„Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht vorbehalten, die Intoleranz nicht zu tolerieren.“ Karl Popper
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Presseinformation der Generalstaatsanwaltschaft(GSta) Frankfurt a. M. zum Elyisium-Forum im Darknet: Anklageerhebung gegen vier Betreiber vor dem Landgericht Limburg 16.05.2018 [10:43:42]

ZIT-Sprecher Georg Ungefuk: "Es ist die erste Anklage in Deutschland gegen eine Tätergruppe wegen des Verdachts des Betriebs einer kinderpornografischen Plattform im Darknet"

Die GSta Frankfurt a. M. hat gegen vier Betreiber(Administratoren & Moderatoren) der Plattform "Elysium" im Darknet beim Landgericht in Limburg Anklage erhoben. Die vier Angeklagten(Frank M., 40 - Joachim P., 58 - Bernd M., 57 - Michael G., 62) werden sich voraussichtlich im Spätsommer bei der Eröffnung der Hauptverhandlung aus dem virtuellen Raum im realen Leben das erste Mal sehen. Im Elysium-Forum soll es weltweit 110.000 registrierte Nutzer-Accounts gegeben haben. Der Vorgänger "The Giftbox Exchange" (TGE) soll 67.000 Nutzeraccounts gehabt haben. Um diese User alle in den Knast zu bringen, bedürfte es zunächst Bebauungspläne für neue JVAs. Ermittelt wurden bislang jedoch erst 14 Verdächtige. Laut Spiegel-Online hatte ein Administrator offenbar einen Fehler bei der Programmierung einer Datenbank gemacht. So konnten sie Frank M. identifizieren, der den "Elysium"-Server in seiner Werkstatt betrieben haben soll. Die Spur führte zu Bernd M. und Michael G. Erst nachdem BKA und ZIT Anfang Juli 2017 "Elysium" bekannt gemacht hatten, fassten sie Joachim P. Er hatte sich offenbar durch Chateinträge verraten, in denen er den Fall kommentierte. K13online beabsichtigt an einem Verhandungstag zur Berichterstattung in einem News teilzunehmen. Die wahren Hintergründe dieser Plattforum sind in der Öffentlichkeit bisher nicht wirklich bekannt geworden. Aufgrund der Besonderheit dieses Fall wird das mediale Interesse mal wieder sehr hoch sein. K13online ist gegenwärtig (noch) nicht bekannt, in welchen verschiedenen JVAs sich die vier Anklagten in U-Haft befinden. Uns ist bislang überhaupt kein User bekannt, der in diesem Form registriert gewesen war. Deshalb sind uns die Hintergründe völlig unbekannt. Wir hoffen, dass unsere Prozessbeobachtung Aufschluss über die Hintergründe ergeben werden...

https://www.tagblatt.de/CustomImages/Dokumente%20Redaktion/PM_GStA_Ffm_Elysium.pdf

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Im ewigen Gedenken: Der Dichter und Schriftsteller John Henry Mackay verstarb am 16. Mai 1933 und wurde auf dem Wilmersdorfer Waldfriedhof Stahnsdorf in Berlin bestattet 15.05.2018 [22:22:11]

John Henry Mackay(Sagitta): Die Geschichte eines Kampfes um die namenlose (Knaben-)Liebe * Ich schrieb meine Bücher in den Jahren, in denen man meine künstlerische Kraft erloschen glaubte

Zum 85. Todestag gedenken Homosexuelle, Päderasten und Pädosexuelle dem Dichter und Schriftsteller John Henry Mackay. In Glasgow(Schottland) geboren verbrachte Mackay sein Leben in Berlin und verkehrte im Umfeld des Friedrichshagener Dichterkreises. Mit Hilfe von Krafft-Ebings "Psychopathia sexualis" wurde er sich bald seiner homosexuell-päderastischen Neigung bewusst. Seine Bücher der namenlosen Liebe erschienen unter dem Pseudonym "Sagitta". Zu seinen bekanntesten Werken gehört der Roman "Der Puppenjunge", erschienen im Verlag Rosa Winkel. Im Männerschwarm Verlag Hamburg sind die Bücher "Anarchist der Liebe" und "Fenny Skaller" erschienen. Die Erinnerung an Person und Werk wird von der Mackay-Gesellschaft gepflegt. Sie wurde von Kurt Zube, der Mackay noch persönlich kannte, 1974 in Freiburg im Breisgau neu gegründet. Die erste Biographie über Mackay, von dem amerikanischen Germanist Thomas A. Riley, erschien 1972. Zube wollte eine deutsche Übersetzung im Verlag der Mackay-Gesellschaft herausbringen. Da aber mit dem US-Verlag keine Einigung zustande kam, schrieb er selbst eine und veröffentlichte sie 1979 unter dem Verfasser-Pseudonym „K.H.Z. Solneman. Wir gedenken John Henry Mackay am 16. Mai 2018 mit Hochachtung vor seinem Lebenswerk. Seine literarischen Werke werden uns bis in alle Ewigkeit in stetiger Erinnerung bleiben...

http://de.wikipedia.org/wiki/John_Henry_Mackay

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(Update) rbb24 Info-Radio im Interview mit dem Soziologen & Sexualwissenschaftlicher Prof. Dr. Kurt Starke zum 80. Geburtstag: Ist des einen FKK des anderen Porno? 14.05.2018 [21:39:59]

Starke Expertise "Jugend und Pornografie - Pornografie und Jugend": Das einst unbefangene Nacktsein sei längst dem pornografisch geschulten Blick zum Opfer gefallen

Der Soziologe und Sexualwissenschaftler Prof. Dr. Kurt Starke stellt die Frage: Was macht der Jugendliche mit der Pornografie? Nach seinen Recherchen und eigenen Untersuchungen kann eine grundsätzlich schädliche Wirkung von Pornografie auf Jugendliche nicht belegt werden. Diese populäre Fiktion erweist sich als wissenschaftlich substanzlos. Ausführlich setzt der Autor sich mit dem nebulösen Begriff von Pornografie auseinander und zieht Folgerungen für dessen Gebrauch in der Rechtsprechung. In einem Hörfunk-Interview mit rbb-Info spricht Starke auch das Thema der Pädophilie an. Im Online-Stream etwa ab der 13. Minute: Die meisten Verbrechen in Bezug auf Kindern werden nicht von Kinderliebenden(Pädophilie = Kinderliebe) begangen - sie schützen sie eher -, sondern von anderen Menschen. Im Gegensatz zu manch anderen Sexualforschern war und ist Kurt Starke alles andere als medienscheu. 1990 wurde Kurt Starke Gründungsvorsitzender der Gesellschaft für Sexualwissenschaft (GSW). Bis in die Gegenwart ist Kurt Starke aktiver Forscher, Publizist, Kolumnist, gefragter Interviewpartner und Experte für öffentliche Statements. Prof. Dr. Kurt Starke ist seit 2003 Ehrenmitglied der GSW. Er wurde 1938 im sächsischen Königshain geboren und wird am heutigen 13. Mai  2018 nun 80 Jahre alt. K13online gratuliert herzlich zu seinem Geburtstag. Die diesjährige GSW-Jahrestagung findet am 27. Oktober 2018 statt. Das Thema der Tagung lautet „Verborgene Sexualitäten“ mit spannenden Beiträgen zu Transgender, Objektophilie, Fetischismus und weiteren Themen. Eine ähnliche Veranstaltung mit dem Thema "Tabuisierte Sexualitäten" fand schon im Jahre 2009 statt, wozu auch die Pädophilie gehört hatte. Es läuft gegenwärtig eine K13online Anfrage an die GSW, ob zur "Verborgenen Sexualität" auch die Pädophilie auf der Tagesordnung stehen wird. Das Tagungsprogramm und Anmeldemodalitäten sollen demnächst auf der Webseite der GSW veröffentlicht werden. Wir werden an der Veranstaltung & den möglichen Workshops teilnehmen, wenn auch die Pädophilie thematisiert wird...(Update 14. Mai 2018: Die GSW hat mitgeteilt, dass die Pädophilie auf der Veranstaltung nicht thematiert wird) 

https://www.inforadio.de/programm/schema/sendungen/zwoelfzweiundzwanzig/201805/229104.html

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Video: Brüder * Jungs * Brüder * Jungs * Brüder * Jungs, Jungs, Jungs 14.05.2018 [19:28:41]

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AZOV-Fall Nr. 8 nach fünf Jahren Verfahrensdauer in Österreich & Deutschland vor dem Amtsgericht: Einspruch gegen Strafbefehl von 9 Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung wird verhandelt 12.05.2018 [11:50:54]

Ein buch- und filmreifer Justizkrimi: Von Knallgranaten eines SEK-Kommandos über U-Haft bis zum Strafbefehl & Einspruch & Hauptverhandlung am 8. Mai 2018 bei plötzlicher Minderung der "Kinderporno-Dateien" von 3.774 auf 188

Es ist ein Justizkrimi & Justizskandal, der am 4. September 2013 mit der Stürmung eines Sondereinsatzkommandos(Cobra) in Österreich begann. Mit Knallgranaten wurde die Wohnungstür eines AZOV-Kunden aufgebrochen, wo der Betroffene gerade mit der Polizei telefonierte. Es folgte eine dreieinhalb monatige U-Haft unter schwersten Haftbedingungen. Nach seiner Entlassung zog das Justizopfer wieder zurück nach Deutschland und sollte auch noch den von der Polizei angerichteten Schaden bezahlen. Der Anfangsverdacht bestand lediglich darin, neun AZOV-Titel im legalen Shop gekauft zu haben. Zusätzliche Ermittlungen wegen des § 176 ff StGB(in Österreich §§ 206 und 207 StGB) wurden wegen erwiesener Unschuld eingestellt. Jedoch gab es in beiden Ländern Vernehmungen von Kindern & Jugendlichen, die zum Verlust des Arbeitsplatzes geführt hatten. Anfang 2017 erging von einem Amtsgericht ein Strafbefehl von 9 Monaten Freiheitsstrafe, ausgesetzt auf zwei Jahre Bewährung. Das Justizopfer soll zusätzlich 3 Tausend Euro an einen Verein zahlen. Nach fast fünf Jahren Verfahrensdauer fand nach dem Einspruch gegen den rechtsfehlerhaften  Strafbefehl am 8. Mai 2018 die Hauptverhandlung vor einem Amtsgericht statt. Die Verhandlung dauerte nur 30 Minuten. Der Verteidiger stellte mehrere Beweisanträge, um dem Gericht zu verdeutlichen, dass in mehrfacher Hinsicht schwere Rechtsfehler begangen wurden. Plötzlich minderte sich die Anzahl der angeblichen "Kinderporno-Dateien" von 3.774 auf nur noch 188 Dateien. Für die Inaugenscheinnahme waren zunächst sechs Verhandlungstage angesetzt, die nun auf drei Tage reduziert wurden. Der Betroffene & sein Verteidiger geht jedoch davon aus, dass auch diese Zahl nicht korrekt sein wird. Jedenfalls waren die AZOV-Filme nach dem damaligen § 184 ff StGB(alt) legal. Die sogenannten Zufallsfunde werden am nächsten Verhandlungtag 15. Mai 2018 in Augenschein genommen. Gegen Unrecht hilft nur Widerstand! K13online erklärt sich auch zu diesem 8. AZOV-Fall solidarisch. Seit Beginn der "Operation Spade/Selm" hatten sich insgesamt 19 Betroffene & Justizopfer an uns gewandt, die wir in den letzten Jahren betreut haben. Der jetzt verhandelte 8. Fall wird wohl der Letzte sein. Der bekannteste AZOV-Fall war Sebastian Edathy(damals SPD-Bundestagsabgeordneter) gewesen...  

http://web.archive.org/web/20101227234544/http:/www.azovfilms.com/legal.asp

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Gerichtsprotokoll von C.Buchheim(Badische Zeitung) zum Prozess gegen Knut S.: Angeklagter hat pädosexuelle Neigungen verneint, jedoch Prostituierte gequält und Sexsklavinnen gehabt 10.05.2018 [14:17:00]

Zeugenaussage einer  Ermittlerin: "Sie beschreibt ein Treffen mit dem Jungen in dieser Woche. Sie habe ihn noch einmal gefragt, ob er aussagen wolle, aber er wolle das nicht. Wenn man ihn frage, sage er, dass es ihm gut gehe"

Vor dem Landgericht Freiburg hat der 2. Prozess gegen den Anklagten Knut S. begonnen. Auch er wird von der Staatsanwaltschaft beschuldigt, mit dem heute 9-jährigen Jungen nicht einvernehmlichen Sex gehabt zu haben. Als Beweismittel sollen dem Gericht Videoaufnahmen mit brutaler sexueller Gewalt vorliegen und in Augenschein genommen worden sein. Es ist K13online völlig unverständlich, dass der Junge bei solchen Gewalttaten noch immer sagt, dass es ihm gut geht. Er müsste einen schweren psychischen Schaden genommen haben und auch unbedingt darüber sprechen wollen. Als Gewaltopfer von schweren sexuellen Kindesmissbrauch gehört dies unabdingbar zur Aufarbeitung eines Opfers, die Taten besser verarbeiten zu können. Der Angeklagte Knut  S. hat laut dem wieder beispielhaften Prozessprotokoll der Journalistin Caroline Buchheim ausgesagt, dass er nicht pädophil ist. Dies wird auch dadurch bestätigt, dass ein Zeuge ausgesagt hat, er habe Prostituierte gequält und Sexsklavinnen gehabt. Damit ist Knut S. kein Pädophiler/Pädosexueller. Die Bezeichnung "Ersatztäter" trifft dann auf ihn zu. Dennoch schreibt die Badische Zeitung in der Titelschlagzeile: Ermittler enttarnten pädophilen Bundeswehrsoldaten anhand seines Dienstautos." Nur in diesem Punkt muss der Artikel kritisiert werden. Die Berichterstattung der Journalistin Buchheim mit den Prozessprotokollen ist nach Kenntnis von K13online bisher einmalig in ganz Deutschland. Von einer sogenannten einseitigen "Hofberichterstattung" kann deshalb nicht gesprochen werden. Ebenso nicht von "Lügenpresse" oder "Hatz-Medium". K13online würde sich wünschen, nein fordert sogar, dass sich anderen Mainstream-Medien, insbesondere die Boulevardpresse, an diesem positiven Beispiel orientiert. Bei solchen brisanten Deliktsarten darf es keinen Missbrauch der Pressefreiheit geben. Alle Mainstream-Medien tragen als sogenannte ungeschriebene 4. Macht im Staat eine besondere Verantwortung für ALLE Verfahrensbeteiligte. Insbesondere gilt diese Anforderung für den Opferschutz des Jungen, jedoch sollte bei den bestehenden Ungereimtheiten nicht weiterhin auf die Aussagen des Jungen verzichtet werden. Spekulationen sollte durch Anhörungen entgegen gewirkt werden... 

http://www.badische-zeitung.de/suedwest-1/ermittler-enttarnten-paedophilen-bundeswehrsoldaten-anhand-seines-dienstautos

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Polizeiliche Kriminalstatistik(PKS) 2017: Tatverdächtige bei Kinder- und Jugendpornografie(§§ 184b + 184c StGB) sind im Vergleich zu 2016 stark angestiegen 09.05.2018 [21:28:50]

Die verfälschten Zahlen der Kriminalstatistik: Es findet keine Aufschlüsselung hinsichtlich von tatsächlicher sexueller Gewalt und einhellig hergestellten Darstellungen statt 

Im Januar 2015 sind die letzten Strafverschärfungen zur Kinder- und Jugendpornografie in Kraft getreten. Die Straftatbestände der Schand §§ 184b und 184c StGB wurden massiv erweitert. Seitdem werden nicht nur Darstellungen mit sexuellen Handlungen unter Kindern/Jugendlichen oder mit Jugendlichen/Erwachsenen unter Strafandrohung gestellt, sondern auch Nacktaufnahmen(FKK), wenn diese "sexuell aufreizend" sein sollen oder in "unnatürlich geschlechtsbetonter Körperhaltung" zu sehen sind. Deshalb ist es nur logisch, das die Fallzahlen bei "Kinderpornos" um 14,5 % gestiegen sind. Bei "Jugendpornos" gibt es eine Steigerung von 23,7 %. Alles was vor 2015 legal war, ist seitdem verboten. Differenzierte Fallzahlen werden in der Kriminalstatistik nicht aufgeschlüsselt. Es findet auch keine Aufschlüsselung hinsichtlich von tatsächlicher sexueller Gewalt und einhellig hergestellten Darstellungen statt. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sind bei der weit überwiegenden Mehrheit der Darstellungen keine sexuellen Gewalttaten zu sehen, sondern einvernehmlicher Sex. Darüber hinaus müssen all die Fälle von den nur Tatverdächtigen abgezogen werden, wo es Verfahrenseinstellungen oder Freisprüche gegeben hat. Die PKS führt alle Fälle von Verdächtigen auf und schlüsselt nicht auf, wie viele Verurteilungen es konkret gegeben hat. Dadurch entsteht ein Zerrbild, welches mit der Realität nur noch sehr wenig zu tun hat. Es entsteht in der Öffentlichkeit der falsche Eindruck, als wenn die realen Zahlen von Gewaltdarstellungen enorm zugenommen haben. Dies wiederum hat zur Folge, dass noch mehr Kinderschutz gefordert wird. Sogar weitere Strafverschärfungen werden mit diesen verfälschten Zahlen begründet. Der Hass wird weiter geschürt. Die aufgebauten Ängste tragen bittere Früchte. Die Pädophilie-Gegner & Feinde instrumentalisieren die völlig überhöhten PKS-Zahlen für ihre unseriösen Zwecke, um daraus in jeder Hinsicht Profit zu schlagen. Schauen Sie die Original-Grafik der Kriminalstatistik für das Jahr 2017 mit einem Klick auf weiterlesen...  

https://de.wikipedia.org/wiki/Polizeiliche_Kriminalstatistik_(Deutschland)

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(Update) Kurzer Prozess vor dem Amtsgericht Pforzheim: Einziehungsverfahren zum belgischen Aufklärungsfilm Sexuele Voorlichting - Puberty & de Menstruatie - Sexual Edocation for Boys & Girls 07.05.2018 [13:06:15]

Nächste Instanz der Berufung/Revision angekündigt: Stumme Filmvorführung ohne Original-Ton und ohne Dolmetscher/Textübersetzung und ohne sexualwissenschaftliches & sexualpädagisches Sachverständigengutachten

In dem Einziehungsverfahren um den Aufklärungsfilm "Puberty & de Mentruatie" fand am heutigen Montag, den 7. Mai 2018 um 9 Uhr, die Hauptverhandlung vor dem Amtsgericht in Pforzheim statt. Als einziger Zeuge war der Polizeibeamte geladen, der den Film auswertet hat. Amtsrichterin Ambs hatte, obwohl beantragt, keine weiteren Zeugen(Dolmetscher/Übersetzer und Sachverständige) geladen. In der Verhandlung wies Sie alle Anträge ab. Lediglich dem Antrag auf Inaugenscheinnahme des Aufklärungsfilm wurde gefolgt. Die Filmvorführung wurde jedoch zu einem Stummfilm ohne Ton. Der gesamte Kontext(O-Töne des Sprechers & O-Töne jugendlicher Darsteller im Film) in belgischer Sprache war nicht zu hören. Eine deutsche Textübersetzung lag nicht vor. Das beantragte Gutachten über den sexualpädagogischen und sexualwissenschaftlichen Charakter wurde nicht erstellt. Der mündliche Beschluss von Amtsrichterin Ambs ist in vielfacher Hinsicht rechtsfehlerhaft. Rechtsmittel gegen die Einziehung wurde bereits mündliche eingelegt und wird innerhalb von einer Woche schriftlich nachgereicht. Im Berufungsverfahren vor einem Landgericht werden alle Beweisanträge nochmals gestellt. Wir werden notfalls durch alle Instanzen bis zum Bundesverfassungsgericht ziehen, um eine Grundsatz-Entscheidung für eine Legalität in ganz Deutschland herbei zu führen. Kein Gericht in Deutschland hat diesen Aufklärungsfilm aus dem Jahre 1991 bisher zu "Kinderporno" erklärt. Die Inhalte von diesem beispiellos aufklärenden Charakter müssen in Deutschland gerichtlich für legal erklärt werden...(Update 8. April 2018: Berufung gegen das Urteil des Amtsgericht eingelegt) 

http://www.landgericht-karlsruhe.de/pb/j1162656,Lde/Startseite

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Im ewigen Gedenken: Der Schriftsteller und Buchautor von homo- und pädosexueller Literatur Walter Foelske verstarb am 3. Mai 2015 im Alter 81 Jahren in Köln 06.05.2018 [13:01:22]

Die letzten Tage: Ein Buch vom Sterben und Tod in einer 33-jährigen Lebenspartnerschaft zweier homosexuelle & pädosexuelle Schriftsteller und Buchautoren von homo- und pädosexueller Literatur

Wir erinnern am 3. Mai 2018 an den 3. Todestag des Schriftstellers Walter Foelske. Der am 9. April 1934 in Köln geborene Buchautor wurde 81 Jahre alt. Im Jahr 1985 wurde Foelske mit dem Bertelsmann Literaturpreis ausgezeichnet und erhielt im Jahre 1986 ein Arbeitsstipendium des Kultusministeriums in Nordrhein-Westfalen. Walter Foelske lebte bis zu seinem Tode mit seinem Lebengefährten Reinhard Knoppka zusammen. Das Lebenswerk von Foelske wird der Deutschen Pädophilenszene in ewiger Erinnerung bleiben. Wir trauern um einen Menschen & Autor, der uns schöne Roman und Erzählungen zur Knabenliebe geschenkt hat. Unser Mitgefühl gilt seinem engen Freundeskreis und insbesondere seinem Lebensgefährten Reinhard Knoppka: "Menschen die wir lieben, bleiben für immer, denn Sie hinterlassen Ihre Spuren in unseren Herzen." Die pädophile Liebe zu einem Jungen wird alle Zeiten überleben. Walter Foelske schrieb in seinem Roman "Blutjung": Torsten liebt Christian, Christian Torsten. Torsten ist zwölf, Christian ein gestandener Mann. Die Liebenden kennen die Wahrheit und weisen den Weg der Boylover, den Walter Foelske in seiner Literatur für alle Zeiten verewigt hat. Der Lebensgefährte Knoppka hat den Tod von Foelske in einem Roman mit dem Titel "Wucherungen III - Die letzten Tage" verarbeitet. „Sterben: die grausamste Form des Verschwindens eines Freundes, dem der Verlassene nicht folgen kann.“ So lautet eine Notiz von Ründeroth, und das ist auch der Inhalt dieses Romans. Foelske & Knoppka zeigen auch, dass eine Lebenspartnerschaft zwischen einem Homosexuellen & Pädosexuellen gelingen kann. Mit diesem Werk wird auch das Alleinsein und die Einsamkeit von Pädophilen im hohen Alter thematisiert. Nicht selten leiden Angehörige dieser sexuellen Minderheit darunter. Das Buch "Die letzten Tage" kann mithelfen, eine solche Trauerzeit zu überwinden. Wir trauern am 3. Mai 2018 um Walter Foelske und wünschen Reinhard Knoppka für seinen weiteren Lebensweg alles Beste...

http://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Foelske

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Sputnik Deutschland Gesellschaft - Kein Mensch sucht sich aus, pädophil zu sein: Präventionsprojekt „Kein Täter werden“(KTW) 05.05.2018 [21:28:31]

KTW-Projektleiter Klaus Beier: „Pädophilie ist Schicksal, nicht Wahl“ * „Der Garten Gottes ist groß“ und  „Heterosexualität ist keine Leistung“

SPUTNIK(Andreas Peter) hat auf der kürzlichen Pressekonferenz vom Präventionsprojekt "Kein Täter werden" in Berlin ein Interview mit dem Projekleiter Klaus Beier geführt. Der Inhalt ist bei Sputnik als Artikel und als SNA-Radio-Beitrag im O-Ton verfügbar. Aus der umfangreichen Zusammenfassung über KTW zitieren wir: Mit Hassmails und Vorwürfen, er würde mit seinen Kolleginnen und Kollegen „Kinderschänder“ schützen oder gar unterstützen, hat er gelernt umzugehen. Denn sein Motto „Pädophilie ist Schicksal, nicht Wahl“ provoziert immer noch. Immer noch halten sich in der Gesellschaft hartnäckige Klischees darüber, wie sich sexuelle Präferenzen herausbilden, oder dass sie sich an- oder abgewöhnen ließen. Beier umschreibt seine Position gern mit Sätzen wie: „Der Garten Gottes ist groß“ oder „Heterosexualität ist keine Leistung“. Beim KTW-Start im Jahre 2005 und in den ernsten Folgejahren musste sich Beier & Kollegen tatsächlich mit solchen Vorwürfen herum schlagen. Jedes geäußerte Wort musste auf die Gold-Waage gelegt werden, damit den Pädophilie-Gegner und fanatischen Hetzern keine Angriffsfläche geboten werden konnte. Inzwischen ist das KTW-Projekt in der Mitte der Gesellschaft angekommen und wird weitgehend anerkannt bzw. ist etabliert. Auch bei den Mainstream-Medien findet das KTW-Projekt mit seinen Klienten zunehmend Gehör. Dies mag die Bevölkerung & Gesellschaft erfreuen, denn es geht bei KTW primär um den Kinderschutz. Pädophil-liebende Menschen sollen auf das Ausleben ihrer sexuellen Identität gänzlich verzichten. Jeder Homosexuelle oder Heterosexuelle... müsste eigentlich erkennen, dass eine solche Anforderung unmenschlich ist. Auch aus diesen Gründen sind die Zielsetzungen dieses Projektes langfristig kontraproduktiv. Es werden neue Probleme geschaffen, die vorher nicht vorhanden waren. Wohl nur ganz wenige Menschen können ohne psychischen Schaden zu nehmen lebenslänglich völlig auf Sexualität verzichten...

https://sptnkne.ws/hztW

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