigung unter Ausschluss der Öffentlichkeit: Staatsanwältin Schmid fordert für den Angeklagten wegen § 176a StGB eine Freiheitsstrafe von fünfeinhalb Jahren

Das aussagepsychologische Gutachten von Dr. Becker zur Glaubwürdigkeit des siebenjährigen Jungen ist für den angeklagten Stiefvater äußerst negativ ausgefallen. Es bestätigt die Aussage des Jungen. Demnach wurde der Junge vom nicht-pädophilen Stiefvater zwei Mal und gegen seinen Willen anal penetriert. Es handelt sich also um einen sogenannten Ersatzhandlungstäter. Einmal führte der 35-jährigen Angeklagte seinen Finger und einmal seinen Penis in den Anus seines Stiefsohnes ein. Noch vier Tage nach dem Analverkehr verspürte der Junge Schmerzen beim Stuhlgang. Der Sachverständige lässt in seinen Ausführungen im Gutachten keinen Zweifel daran, dass die Aussagen des Jungen der Wahrheit entsprechen. K13online war auch am 3. Verhandlungstag dabei und kann diese Tatvorwürfe bestätigen. Nach unserer Rechtsauffassung sind die Straftatbestände des § 176a StGB auch aus unserer Sicht erfüllt. In nicht-öffentlicher Sitzung wurden die Plädoyers gehalten. Die Staatsanwaltschaft fordert eine Freiheitsstrafe von fünfeinhalb Jahren. Die mündliche Urteilsverkündung findet unter Vorsitz von Richter Mertgen am kommenden Dienstag um 10 Uhr statt. K13online wir erneut dabei sein und abschließend berichten. Lesen Sie unseren Prozessbericht mit einem Klick auf weiterlesen..  

http://www.landgericht-karlsruhe.de/pb/,Lde/Startseite

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

ze.tt-Video von Poliana Baumgarten bewirbt Prävention bei - Kein Täter werden(KTW): Eine Aufgabe für den Rest des Lebens - So lernen Pädophile, mit ihrer Neigung umzugehen 18.08.2019 [09:50:22]

KTW-Therapeut Hannes Ulrich: "Von einer pädophilen Störung spricht man erst dann, wenn ein Leidensdruck entstanden ist oder er sich selbst oder andere in Gefahr bringt

In der Öffentlichkeit, den Mainstream-Medien und erst Recht beim Kinderschutz und bei den Opfervereinen ist weitgehend völlig unbekannt, dass die Pädophilie nur noch dann als eine "Störung der Sexualpräferenz" laut ICD10 & DSM5 einzustufen ist, wenn der Pädophile unter seiner sexuellen Identität leidet bzw. eine Gefahr für sich selbst(Suizid) oder Andere(Kinder/Jugendliche) darstellt. Der Therapeut Hannes Ulrich vom KTW-Projekt in Berlin weisst im Video von Poliana Baumgarten besonders auf diese Fakten hin. In diesem Video kommt auch ein anonymisierter Therapie-Teilnehmer zu Wort. Vor Beginn seiner Therapie lagen offenbar die Voraussetzungen einer "Störung" vor. Der KTW-Patient spricht sich deshalb auch für eine solche Therapie aus. Das Video, welches auch direkt bei YouTube verfügbar ist, beinhaltet natürlich reine Werbung für das Präventionsnetzwerk von "Kein Täter werden". Alternativen werden nicht vorgestellt. Mit zwei Ausnahmen existieren keine pädophile Selbsthilfegruppen mehr. Die pädophilen Internetforen reichen alleine nicht aus. Sylvia Tanner von der schweizer Beratungsstelle Arcados ist im Jahre 2010 verstorben. Eine neue private Beratungsstelle "Schutzengel" mit Neli Heiliger befindet sich im Aufbau. Interessierte Personen/Stellen können mit Neli Heiliger über Ihr Facebook-Profil in Kontakt treten. Eine virtuelle Anlaufstelle ist also bereits vorhanden. Aktuelle Informationen über den weiteren Verlauf dieses Projektes können dem Facebook-Profil "Schutzengel.neli" entnommen werden. Mit einem Klick auf weiterlesen erhalten Sie weitere Infos... 

https://ze.tt/eine-aufgabe-fuer-den-rest-des-lebens-so-lernen-paedophile-mit-ihrer-neigung-umzugehen/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Die unseriösen Machenschaften der Stefanie Lachmann(Vorstand Tour41): Das Entfernen von wichtigen Ereignissen(Tour41-Erklärung: was geht ab) ist eine Art von Geschichtsverfälschung 17.08.2019 [16:48:29]

Stefanie Lachmann veröffentlicht Teile einer Email und verfälscht damit den korrekten Inhalt: K13online veröffentlicht die komplette Korrespondenz zwischen Tour41/Lachmann und Gieseking/K13online

Aufgrund einer Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung gegen den Opferverein Tour41 wegen falscher Tatsachenbehauptungen hatte der Vereinsvorstand im April 2019 eine Erklärung(was geht ab) veröffentlicht. Daraufhin hatte K13online die obige Aufforderung zur Unterzeichnung der Erklärung zurück genommen und sich trotz massiver Anfeindungen dialogbereit gezeigt. Nun hat Tour41 diese "Was geht ab" Erklärung entfernt. Eine solche Handlungweise stellt eine Art von Geschichtsverfälschung dar. Aus diesem Grunde haben wir den K13online-Anteil an dieser Erklärung auf unseren Webseite wieder online gestellt. Dies reicht jedoch alleine nicht aus. Wir fordern von Tour41/Lachmann die sofortige (Wieder-) Bereitstellung auf der dortigen Webseite & Facebook. Darüber hinaus hat das Vorstandsmitglied Stefanie Lachmann eine interne EMailanfrage bei Tour41 nur teilweise in einer aktuellen Erklärung veröffentlicht. Damit wurde der Inhalt vorsätzlich verfälscht. Mit solchen Machenschaften arbeitet also ein Opferverein, der sich nach außen hin seriös gibt. Von einer Seriosität kann jedoch überhaupt keine Rede sein. Lachmann agiert im Hintergrund weiterhin gegen ihre Kritiker und verbreitet Unwahrheiten, die sie getarnt als "Rufmord" gegen Tour41 auslegt. Sie ist der federführende Haifisch im Haifischbecken. In der Manipulation ist Lachmann eine echte Weltmeisterin. Die getäuschten Vereinsmitglieder und deren radikale Anhänger kommen über den Tunnelblick nicht hinaus. Sie nehmen die vorhandenen Missstände billigend in Kauf und räumen dem Vereinsziel (noch) höchste Priorität ein. Die vermeintlich "seriöse" Fassade fängt jedoch schon an zu bröckeln: Keine Panik auf der Titanic... 

https://tour41.net/2019/08/14/rufmord-getarnt-als-kritik-und-freie-meinungsaeusserung/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Pressemitteilung der Leibnitz Universität Hannover über Prof. Dr. Helmut Kentler: Dr. Teresa Nentwig hat im Auftrag der Leibniz Universität das Wirken des umstrittenen Wissenschaftlers untersucht 16.08.2019 [15:36:37]

Dr. Teresa Nentwig: „Zwischen Lehrveranstaltungen, Gutachten und Medienauftritten - Helmut Kentlers Wirken an der Universität Hannover (1976-1996)“

Die Hochschulleitung der Leibniz Universität Hannover hat im Jahr 2018 einen Auftrag für ein Gutachten über das Wirken des Psychologen und Professors für Sozialpädagogik Helmut Kentler an der ehemaligen Technischen Universität Hannover an Dr. Teresa Nentwig (Universität Göttingen) vergeben. Das Ergebnis liegt nun vor und kann bei der Uni Hannover angefordert werden. K13online wird dieses Dokument anfordern und über den Inhalt berichten. Zunächst muss festgestellt werden, dass Prof. Dr. Kentler zu seinen Lebzeiten in keiner Weise umstritten gewesen war. Im Gegenteil: Er galt auf allen seinen Tätigkeitsgebieten als kompetent und war bundesweit anerkannt. Im heutigen Zeitgeist soll seine Lebensleistung verunglimpft und herab gewürdigt werden. Die Uni Hannover will sein damals positives und zukunftsweisendes Wirken heute verleugnen. Dementsprechend wird wohl auch das "Gutachten" von Frau Nentwig ausgefallen sein. Jedenfalls hatte sich dies bereits im April 2018 in ihrem Vortrag an der Uni angekündigt. K13online hatte an dieser Veranstaltung teilgenommen und ein News mit Bildergalerie publiziert. Die damaligen Artikel in der Hannoverschen Allgemeine Zeitung waren zu einer reinen Hofberichterstattung verkommen. Der aktuelle Artikel ist online leider nicht verfügbar bzw. handelt es sich um einen Bezahlartikel. Unipräsident zum Pädophilie-Fall Helmut Kentler: „Wir ducken uns nicht weg“. K13online verzichtet deshalb auf das Verlinken und wird nicht weiter darauf eingehen. Sobald uns das "Gutachten" vor liegt werden wir weiter berichten... 

https://www.uni-hannover.de/de/universitaet/aktuelles/online-aktuell/details/news/gutachten-zum-fall-helmut-kentler-1/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

K13online Aktivitäten: Prozessbericht vom Landgericht Karlsruhe/Pforzeim gegen einen 35-jährigen Mann, der seinen 7-jährigen Stiefsohn schwer sexuell missbraucht haben soll 14.08.2019 [20:23:45]

35-jähriger Mann soll seinen siebenjährigen Stiefsohn in Spiderman-Maske anal penetriert haben: Zuvor soll der Junge seine 5-jährige Schwester auf der Toilette eines Food-Restaurants "gevögelt" haben

Vor dem Landgericht Karlsruhe in Pforzheim wurde am Mittwoch beim 2. Gerichtstermin über einen Fall verhandelt, der sich ziemlich kurios darstellt. Ein Stiefvater soll seinen Stiefsohn zwei Mal anal penetriert haben. Der Junge musste eine Spiderman-Maske dabei aufsetzen. Diese Penetration soll eine Erziehungsmaßnahme an dem Stiefsohn gewesen sein, weil der Stiefvater den Jungen mit seiner Schwester auf der Toilette eines Food-Restaurants beim "Vögeln" erwischt haben soll. Im Gerichtssaal anwesend war auch ein Sachverständiger, der ein Glaubwürdigkeitsgutachten über den Jungen erstellt hat, welches er am kommenden Freitag vortragen wird. Am 3. Verhandlungstag sollen auch die Plädoyers der Staatsanwältin und des Verteidigers erfolgen. Die mündliche Urteilsverkündung soll am kommenden Dienstag stattfinden. Aus dem bisherigen Verfahrensverlauf ist nicht erkennbar, dass der Angeklagte pädophil ist. Ein Gutachten über Ihn wurde nicht erstellt. Er befindet sich seit der Aussage seines Stiefsohnes in U-Haft und wurde am Mittwoch vorgeführt. Im Gerichtssaal waren auch zwei Vertreter der Pforzheimer Beratungsstelle für Mädchen und Jungen zum Schutz vor sexueller Gewalt "Lilith" anwesend. Ebenso die Lokalpresse Pforzheimer Kurier, die über den 1. Verhandlungstag detailliert berichtet hatte. Mit einer für ein Mainstream-Medium erstaunlich offenen Wortwahl im Artikel zitieren wir: "Am Rande eines Familenessens in einem Food-Restaurant habe er gesehen, wie sein Stiefsohn auf der Toilette seine jüngere Schwester von hinten gevögelt habe. Ich habe ihm gesagt: Wenn Du sie noch mal anfasst, stecke ich Dir den Finger rein. Dann siehst Du wie das ist. Gedroht - getan. Ich wusste nicht, dass es so dramatisch ist, einmal den Finger reinzustecken, verteidigte sich der Angeklagte. Lesen Sie den Prozessbericht von K13online mit einem Klick auf weiterlesen...

http://www.landgericht-karlsruhe.de/pb/,Lde/Startseite

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

+++++ Kinder- und Opferschützerin Neli Heiliger startet neues Internet-Projekt bei Facebook: Schutzengel Neli +++++ 13.08.2019 [16:55:54]

Neli Heiliger: "Vorurteilsfreie und ergebnisoffene Beratung und Hilfestellung für junge Pädophile(ab 13 Jahre), besonders zur Prävention(Kein Täter werden)"

Die in der Kinderschutz- und Opferszene sowie neuerdings auch zunehmend in der Pädophilenszene bekannte Neli Heiliger hat bei Facebook ein neues Projekt gestartet: Schutzengel Neli. In den Leitsätzen fasst sie ihre zukünftigen Tätigkeiten & Aktivitäten zusammen: "Schutzengel Neli setzt sich mit Kinderschutz(sexualisierte Gewalt und Misshandlung) und Diskriminierung von Personengruppen auseinander durch - Vorurteilsfreie und ergebnisoffene Beratung und Hilfestellung für junge Pädophile(ab 13 Jahre), besonders zur Prävention(Kein Täter werden). Wer Pädophile therapiert, schützt Kinder. Öffentliche Aktionen wie z. B. Mahnwachen und Demos - vor Gerichten während eines Strafprozesses, vor Behörden/Gerichten bei Fehlentscheidungen, auf öffentlichen Plätzen. Zum Gedenken aktueller und bisheriger Opfer, aber auch bei zu Unrecht einer Sexualstraftat beschuldigten Person. Abbau von Diskriminierung pflegebedürftiger Personen, z. B. durch Maßnahmen gegen Ausgrenzung durch würdevolle Sterbebegleitung. Letzteres bezieht sich auf ihre berufliche Arbeit. Das neue Facebook-Profil von Frau Heiliger ist zum Kommentieren für alle Menschen geöffnet, die an einer sachlichen und objektiven Diskussion interessiert sind. Die K13online-Redaktion wird sich auf ihrem Facebook-Profil ebenfalls beteiligen. Wir laden alle Interessierte zu einem fairen Dialog ein. Insbesondere sind Vertreter des Kinderschutzes, betroffene Missbrauchsopfer und Pädophile/Pädosexuelle eingeladen. Das neue Projekt "Schutzengel.Neli" ist bisher einmalig und einzigartig. Nach dem Vorbild der im Jahre 2010 verstorbenen Sylvia Tanner möchte Frau Heiliger in die Fußstapfen der damaligen Beratungsstelle bei ITP-Arcatos treten. Die Lebenswelten von Missbrauchsopfern und die Lebenswelten von Pädophilen müssen nicht zwanghaft ein unüberbrückbarer Gegensatz bleiben. Denn letztendlich verfolgen wir ALLE das gleiche Ziel: Tatsächliche sexuelle Gewalt gegen Kinder & Jugendliche bestmöglich zu verhindern.... 

https://www.facebook.com/schutzengel.neli

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

K13online-Werbeaktion: Wir bieten ein 14 Punkte Paket für Pädophile und auch eine Dialogbereitschaft im Forum mit Missbrauchsopfern & Kinderschützern an 13.08.2019 [08:57:36]

http://k13-online.net/user.php?s=register

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Im ewigen Gedenken zum 64. Todestag: Weltberühmter Schriftsteller und Buchautor Thomas Mann verstarb am 12. August 1955 im Alter von 80 Jahren in Zürich 12.08.2019 [16:31:14]

Das Lebenswerk von Thomas Mann in der Novelle "Der Tod in Venedig": Der alternde Schriftsteller "Gustav von Aschenbach" verliebte sich im Jahre 1911 in den 11-jährigen Knaben "Tadzio"

Der deutsche Schriftsteller und Buchautor des weltberühmten Romans "Der Tod in Venedig", Thomas Mann, verstarb am 12. August 1955 in Alter von 80 Jahren in Zürich. Zum 64. Todestag erinnern wir am 12. August 2019 an sein Lebenswerk und die Novelle um den 11-jährigen Knaben "Tadzio". In der Figur des "Gustav von Aschenbach" verliebte sich Thomas Mann in diesen wunderschönen Jungen. Der Junge (Tadzio), den Thomas Mann während eines Venedig-Aufenthaltes begegnete, gab den Anstoß zu "Der Tod in Venedig". Die Novelle erlangte Weltruhm und wurde durch Luchino Visconti verfilmt. Das literarische Werk und die Verfilmung gehört zu den weltweit besten Dokumenten homoerotisch-pädophiler Zeitgeschichte. Die im heutigen Zeitgeist andauernde Missbrauchshysterie kann dieser platonischen Liebe nichts entgegen setzen. Thomas Mann(Aschenbach) & und sein Tadzio wird uns allen und insbesondere der internationalen Pädophilen-Gemeinschaft in ewiger Erinnerung bleiben. Aus Anlaß des 60. Todestages von Thomas Mann war ein neues Buch mit dem Titel "Tadzios Brüder - Der schöne Knabe in der Literatur" - erschienen. Eine literarische Spurensuche mit Texten von Hans Carossa, Marie von Ebner-Eschenbach, Theodor Fontane, Johann Wolfgang von Goethe, Hermann Hesse, Ricarda Huch, Agnes Miegel, Sten Nadolny, Ernst Penzoldt, Rainer Maria Rilke, Anna Seghers, Theodor Storm, Robert Walser, Jakob Wassermann und vielen anderen.... "    
 
http://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Mann und https://paedoseite.home.blog/2019/08/11/geoutet-thomas-mann-schwuler-paderast/

geschrieben von K13online Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Pressemitteilung der Arbeitsgemeinschaft humane Sexualität(AHS e.V.): Im Einklang mit dem geltenden Recht fordert die AHS e.V. den Schutz von Verdächtigen vor Vorverurteilungen und die Gewährung eines fairen Verfahrens 12.08.2019 [09:19:41]

Vorsitzender der AHS e.V.: "Es drängt sich der Eindruck auf, dass man einem hoch angesehenen Menschen, der sich u.a. in der Flüchtlingshilfe betätigte, möglichst umfassend schädigen wollte" 

Der 1. Vorsitzende der AHS e.V. hat sich nach langer Unterbrechung mit einer Pressemitteilung an die Öffentlichkeit gewandt. Aktueller Anlass ist der Suizid eines 83-jährigen Mannes aus Wuppertal, der der Kinderpornografie verdächtigt worden war. Im Zuge der Ermittlungen wurde nicht nur sein Haus durchsucht, sondern auch sein Garten mit Baggern umgegraben. Angeblich sollte der Mann dort Kinderleichen vergraben haben. Die Staatsanwaltschaft Wuppertal hatte diese völlig überzogene und unverhältnismäßige Maßnahme mit einem richterlichen Beschluss anordnen lassen. Nach erfolglosem Abschluss der Grabungen stand der Mann vor einem Trümmerhaufen, der von seinem sozialen Umfeld natürlich wahrgenommen wurde. Diese psychische Belastung führte offensichtlich zu seinem Suizid. In der Regel werden die Ermittlungen nach dem Tod eines Verdächtigten eingestellt. Nicht aber in diesem Fall. Die Staatsanwaltschaft äußerte sich gegenüber der Presse, dass die Ermittlungen gegen mögliche dritte Personen fortgeführt werden. Und informierte weiter: Fremdverschulden sei ausgeschlossen. "Diese Feststellung ist an Zynismus kaum noch zu überbieten", so die AHS in ihrer Pressemitteilung. K13online schließt sich dieser Aussage an. Es ist unfassbar, mit welchen Methoden die Staatsgewaltschaft im heutigen Zeitgeist bei Verdachtsfällen auf Kinderpornos ermittelt. Die Staatsanwaltschaft Wuppertal bediente sich schon im Ermittlungsverfahren der Mainstream-Medien, um möglichst große Aufmerksamkeit zu erreichen, die die Existenz des Verdächtigen zerstören sollte. K13online schließt sich auch dieser AHS-Forderung an: Im Einklang mit dem geltenden Recht fordert die AHS e.V. den Schutz von Verdächtigen vor Vorverurteilung und die Gewährung eines fairen Verfahrens. Beides war nach dem Vorgehen der Ermittlungsbehörden ausgeschlossen. Lesen Sie die Pressemitteilung der AHS im Original-Wortlaut mit einem Klick... 

https://www.ahs-online.de/wp/pressemitteilungenpressemitteilung-zu-den-ermittlugen-in-wuppertal/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

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