"Wer Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende Beides verlieren!" - B.FRANKLIN
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Für immer in den Herzen: Internationale Boylover-Community trauert am 20. Oktober 2019 um einen Hauptdarsteller von AVOZ-Films, Vladik Shibanov 20.10.2019 [23:01:01]

Der Held Vladik Shibanov von AZOV-Films: Viele Pädophile kannten die Profile der meisten Darsteller in den schönen FKK-Filmen, haben mit den Jungs aus der Ferne gelebt, und sie aufwachsen sehen

Die internationale Boylover-Community trauert am 20. Oktober 2019 um einen der Hauptdarsteller von AZOV-Films, Vladik Shibanov, der bei einem tragischen Verkehrsunfall am Donnerstagabend, den 20. Oktober 2009, im jungen Alter von nur 19 Jahren verstorben war. Viele Pädophile kannten die Profile der meisten Darsteller in den schönen FKK-Filmen, haben mit den Jungs aus der Ferne gelebt, und sie aufwachsen sehen. In der Blütezeit seiner Kindheit war Vladik für die AZOV-Kunden in seinen FKK-Filmen ein lebenslustiger Held. Seinen Traum eines eigenen Autos konnte er sich zu seinem 18. Geburtstag erfüllen. Auf einer regennassen Straße kam er von der Fahrbahn ab und raste gegen eine Leitplanke. Viele Boylover aus Deutschland und aller Welt haben in den letzten Jahren schon die Unfallstelle und sein Grab auf der Krim besucht. Seine Lebensfreude und Schönheit wird der internationalen Pädophilenszene in ewiger Erinnerung bleiben. Zum 10. Todestag trauert auch die K13online Redaktion um Vladik im stillen Gedenken. Lesen Sie mehr über das Leben von Vladik Shibanov mit einem Klick auf seine Gedenk-Webseite...

http://tributetovladikshibanov.blogspot.de

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Frankfurter Buchmesse 2019: Besuch des SPD-Vorwärts mit Buchvorstellung & Diskussion zum Thema -Deutschland rechts außen - vom Autor Matthias Quent 20.10.2019 [09:41:03]

K13online traf Bundesjustizministerin Lambrecht auf Buchmesse: Völlige Abschaffung der Verjährungsfristen bei § 176 ff. StGB ist nicht möglich - Verfahrenseinstellungen sorgen für RE-Trauma der Missbrauchsopfer

K13online(Dieter Gieseking) hat im Jahr 2019 die Frankfurter Buchmesse zum 4. Mal besucht. In diesem Jahr lag der Schwerpunkt im Bereich der Politik mit der Buchvorstellung "Deutschland rechts außen"  vom Autor Matthias Quent. Der SPD-Vorwärts-Verlag hatte dazu auch die Bundesjustizministerin Christine Lambrecht zur Diskussion eingeladen. In Gesprächen mit dem Publikum äußerte sich Lambrecht auch zu den Verjährungsfristen bei § 176 ff. StGB sinngemäß: Das Thema wird im Justizministerium debattiert. Eine völlige Aufhebung der Verjährungsfristen bei sexuellen Kindesmissbrauch sei jedoch nicht möglich. Die Fristen sind im Jahre 2015 bereits erheblich ausgeweitet worden - beginnend ab dem 30. Lebensjahr des Opfers von 5 bis 20/30 Jahren. Bei so vielen Jahren nach der Sexualstraftat sei eine Beweisführung sehr schwierig. Bei einer Verfahrenseinstellung bzw. Freispruch des Täters würde das Missbrauchsopfer u.a. auch ein RE-Trauma erleiden. Mit dieser Positionierung besteht ein politischer Konsens zwischen dem von der SPD geführten Justizministeriums und K13online. Die laufende Tour41-Petition zur völligen Aufhebung der Verjährungsfristen dürfte deshalb keine Erfolgsaussichten haben. Jedenfalls sieht die zuständige Justizministerin Lambrecht keinen gesetzgeberischen Handlungsbedarf. Fraglich ist ohnehin, ob der Verein Tour41 die gesammelten Unterschriften jemals abgeben wird, wie kürzlich für den Herbst 2019 angekündigt. Denn der Vorsitzende Markus Diegmann hat sich bis Ende dieses Jahres eine "Auszeit" genommen bzw. zurück gezogen. Am Messestand des Vorwärts-Verlages war auch der Buchautor, Blogger und Journalist Sascha Lobo zu Gast. K13online wird noch ein weiteres News mit einer Bildergalerie & Impressionen zur gesamten Frankfurter Buchmesse veröffentlichen...  

https://www.buchmesse.de/

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Spielfilm Pädophilie: KOPFPLATZEN von Savas Ceviz feiert Premiere! National bei den 53. Hofer Filmtagen – International auf dem 43. Sao Paulo International Film Festival 19.10.2019 [07:24:08]

Kurhaus Production & MFG Filmförderung & SWR-Fernsehen: Pädophiler Architek Markus(Max Riemelt) verliebt sich in den achtjährigen Sohn Arthur(Oskar Netzel) der alleinerziehenden Mutter Jessica(Isabell Gerschke)

Der seit knapp zwei Jahren erwartete Spielfilm KOPFPLATZEN wird bei den 53. Hofer Filmtagen am Donnerstag, den 24. Oktober 2019 um 20:45 Uhr, im Scala-Kino uraufgeführt. Weitere Vorstellungen finden am Freitag um 18:30 Uhr im City-Kino und am Samstag um 17:45 Uhr wieder im Scala statt. Der Film erzählt die Geschichte von Markus(Max Riemelt), der sich in den achtjährigen Jungen Arthur(Oskar Netzel) verliebt. Arthur ist der Sohn der alleinerziehenden Mutter Jessica(Isabell Gerschke). Markus ist ein gut aussehender, sympathischer und angesehener Architekt. Und er ist pädophil. Markus kämpft darum, den lauter werdenden Rufen in seinem Kopf zu widerstehen, endlich „mehr“ mit einem Jungen zu machen. In diesen Momenten ahnt er, dass er sein Verlangen auf Dauer nicht unter Kontrolle haben wird. Er isoliert sich zusehends. K13online kann gegenwärtig (noch) keine Filmkritik zu den Inhalten des Filmes abgeben. Produziert wurde der Film von Kurhaus Baden-Baden in Koproduktion mit Debüt im Dritten des SWR und gefördert von der MFG Filmförderung Baden-Württemberg. Demnach wird der Film in absehbarer Zeit auch im SWR-Fernsehen ausgestrahlt werden. Im Abspann des ziemlich kurzen Trailers wird auch die Edition Salzgeber aufgeführt. Demnach dürfte es nach einiger Zeit auch eine DVD vom Spielfilm geben. Aus Termin- und Kostengründen kann K13online bei den Hofer Filmtagen leider nicht dabei sein. Gleichgesinnte Freunde, die sich die Premiere anschauen wollen, können uns gerne einen Bericht bzw. Filmkritik senden, die wir dann auf unseren Webseiten veröffentlichen werden. Wir wünschen den Kino-Besuchern/Innen des Spielfilms KOPFPLATZEN bei den 53. Hofer Filmtagen viel Spaß... 

https://hofer-filmtage.com/festival-2019/festivalfilme-2019/page/3/

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Deutscher Bundestag Plenarsitzung: Erste Beratung zum Gesetzentwurf der Bundesregierung(CDU/CSU & SPD) zur erneuten Verschärfung im Sexualstrafrecht des § 176 Abs. 6 StGB(Cypergrooming) 18.10.2019 [09:07:51]

Drei Redner/In der Oppositionsfraktionen sprechen sich eindeutig gegen die Versuchsstrafbarkeit beim Cybergrooming aus: Stephan Thomae(FDP) und Miema Movassat(LINKE) und Canan Bayram(GRÜNE)

Der Deutsche Bundestag hat in 1. Lesung über den Gesetzentwurf des Bundesregierung zur erneuten Verschärfung im Sexualstrafrecht des § 176 Abs. 6 StGB beraten. Zuvor hatte der Koalitionspartner CDU/CSU massiven politischen Druck auf das Justizministerium(SPD) ausgeübt, den Gesetzentwurf zur erneuten Verschärfung des schon strafbaren Cybergroomings vorzulegen. Nun soll auch die Versuchsstrafbarkeit eingeführt werden. Die AfD-Fraktion schloss sich an. Die FDP-Opposition(Stephan Thomae) widersprach deutlich mit den Worten: "Keine Vorverlagung der Vorbereitungshandlung, zu weit von Rechtsgütergefährdung entfernt und der Zweck heiligt offenbar jedes Mittel". Der Redner der Fraktion Die LINKE Niema Movassat verwies auf die Kolumne des ehem. BHG-Richters Thomas Fischer bei SPIEGEL-Online. Der Einsatz von Lockvögeln sei unwürdig. Die Rednerin der GRÜNEN-Fraktion Canan Bayram sprach sich ebenfalls gegen eine Vorverlagerung einer Versuchsstrafbarkeit aus. Der Bericht der Reformkommission zum gesamten Sexualstrafrecht, welcher vom ehm. Bundesjustizminister Heiko Maas(los) von der SPD in Auftrag gegeben wurde, liege noch immer ungenutzt in der Schublade. Der Gesetzentwurf wurde in den Rechtsausschuss zur weiteren Beratung überwiesen. Im weiteren Gesetzgebungsverfahren steht der Termin für die öffentliche Anhörung von Sachverständigen bereits fest: Mittwoch, den 6. November 2019. K13online wird jetzt eine neue Mailingliste für Newsletters an alle Fraktionen & Mitglieder des Rechtsausschuss einrichten. Darüber hinaus beabsichtigen wir, an der Anhörung im Paul-Löbe-Haus zur LIVE-Berichterstattung teilzunehmen. Ein Folge-News zu den Positionen der Sachverständigen ist in Vorbereitung. Zur Plenarsitzung im Deutschen Bundestag mit allen Reden gelangen Sie über den unteren Link: 

https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2019/kw42-de-cybergrooming-659820

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Präventionsprojekt -Kein Täter werden- bietet Therapie für Pädophile als Kassenleistung an: Private Krankenversicherungen wollen nicht zahlen 17.10.2019 [14:20:56]

PKV-Sprecher Stefan Reker: "Das KTW-Projekt gehört in den Bereich der Kriminalprävention und sei damit eine versicherungsfremde Leistung * Die PKV fordert eine Finanzierung aus dem Bundesetat durch alle Steuerzahler

Als Prävention von Kindesmissbrauch ist die Therapie seit Januar 2018 Kassenleistung. Im Rahmen eines Pilotprojekts finanzieren die gesetzlichen Krankenkassen, zunächst für fünf Jahre, die Therapie mit jährlich fünf Millionen Euro. Damit wird die Behandlung als Gesundheitsleistung anerkannt. Fällt die Evaluation positiv aus, könnten die Leistungen dauerhaft in die Regelversorgung übernommen werden. Für Kassenpatienten ist das toll. Für die Privatversicherten unter den Therapieteilnehmern, laut Angabe der Charité immerhin sechs bis acht Prozent der Patienten, muss allerdings die Allgemeinheit aufkommen. Denn der Spitzenverband der privaten Krankenversicherer PKV ist offenbar nicht bereit, sich an den Kosten zu beteiligen. Was also steckt hinter der Weigerung der Privaten im Fall des Charité-Projekts? Eine inhaltliche Abneigung gegen die Arbeit mit Pädophilen? Beim Verband der PKV weist man solche Spekulationen entschieden zurück: „Die Entscheidung der PKV hat nichts mit dem Projekt an sich zu tun“, betonte PKV-Sprecher Stefan Reker gegenüber der taz. Die Arbeit von „Kein Täter werden“ fände man sinnvoll und wertvoll. Allerdings gehöre das Projekt in den Bereich der Kriminalprävention und sei damit eine versicherungsfremde Leistung. Weitere Infos finden Sie im taz-Artikel von Nina Apin, die im Jahre 2014 mit dem Inhaber von K13online Dieter Gieseking ein Interview geführt hatte. Wir empfehlen allen Pädophilen sich primär in den pädophilen Internetforen Hilfe zur Selbsthilfe zu holen. Alternativ dazu bietet auch Neli Heiliger eine private Beratung über Ihr Facebook-Profil Schutzengel.neli an.... 

https://taz.de/Finanzierung-von-Paedophilie-Praevention/!5632809/

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(Heute) Im ewigen Gedenken zum 9. Todestag: Leiterin der ehrenamtlichen Beratungsstelle für Pädophile Sylvia Tanner verstarb am 17. Oktober 2010 im schweizer Kanton Schaffhausen 17.10.2019 [08:27:14]

ITP-Arcados-Online: Sylvia Tanner gründete im Jahre 1994 die erste private Beratungsstelle für Pädophile im Schweizer Schaffhausen und verstarb am 17. Okt. 2010 an einem Krebsleiden

Die K13online Redaktion gedenkt am 9. Todestag Frau Sylvia Tanner aus der Schweiz. Frau Tanner begann ihre Beratungstätigkeit für pädophil-liebende Menschen im Jahre 1994. Bis zu ihrem Tod am 17. Oktober 2010 hat Sie vielen Betroffenen und deren Angehörigen mit Rat & Tat zur Seite gestanden. Als Mitglied der deutschen Gesellschaft für Sexualwissenschaften e.V. in Leipzig half Sie Hilfesuchenden bei der Bewältigung von Problemen im täglichen Umgang mit ihrer sexuellen Orientierung der Pädophilie. Bei Ihrer Beratung wurde Sie auch durch die Internet-Präsenz ITP-Arcados unterstützt. Syliva Tanner gab auch einigen suizidal Betroffenen wieder neuen Lebensmut. Ein naher Familienfreund hatte zuvor seine berufliche Existenz als Lehrer verloren und begann Suizid. Frau Tanner wird insbesondere den Pädophilen in ewiger Erinnerung bleiben, die von Ihr persönliche Hilfestellungen erhalten haben. Ihre Bemühungen, eine adäquate Nachfolge für die Beratungsstelle ITP-arcados zu finden, scheiterten jedoch bis zuletzt an der gesellschaftlichen Tabuisierung. Auf der ITP-arcados-Webseite wurden, auch von verschiedenen Mitarbeitern, zahlreiche Hintergrundinformationen gesammelt und bereitgestellt, wodurch eins der wenigen neutral gestalteten Informationsportale zum Thema Pädophilie entstand. Diese Homepage ist auch weiterhin im Internet verfügbar. Als mögliche Nachfolgerin von Sylvia Tanner hat sich Neli Heiliger bereit erklärt, ihrem Vorbild zu folgen....   
 
http://de.boywiki.org/wiki/Sylvia_Tanner

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Nächste K13online Aktivitäten: Besuch der Frankfurter Buchmesse 2019 mit Bericht & Bildergalerien 16.10.2019 [08:03:20]

https://www.buchmesse.de/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Buchneuerscheinung im Männerschwarm Verlag: Aschenbachs Vermächtnis - Thomas Manns Novelle Der Tod in Venedig und ihr Echo in der Literaturgeschichte - von Joachim Bartholomae 15.10.2019 [18:08:03]

Aus dem Vorwort & Kapitel "Der Kuss der Galatea" von Joachim Bartholomae: Als Viscontis Film "Der Tod in Venedig" Anfang der 1970er Jahre in die deutschen Kinos kam, war ich vom Donner gerührt...

Das kam mir bekannt vor: Gustav von Aschenbach geht im nächtlichen Park spazieren, als plötzlich Tadzio aus dem Dunkeln hervortritt und ihn anlächelt. Aschenbach ist vom Donner gerührt und denkt: Du darfst so nicht lächeln, und: Ich liebe dich! Thomas Mann schrieb 1911, im Alter von sechsunddreißig Jahren, nach einem Ferienaufenthalt in Venedig über Gustav von Aschenbach, einen alternden Schriftsteller, der sein Leben einem rein geistigen Schönheitsideal gewidmet hat. Weil ihn die Insperation verlässt, unternimmt er eine Urlaubsreise. Vor dem Hintergrund der verfallenden Grandezza Venedigs erscheint ihm in Gestalt eines jungen Polen die physische Verkörperung vollkommener  Schönheit, die ihn anfangs entzückt, dann jedoch in seinen Grundfesten erschüttert: Kann Schönheit so leicht zu haben sein? Und darf man die Schönheit sinnlich lieben? Gustav von Aschenbach ist nicht immun gegen den sinnlichen Reiz physischer Schönheit, und so verliebt er sich, ohne es zu wollen, in den jungen Tadzio - eine Liebe, für die es keine Erfüllung geben kann und die ihn schließlich verzehrt. Er ist so betört, dass weder der Verlust seiner Würde noch seines Lebens ihn darin beirren können, diesem schönen Seelenführer zu folgen....  

https://www.maennerschwarm.de/index.php/12-titel/771-aschenbachs-vermaechtnis

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Gewaltverbrechen an britischen Pädophilen im Knast: In der Zelle einer Justizvollzugsanstalt(JVA) mit einem gebastelten Messer brutal ermordet 15.10.2019 [10:54:50]

Perfide Berichterstattung in den Mainstream-Medien: Beim mutmaßlichen Mord eines pädophilen Inhaftierten in seiner offensichtlich rechtsfreien Gefängniszelle werden die abgeurteilten Taten hervor gehoben

In Nordengland wurde laut britischen und deutschen Mainstream-Medien ein pädophiler Gefangener in seiner Zelle tot aufgefunden. Der 33-jährige Brite soll mit einem gebastelten Messer von einem Mitgefangenen ermordert worden sein. Die Medien beschränken sich bei Ihrer Berichterstattung fast ausschließlich auf die vom Pädophilen in Malaysia begangenen Sexualdelikte an dortigen Kindern. Mit einem solch perfiden Journalismus wird zumindest suggeriert, dass der mutmaßliche Mord des Gefangenen eine untergeordnete Rolle spielt. Anstatt den mutmaßlichen Mörder in den Focus der Berichterstattung zu stellen, könnte man den fatalen Eindruck gewinnen, dass dieses Gewaltverbrechen in der Obhut des Staates "gerechtfertigt" sein könnte. Ganz offensichtlich gab es in der britischen JVA eine Zelle mit einem rechtsfreien Raum, der die Ermordung ermöglicht hat. Alle Sexualstraftäter sind im Strafvollzug auf den besonderen Schutz der Vollzugsanstalten angewiesen. Ansonsten sind sie anderen Mitgefangenen schutzlos ausgeliefert. Der Skandal bei diesem Mord ist also bei der Anstaltsleitung bzw. den diensthabenden JVA-Beamten zu suchen. Es reicht nicht aus, den mitgefangenen Mörder zu verurteilen, sondern auch die Anstalt mit ihren betroffenen Bediensteten trifft eine Mitschuld. Es bedarf deshalb umfangreicher und externer Ermittlungen innerhalb der JVA, um auch diese mutmaßlichen Täter anzuklagen und verurteilen zu können. Während des Strafvollzuges muss die Sicherheit jedes Gefangenen gewährleistet sein. Es ist auch Aufgabe der Mainstream-Medien über die Aufklärung der Ermordung dieses Pädophilen im Strafvollzug zu berichten und alle Schuldigen zu benennen. Ohne ausreichend Hintergrundinformationen zu den Sexualdelikten zu haben, trauert K13online um das pädophile Mordopfer... 

https://www.n-tv.de/panorama/Paedophiler-wohl-in-Gefaengniszelle-erstochen-article21330315.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Landgericht Karlsruhe-Pforzheim kommt im Puberty-Einziehungsverfahren nicht weiter voran: K13online Rechtsanwalt hat Verzögerungsrüge beim Berufungsgericht eingelegt 13.10.2019 [09:51:42]

K13online fordert mit Rechtsanwalt die Herausgabe von allen Asservaten(Gegenständen) bei der Staatsanwaltschaft Karlsruhe-Pforzheim: Andernfalls ist beabsichtigt, den rechtswidrigen Umgang mit den Asservaten gerichtlich feststellen zu lassen

Der K13online Rechtsanwalt hat nun im Berufungsverfahren vor dem Landgericht Karlsruhe-Pforzheim um das Einziehungsverfahren des Aufklärungsfilms "Puberty" Verzögerungsrüge eingereicht. Seit über einem Jahr ist das Gericht nicht tätig geworden. Es bedarf noch immer eines Beschlusses über den Anwaltswechsels und insbesondere über die Terminierung der Berufungsverhandlung. Das erstinstanzliche Urteil beim Amtsgericht war am 7. Mai 2018 gewesen. Darüber hinaus hat unser Rechtsanwalt erneut die Herausgabe aller anderen Asservate von der Staatsanwaltschaft Karlsruhe-Pforzheim gefordert. Dazu gehören u.a. Computer, Redaktionsunterlagen und eine Vielzahl von Datenträgern etc. von vor 2009. Mehrfach hatte der Inhaber von K13online die Herausgabe gefordet, aber keine Antwort erhalten gehabt. Erst mit Schriftsatz vom 4. Juni 2018 hatte die Staatsanwaltschaft mitgeteilt, dass sich all diese Gegenstände nicht mehr in den Asservaten befinden. Auch in diesem Verfahren wurde unserem Rechtsanwalt nun das Mandat erteilt. Die Staatsanwaltschaft wurde binnen eines Monates aufgefordert, Auskunft über den Verbleib der Asservate zu geben bzw. diese herauszugeben oder die rechtswidrige Vernichtung derselben anzuerkennen. Andernfalls werden wir den rechtswidrigen Umgang mit den Asservaten gerichtlich feststellen lassen. Die offenbar auf illegale Weise vernichteten Gegenstände haben einen beträchtlichen materiellen Wert. K13online wird auch Schadensersatzansprüche geltend machen. Zu gegebenen Zeit werden wir über beide Verfahren weiter berichten...

http://www.landgericht-karlsruhe.de/pb/j1162656,Lde/Startseite

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