"Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überläßt?" - Ernst R. Hauschka
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Off-Topic-Bildergalerie: Pforzheimer Zirkus GLOBULINI Sinneswelten am Donnerstag 5. Juni 2019 06.06.2019 [22:07:22]

https://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Fulminante-Premiere-Zirkus-Globulini-bietet-Spektakel-fuer-alle-Sinne-_arid,1298931.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

+++ Im ewigen Gedenken: Boylover-Aktivist aus dem Deutschen Jungsforum & K13online im Alter von 77 Jahren in Ettelbruck/Luxemburg verstorben +++ 05.06.2019 [08:21:13]

Würdigung des mutigen Lebenswerkes von "Daedalus" in der luxemburgischen Hetzpresse: "Die Pädophilen sind die Juden des 21. Jahrhunderts" * "Das schönste auf der Welt sind Jungen"

Wir erinnern am 5. Juni 2019 an den 4. Todestag des bekennenden Boylover-Aktivist "Daedalus", der nach langer und schwerer Krankheit(Lungenemphysem) im luxemburgischen Ettelbruck im Alter von 77 Jahren verstorben war. "Daedalus" war zu Lebzeiten User im Deutschen Jungsforum und gehörte zum engeren Freundeskreis von K13online. In den 1970er Jahren war ER Tontechniker bei einer Veranstaltung der schwulen Organisation ARCADIE, die zum Thema der Pädophilie einen Kongress mit Dr. Edward Brongsma veranstaltete. Im Jahre 2007 + 2008 musste "Deadalus" eine Gerichtsverhandlung wegen angeblicher Jugendpornografie überleben. Es ging in Wahrheit um Knabenakte in der Kunst. Das luxemburger Tageblatt & das Schmierblatt Luxemburg Privat veröffentlichte widerwärtige Hetzartikel. K13online hatte ausführlich in News berichtet. Bis ins Jahr 2014 war er politisch und medial aktiv und schrieb viele E-Mails an die luxemburger Presse. Die Medien titelte mit Schlagzeilen wie: "Die Pädophilen sind die Juden des 21. Jahrhunderts" * "Das schönste auf der Welt sind Jungen". Nach dem Tode seines damaligen Lebenspartners "Edy" im Jahre 2013 und nach dem tragischen Ableben seines früheren Boyfriends "Sergio(35) im Jahre 2012 lebte "Deadalus" alleine und musste sich sehr oft im Krankenhaus aufhalten. In seiner letzten E-Mail schrieb ER: "Dies wird wahrscheinlich das Letzte sein, was Du von mir hören wirst. Ich kann nicht mehr...". Das Lebenswerk von "Deadalus" haben wir auf über 1.000 Seiten für die Nachwelt dokumentiert. Sein politischer Kampfgeist für Boylove(Knabenliebe) hat sein ganzes Leben geprägt. Die K13online Redaktion trauert und gedenkt dem Boylover-Aktivisten in ewiger Erinnerung: "Geh ich dahin, Kleobulos - ich fiel ja so ganz in der Knaben loderndes Feuer und bin heut nur ein glimmener Rest - tränk dann mit Wein meine Urne, bevor du der Erde sie widmest, bitte - und schreibe darauf: Eros dem Tod als Geschenk"(Meleagros - Das Hohelied der Knabenliebe)....

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geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Off-Topic-Bildergalerie & Impressionen: Mobil ohne Auto im Würmtal 2019 03.06.2019 [16:17:27]

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https://www.ws-pforzheim.de/standortmarketing/events-aktionen/freizeit-sport/mobil-ohne-auto/mobil-ohne-auto-2019.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(Update) Workshop an der Universität Hildesheim, Hauptcampus, Raum N 431, am 19. Juli 2019: Zur Geschichte der Pädosexualität und des sexuellen Missbrauchs forschen 31.05.2019 [11:23:32]

Veranstalter Prof. Dr. Meike Sophia Baader & Dr. Jan-Henrik Friedrichs: Der vierte Teil der Workshopreihe ist als thematisch offene Veranstaltung konzipiert

Die Veranstalter laden alle, die sich in historischer Perspektive mit Pädosexualität/sexuellem Missbrauch befassen, zur Teilnahme ein. Wie auf den vorangegangen Arbeitstreffen soll es nicht darum gehen, Forschungsergebnisse möglichst abschließend zu präsentieren, sondern problem- oder thesenorientiert Fragen aus der Forschungspraxis aufzuwerfen und gemeinsam zu diskutieren. Als Referenten werden sprechen: Merle Weßel (Oldenburg) - Welche Rolle spielt das Konzept der Pädophilie im medizinischen und juristischen Diskurs um die chirurgische Kastration von Sexualstraftätern. Sven Reiß (Kiel): Deviante Szenen - Potentiale der Aufarbeitung über Täterperspektiven? Und Folke Brodersen (Berlin): Gegenbild, Inklusion, Immunisierung? Verschränkungen von medizinischer Therapeutik und Biographisierung in der medialen Repräsentation pädophiler Non-Offender. Der letzte Workshop(3) fand im Oktober 2017 in Kooperation mit dem Schwulen Museum Berlin statt. Unter dem Motto Pädosexualität in der Öffentlichkeit: Aufklären – Aufarbeiten – public history“ diskutierten die Teilnehmer/innen u.a. die Einbeziehung von Betroffenen in die Forschungspraxis und das Verhältnis von Wissenschaft und Öffentlichkeit. K13online hat mit dem Veranstalter Kontakt aufgenommen. Im 1. Anlauf haben wir die folgende Antwort erhalten: "...Da das Treffen dem Ziel des akademischen Austausches und der Vernetzung von Forschenden dienen soll, nehmen wir derzeit nur Anmeldungen ausgewiesener Fachkolleg*innen an..." Dies widerspricht nach unserer Auffassung den Anmeldevoraussetzungen: Wir laden alle, die sich in historischer Perspektive mit Pädosexualität/sexuellem Missbrauch befassen, zur Teilnahme ein. Der Inhaber von K13online gehört neben seiner journalistischen Webseite auch zu den Zeitzeugen der 1970er & 1980er Jahre. Auch darf es nicht angehen, dass Pädophile an diesem Workshop nicht teilnehmen können, denn schließlich geht es dabei genau um diese Pädophilie. Wir werden einen erneuten Versuch starten und über das Ergebnis alsbald berichten...(Update 31. Mai 2019: Noch keine verbindliche Zusage für eine Teilnahme zur journalistischen Berichterstattung & Zeitzeuge)(Update 3. Juni 2019: Veranstalter verweigert endgültig Teilnahme von K13online/Dieter Gieseking. Wir rufen deshalb die Pädophilenszene zur Anmeldung auf. Gerne erhalten wir einen Bericht, den wir dann als News publizieren werden)  

https://www.hsozkult.de/event/id/termine-40258

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Auf welcher Rechtsgrundlage polizeiliche Befugnisse ?: Landeskriminalamt(LKA) in Nordrhein-Westfalen(NRW) stellt erstmals 24 Zivilisten zur rechtlichen Auswertung von Kinder- und Jugendpornos ein 30.05.2019 [08:33:17]

Auf Stellenausschreibung haben sich schon 150 Bürger/innen beworben: „Wir kreieren gerade eine kurze Ausbildung in Seminarform“ 

Kein Aprilscherz ist die Ausschreibung von 24 Stellen beim LKA in NRW. Als erste Polizeibehörde in Deutschland sollen dort demnächst Menschen ohne dreijährige Polizeiausbildung kinderpornografisches Material sichten und auswerten. „Es sind Leute, die wir vom freien Arbeitsmarkt nehmen“, sagte der zuständige Dezernatsleiter im Cybercrime-Kompetenzzentrum des LKA, Sven Schneider. Notwendig wird die Einstellung externer Kräfte für diesen hochsensiblen Aufgabenbereich aufgrund des personellen Engpasses bei der NRW-Polizei. Dabei stellt sich die Frage auf welcher Rechtsgrundlage diese Personaleinstellungen erfolgen werden. Nach einer kurzen Ausbildung in Seminarform müssten den Bürgern/innen hoheitliche Aufgaben mit Polizeibefugnissen übertragen werden. Seit mehreren Jahren ist es bereits gängige Praxis, dass Ermittlungsbehörden kinderpornografisches Material an Privatfirmen zur juristischen Auswertung abgeben. Außerdem gibt es schon lange Zeit Computerprogramme, die Kinderpornos erkennen sollen. Die Auswertungsergebnisse dieser neuen Mitarbeiter/innen dürften für die Staatsanwaltschaften & Gerichte sehr interessant werden. Insbesondere jedoch für die Verteidiger der Angeklagten, die die rechtliche Bewertung in Frage stellen werden. Die gerichtliche Inaugenscheinnahme von massenweise kinder- und jugendpornografischen Materials dürfte zum Standart werden. In der Folge wird es zu wochenlangen Gerichtsprozessen kommen, die auch die Justiz personell völlig überfordern wird. Neue Staatsanwälte und Richter müssten eingestellt und ausgebildet werden. Letztendlich wird es im Strafvollzug zu erhöhten Aufkommen von Gefangenen in den Justizvollzugsanstalten(JVAs) kommen. Wohl möglich müssen auch noch neue JVAs gebaut werden. Niemand denkt offensichtlich bei dieser Verschwendung von Steuergeldern daran, dass man den Schand § 184 ff. StGB mal reformieren könnte, damit zumindest das sogenannte "Posing" wieder legalisiert wird. Ebenso animierte Darstellungen, wie z.B. die Mangas, wobei es um künstlich geschaffene Figuren geht - und nicht um reale Jungen/Mädchen. Weder der Gesetzgeber noch die Justiz wird jemals gewaltfreie Kinder- und Jugendpornos wirksam mindern, geschweige denn ausrotten können. Der Mythos über die Inhalte wird weiterhin aufrecht erhalten.... 

https://rp-online.de/nrw/panorama/kindesmissbrauch-in-nrw-lka-stellt-ganz-normale-leute-ein_aid-39100717

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Im ewigen Gedenken: Der Dichter und Schriftsteller Heinrich Eichen(Heinz Birken) verstarb am 30. Mai 1986 während einer Reise in Odendorf bei Bonn 29.05.2019 [07:54:27]

Das Lebenswerk von Heinrich Eichen(Heinz Birken): Abends treten Elche aus den Dünen * Jede Liebe ist Liebe * Knabenträume - homoerotische Gedichte, Liedertexte und Literatur zur Knabenliebe

Im Gedenken an den 33. Todestag von Heinrich Eichen(Heinz Birken) erinnern wir am 30. Mai 2019 an das Lebenswerk des deutschen Dichters und Schriftstellers homoerotischer Literatur. Zeitlebens stand er der bündischen Jugendbewegung nahe und verfaßte etliche Gedichte und Liedertexte über die Knabenliebe. Zu seinen bekanntesten Werken gehört der Liebesroman "Jeder Liebe ist Liebe" und die Erzählung "Knabenträume". In den 1970er und 1980er Jahren veröffentlichte er seine Erzählungen in Blättern wie Ben und Philius, die sich speziell an Pädophile wandten. Heinrich Eichen verstarb im hohen Alter von 80 Jahren am 30. Mai 1986 während einer Reise in Odendorf bei Bonn. Er hinterlies der Nachwelt ein vielfältiges Vermächtnis, welches uns noch heute an Ihn erinnern lässt. Heinrich Eichen hat in der Literatur zur Päderastie & Pädosexualität eine schmerzhafte Lücke hinterlassen. Die deutsche und internationale Pädophilenszene erfreut sich im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist über jeden neuen Buchautor. Die K13online Redaktion unterstützt deshalb jedes literarische Projekt der neuen Generation von pädophilen Werken und Autoren...

http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Eichen

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Besuchsverbot des Gefangenen Peter K. in der JVA Bruchsal: Anstaltsbeirat trägt Fehlentscheidung der Regierungsdirektorin Hügle & Oberamtsrat Neu mit 28.05.2019 [17:31:15]

Vorsitzender des Anstaltsbeirates Jörg Biermann macht sich zum Handlager der Anstaltsleitung: Dieter Gieseking(K13online) wird die JVA Bruchsal nicht als Besucher/Gast treten dürfen

Der Vorsitzende des Anstaltsbeirates der JVA Bruchsal, Jörg Biermann, hat lapidar mitgeteilt: "... der Anstaltsberat der JVA Bruchsal hat sich mit Ihrem Anliegen auseinandergesetzt. Der Beitrag hat daraufhin beschlossen, dass er die von Herrn Oberamstrat Neu getroffene Entscheidung mitträgt." Mit keinem Wort wird der Besucherausschluss von Dieter Gieseking begründet. Denn es gibt keine Gründe, die ein Besuchsverbot gemäß § 20 Abs. 2 Strafvollzugsgesetzbuch III rechtfertigen würden. Der Beirat macht sich mit dieser Entscheidung zum Handlanger der Anstaltsleitung. Der Inhaber von K13online Dieter Gieseking soll ganz einfach die JVA Bruchsal nicht mehr als Besucher/Gast betreten. Eine späte Racheaktion, weil Gieseking in eigener Sache mehrere Dienstaufsichtsbeschwerden eingeleitet und Strafanzeigen gegen Bedienstete in der JVA Kislau erstattet hatte. Der Gefangene Peter K. wird aus genannten Gründen auch weiterhin nur per Briefpost betreut werden. Wir werden Ihm eine Kopie des Schreibens vom Beirat zuschicken. Der 1. Brief an Peter K. wurde am 17. November 2016 an Ihn gesandt. Bis heute wurden über 100 Korrespondenzen geführt und viele Anlagen verschickt. In unserem integrierten K13online-Forum besteht die Möglichkeit einer virtuellen Gefangenenhilfe. Betroffene Pädophile, die wegen der Deliktsarten der §§ 174 bis 184 StGB schon in Gefangenschaft waren oder deren Haftantritt bevor steht, können in unserem Forum darüber diskutieren. Erfahrungen aus der Vergangenheit können mit den gleichgesinnten Pädophilen ausgetauscht werden, die noch ihre Haftzeit antreten müssen. Die nicht vom Strafvollzug betroffenen User & Stamm-Mitglieder werden versuchen zu helfen. Auch für Angehörige von Pädophilen gibt es ein Extra-Unterforum zur Unterhaltung bzw. Hilfe zur Selbsthilfe. Wir laden alle Interessierte in unser Forum ein... 

http://www.jva-bruchsal.de/pb/,Lde/Startseite/Vollzugseinrichtung/Anstaltsbeirat_+Ehrenamt

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Initiative Aktiv gegen sexuellen Missbrauch an Kindern in Freiburg am 25. Mai 2019: Kundgebung mit anschließender Demo durch die Innenstadt 27.05.2019 [08:48:25]

Keine Selbstverständlichkeit beim Kinder- und Opferschutz: Initiative "Aktiv gegen sexuellen Missbrauch an Kindern" fordert u.a. auch bessere Hilfsangebote für Pädosexuelle

Die Initiative "Aktiv gegen sexuellen Missbrauch an Kindern" hatte am vergangenen Samstag 25. Mai 2019 zu einer Kundgebung & Demo in Freiburg aufgerufen. Der Initiator Benjamin Ottstadt sprach in seiner Rede u.a. auch davon, dass die Hilfsangebote für Pädosexuelle verbessert werden sollten. Er ist Lehrer an einer  Freiburger Schule. K13online hatte bei Facebook zum Aufruf einen Kommentar gepostet: "Ich begrüße es, dass der Initiator der Demo auch die Hilfsangebote für Pädophile verbessern will. DAS ist von Seiten des Kinderschutzes leider (noch) keine Selbstverständlichkeit. Denn Prävention ist der beste Kinderschutz vor sexueller Gewalt. Daran sollte sich der Vorstand von Tour41 mal ein Beispiel nehmen..." Dieser Kommentar wurde aus uns nicht nachvollziehbaren Gründen wieder gelöscht. Dadurch ist der Eindruck entstanden, dass der Veranstalter nicht wirklich hinter seinen Forderungen nach Hilfsangeboten für Pädosexuelle steht. Mit Ausnahme der Kinderschutz Stiftung Hensel & Gretel würde sich bundesweit nur noch diese Initiative für bessere Hilfsangebot einsetzen. Der Verein "Tour41" lehnt dies kategorisch ab und verweigert jeden Kontakt. Hingegen hat sich Neli Heilger vom Anti-Pädobär-Team bereits der Pädophilie-Thematik geöffnet und zeigt sich dialogbereit. Auch der Schutzengel Heiliger war bei der Kundgebung & Demo mit dabei gewesen. Sie präsentiert auf ihrem Facebook-Profil Bildergalerien und Videos. Nach dem Beispiel der im Jahre 2010 verstorbenen Sylvia Tanner(itp-Arcados) möchte Sie Pädophilen Hilfestellungen anbieten. K13online unterstützt ihr eigenständiges Projekt und hofft, dass ihr Hilfsangebot auch von Hilfesuchenden Pädophilen/Pädosexuellen angenommen wird. Interessierte können über Facebook mit Ihr in Kontakt treten. Gerne vermittelt auch K13online einen Kontakt. Für weitere Infos klicken Sie auf weiterlesen... 

https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/Initiative-sucht-Oeffentlichkeit-fuer-Tabuthema-Antimissbrauchsdemo-in-Freiburg,av-o1122735-100.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Ethan Sings Give Me Love(Gib mir Liebe) 26.05.2019 [13:58:34]

https://paedoseite.home.blog/2019/05/25/give-me-love-ethan-karpathy/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]

(Update) Einziehungsverfahren um den belgischen Aufklärungsfilm Puberty & de Menstruatie: Schriftliche Urteilsbegründung des Amtsgericht Pforzheim ist mehrfach rechtsfehlerhaft 24.05.2019 [19:37:18]

K13online Zielsetzungen im Einziehungsverfahren: Legalität des Aufklärungsfilms durch alle Instanzen(Berufung Landgericht & Revision Oberlandgericht) sowie Rüge des (Kinder-) Pornografiebegriffes in den §§ 184b + 184c StGB beim Bundesverfassungsgericht

Die schriftliche Urteilsbegründung des Amtsgerichts Pforzheim ist auch für die 1. Instanz erstaunlich rechtsfehlerhaft ausgefallen. Die Richterin Ambs verweigert darin eine rechtliche Auseinandersetzung um die wissenschaftliche Qualität des aufklärenden Werkes. Sie reduziert den Inhalt ausschließlich auf die wenigen Filmsequenzen mit Sexualität und lässt den gesamten Kontext in Ton & Schrift & Bild völlig außer Betracht. Schon dieser Rechtsfehler hält einer Prüfung im laufenden Berufungsverfahren vor einem Landgericht nicht stand. Mit keinem Wort geht die Amtsrichterin auf die Freiheiten der Sexualwissenschaft ein, geschweige denn auf den Pornografiebegriff in den §§ 184b + 184c StGB. Im früheren Verfahren um den "Stefan-Erlebnisbericht" hatte das Oberlandgericht Koblenz bereits entschieden, dass der Kontext immer berücksichtigt werden muss. Dieses OLG-Urteil mit der Feststellung der Legalität lag der Amtsrichterin vor, wurde jedoch völlig ignoriert. Auch die Ablehnung der Beweisanträge von Ton- und Textübersetzungen des Aufklärungsfilms in die deutsche Sprache wird nicht begründet. Bei der Inaugenscheinnahme des Films vor dem Amtsgericht war der Ton ausgeschaltet gewesen. Bei all den Rechtsfehlern hilft es auch nicht, wenn es in der Urteilsbegründung heißt, dass der Einziehungsbeteilige Dieter Gieseking "nötigenfalls auch obergerichtliche Festellungen" für die Legalität herbei führen will. Diese Ankündigung entbindet die Amtsrichterin nicht von einer rechtsfehlerfreien Urteilsbegründung. Im bereits eingelegten Berufungsverfahren werden alle Beweisanträge natürlich erneut gestellt werden. Mit der Terminierung der Berufungsverhandlung vor einem Landgericht rechnen wir frühestens im Herbst 2018. K13online geht nicht davon aus, dass die 2. Instanz zum geforderten Erfolg führen wird, sondern das eine Revision in der 3. Instanz bei einem Oberlandgericht notwendig sein wird. Eine Verfassungsbeschwerde wird das Ziel verfolgen, das der Begriff der (Kinder-) Pornografie in den §§ 184 ff. StGB gerügt wird. Die Straftatbestände dieser §§ verstoßen auch gegen das Bestimmtheitsgebot des Grundgesetzes und sind damit verfassungswidrig. Eine solche Grundsatzentscheidung kann natürlich nicht von einem Amts- oder Landgericht getroffen werden. Das Bundesverfassungsgericht oder sogar der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte ist dafür zuständig. K13online ruft deshalb zur Solidarität & Unterstützung beim Gang durch alle Instanzen auf... (Ersteinstellung 29. Juni 2018 - Update am 6. Oktober 2018: Anwaltswechsel für Berufungsinstanz beim Landgericht beantragt)(Update 26. März 2019: Neuer Rechtsanwalt übernimmt Mandat)(Update 24. April 2019: Sachstandsanfrage beim Landgericht Karlsruhe durch Rechtsanwalt)(Update 24. Mai 2019: Rechtsanwalt beantragt Akteneinsicht bei der Staatsanwaltschaft & beim Landgericht)

http://www.landgericht-karlsruhe.de/pb/j1162656,Lde/Startseite

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