"Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überläßt?" - Ernst R. Hauschka
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Wir gedenken am 21. Februar 2018 dem Pädophilie-...

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K13online(Dieter Gieseking) ./. Bildzeitung(Axel Springer Verlag): Anwaltliche Abmahnung & Unterlassungserklärung von Fachanwalt für Medienrecht mit Fristsetzung zum 26. Februar 2018 20.02.2018 [00:09:01]

"David gegen Goliath": K13online(Dieter Gieseking) kündigt nach ergebnislosen Fristablauf Strafanzeigen/Strafanträge sowie Zivilklage beim Landgericht auf Schadensersatz gegen die BILD(Springer-Verlag) an  

Die Bildzeitung Rhein-Neckar in Mannheim hatte auf den Schriftsatz vom Inhaber dieser Webseiten nicht reagiert und die gesetzte Frist bis zum 12. Februar 2018 verstreichen lassen. Somit haben wir nun einem Fachanwalt für Medienrecht mit der Wahrnehmung unserer Interessen beauftragt. Die anwaltliche Abmahnung & Unterlassungserklärung wurde dem Justiziariat der Bild GmbH & Co KG in Berlin zugestellt. Sollten die geltend gemachten Ansprüche nicht innerhalb der Frist zum 26. Februar 2018 erfüllt werden, wird Zivilklage beim Landgericht eingereicht. Wir gehen jedoch davon aus, dass die Bildzeitung mit einer Stellungnahme reagieren wird, aber unsere Aufforderungen nicht erfüllen will. Für diesen Fall kündigen wir zusätzlich Strafanzeigen/Strafanträge gemäß § 185 StGB(Beleidigung), § 201a StGB(Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen) und § 130 StGB(Volksverhetzung) an. Dem Presserat wird die Abmahnung unseres Fachanwaltes für Medienrecht zu unserer laufenden Beschwerde wegen mehrfachen Verstoßes gegen den Pressekodex nachgereicht. K13online wird auch in Zukunft, weder von der Bildzeitung noch von anderen Mainstream-Medien, einen "Journalismus" dulden, der gegen die Persönlichkeitsrechte oder den Pressekodex verstößt. Im Gegensatz dazu sind wir weiterhin und jeder Zeit bereit, mit seriösen Journalisten & Redaktionen der TV- Hörfunk- und Print/Online-Medien ein vernünftiges Gespräch zum Themengebiet der Pädophilie zu führen. Wir erwarten von jedem Medium einen objektiven, korrekten und fairen Journalismus. Weitere Negativ-Beispiele können Sie dem unteren Link auf "Bildblog.de" entnehmen. Den Schriftsatz unseres Fachanwaltes für Medienrecht können Sie mit einem Klick auf weiterlesen einsehen....

http://www.bildblog.de/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

SPIEGEL-Online: Trotz des Misstrauens mancher Eltern, die Erzieher der Pädophilie verdächtigen - Kitas brauchen mehr männliche Erzieher 19.02.2018 [10:58:20]

Pädophilie ist ein Talent: Missbrauchshysterie & Generalverdacht gegen männliche Erzieher sorgen dafür, das in Kitas nur 5,85 Prozent Männer arbeiten - und Pädophile kategorisch ausgeschlossen werden

Seit vielen Jahren werben Familienministerien von Bund & Ländern in großen Kampagnen bei Männern, sie mögen doch den Beruf des Erziehers wählen, weil die Kitas und andere pädagogische Einrichtungen händeringend danach suchen. Auf die Idee, dass dieser Mangel an der grasierenden Missbrauchshysterie und einem Generalverdacht liegen könnte, kommt die Politik offenbar nicht. Beides wurde schließlich von den Politikerinnen & Politikern selbst geschaffen. Heterosexuelle Männer wollen sich an ihrem Arbeitsplatz natürlich nicht der Gefahr aussetzen, um in einen Pädophilie-Verdacht zu geraten. Auch homosexuelle Männer habe sehr oft einen sehr schweren Stand. Pädophile Männer werden grundsätzlich bei Bekanntwerden ihrer sexuellen Identität sofort ausgegrenzt oder sogar "grundlos" gekündigt. Werden pädophile Beziehungen öffentlich, so folgt eine Vernichtung der beruflichen und oft auch der privaten Existenz. Der Gesetzgeber & die Justiz schlägt in Kooperation mit den Mainstream-Medien zu. Die Kinderschutz- und Opfervereine sorgen für den Rest der Existenzzerstörung. Dabei muss es bei pädophilen Erziehern nicht zwangsläufig zu sexuellen Übergriffen gegen die sexuelle Selbstbestimmung von Mädchen & Jungen kommen. Im Gegenteil: Pädophilie ist ein Talent. Pädophile haben grundsätzlich eine besondere Empathie zu Kindern und sind in der Regel sehr beliebt bei den Kids. So lange es jedoch keinen diesbezüglichen Paradigmenwechsel gibt, so lange wird es auch kein Mehr an männlichen Erziehern & Pädagogen geben. Das Gleiche gilt natürlich auch bei ehrenamtlichen Tätigkeiten im Kinder- und Jugendbereich. Die Leidtragenden sind die Kids, denen nur der berühmte Mittelfinger bleibt. Denn sie sind nicht doof, wie viele Menschen noch immer glauben....

http://www.spiegel.de/lebenundlernen/job/kita-maennliche-erzieher-in-kindertagesstaetten-mann-mach-das-doch-a-1189352.html

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Existenz Zerstörung bereits eingetreten: Ehemalige Familienministerin Manuela Schwesig(SPD) hatte 2014 den vermeindlichen Kinderporno-Besitzer Kevin F. beim Bundeskongress Elternbetreuung ausgezeichnet 19.02.2018 [08:25:18]

Beliebt bei Kindern und Eltern: Kevin F. war Kindergartenleiter der Kirchengemeinde Heilbronn, ehrenamtlicher Leiter eines Bücher-Cafes und organisierte Ferienfreizeiten & Geburtspartys für Kinder

Die vom Gesetzgeber & der Justiz garantierte Unschuldsvermutung bis zu einem rechtskräftigen Urteil ist beim Thema "Kinderpornos" Schnee von gestern. Sie existiert real nicht mehr und eine mediale Vorverurteilung hat bereits die berüfliche Existenz von Kevin F. zerstört. Er war über 20 Jahre bei den Kindern & Eltern sehr beliebt. Im Jahre 2014 wurde er sogar von der damaligen Bundesfamilienministerin Schwesig(SPD) für ein Video-Projekt mit einem Preis ausgezeichnet. Kevin F. war auch Leiter eines Kindergartens und es gab niemals Gründe zu einer Beanstandung bei der Ausübung seines Berufes. Ehrenamtlich leitet er auch ein Bücher-Cafe und führte Ferienfreizeien mit den Kids durch. Die Lokalpresse berichtete in einer Reihe von Artikeln und lobte sein ehrenamtliches Engagement. All diese Belobigungen & Auszeichnungen sind nun nach einem Fund von vermeindlichen "Kinderpornos" Schnee von gestern und haben keinen pädagogischen Wert mehr. Der Anti-Pädophile-Zeitgeist von heute macht es  möglich, obwohl der Gerichtstermin erst zum 16. März 2018 vor dem Amtsgericht Heilbronn anberaumt wurde. K13online beabsichtigt, an einem Verhandlungstag als Prozessbeoachter zur Berichterstattung in einem News teilzunehmen. Das Familienministerium und die Kirchengemeinde hat alles zu Kevin F. von ihren Webseiten entfernt. Sein Facebook-Profil hat er offenbar selbst off-line gestellt. Denn es gab bereits Angriffe auf seine Person, weil ein blödes & bildliches Schmierblatt Fotos von ihm rechtswidrig veröffentlicht hat. K13online hat dieses Foto hinsichtlich seiner Person unkenntlich gemacht, jedoch zeigt es die frühere Bundesfamilienministerin Schwesig mit einem breiten Lächeln bei der Preisverleihung an Kevin F. Das kann leicht passieren, wenn man einer Partei & Bundesregierung angehört hat, die den Schand § 184 ff. StGB auch für erotische Darstellungen mit Jungs & Mädchen unter Strafandrohung gestellt hat. Immerhin hat sich die anklagende Staatsanwaltschaft & das Amtsgericht NICHT dazu entschlossen, all die Hunderten von Kindern zu vernehmen, mit denen Kevin F. zusammen war. Damit bleibt diesen Kids eine psychische Schädigung erspart...

https://tinyurl.com/y76sllv5

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

+++ Deutsches Jungsforum.net wird volljährig: K13online gratuliert zum 18. Geburtstag +++ 18.02.2018 [08:15:15]

Deutsches Jungsforum-Politik: https://www.jungsforum.net/politik-thread.php

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Im ewigen Gedenken: Der polnisch-deutsch-französischen Maler BALTHUS(Balthasar Kłossowski de Rola) verstarb am 18. Februar 2001 in Rossinière Schweiz 18.02.2018 [07:42:14]

Balthus Bilder sind hinreißende Kinderporträts: Der heutige Zeitgeist zur künstlerischen Malerei mit Kindergemälden ist ein Rückfall in die verbrecherischen Zeiten des Nationalsozialismus der 1930er Jahre

Zum 17. Todestag erinnern wir am 18. Februar 2018 an den polnisch-deutsch-französischen Maler von Mädchen-Akten BALTHUS(Balthasar Kłossowski de Rola), der im Jahre 2001 in Rossiniere Schweiz verstorben war. 1991 erhielt er für sein Lebenswerk den Praemium Imperiale. Balthus Bilder sind hinreißende Kinderporträts(Mädchen). Von September 2001 bis Anfang Januar 2002 wurde im Palazzo Grassi in Venedig eine Ausstellung hauptsächlich erotischer Werke von Balthus gezeigt. Das Kölner Museum Ludwig veranstaltete vom 18. August bis 4. November 2007 die erste große Einzelausstellung Balthus in Deutschland mit rund 70 Gemälden und Zeichnungen, vorwiegend aus der Zeit zwischen 1932 und 1960. Anlässlich des 100. Geburtstags von Balthus zeigte die Fondation Gianadda in Martigny von Mitte Juni bis Ende November 2008 eine Ausstellung mit gut 100 Ölbildern und Zeichnungen aus der gesamten Schaffenszeit des Künstlers. Das Museum Folkwang in Essen sagte Anfang 2014 eine für April vorgesehene Ausstellung mit Fotoarbeiten von Balthus ab, da wegen Pädophilie-Vorwürfen „ungewollte juristische Konsequenzen“ und die Schließung der Ausstellung drohten. Es war geplant gewesen, Polaroid-Fotos eines zu Beginn der Aufnahmeserie achtjährigen Mädchens, teils halbnackt, oft dazu mit gespreizten Beinen, zu zeigen. Daraus wird deutlich, das der heutige Zeitgeist zur künstlerischen Malerei mit Kindergemälden ein Rückfall in die verbrecherischen Zeiten des Nationalsozialimus der 1930er Jahre ist. Der hysterische Pädosexuelle-Blick des Betrachtes bestimmt das Denken & Handeln in der Gesellschaft, Politik und Mainstream-Medien. Der vermeintliche "Kinderschutz" und die Opfervereine etc.. tragen ihren Anteil an der Verteuflung kinderlicher Erotik & Sexualität bei. Ein Ende dieses Wahnsinns ist nicht in Sicht. Im Gegenteil, es ist nur eine Frage der Zeit, bis dieser Wahnsinn neue Höhepunkte erreicht....

http://de.wikipedia.org/wiki/Balthus

geschrieben von K13online Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

+++ Kundgebung und Demonstration in Pforzheim am 23. Februar 2018: Gemeinsam gegen Hass und Ausgrenzung – für Demokratie und Vielfalt! +++ 17.02.2018 [15:51:34]

Wir dürfen sie nicht ohne Widerspruch hinnehmen: Erstmals wird K13online über die Veranstaltungen & Demonstrationen in einem News & mit Fotos berichten 

In jedem Jahr marschieren in Pforzheim am 23. Februar die Neonazi am Wartberg zu einer Fackelmahnwache auf. Wie auch in diesem Jahr 2018 findet wieder eine Gegen-Veranstaltung mit Demozug statt: Gemeinsam gegen Hass und Ausgrenzung – für Demokratie und Vielfalt! Organisiert werden die Kundgebung vom Veranstalter DGB & Initiative gegen RECHTS. Dazu gehört ver.di & IGM, Die Linke, SPD-Pforzheim, Die GRÜNEN, Kommunales Kino, Forum Asyl, attac, Die Falken, VVN-BdA u.v.a.m...! Pforzheim Nazifrei startet am Platz der Synagoge. Ein Ort des Gedenkens an die Judenverfolgung im Nazi-Deutschland. Am 23. Februar 1945 wurde Pforzheim bombadiert und in Schutt & Asche gelegt. Es geht aber auch um die Jahre vor 1933, als die Nazis bereits Gewalt gegen Menschen verübten und offensiv für Hass und Ausgrenzung in der Bevölkerung sorgten. Und heute? Rechte Gesinnung und Menschenverachtung gegen bestimmte Gruppen sind in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Wir dürfen sie nicht ohne Widerspruch hinnehmen. Erstmals wird K13online über die Veranstaltungen & Demonstrationen in einem News & mit Fotos berichten. "Nie wieder!" hieß es nach 1945. Dies scheint immer mehr in Vergessenheit zu geraten. Wieder sind rückwärtsgewandte politische Kräfte unter uns, die ihr Gift in die Gesellschaft einträufeln und viele Menschen auch gegen Pädophile aufhetzen. Auch wenn die Gold-Stadt Pforzheim bisher von solchen Hetzkampagnen nicht betroffen ist: Wehret den Anfängen!  Gemeinsam gegen Hass und Ausgrenzung – für Demokratie und Vielfalt! Das K13online-Motto lautet: Mein Herz schlägt gegen RECHTS...

http://nordbaden.dgb.de/-/MHs

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Queer.de: Berliner CDU will LGBTI-Aufklärung(Murat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter und Sophie heißt jetzt Ben) in der Kita verbieten * Die AfD empörte sich als erste Partei 17.02.2018 [09:02:43]

Steffen Königer(AfD) im Brandenburger Landtag: "Kinder im Alter zwischen drei und sechs Jahren müssen vor solchen Ideen, die nur kranken Hirnen mit pädophilen Hintergedanken entsprungen zu sein scheinen, geschützt werden"

K13online hat die Handreichung von der Bildungsinitiative Queerformat erstellte Broschüre gesichtet: Mit Pädophilie haben die Inhalte absolut nichts zu tun. Dennoch tragen die Inhalte zur freien Entfaltung der kindlichen Sexualität bei. Das Thema der Pädophilie ist mit der selbstbestimmten Kindersexualität eng verbunden. Die freie Entfaltung der Persönlichkeiten von Kindern wird sich langfristig auch positiv auf pädophile Beziehungen auswirken. Denn das sexuelle Selbstbestimmungsrecht von Jungen & Mädchen wird gestärkt. Die Kids von heute sind bei der medialen Aufklärung nicht auf den Kopf gefallen. Sie können und wollen selbst entscheiden, ob und mit wehm sie eine Freundschaft/Beziehung eingehen wollen oder nicht. Das Schutzbedürfnis der Erwachsenenwelt vor einvernehmlicher Sexualität ist bei vielen Kids nicht erwünscht. Schon Dr. Michael Schetsche (Kriminalsoziologe) schrieb in seinem Aufsatz: „Der einvernehmliche Mißbrauch“. Beim Verband für Bürgerrechte und Objektivismus (VBO) ist dieser Text verfügbar. Die digitale Fassung der Handreichung "Murat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter und Sophie heißt jetzt Ben" steht zum Download auf queerformat.de bereit. Das gedruckte Heft kann kostenfrei beim Berliner Senat angefordert werden. Die AfD-Bundestagsabgeordnete Beatrix von Storch bezeichnete die Handreichung in einem Tweet als "Kindesmissbrauch", der "bei uns staatlich nicht nur gefördert, sondern gefordert" werde. Einer solchen Desinformations-Kampagne tritt K13online entgegen und verweist auf ein Interview der Freien Welt mit dem Dieter Gieseking aus dem Jahre 2014: Pädophile werden langfristig vom Bildungsplan profitieren.... 

http://www.queer.de/detail.php?article_id=30664

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

K13online(Dieter Gieseking) ./. Bildzeitung(Axel Springer Verlag): Deutscher Presserat bestätigt Eingang der Beschwerde gegen die Bildzeitung wegen mehrfachen Verstoßes gegen den Pressekodex 16.02.2018 [17:58:39]

Beschwerdeausschuss hat drei Möglichkeiten von Sanktionen wegen Verstößen gegen die publizistischen Grundsätze: Einen Hinweis oder eine Missbilligung oder eine schwerwiegende Rüge

Der Deutsche Presserat hat den Eingang der Beschwerde vom Inhaber der K13online-Webseiten Dieter Gieseking bestätigt. Die Beschwerde richtet sich gegen die Bildzeitung/Axel Springer Verlag. Mehrfache Verstöße gegen den Pressekodex wurden in einem Print- und Onlineartikel vom 29. Januar 2018 festgestellt. Die Begründung der Beschwerde wird zunächst vom Vorsitzenden des Beschwerdeausschusses und der Geschäftsstelle geprüft. Ist die Beschwerde begründet, wird die Bildzeitung zu einer Stellungnahme aufgefordert. Dabei wird die Beschwerde an die Bildredaktion gesandt. Der Beschwerdeausschuss hat drei Möglichkeiten von Sanktionen wegen Verstößen gegen die publizistischen Grundsätze: Einen Hinweis oder eine Missbilligung oder eine schwerwiegende Rüge. Zum genauen Verfahrensverlauf haben wir einen Auszug des beigelegten Flyers/Infoblatts vom Deutschen Presserat veröffentlicht. Der Presserat tagt viermal im Jahr. Die nächste Sitzung des Presserates findet am 22. März 2018 statt. * Darüber hinaus ist die vom Beschwerdeführer gesetzte Frist im Zivilverfahren auf eine Gegendarstellung & Unterlassung & Schadensersatz fruchtlos abgelaufen. Ein Fachanwalt für Medienrecht hat das Mandat gegen die Bildzeitung übernommen. Ein entsprechender Schriftsatz an den Axel Springer Verlag ist in Arbeit und wird voraussichtlich in der kommenden Woche zugestellt werden. Damit wird der anwaltliche Klageweg vor einem Landgericht eröffnet sein. K13online wird zur gegebenen Zeit weiter berichten...

http://www.presserat.de/presserat/beschwerdeausschuesse/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

SWR-Aktuell & ARD/MDR-Brisant Sendungen: K13online schließt die Beschwerde wegen der themenfremden Einblendung der K13online-Startseite unbefriedigend ab 15.02.2018 [11:26:07]

SWR-Studie Freiburg ist der Zusage des SWR-Justitiariat Mainz nicht nachgekommen: Keine Erwähnung & Richtigstellung in einem Folgebeitrag zu dem Fall um den 9-jährigen Jungen in Freiburg erfolgt

In vier Sendebeiträgen wurde im Januar 2018 beim SWR-Aktuell & ARD(MDR) Brisant die K13online-Startseite eingeblendet, obwohl es keinen Zusammenhang mit dem Thema der Sendung um den Freiburger Fall mit dem 9-jährigen Jungen gibt. In einer Entschuldigung hat das SWR-Studie Freiburg mitgeteilt, dass es sich dabei um ein Versehen gehandelt haben soll. Der SWR-Reporter hatte in die Archive geschaut und dabei alte Filmsequenzen mit der Startseite gefunden und diese einfach ungeprüft verwendet. Ein schlechter Journalismus, der zu sofortigen Beschwerden geführt hat. Das SWR-Justitiariat in Mainz hat daraufhin zugesagt, dass es in einem Folgebeitrag zum Fall in Freiburg eine Erwähnung bzw. Richtigstellung geben soll. Bedauerlicher Weise hat das SWR-Studio Freiburg diese Zusage bisher nicht in einem Folgebeitrag umgesetzt. Für diesen Fall hat K13online angekündigt, dass Schreiben des Justitiariat als Nachweis zu veröffentlichen. Das fehlerhafte Einblenden der K13online Startseite ist jedoch nicht so gravierend, dass zivilrechtliche und medienrechtliche Schritte hätten eingeleitet werden müssen. Die Filmsequenz wurde in den Mediatheken entfernt oder gepixelt oder ausgeblendet. Damit betrachtet K13online diese Angelegenheit als erledigt und abgeschlossen. Wir bedauern, dass der SWR offenbar nicht bereit ist, eine Erwähnung dieses Vorfalles in einem Folgebeitrag zu senden. Auch unsere Anregung für einen Beitrag zum Thema Pädophilie, worin auch die Sichtweise der Pädophilen zu Wort kommt, blieb bisher unerfüllt. Dabei wäre eine objektive und faire Berichterstattung zum brisanten Pädophilie-Thema dringend notwendig. In der öffentlichen Wahrnehmung ist ein mediales Zerrbild entstanden, welches mit der Tag täglichen Realität fast nichts mehr gemein hat. Die sogenannten Mainstream-Medien tragen daran eine erhebliche Mitschuld, insbesondere die Boulevardpresse, voran und federführend die Bild-Blödzeitung usw... 

https://tinyurl.com/ya2bay8d & https://tinyurl.com/ybdewq9e

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Landgericht Bad Kreuznach: Staatsanwältin Christine Mossem gräbt ein im Jahre 2000 eingestelltes Ermittlungsverfahren wieder aus und läßt heute 27-jährigen Mann kriminalpolizeilich vernehmen 14.02.2018 [16:06:36]

Boylover Tobias M. lehnt ein "freiwilliges" Gutachten eines psychiatrischen Sachverständigen ab: Neue Vorwürfe nach § 176 ff. StGB bei einer DRK-Ferienfreizeit an der Nordsee vor 18 Jahren werden energisch bestritten

Die Staatsanwältin Christine Mossem hat am 3. Verhandlungstag alle Verfahrensbeteiligte mit ihren neuen Nach-Ermittlungen überrascht. Im Jahre 2000, also vor rund 18 Jahren, war Tobias M. Betreuer einer DRK-Ferienfreizeit mit Jungs an der Nordsee gewesen. Ein damals eingeleitetes Ermittlungsverfahren wegen § 176 ff. StGB wurde jedoch mangels Tatverdacht eingestellt, weil ein damals 10-jähriger Junge sich geweigert hatte, gegen Tobias M. auszusagen. Diesen früheren Fall hat die Staatsanwältin Mossem nun neu aufgerollt und kriminalpolizeiliche Vernehmungen beim heute 27-jährigen Mann durchführen lassen. Nach jetzt 18 Jahren soll der Mann nun Tobias M. belastet haben. Plötzlich ist ihm also eingefallen, dass er damals bei der Ferienfreizeit "sexuell missbraucht" worden sein will. Tobias M. bestreitet diese Vorwürfe energisch. Damit steht Aussage gegen Aussage, denn es gibt nach so vielen Jahren keine tatsächlichen Beweise mehr. Dennoch soll der Mann als sogenannter "Opfer-Zeuge" zum 4. Verhandlungstag am 7. März 2018 geladen werden. Einen "Kuh-Handel" mit dem Vorsitzenden Richter Bruno Kremer, wobei Tobias M. ein Geständnis ablegen sollte, wurde von Ihm abgelehnt. Ebenso wurde eine "freiwillige" Mitwirkung an einem psychiatrischen Gutachten von Ihm abgelehnt. Daraufhin stellte Richter Kremer auch eine Einweisung in eine psychiatrische Anstalt in Aussicht. Eine zwei-seitige Erklärung des aktuellen Psychologen von Tobias M. mit einer positiven Sozialprognose will Richter Kremer offenbar ignorieren. In den Ermittlungsakten, die von einer Kriminalbeamtin groß ausgebreitet wurden, befinden sich offenbar auch EMail-Korrespondenzen mit Pädophilen in Berlin.... 

http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/bad-kreuznach/stadt-bad-kreuznach/neuer-vorwurf-im-kreuznacher-missbrauchs-prozess_18523356.htm

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