"...die Geschichte lehrt, aber sie hat keine Schüler." - INGEBORG BACHMANN
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Der große Kamerad: Buchneuerscheinung des Autors Max Meier-Jobst zum Thema schwules Coming-of-Age - Neuinterpretation des Klassikers Le grand Meaulnes 20.07.2019 [11:30:15]

Alain-Fournier: Die zeitlose Geschichte über die erste Liebe, große Gefühle und eine tiefe Freundschaft unter Jungs spielt Ende der 1990er Jahre - und damit genau ein Jahrhundert später als die historische Vorlage

Der inzwischen renommierte Buchautor Max Meier-Jobst hat sein 4. Buch veröffentlicht: Der große Kamerad". Nach "Die Sache mit Peter" und "Das Erwachen der Unschuld" und "Bonus-Track" erzählt sein neuer Roman die Geschichte des 13-jährigen Frederik. Der Coming of Age-Klassikers "Le Grand Meaulnes" von Alain-Fournier dient ihm dabei als Vorlage. Die zeitlose Geschichte über die erste Liebe, große Gefühle und eine tiefe Freundschaft unter Jungs spielt Ende der 1990er Jahre: Frederik ist dreizehn, als das zwei Jahre ältere Pflegekind Jonas in sein Leben kommt. Er weicht dem neuen Freund nicht mehr von der Seite, obwohl seine Mitschüler ihn als schwul hänseln. Tatsächlich spielen die Gefühle des Jungen verrückt. Denn genauso fasziniert wie von dem großen Gefährten ist er von dessen Geschichten über eine geheimnisvolle Angebetete. Die beiden beschließen, auszureißen, um die verlorene Liebe zu finden. Ein dramatisches Abenteuer beginnt... Das neue Werk des Autors Meier-Jobst ist wieder als Printausgabe & EBook im BoD-Verlag erschienen. Kaufmöglichkeiten bestehen im unteren Link. Weitere Infos finden Sie mit einem Klick auf weiterlesen...

https://www.bod.de/buchshop/der-grosse-kamerad-max-meier-jobst-9783743149045

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Neue Bundesjustizministerin Lambrecht(SPD) fordert wegen ARD-Sportschau-Sendung KEINE erneute Verschärfung im Sexualstrafrecht: Sportvereine müssen jeden Missbrauch anzeigen 16.07.2019 [08:51:21]

Sexueller Missbrauch/sexuelle Gewalt in Sportvereinen ist KEIN Tabu mehr: Das Thema der einvernehmlichen Pädophilie & Pädosexualität in Sportvereinen ist jedoch ein großes TABU und wird andauernd ignoriert und verschwiegen

Schon seit vielen Jahren ist das TABU der sexuellen Gewalt gegen Kinder/Jugendliche in Sportvereinen gebrochen worden. Dazu bedurfte es keiner Sendung der ARD-Sportschau. Schutzkonzepte gibt es bereits überall im Sport. Nicht thematisiert wird jedoch die Pädophilie und stellt daher ein großes TABU dar. Auch die Kindersexualität wird nicht diskutiert. Natürlich sind auch viele Pädophile & Pädosexuelle beruflich oder ehrenamtlich in der Kinder- und Jugendarbeit im Sport tätig. Aus aktuellem Anlass einer noch nicht veröffentlichen Sport-Studie hat sich auch die neue Bundesjustizministerin Lambrecht(SPD) aus der Sommerpause kurz zu Wort gemeldet. Im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist schon ziemlich ungewöhnlich fordert sie keine erneute Verschärfung im Sexualstrafrecht der Schand §§ 176, 182 und 184 StGB. Lambrecht verweist lediglich darauf, dass die Vereine Strafanzeige erstatten sollen: Täter müssten sich vor Gericht verantworten. K13online weist wiederholt daraufhin, dass Strafanzeigen bei pädophilen Freundschaften und besonders bei einvernehmlicher Sexualität zu großen Schäden für alle Beteiligte führen wird. Erst durch die polizeilichen Ermittlungen und anschließenden Gerichtsverfahren werden Existenzen zerstört. Den Boy- und Girlfriends wird manipulativ eingeredet, sich gefälligst als Missbrauchsopfer zu fühlen und darzustellen, obwohl sie dem pädosexuellen Kontakt oder Beziehung eindeutig zugestimmt hatten. Die psychischen Folgen für die Jungs und/oder Mädchen bewirken einen Zwiespalt zwischen Wahrheit und Unrechtsgesetze. Oft fühlen sind die Kids als Verräter an ihren pädosexuellen Freunden. Betroffene Kinder & Jugendliche tragen in pädophilen Liebesbeziehungen kein Strafgesetzbuch bei sich. Sie können oft nicht nachvollziehen, warum eine solche intime Freundschaft verboten sein soll. Deshalb bedarf es vom Gesetzgeber zumindest einer Strafausschluss-Klausel, damit die Ermittlungsbehörden nach dem Legalitätsprinzip nicht mehr zur Strafverfolgung verpflichtet sind.... 

https://www.zeit.de/news/2019-07/15/lambrecht-sportvereine-muessen-jeden-missbrauch-anzeigen

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

20. Pforzheimer Lichterfest 2019 im Enzauenpark mit großem Musik-Feuerwerk 14.07.2019 [10:52:04]

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https://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Feuerwerk-der-guten-Laune-beim-Lichterfest-im-Enzauenpark-_arid,1305712.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(Update) Workshop an der Universität Hildesheim, Hauptcampus, Raum N 431, am 19. Juli 2019: Zur Geschichte der Pädosexualität und des sexuellen Missbrauchs forschen 12.07.2019 [20:07:36]

Veranstalter Prof. Dr. Meike Sophia Baader & Dr. Jan-Henrik Friedrichs: Der vierte Teil der Workshopreihe ist als thematisch offene Veranstaltung konzipiert

Die Veranstalter laden alle, die sich in historischer Perspektive mit Pädosexualität/sexuellem Missbrauch befassen, zur Teilnahme ein. Wie auf den vorangegangen Arbeitstreffen soll es nicht darum gehen, Forschungsergebnisse möglichst abschließend zu präsentieren, sondern problem- oder thesenorientiert Fragen aus der Forschungspraxis aufzuwerfen und gemeinsam zu diskutieren. Als Referenten werden sprechen: Merle Weßel (Oldenburg) - Welche Rolle spielt das Konzept der Pädophilie im medizinischen und juristischen Diskurs um die chirurgische Kastration von Sexualstraftätern. Sven Reiß (Kiel): Deviante Szenen - Potentiale der Aufarbeitung über Täterperspektiven? Und Folke Brodersen (Berlin): Gegenbild, Inklusion, Immunisierung? Verschränkungen von medizinischer Therapeutik und Biographisierung in der medialen Repräsentation pädophiler Non-Offender. Der letzte Workshop(3) fand im Oktober 2017 in Kooperation mit dem Schwulen Museum Berlin statt. Unter dem Motto Pädosexualität in der Öffentlichkeit: Aufklären – Aufarbeiten – public history“ diskutierten die Teilnehmer/innen u.a. die Einbeziehung von Betroffenen in die Forschungspraxis und das Verhältnis von Wissenschaft und Öffentlichkeit. K13online hat mit dem Veranstalter Kontakt aufgenommen. Im 1. Anlauf haben wir die folgende Antwort erhalten: "...Da das Treffen dem Ziel des akademischen Austausches und der Vernetzung von Forschenden dienen soll, nehmen wir derzeit nur Anmeldungen ausgewiesener Fachkolleg*innen an..." Dies widerspricht nach unserer Auffassung den Anmeldevoraussetzungen: Wir laden alle, die sich in historischer Perspektive mit Pädosexualität/sexuellem Missbrauch befassen, zur Teilnahme ein. Der Inhaber von K13online gehört neben seiner journalistischen Webseite auch zu den Zeitzeugen der 1970er & 1980er Jahre. Auch darf es nicht angehen, dass Pädophile an diesem Workshop nicht teilnehmen können, denn schließlich geht es dabei genau um diese Pädophilie. Wir werden einen erneuten Versuch starten und über das Ergebnis alsbald berichten...(Update 31. Mai 2019: Noch keine verbindliche Zusage für eine Teilnahme zur journalistischen Berichterstattung & Zeitzeuge)(Update 3. Juni 2019: Veranstalter verweigert endgültig Teilnahme von K13online/Dieter Gieseking. Wir rufen deshalb die Pädophilenszene zur Anmeldung auf. Gerne erhalten wir einen Bericht, den wir dann als News publizieren werden)  

https://www.hsozkult.de/event/id/termine-40258

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

ZEIT-Online Podcast von Melanie Büttner & Sven Stockrahm(Teil II): Pädophilie - Die Verantwortung, keinem Kind zu schaden 10.07.2019 [18:04:07]

Werbe-Podcast für das Präventionsnetzwerk "Kein Täter werden"(KTW): In dieser Folge berichten Menschen, die pädophil sind, von ihren Erfahrungen und Gefühlen 

Im II. Teil der Podcast-Reihe bei ZEIT-Online von Melanie Büttner & Sven Stockrahm kommen drei Therapie-Teilnehmer des Präventionsnetzwerkes "Kein Täter werden"(KTW) zur Wort. Das Projekt wird massiv beworben. Die weit überwiegende Mehrheit der deutschen Pädophilenszene, die dieses Projekt klar ablehnen, wird mit keinem Wort erwähnt. Die Äußerungen der anonymen und angeblich pädophilen Therapie-Teilnehmer sollen zum Ausdruck bringen, dass sich Angehörige dieser sexuellen Minderheit an das KTW-Projekt wenden mögen. K13online vertritt dazu ein klare Haltung: Wir werden keinem Pädophilen verbieten, sich auf eine solche Therapie einzulassen. Dies ist eine ganz individuelle Entscheidung, die jeder Boylover oder Girllover selbst treffen muss. Pädophile, die bereit sind, den Rest ihres Lebens auf das aktive Ausleben einvernehmlicher Sexualität zu verzichten, sind bei KTW am richtigen Platz. Pädosexuelle, die jedoch einvernehmliche Freundschaften oder sogar sexuelle Beziehungen pflegen oder sich wünschen, sind bei KTW fehl am Platz. Gesellschaftspolitisch vertritt KTW Positionen, die mit K13online und fast der gesamten Pädophilenszene in Deutschland nicht vereinbar sind. Dies trifft insbesondere für ALLE Pädophilen außerhalb von Deutschland - Ausnahme ist lediglich die Schweiz - zu. Denn es gibt weltweit kein anderes Land mit einem solchen Präventionsnetzwerk. Pädophile & Pädosexuelle, die sich in ihrem Coming-In & Out zunächst an KTW gewandt haben und erst später erkennen, dass diese Therapien ihnen nicht zu ihrem Lebensglück geholfen haben, können sich jeder Zeit an uns wenden. Seit Anfang 2019 hatte ein medial bekannter KTW-Pädophiler sozusagen die Fronten gewechselt und ist nun Moderator im K13online-Forum. Ein konstruktiver Erfahrungsaustausch mit unserem Moderator TOM ist bei einer Registrierung als K13online-User jeder Zeit möglich. Wir laden jeden Interessierten dazu ein....         

https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2019-07/paedophilie-sexuelle-neigung-kindesmissbrauch-taeter-sexpodcast

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

+++ Im ewigen Gedenken: Psychologe und Professor für Sozialpädagogik Prof. Dr. Helmut Kentler verstarb am 9. Juli 2008 im Alter von 80 Jahren +++ 09.07.2019 [21:03:31]

Helmut Kentler zur Pädosexualität: "Ich habe in der überwiegenden Mehrheit die Erfahrung gemacht, dass sich päderastische Verhältnisse sehr positiv auf die Persönlichkeitsentwicklung eines Jungen auswirken können"

Prof. Dr. Helmut Kentler gehörte zu den Befürwortern einer emanzipatorischen Jugendarbeit und zählte zu den Vertretern der Sexualaufklärung der 1960er bis 1990er Jahre. In seiner Tätigkeit als Gerichtsgutachter und Experte für Kinder- und Jugendsexualität erreichte er in Fachkreisen  große Bekanntheit und Anerkennung. Von 1979 bis 1982 war er Präsident der Deutschen Gesellschaft für Sozialwissenschaftliche Sexualforschung, später war er Beirat in der Humanistischen Union. Auch war Kentler Kuratoriumsmitglied der Arbeitsgemeinschaft humane Sexualität(AHS e.V.) mit Sitz in Gießen. Zu dem besten Aufklärungsbuch deutscher Sexualerziehung "Zeig Mal" schrieb er das Vorwort. Als kaum problematisch betrachtete Kentler gleichberechtigte und diskriminierungsfreie sexuelle Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern: „Werden solche Beziehungen von der Umwelt nicht diskriminiert, dann sind um so eher positive Folgen für die Persönlichkeitsentwicklung zu erwarten, je mehr sich der Ältere für den Jüngeren verantwortlich fühlt.", schrieb er 1974 in seinem Vorwort zu dieser Broschüre. Im Jahre 1999 erklärte er noch - inzwischen völlig gegen den veränderten Zeitgeist: „Ich habe in der überwiegenden Mehrheit die Erfahrung gemacht, dass sich päderastische Verhältnisse sehr positiv auf die Persönlichkeitsentwicklung eines Jungen auswirken können, vor allem dann, wenn der Päderast ein regelrechter Mentor des Jungen ist.“ Kentler hatte bis zu seinem Todestag am 9. Juli 2008 ein positives Verhältnis zu einvernehmlich-pädophilen Beziehungen, obwohl sich der Zeitgeist in Missbrauchshysterie gewandelt hatte. Wir erinnern am 9. Juli 2019 an seinen 11. Todestag und danken Ihm für seine sexualwissenschaftlichen Erkenntnisse in ewigem Gedenken....

http://de.wikipedia.org/wiki/Helmut_Kentler

geschrieben von K13online Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Kriminologische Erkenntnisse zu sexueller Einvernehmlichkeit und ihren Folgen: BKA-Studie(1983) - Sexualität, Gewalt und psychische Folgen - von Michael C. Baurmann 08.07.2019 [19:15:51]

Aufforderung zu einer unabhängigen Sexualwissenschaft & Sexualforschung: Die früheren Forschungsergebnisse müssen Grundlage sein und für neue Studien genutzt werden

Vor fast sechs Jahren(2013) wurde die Studie von Michael C. Baurmann "Sexualität, Gewalt und psychische Folgen" vom Bundeskriminalamtes(BKA) von der Webseite des BKA entfernt. Ursache war ein skandalisierender Artikel bei Focus-Online gewesen. Kinderschutz- und Opfervereine hatten massiven Druck ausgeübt. Die Baurmann-Studie aus dem Jahre 1983 differenziert zwischen sexueller Gewalt gegen Kinder/Jugendliche und einvernehmlichen sexuellen Beziehungen zwischen Erwachsenen & Kindern. Solche Wahrheiten sind im heutigen Zeitgeist jedoch politisch unerwünscht. Eine unabhängige Sexualwissenschaft & Sexualforschung existiert zu diesem Themenkomplex nicht mehr. Eine übermächtige Kinderschutz- und Opferlobby regiert die Landes- und Bundespolitik queer durch alle Parteien. Auch die Mainstream-Medien sitzen mit im Boot. Es herrscht ein gesellschaftlicher Konsens der Desinformation & Lüge, die ihren Höhepunkt in folgender Aussage manifestiert: "Johannes-Wilhelm Rörig, Unabhängiger Beauftragter für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs: Bei unter 14‐Jährigen ist grundsätzlich davon auszugehen, dass sie sexuellen Handlungen nicht zustimmen können – sie sind immer als sexuelle Gewalt zu werten, selbst wenn ein Kind damit einverstanden wäre. Sein Arbeitsplatz wird vom Gesetzgeber finanziert bzw. aus Steuergeldern bezahlt. Auf der Webseite des BKA ist weiterhin zu lesen: "Die Stu­die „Se­xua­li­tät, Ge­walt und psy­chi­sche Fol­gen“ der For­schungs­rei­he des BKA, Band 15, aus dem Jahr 1983, wur­de von der Ho­me­pa­ge des BKA ent­fernt. Das BKA wird die Stu­die ei­ner ex­ter­nen wis­sen­schaft­li­chen Be­gut­ach­tung un­ter­zie­hen. Bis heute hat das BKA noch immer keine wissenschaftliche Begutachtung vorgelegt. Auch wenn nach 1983 jetzt 36 Jahre vergangen sind, so entsprachen die Ergebnisse dem damaligen Stand der Wissenschaft und können heute nicht total unterschlagen werden. Im Gegenteil, die früheren Forschungsergebnisse müssen Grundlage sein und für neue Studien genutzt werden. Lesen Sie auch die umfangreiche Recherche mit einem Klick auf das folgenden Weblog.... 

https://paedoseite.home.blog/2019/07/05/kriminologische-erkenntnisse-zu-sexueller-einvernehmlichkeit-und-ihren-folgen/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

K13online Aktivitäten - Bildergalerien: Besuch der Michael Jackson Ausstellung ON THE WALL in der Bundeskunsthalle Bonn 07.07.2019 [22:43:10]

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https://www.bundeskunsthalle.de/ausstellungen/michael-jackson-on-the-wall.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(Update) +++ K13online Aktivitäten: Neues Projekt mit Video-Clips bei Facebook zu aktuellen Themen der Tagespolitik gestartet +++ 03.07.2019 [17:34:08]

https://www.facebook.com/k13online/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(Update) Radiosendung SRF 1/Schweiz am 2. Juli 2019 um 20 Uhr: Wer pädophil ist, bleibt pädophil. Die Menschen müssen mit ihrer sexuellen Neigung leben und damit, dass sie in der Gesellschaft schwer stigmatisiert sind 03.07.2019 [17:33:32]

Pädophilie-Expertin und Therapeutin Monika Egli-Alge im LIVE-Chat ab 21 Uhr: Pädophile finden in ihrem Institut eine Anlaufstelle bei der sie über ihre Neigung zu sprechen können und lernen damit umzugehen

 Statistiken zeigen, dass Übergriffe auf Kinder nicht nur von Pädophilen begangen werden. 25 bis 50 Prozent sind pädophil. Die restlichen Täter haben andere Beweggründe. Die Gründerin des Instituts, die Rechtspsychologin Monika Egli-Alge, ist überzeugt, dass durch diese Prävention, Übergriffe vermieden werden können. Pädophile finden in ihrem Institut eine Anlaufstelle bei der sie über ihre Neigung zu sprechen können und lernen damit umzugehen. Ihnen wird bewusst gemacht, dass man ihre Präferenz nicht verurteilen kann, nur die Taten. Von den Aufgaben und Zielsetzungen ist dieses Model in der Schweiz identisch mit dem Präventionsnetzwerk "Kein Täter werden" in Deutschland. Stellen Sie im Live-Chat Ihre Fragen: Am Dienstag, 2. Juli 2019 ab 21 Uhr, im Anschluss an die Sendung «Doppelpunkt», beantwortet Pädophilie-Expertin und Therapeutin Monika Egli-Alge Fragen rund um das Thema «Pädophilie». Der Chat ist anonym! K13online wird im LIVE-Chat mit dabei sein. Wir rufen die Schweizer Pädophilen und die deutschprachigen Boylover & Girllover ebenfalls zu kritischen Fragen im Chat auf...(Update 2. Juli: Frau Egli-Alge hat sich im LIVE-Chat als völlig inkompetent erwiesen. Wir raten alle Pädophile von einer Kontaktaufnahme ab.)

https://www.srf.ch/sendungen/doppelpunkt/wer-paedophil-ist-bleibt-paedophil

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

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