"Wer Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende Beides verlieren!" - B.FRANKLIN
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Original Play Newsletter: Eine Vielzahl von positiven Rückmeldungen der Einrichtungen & von Eltern bestätigen die pädagogisch wertvolle Spielmethode 02.01.2020 [20:30:56]

Zwei Vorträge von Jolanta Graczykowska im Januar 2020 in Wien: Einführungsworkshop und Spielerfahrungen mit Kindern unterschiedlicher Bedürfnisse

Der Verein Original-Play in Österreich und insbesondere in Deutschland hat im Herbst 2019 die andauernde Massenhysterie hautnah zu spüren bekommen: Die letzten Wochen waren eine sehr turbulente und herausfordernde Zeit für uns. Wir haben so gut wie möglich auf die negative Berichterstattung über Original Play reagiert. Auch länderübergreifend hat die Auseinandersetzung mit Medien und Behörden viele wichtige Themen zur Sprache gebracht. Von Hetze, Generalverdacht und pauschaler Diskreditierung mussten wir uns vehement abgrenzen; gleichzeitig war in unserem Netzwerk, auch mit unseren deutschen Freund*innen, viel Kompetenz, Professionalität und Einsatz spürbar. Das hat uns auch einander näher gebracht und Hoffnung gemacht, gestärkt aus dieser Krise hervorzugehen. Wir sind jedoch zuversichtlich, weil wir auch unzählige positive Rückmeldungen von Einrichtungen und Menschen erhalten haben, die Original Play kennen. Der Vereinsvorstand läd zu zwei Vorträgen im Zeitraum vom 24. bis 26. Januar in das Wohnprojekt nach Wien ein. Die Referentin Jolanta Graczykowska berichtet auf persönliche und berührende Weise von der Vielzahl ihrer Spielerfahrungen mit Kindern und Menschen in besonderen Lebenssituationen und mit unterschiedlichen Bedürfnissen. Sie erzählt von ihren Projekten in Polen und  beantwortet auch gerne Fragen aus dem Publikum. Eine sehr gute Gelegenheit für alle Hetzer, die im letzten Jahr LÜGEN über Original Play verbreitet haben...

https://tinyurl.com/yx77e79y

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K13online wünscht ein frohes Neues Jahr 2020 01.01.2020 [00:00:16]

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Im Deutschen Jungsforum für Boylover: Jahres-Rückblicke der Pädophilie-Debatten im Deutschen Bundestag von 1949 bis HEUTE 29.12.2019 [11:28:51]

Chaos Computer Congress (36C3) stellt zur statistischen Analyse ein Tool bei Zeit-Online bereit: Das Thema Pädophilie war offenbar 1970-1974 hochaktuell, verschwand dann zwar komplett bis 1984, aber war immer wieder mal Thema bis heute

Der Chaos Computer Club hat ein Tool entwickelt und auf einem Congress vorgestellt womit man sämtliche Plenar-Debatten im Deutschen Bundestag mit bestimmten Begriffen durchsuchen kann. Im Deutschen Jungsforum können einige Ergebnisse mit den Suchbegriffen "pädophile, pädophil, pädophilen, pädosexuelle, pädophiler etc. " nachgelesen werden. Demnach war das Pädophilie-Thema in den Jahren 1970 bis 1974 hochgradig aktuell gewesen. Dies deckt sich mit der Entstehung der Pädophilen-Bewegung in Deutschland. In den 1980er Jahren zogen die GRÜNEN erstmals in den Bundestag ein. Spätestens in den 2000er Jahren begann die Radikalisierung der Pädophilie-Gegner auch bei den Abgeordneten im Bundestag. Das von den Pädophilen-Jägern erfundene Unwort der Pädokriminalität/Pädokriminelle machte die Runde in der Politik. Dieser abscheuliche Begriff existiert in der gesamten Fachwelt nicht, denn es gibt auch keine Heterokriminelle oder Homokriminelle. Die Verwendung dieser pauschal diskriminierenden und kriminalisierenden Begriffe durch Politiker/Innen, radikalen "Kinderschützern" und  traumatisierten Missbrauchsopfer wird von K13online scharf verurteilt. Ein Teil der Mainstream-Medien und erst Recht die Hatzpresse haben sich diese widerwärtige Wortwahl zueigen gemacht. Damit werden irrationale Ängste geschürt und die gesellschaftliche Ausgrenzung & Verfolgung von Angehörigen dieser sexuellen Minderheit gefördert. Mit der Suchfunktion des kostenlos angebotenen Tools kann sich Jedermann/Frau über die Pädophilie-Debatten im Bundestag historisch weiter bilden. Auch die neue Generation der heute jungen Pädophilen hat einen erheblichen Nachholbedarf in pädophiler Geschichte. K13online wird von Zeit zu Zeit immer wieder an die "Guten alten Zeiten" erinnern müssen...   

https://www.jungsforum.net/politik/messages/232030.htm?thread

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Der moderne Rattenfänger im Reisemobil: Markus Diegmann will die Tour41-Petition zur völligen Abschaffung der Verjährungsfristen bei § 176 ff. StGB bis Mitte 2020 fortführen 27.12.2019 [09:32:01]

Die rote Nase von Pinoccio wird immer länger: Kein medial angekündigter Abgabetermin im Herbst 2019 - Markus Diegmann & Stefanie Lachmann & Michaela Goldau täuschen über 400 Tausend Mitzeichner/Innen

Eigentlich ein Grund zum Feiern, wenn der Vereinsvorstand von Tour41(Diegmann/Lachmann/Goldau) nun angekündigt hat, die Petition zur völligen Abschaffung der Verjährungsfristen bei § 176 ff. StGB nicht wie medial im Sommer 2019 verlautbart, im Herbst abzugeben. Wären da nicht die inzwischen über 400 Tsd Mitzeichner/Innen, die in den letzten Jahren vorsätzlich getäuscht wurden. Die "Arbeitsbeschaffungmaßnahme" von Diegmann soll unter dem Deckmantel des "Opfervereins" Tour41 bis mindestens 12. Juni 2020 fortgeführt werden. An diesem Tag will er mit seinem Reisemobil ins Berliner Olympiastation zu einem Festival einfahren. Und dort weitere 90 Tsd Teilnehmer mit seiner Petition "beglücken". Es geht Diegmann, aber auch Lachmann & Goldau, schon lange nicht mehr um die Unterschriften für die Petition, sondern um egoistische Interessen & Mediengeilheit. Die Anliegen der Missbrauchsopfer und "Kinderschützer" sind völlig in den Hintergrund getreten. Die Hardcore-Anhänger von Tour41 halten dem Rattenfänger weiterhin die Treue. Die rote Pinoccio-Nase, die immer länger und länger wird, schreckt die Anhänger offenbar nicht ab. Das Geschäftsmodel der Missbrauchshysterie hat im heutigen Zeitgeist Hochkonjunktur. Ein Ende ist nicht in Sicht. Es sei denn, dass es im Jahre 2020 einen deutlichen Paradigmenwechsel gibt. Der unseriöse Verein Tour41 ist nur ein relativ kleiner Teil vom ganzen Spektrum. Es bedarf auch größerer Anstrengungen in der Zivilgesellschaft, von Politikern/Innen und insbesondere den Mainstream-Medien, diesem fatalen Zeitgeist entgegen zu treten. Auch die Pädophilenszene ist aufgerufen, sich an einem solchen Paradigmenwechsel aktiv zu beteiligen...  

https://tinyurl.com/w7ffwgy

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Weihnachtlicher Kinostart mit K13online Prädikat besonders wertvoll: Als Hitler das rosa Kaninchen stahl(Regie: Caroline Link) 26.12.2019 [19:37:59]

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(Update) K13online Gefangenenhilfe & Hilfe für Angehörige von Pädophilen im Strafvollzug: Reguläre Endstrafe vom Boylover Torsten J. am 23. Dezember 2019 25.12.2019 [09:16:29]

Mutter "Rita" mit Familie wartet zu Weihnachten auf ihren Sohn Torsten: Unterbringungsbefehl soll Entlassung in Freiheit verhindern - laufendes Beschwerdeverfahren muss erfolgreich sein

Einen Tag vor Heiligabend endet die reguläre Reststrafe von Torsten J. und damit könnte er die Weihnachtstage mit seiner Mutter & Familie zuhause verbringen. Um diese Entlassung in Freiheit zu verhindern hat jedoch ein Landgericht auf Antrag der Staatsanwaltschaft kurz vor Endstrafe einen Unterbringungsbefehl erlassen. Gegen diesen rechtswidrigen Beschluss hat Torsten J. sofortige Beschwerde eingelegt. Dieser Schriftsatz mit einer ausführlichen Begründung umfasst genau 38 Seiten, die K13online vorliegen. Wenn es in Deutschland noch einen funktionierenden Rechtstaat gibt, dann muss diese Beschwerde zum Erfolg führen. Die langjährigen Erfahrungen von K13online bei anderen Verfahren haben allerdings gezeigt, dass es bei dieser Deliktsart zu oft keinen Rechtstaat mehr gibt. Wir befürchten, dass die Mutter "Rita" vergebens auf ihren Sohn warten wird. Sollte widererwartend ein Weihnachtswunder geschehen, dann wird die Mutter den Torsten vor der JVA abholen. Wie bei allen Haftentlassenen dieser Deliktsart tritt dann die Führungsaufsicht mit einer ganzen Reihe von Weisungen ein. Die Formalitäten dazu sind bereits paralel veranlasst worden. Torsten J. und seine Familie warten nun auf die Endscheidung der Beschwerdeinstanz beim Oberlandesgericht. Mutter & Sohn gemeinsam unter dem Weihnachtsbaum die Feiertage verbringen. Ein schöneres Weihnachtsgeschenk kann es für die Familie nicht geben. Auch K13online wünscht sich ein Wunder zum Weihnachtsfest...(Update 25. Dezember: Keine Entlassung nach regulärer Endstrafe am 23. Dezember. Keine Entscheidung über Beschwerde beim OLG. Weitere Infos mit einem Klick auf weiterlesen..)  

https://youtu.be/Wv6JfJuW4lU

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(Update) Deutscher Bundestag am 16. Januar 2020: Versuchsstrafbarkeit des Cybergrooming(§ 176 Abs. 6 StGB) soll in 2./3. Beratung zum (Unrechts-)Gesetz werden 23.12.2019 [16:42:41]

Der untaugliche Versuch soll strafbar werden: Durch die Kontaktierung einer erwachsenen Person mit einer anderen erwachsenen Person kann eine Verletzung der sexuellen Selbstbestimmung eines Kindes nicht eintreten(BGH-Richter Fischer) 

Der Deutsche Bundestag wird voraussichtlich mit Stimmenmehrheit der GroKo(CDU/CSU & SPD) auf seiner 140. Sitzung am Donnerstag, den 16. Januar 2020, das Sexualstrafrecht in § 176 Abs. 6 StGB erneut verschärfen. Strafbar wird dann zusätzlich der untaugliche Versuch des bereits strafbaren Cybergrooming(Vorbereitungshandlung). Die Strafbarkeitsgrenze wird soweit vorverlagert, dass es überhaupt keinen Kontakt zu einem Kind mehr bedarf. Es wird in Zukunft ausreichen, wenn eine Person im Internet nur irrig annimmt mit einem Kind zu kommunizieren, aber sich in Wirklichkeit mit einem Erwachsenen über sexuelle Dinge unterhält. Mit dieser Vorverlagerung der Strafbarkeit wird nicht nur Ermittlungsbeamten ein Freibrief für polizeiliche Maßnahmen ausgestellt, sondern Jedermann/Frau kann dann Pädophilen oder Nicht-Pädophilen eine Falle stellen und Strafanzeige erstatten. Eine konkrete Rechtsgutgefährdung eines Kindes liegt in keiner Weise vor, weil der vermeintliche "Täter" nicht mit einem Kind kommuniziert hat, sondern mit einem Erwachsenen. Ein solches Gesetz ist total verrückt und wird massenweise Justizopfer produzieren. Die jährliche Kriminalstatistik von "Sexualstraftaten" gegen Kinder wird sprunghaft in die Höhe schießen, obwohl kein Kind involviert war. Dieser Anstieg wird dazu missbraucht werden, erneut Strafverschärfungen im Sexualstrafrecht zu fordern. Die Erhöhung der Mindeststrafe & Höchststrafe bei den § 176 ff & 184 ff. StGB liegen bereits in der Schublade. Niemals wird dieser Wahnsinn zu einem besseren Schutz von Kindern vor sexueller Gewalt führen. Die schon jetzt völlig überlasteten Ermittlungsbehörden & Gerichte müssen sich dann auch noch mit dem Versuch des Cypergrooming befassen, anstatt tatsächliche Gewalttaten an Kinder effektiv verfolgen zu können...(Update 24. Dezember: K13online Pressemitteilung 25/2019 + Newsletter 4/2019 an alle Mitglieder des Bundestags-Rechtsausschusses)

https://www.bundestag.de/tagesordnung

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K13online Gefangenenbetreuung in die USA: Boylover James P. schreibt nach 11 Jahren Brieffreundschaft Weihnachtskarte in FREIHEIT an K13online 22.12.2019 [07:37:28]

K13online wird die im Knast gewonnene Brieffreundschaft auch in Freiheit fortführen: James P. hat nach seiner Entlassung einen Job in einer Firma bekommen und auch eine eigene Wohnung erhalten

Erstmals seid Beginn der K13online-Weihnachtskarten-Aktion an Gefangene in den USA vor 12 Jahren haben wir Briefpost von einem früheren Inhaftierten erhalten, der jetzt in Freiheit ist: James P. In seinen Briefen der letzten 11 Jahre hatte uns James P. sehr viel über sein Leben und die teilweise furchtbaren Haftbedingungen geschrieben. Es grenzt an ein Weihnachtswunder, dass er diese Zeit in Gefangenschaft halbwegs unbeschadet überstanden - besser überlebt - zu haben scheint. James P. schreibt in seinem aktuellen Brief, dass ER unter strenger Aufsicht steht. In den USA gibt es im Vergleich zu Deutschland noch härtere Weisungen bei der Führungsaufsicht. Zudem werden entlassene Sexualstraftäter öffentlich in Datenbanken an den Pranger gestellt. K13online möchte mehr wissen, wie es James P. bisher in Freiheit ergangen ist. Wie schaut es mit der Resozialisierung und Wiedereingliederung in die Gesellschaft aus? Er hat offenbar bei einer Firma einen Job gefunden und konnte eine eigene Wohnung anmieten. Um diese Errungenschaften nicht unnötig zu gefährden, will James P. vorerst keine politischen Aktivitäten starten. Wir werden Ihm nun per Briefpost antworten und hoffen, dass er uns per EMail antworten kann. Es gibt in den USA einige Bundesstaaten, die den entlassenen Gefangenen einen eigenen Internetzugang verbieten. Aber es gibt natürlich auch Internet-Kaffees: Lieber James P. - K13online wünscht Dir schöne Weihnachtstage und ein GUTES NEUES JAHR 2020... 

https://www.nambla.org/prisoner.html

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* * * Internationaler BoyLoveDay(IBLD-Winter) am 21. Dezember 2019 * * * 21.12.2019 [11:13:04]

https://www.boywiki.org/en/International_Boylove_Day

geschrieben von K13online Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

984. Sitzung des Bundesrates am 20. Dezember 2019: Gesetzesantrag zur völligen Abschaffung der Tilgungsfristen im erweiterten Führungszeugnis in den Rechtsausschuss verwiesen 20.12.2019 [18:17:51]

K13online Mitteilung 1/2019 an alle Mitglieder in den 16 Ländervertretungen des Bundesrates: Einrichtung einer Mailingliste zum Gesetzentwurf Abschaffung der Tilgungsfristen im Führungszeugnis

Der Bundesrat hat auf seiner heutigen Sitzung den Gesetzesantrag/Gesetzentwurf zum erweiterten Führungszeugnis in den federführenden Rechtsausschuss verwiesen. Diesem Antrag von Baden-Württemberg haben sich die Bundesländer NRW und das Saarland angeschlossen. Der Rechtsausschuss wird voraussichtlich Ende Januar 2020 tagen. Dieser Ausschuss gibt dann nach den Beratungen eine Beschlussempfehlung an den  Bundesrat ab. Der Bundesrat wird dann mit Stimmenmehrheit darüber abstimmen, ob der Gesetzentwurf in den Bundestag eingebracht wird oder nicht. Aus diesem Anlass hat K13online eine Mailingliste an alle Mitglieder in den 16 Ländervertretungen eingerichtet und die 1. Rundmail versandt. Darin wird ausführlich begründet, warum dieser Gesetzentwurf vom Rechtsausschuss bzw. dem Bundesrat NICHT angenommen und damit NICHT dem Bundestag vorgelegt werden soll. Der Petitionsausschuss des Bundesrates hat den Erhalt der K13online-Mitteilung bereits bestätigt und unsere Rundmail zusätzlich an alle Mitglieder in den Ländervertretungen weiter geleitet, damit unsere Anregungen und Wünsche berücksichtigt werden können. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zu unserer Begründung sowie zur Korrespondenz mit dem Petitionsausschuss. Sobald wir Reaktionen aus den Ländervertretungen des Bundesrates erhalten haben, werden wir weiter berichten... 

https://www.bundesrat.de/DE/service/mediathek/mediathek-node.html?cms_rubrik=2013539

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