"...die Geschichte lehrt, aber sie hat keine Schüler." - INGEBORG BACHMANN
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Spiegel-Online Kolumne von Thomas Fischer(ehm. BGH-Richter) zum Cybergrooming: Bundesregierung und Bundesrat wollen die Strafbarkeitsgrenze nach vorn verschieben 11.10.2019 [07:22:00]

Verrücktes Gesetzgebungsverfahren in der parlamentarischen Beratung des Bundestages: Der Versuch des Versuchs des Kindesmissbrauchs soll strafbar werden

Der ehemalige Vorsitzende am Bundesgerichtshof(BGH) Thomas Fischer hat in seiner Kolumne bei Spiegel-Online den Gesetzentwurf zur Einführung der Strafbarkeit des Versuchs des Versuchs zum "Cybergrooming" in alle Einzelteile zerlegt. Gegenwärtig ist das Cybergrooming als Versuchsstraftatbestand bereits strafbar. Die Strafbarkeit soll nun laut Gesetzentwurf noch weiter vorverlagert werden und zwar in einen Bereich, wo überhaupt noch kein Kontakt zu einem Kind besteht. Ein solches Gesetzesvorhaben kann nur als vollkommen verrückt bezeichnet werden. Der Gesetzgeber würde damit der Willkür von Ermittlungsbehörden und Gerichten Tür und Tor öffnen. Das Bundesverfassungsgericht müsste sich mit einem solchen Unrechtsgesetz beschäftigen. Ganz beiläufig stellt Fischer auch fest: Die Altersgrenze von 14 Jahren ist eine absolute Grenze. Es ist daher gleichgültig, ob das betroffene Kind einer (eigenen oder fremden) sexuellen Handlung zustimmt oder sogar selbst die Initiative ergreift: Sexuelle Handlungen von Personen über 13 mit Personen unter 14 (Kindern) sind immer strafbar. Die heute verbreitete Behauptung oder Unterstellung, jede Konfrontation mit Sexualität führe bei (fast) allen Kindern (fast) immer zu (schweren) "Traumatisierungen", erheblichen psychischen Störungen und Spätfolgen, ist sicher nicht richtig. Diese Erkenntnisse sind für K13online nun wahrlich nichts Neues, sondern werden schon seit Bestehen dieses Projektes vor über 16 Jahren vertreten. Der Gesetzgeber orientiert sich auf massiven Druck der Kinderschutz- und Opferlobby, tatkräftig unterstützt durch die Mainstream-Medien, nicht an diesen Realitäten, sondern strebt immer weitere Strafverschärfungen an. Der schleichende und offene Abbau von Grund- und Menschenrechten schreitet weiter voran. Im "Namen des Kinderschutzes" ist im heutigen Zeitgeist offenbar alles möglich.... 

https://www.spiegel.de/panorama/justiz/cybergrooming-gesetzentwurf-fuer-strafbarkeit-des-versuches-a-1290846.html

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Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten: Externes K13online-Projekt bei Twitter feiert 10-jähriges Jubiläum 07.10.2019 [08:15:22]

Meinungs- und Pressefreiheit obsiegt im sozialen Netzwerk TWITTER: K13online-Account erreicht für pädophile Verhältnisse großes Interesse im weltweiten Internet

Der K13online TWITTER-Account wurde in diesem sozialen Netzwerk erstmals am 6. Oktober 2009 ins Internet gestellt. Zum 10-jährigen Jubiläum im Jahre 2019 weist die Statistik für pädophile Verhältnisse beträchtliche Zahlen auf: Es gibt 5.578 Tweets, 392 Follower und wir folgen 825 Twitter-Accounts. Täglich werden die Tweets im Durchschnitt rund 500 Mal aufgerufen. In Spitzenzeiten liegen die Aufrufe bis zu 5 Tsd. Damit gelangen unsere News & Nachrichten zum Pädophilie-Thema an weltweite Interessierte. In den letzten 10 Jahren gab es mehrere Versuche, unseren Twitter-Account sperren zu lassen. All diese Angriffe auf Zensur wurden von Twitter abgewiesen. Die freie Meinungs- und Pressefreiheit hat obsiegt. Das Grundgesetz(GG) der Bundesrepublik Deutschland besagt in Art. 5 Abs 1: Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten. Dies gilt natürlich auch für Projekte, die sich mit dem Themenkomplex der Pädophile beschäftigen. Mut zur Wahrheit lautet deshalb auch das Motto von K13online. Die deutsche und internationale Pädophilenszene ist im sozialen Netzwerk TWITTER noch immer unterrepräsentiert. Twitter dient jedoch als effektives Sprachrohr dieser sexuellen Minderheit in der ganzen Welt. Inhaber von Pädophilie-Projekten sollten sich deshalb zusätzlich einen Twitter-Account anlegen, um mehr Öffentlichkeit zu erreichen. K13online ist ein positives Beispiel dafür, dass dies auch im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist möglich ist. Wir rufen deshalb alle Boylover & Girllover dazu auf, sich einen solchen Twitter-Account zuzulegen. Mit Retweets sind dann Vernetzungen im weltweiten Internet möglich. Wir freuen uns am 10. Jahrestag auf weitere Follower.. 

https://twitter.com/DieterK13

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Off-Topic Reise-Bildergalerie: Freizeit Niederlande in Haarlem & Utrecht & Amsterdam 05.10.2019 [10:08:36]

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+++ #PedoPride ./. GayPride Amsterdam: Anhörung beim College voor de Rechten van de Mens am 1. Oktober 2019 in Utrecht +++ 02.10.2019 [10:59:54]

Pride Amsterdam bei Anhörung: Institut für Menschenrechte wird darüber entscheiden, ob der Ausschluss von #PedoPride eine Diskriminierung war 

Der Pädophilie-Aktivist für Gleichheit, Emanzipation, Meinungsfreiheit und sexuelle Reformen #PedoPride hat beim Institut für Menschenrechte in Utrecht Beschwerde eingelegt, weil Pride Amsterdam ihn ausgeschlossen hat. Zur gestrigen Anhörung vor dem Gremium für Menschenrechte waren 11 Personen anwesend. Der Vorsitzende diskutierte mit den Parteien - Antragssteller #PedoPride sowie Antragsgegner Rechtsanwalt Pride - und beide Seiten konnten ihre schriftlich eingereichten Argumente nochmals persönlich verdeutlichen. Pride Amsterdam wies auf den Artikel 4 ihrer Statuten hin, wonach #PedoPride ausgeschlossen wurde. Auch das höchste Niederländische Gericht habe festgestellt, dass die Pädophilenvereinigung MARTIJN verboten wurde. #PedoPride argumentierte als Einzelperson dagegen, er propagiere keine strafbaren Handlungen, sondern er möchte lediglich über das Thema der Pädophilie informieren. Die Möglichkeiten von Informationen beim Pride Amsterdam dürfen nicht diskriminiert werden. Die Pädophilie ist keine Störung der Sexualpräferenz. Als Zuschauer & Unterstützer waren bei der Anhörung anwesend: Ad van den Berg, Marthijn Uittenbogaard und Norbert de Jonge. Dieter Gieseking von K13online war ebenfalls nach Utrecht angereist. Das Gremium für Menschenrechte wird am 12. November 2019 seine Entscheidung treffen und schriftlich an die Verfahrensbeteiligten senden. Bei aktuellen Ereignissen werden wir weiter berichten...  

https://mensenrechten.nl/nl/zittingsagenda/zitting-1-oktober-klacht-over-hetero-homoseksuele-gerichtheid-politieke-gezindheid

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(Update) Rotterdam Pride 2019 mit #PedoPride Nelson: Pädophilie-Aktivist konnte ungestört seine Aufkleber & Flyer verteilen und mit den Demonstranten diskutieren 29.09.2019 [09:18:52]

Zusätzliche K13online Aktivitäten: Es wird ein internationaler Informationsaustausch über die  historische und aktuelle Lage der Pädophilen & Pädophilie in den Niederlanden und Deutschland stattfinden   

Beim Gay-Pride in Amsterdam wurde der Pädophilie-Aktivist "Nelson" noch ausgeschlossen. Beim Gay-Pride in Rotterdam am gestrigen Samstag konnte er nun ungestört seine Aufkleber & Flyer #PedoPride verteilen und mit den schwulen & lesbischen Demo-Teilnehmern diskutieren. Seine Aktion in Amsterdam hatten für großes Aufsehen in zahlreichen Mainstream-Medien gesorgt. Der homosexuellen Community in Rotterdam sind diese empörten Berichterstattungen natürlich nicht verborgen geblieben. Dennoch steht die Diskriminierung beim Amsterdamer Gay-Pride weiterhin auf der Tagesordnung bei der Anhörung beim Institut für Menschenrechte am kommenden Dienstag, den 1. Oktober, in Utrecht. Mindestens drei weitere Pädophilie-Aktivisten, die in den niederländischen Medien ebenfalls seit vielen Jahren bekannt sind, haben ihre Teilnahme & Unterstützung in Utrecht zugesagt. Auch der Inhaber von K13online Dieter Gieseking wird in die Niederlande anreisen und zur Berichterstattung an der Anhörung teilnehmen. Wir verbinden diese journalistischen Aktivitäten mit einer Herbstpause(Urlaub) vom 30. September bis zum 6. Oktober. K13online wird diese Gelegenheit auch dazu nutzen, um mit allen Beteiligten persönliche Gespräche zu führen. Es wird ein internationaler Informationsaustausch über die historischen und aktuellen Situationen zur Pädophilie in den Niederlanden und Deutschland stattfinden. Wir erwarten ein relativ großes Medienaufgebot während der Anhörung beim Institut für Menschenrechte, denn zahlreiche Mainstream-Medien sind schon in die Berichterstattung eingestiegen. Es wird neben einem textlichen News auch eine Bildergalerie geben. Erhalten wir auch eine Drehgenehmigung, dann werden wir auch ein Video publizieren können. Wir freuen uns nach Weihnachten 2016 mit Solidarität auf ein Wiedersehen in den Niederlanden 2019...(Update: Mainstream-Medien steigen in die Berichterstattung ein) 

https://twitter.com/Nelson_KBF

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Off-Topic Bildergalerie: 12. Internationaler German-Cup für Heißluftballone 2019 in Pforzheim 28.09.2019 [16:11:09]

http://germancup.info/

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(Update) Twitter-Account @pedopride2019 & Hashtag #PedoPride: Niederländischer Pädophilie-Aktivist sorgte mit Flyer & Aufklebern beim Gay-Pride in Amsterdam für großes Aufsehen 28.09.2019 [10:59:56]

Gay-Pride-Organisatoren & Polizei schlossen Pädo-Aktivisten #pedoPride aus: Aktivist legt Beschwerde wegen Diskriminierung beim Niederländischen Institut für Menschenrechte ein

Mit seinem Twitter-Account @pedopride2019 hatte ein einzelner Pädophilie-Aktivist seine Teilnahme beim diesjährigen Gay-Pride in Amsterdam angekündigt. Während des Pride Walk wollte er seine Flyer & Aufkleber mit #PedoPride verteilen. Aufgeregte Menschen verständigten die Polizei und die Organisatoren von Gay-Pride verboten Ihm die weitere Teilnahme. Nun hat der Pädo-Aktivist mit anwaltlicher Beratung Beschwerde wegen Diskriminierung beim Niederländischen Institut für Menschenrechte eingelegt. Eine Kommission hat die Beschwerde bereits angenommen und einen Termin zur Anhörung bestimmt. Anwesend sein werden auch die Antragsgegner Gay-Pride. Auf der Grundlage der Gleichstellungsgesetze wird die Kommission prüfen, ob eine Diskriminierung wegen der sexuellen Orientierung eines Pädophilen vorliegt. Die Urteile der Kommission sind zwar nicht rechtsverbindlich und es können keine Strafen oder Maßnahmen gegen Gay-Pride verhängt werden, wenn die Beschwerde erfolgreich ist. Jedoch besteht dann die Möglichkeit, dass Gay-Pride auch die Pädophilen in die LBGBT(P)-Community aufnimmt bzw. Boylover am Gay-Pride 2020 offiziell teilnehmen können. Mit einem positiven Urteil des Instituts für Menschenrechte kann eine Gleichstellung auch gerichtlich erwirkt werden. In den Niederlanden hatten die Homosexuellen & Pädosexuellen in früheren Zeiten schon gemeinsam für ihre Rechte gekämpft. Auch in Deutschland gab es damals eine Schwulenbewegung, die zusammen mit der Pädophilenbewegung in einem Boot saßen. Letztmals hatte eine Gruppe von Boylovern Anfang der 2000er Jahre am CSD in Berlin teilgenommen. Die öffentliche Anhörung beim Institut für Menschenrechte beginnt am 1. Oktober um 11 Uhr in Utrecht. Einige niederländische Mainstream-Medien sind bereits in die Berichterstattung eingestiegen. Ebenso der freie Journalist David Berger mit seinem Blog philosophia-perennis. K13online beabsichtigt, von der Anhörung aus Utrecht LIVE zu berichten...(Update 10. September: Anmeldung zur Anhörung erfolgt und genehmigt. Update 16.9.2019: K13online macht im Zeitraum vom 30. September bis zum 6. Oktober 2019 eine Spät-Sommer-Pause/Urlaub)  

https://mensenrechten.nl/nl/zittingsagenda/zitting-1-oktober-klacht-over-hetero-homoseksuele-gerichtheid-politieke-gezindheid

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14 Zeugen & zwei Sachverständige geladen: Landgericht terminiert im Fall des BL-Gefangenen Torsten J. fünf Verhandlungstage im Januar & Februar 2020 27.09.2019 [08:53:44]

Hauptverhandlungstermine zur beantragten nachträglichen Sicherungsverwahrung(n.SV): K13online(u.a.) wird die Mutter von Torsten J. im Rahmen der Angehörigenhilfe zur Zeugenaussage Anfang Januar 2020 begleiten und unterstützen

Der BL-Gefangene Torsten J. hatte am 1. Februar 2018 mit K13online Kontakt aufgenommen. Seitdem wird er im Rahmen unserer Gefangenenhilfe per Briefpost, telefonisch und EMail intensiv betreut. Fast alle Akten liegen uns vor, sodass wir zu dem Ergebnis gelangt sind, dass hier ein Fall von Unrecht vorliegt. Im Sommer d. J. hatte die Staatsanwaltschaft einen Antrag auf n.SV gestellt und zwei weitere Gutachten in Auftrag gegeben. Diese liegen nun vor und das Landgericht hat die Verhandlungstermin für Januar & Februar 2020 anberaumt. Es wurden 14 Zeugen und zwei Sachverständige/Gutachter geladen. Dazu gehört auch die Mutter von Torsten J. Im Rahmen der Angehörigenhilfe wird u.a. auch K13online die Mutter zum Gerichtstermin begleiten und sie unterstützen. Der Endstrafetermin im regulären Strafvollzug ist kurz vor Weihnachten 2019. An diesem Tag wird die Rest-Freiheitsstrafe aus dem früheren Urteil erledigt sein. Es droht jedoch am Entlassungstag ein Sicherungshaftbefehl, der so lange aufrecht erhalten werden könnte, bis ein rechtskräftiges Urteil in Sachen n.SV vorliegt. Sofern ein solcher Antrag jedoch nicht gestellt werden würde bzw. ein Landgericht diesen ablehnt, dann könnten wir alle ein gemeinsames Weihnachtsfest feiern. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Die K13online Redaktion bewundert den jahrenlangen Kampf von Torsten J. für Gerechtigkeit und erklärt sich solidarisch. Wir bewundern auch die Mutter für ihren ständigen Einsatz um den Sohn. Auch anderen Angehörigen von pädophilen-pädosexuellen Gefangenen wünschen wir einen solchen familiären Zusammenhalt. Gerne können sich weitere Angehörige(Mütter/Väter, Söhne/Töchter, Brüder/Schwestern etc) an uns wenden. Ein Gesprächskreis für Angehörige ist weiterhin im Aufbau. Lesen Sie weiter mit einem Klick... 

https://de.wikipedia.org/wiki/Nachtr%C3%A4gliche_Anordnung_der_Sicherungsverwahrung

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(Update Umfrage beendet: 40 Voten - 22% Aussage 1 + 78% Aussage 2) Stigmatisierung von Pädophilen: Schutzengel.neli startet virtuelle Umfrage bei Facebook zum Themenkomplex der Pädophilie 26.09.2019 [20:48:06]

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https://www.facebook.com/schutzengel.neli/ (Update: Die Umfrage endet am 26. September 2019)

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Schweizer Justizskandal beim Bezirksgericht Frauenfeld: Präsident der Selbsthilfeorganisation REFORM 91 Peter Zimmermann zu 30 Monaten Freiheitsstrafe verurteilt 26.09.2019 [08:01:39]

Zimmermann soll 15-jährigen Jugendlichen massiert haben, aber es sei keine sexuelle Gewalt im Spiel gewesen: Verteidigung plädierte auf Freispruch und forderte 61.600 Franken Genugtuung

Der 79-jährige Peter Zimmermann ist Präsident des Schweizer Vereins REFORM 91, der sich im Jahre 1990 als Selbsthilfeorganisation für Gefangene, Entlassene und Angehörige gegründet hatte. Zimmermann äusserte sich im Jahre 2013 auch zu politischen Themen, etwa zur Pädophilen-Initiative in der Schweiz. Im Jahre 2016 soll er einen 15-jährigen Jugendlichen, der aus einem Internat abgehauen war, zwei Mal massiert haben. Das Bezirksgericht in Frauenfeld bewertete diese Massagen als Aufforderung zu sexuellen Handlungen und verurteilte Zimmermann zu einer Freiheitsstrafe von 30 Monaten. Es stellte zwar fest, dass keine sexuelle Gewalt im Spiel war. Selbst wenn es sich so zugetragen haben sollte, was von Ihm bestritten wird, denn es steht Aussage gegen Aussage, dann hält K13online dieses Urteil mit einem solch hohen Strafmaß für einen Justizskandal. Es drängt sich förmlich der Verdacht auf, dass das Gericht die politischen Aktivitäten mit starker Kritik am Strafvollzug in der Schweiz abstrafen wollte. Die Verteidigung plädierte auf Freispruch und forderte eine Genugtuung von 61.600 Franken für zu Unrecht erlittene Sicherheitshaft(U-Haft) sowie die sofortige Entlassung aus der JVA. Dieses Unrechtsurteil ist noch nicht rechtskräftig. K13online hat mit eigenen Recherchen zu diesem Justizskandal begonnen und wird mit dem Justizopfer & Verteidiger sowie mit dem Verein REFORM 91 in Kontakt treten. Auch der Inhaber des Schweizer Weblogs TINJOS hat sich eingeschaltet. In einem Folge-News werden wir weiter berichten... 

https://www.bluewin.ch/de/news/vermischtes/reform-91-prasident-zimmermann-verurteilt-302520.html

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