"Wer Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende Beides verlieren!" - B.FRANKLIN
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14 Jahre Trierer Justizskandale: Oberlandesgericht Koblenz sprach Dieter Gieseking & Ilja Schmelzer wegen Kinderpornografie im Stefan-Erlebnisbericht mit Rügen an alle Trierer Gerichte frei 24.09.2019 [20:57:27]

Verteidiger Leonard Graßmann & Claus Pinkerneil: Trierer Justiz hatte versucht, nach Volkes Stimme zu urteilen, aber dabei das geltende Recht nicht berücksichtigt

In einem der größten Prozesse in der juristischen Geschichte der Stadt Trier/RP hatte das Oberlandesgericht(OLG) Koblenz die Justizopfer Dieter Gieseking & Ilja Schmelzer vom Vorwurf der Verbreitung von "Kinderpornografie" am 26. September 2005 freigesprochen. Das OLG hatte die Fehlurteile vom Amtsgericht und zwei Landgerichten in Trier deutlich gerügt. Erst in der 2. Revison sprach das OLG die Justizopfer frei. Ein Erlebnisbericht "Stefan" sollte "Kinderpornografie" gewesen sein. In dem Bericht wird eine pädophile Liebesgeschichte zwischen einem 11-jährigen Jungen und einem Pädosexuellen positiv geschildert. Die einvernehmliche Beziehung hat auch einen sexuellen Anteil. Seit diesem OLG-Freispruch sind ALLE Texte, die sexuelle Erlebnisse zwischen Kindern & Erwachsenen beinhalten, legal. Diese Grundsatz-Entscheidung jährt sich am 26. September 2019 zum 14. Mal. Dieser Trierer Justizskandal war Ursache einer bis dahin beispiellosen Hetzkampagne gewesen. Nicht nur die regionale Presse berichtete über mehrere Jahre zu den Prozessen, sondern auch der SPIEGEL stieg in die Berichterstattung mit dem Artikel "Unter der Gürtellinie" ein. In Trier zogen die Neonazis mit einer Demo auf. Ein Bündnis gegen Rechts stellte sich den Faschisten entgegen. Dieter Gieseking wurde die Wohnung gekündigt und es setzte eine menschenrechtswidrige Vertreibungspolitik ein, die an düstere Zeiten deutscher Geschichte erinnerte. Alles geschah "Im Namen des Kinderschutzes". Die heutige K13online Redaktion nimmt all diese furchtbaren Ereignisse zum Anlass, an diese Menschenrechtsverletzungen und juristisches Unrecht zu erinnern. Wir wiederholen unseren Dank an die Verteidiger sowie an alle Freunde, die uns in dieser schweren Zeit zur Seite gestanden haben. Bis heute lautet unser Motto: "Gegen Unrecht hilft nur Widerstand"....

https://olgko.justiz.rlp.de/de/startseite/

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Drei Missbrauchs- und/oder Misshandlungsopfer kritisieren Opferverein Tour41: Abgabetermin der Petition-Verjährungsfristen steht nach Mitgliederversammlung noch immer nicht verbindlich fest 22.09.2019 [07:18:21]

Kritische Fragen sind weiterhin unbeantwortet: Markus Diegmann läßt zwei seiner mutmaßlichen Täter offenbar noch immer Kinder missbrauchen * Stefanie Lachmann beansprucht den Suizid ihres Bruders als Folge eines nicht bewiesenen sexuellen Missbrauchs

Der Opferverein Tour41 hatte im Sommer medial angekündigt, auf der Mitgliederversammlung am 31. August 2019 darüber zu entscheiden, zu welchem Termin die Petition zur Abschaffung der Verjährungsfristen bei § 176 StGB beim Bundesjustizministerium abgegeben werden soll. Durch die Intransparenz des Vereinsvorstandes warten jedoch noch immer alle Unterzeichner auf die Veröffentlichung des Abgabetermins. Eine solche Handhabung muss als äußerst unseriös bezeichnet werden. Inzwischen gibt es auch am Vorsitzenden Markus Diegmann weitere Kritik. In den Mainstream-Medien hat er sich dahin gehend geäußert, dass zwei seiner früheren Täter auch heute noch Kinder missbrauchen sollen. Es stellt sich also die berechtigte Frage, warum ER seine angeblichen Missbrauchstäter bzw. aktuellen Täter bisher nicht angezeigt hat. Will Diegmann diese "Täter" wohlmöglich schützen? Denn von einem dieser vermeintlichen "Täter" hatte er damals ein Mofa als sogenannte Gegenleistung für mutmaßliche "Vergewaltigungen" geschenkt bekommen. Laut Medienberichten soll das Mofa-Geschenk seine Freiheit gewesen sein. Welches echte Missbrauchsopfer fährt mit dem Mofa seines Vergewaltigers befreit durch die Landschaft? Oder war es ein materieller Ausgleich für sexuelle Dienstleistungen, die er heute als sexuellen Kindesmissbrauch für den Opferverein Tour41 instrumentalisiert? Antworten auf diese Fragen ist Diegmann bis heute schuldig geblieben. Aber auch das Vorstandmitglied Stefanie Lachmann erscheint äußerst unglaubwürdig. Unumstritten ist zwar, dass ihr Bruder Suizid begangen hatte. Völlig ungeklärt sind jedoch die Gründe, warum sich der Bruder das Leben genommen hat. Lachmann glaubt, dass diese Gründe ausschließlich bei einem sexuellen Missbrauch ihres Bruders in der Kindheit zu finden sein sollen. Ihre Vermutungen hat Sie bisher nicht nachweisen können bzw. sind öffentlich nicht bekannt. Auch Lachmann will den angeblichen Täter ihres Bruders kennen, aber hat bisher nichts gegen ihn unternommen. Ungeachtet der fragwürdigen Missbrauchsgeschichten von Diegmann & Lachmann stehen die Vereinsmitglieder & Hardcore-Anhänger weiterhin und völlig unkritisch zum Vereinsvorstand von Tour41. Ganz offensichtlich spielen die zahlreichen Ungereihmtheiten keine Rolle, sondern man "opfert" diese der Wahrheitsfindung und den heeren Vereinszielen. Lesen Sie dazu auch die Quellen-Beiträge auf den drei Facebook-Profilen der Kritiker mit einem Klick auf weiterlesen, sowie auf die Original-Quellen bei Facebook-Tour41, worauf K13online Bezug nimmt... 

https://www.facebook.com/Tour41/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Off-Topic Bildergalerie & Campact Klimastreik: Weltweite Demo Fridays for Future auch in Pforzheim am 20. September 2019 20.09.2019 [17:07:08]

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https://www.klima-streik.org/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

SKANDAL-Urteil beim Landgericht Berlin: Schwere Beleidigungen bei Facebook an Renate Künast(GRÜNE) wegen Pädophilie-Äußerungen(1986) sollen freie Meinungsäußerung sein 19.09.2019 [20:22:50]

Sehr starke Kritik aller großen Mainstream-Medien am Fehlurteil des Landgerichts Berlin: Anwalt Severin Riemenschneider hat bereits Rechtsmittel angekündigt

Die GRÜNE Politikerin Renate Künast hat vor dem Landgericht Berlin gegen Facebook auf Herausgabe der Identitäten von 22 Hass-Kommentatoren mit schweren Beleidigungen geklagt. Die Postings waren Kommentare zu einem Artikel der „Welt“ aus dem Jahr 2015, der den Bericht der „Kommission zur Aufarbeitung der Haltung des Landesverbandes Berlin von Bündnis90/Die Grünen zu Pädophilie und sexualisierter Gewalt gegen Kinder“ zum Gegenstand hatte. Der Post, mit dem der Artikel dann auf Facebook eingestellt wurde, führte Künasts Zitat aus 1986 mit der rhetorischen Frage des Welt-Autors aus 2015 zusammen und legte Künast die Worte „Komma, wenn keine Gewalt im Spiel ist, ist Sex mit Kindern doch ganz ok. Ist mal gut jetzt in den Mund. Auch wenn Künast das so nie gesagt habe, müsse sie sich dieses untergeschobene Zitat gefallen lassen, weil ihr Zwischenruf von der Öffentlichkeit als Zustimmung zur vom nordrhein-westfälischen Landesverband seinerzeit angestrebten Entkriminalisierung gewaltfreier pädophiler Handlungen verstanden würde. K13online vertritt die Rechtsauffassung, dass dieses Urteil in der nächsten Instanz keinen Bestand haben darf. Ansonsten könnte in Zukunft jeder Politiker/In usw... - und auch pädophile Aktivisten - schwer beleidigt werden, wenn diese sich in einer politischen Pädophilie-Debatte für eine Entkriminalisierung aussprechen. Das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung muss seine Grenzen haben, sobald schwere Beleidigungen gegen Personen/Stellen stattfinden. In solchen Fällen muss Facebook die Daten der Täter herausgeben und der § 185 StGB(Beleidigung) muss greifen....   

https://netzpolitik.org/2019/urteil-politikerin-kuenast-darf-auf-facebook-beschimpft-werden#spendenleiste

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Sexualmediziner Klaus Beier(KTW Berlin) bei Focus-Online: Mit Pädophilie leben müssen die Betroffenen – und die Gesellschaft. Sie sollten auch gesellschaftlich integriert und nicht ausgegrenzt werden 15.09.2019 [08:59:48]

Inhaber von K13online Dieter Gieseking ist im sozialen Umfeld gesellschaftlich integriert: Wir fordern Anerkennung & Akzeptanz ALLER pädophil- und pädosexuell liebenden Menschen

Die FOCUS-Online-Autorin Petra Apfel hat bei den Recherchen für Ihren Online-Artikel leider nur den Leiter des Präventionsnetzwerkes "Kein Täter werden(KTW)" Klaus Beier & den forensischen Psychologen an der Fachhochschule Dortmund Andrej König befragt. Der Berliner Sexualmediziner Klaus Beier von der Charité definiert Pädophilie als „sexuell erotische Ansprechbarkeit durch das kindliche Körperschema. Dabei handelt es sich um eine sexuelle Präferenz, die sich meist im Jugendalter bemerkbar macht und nach Abschluss der Pubertät nicht mehr grundlegend verändert.“ Er sagt weiter: Mit Pädophilie leben müssen die Betroffenen – und die Gesellschaft. Sie sollten auch gesellschaftlich integriert und nicht ausgegrenzt werden. Dieser Aussage & Forderung stimmt K13online zu. Der Inhaber dieser Webseiten Dieter Gieseking ist in seinem sozialen Umfeld integriert, anerkannt und akzeptiert. Gleiches fordert K13online für alle pädophil-pädosexuell liebenden Menschen. Andrej König betont, dass man zwischen Pädophilie als Neigung und therapiebedürftiger sexueller Störung unterscheiden müsse. Eine pädophile Störung liegt laut den ICD-10-Kriterien der WHO jedoch nur noch dann vor, wenn der Pädophile unter seiner sexuellen Orientierung/Identität leidet oder für sich selbst(Suizid) bzw. Dritte(Kinder) eine Gefahr darstellt. Diese Fakten werden im Focus-Artikel mit König nicht ganz deutlich. Denn die weit überwiegende Mehrheit der geschätzten 250.000 Pädophilen allein in Deutschland erfüllen diese Kriterien nicht. In Befragungen haben sogar zwischen drei und sechs Prozent der Männer in Deutschland angegeben, gelegentlich sexuelle Fantasien bezogen auf Kinder vor der Pubertät zu haben. Mehr als die Hälfte der sexuellen Übergriffe auf Kinder und Jugendliche werden von nicht-pädophilen Menschen begangen. Pädophile & Pädosexuelle, die Kinder lieben, werden den Jungs & Mädchen keine sexuelle Gewalt gegen die sexuelle Selbstbestimmung antun. Die FOCUS-Online-Autorin Petra Apfel hätte auch in der Deutschen Pädophilenszene recherchieren sollen. K13online steht jedem seriösen Journalisten für Fragen & Interviews bereit... 

https://tinyurl.com/y6qe6hu2

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K13online Redaktion präsentiert zum 64. Geburtstag von Dieter Gieseking drei neue T-Shirts in den Farben gelb+blau+rot 14.09.2019 [16:07:46]

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Die Rufmord-Maschine des Axel Springer Verlages(BILD & Co) gegen Ex-Nationalspieler Christoph Metzelder: Eine Koalition aus Bild-Zeitung, weiteren Medien und Justizkreisen hat das Potenzial, Existenzen zu zerstören 14.09.2019 [09:13:25]

Thomas Fischer: Die Reinheit, Unschuld und extreme Verletzlichkeit, die Kindern heute zugeschrieben und angedichtet wird, ist vielfach nur die psychologisch verdrehte Kehrseite von Selbstbespiegelung, Identifikation mit einer idealisierten Kindlichkeit und hemmungsloser Sexualisierung des gesamten Lebenskontexts 

Die berufliche, ehrenamtliche und private Existenz des Ex-Fußballnationalspielers Christoph Metzelder ist nachhaltig zerstört. Auch im Internet ist sein Twitter-Account, Facebook-Profil und Webseite nicht mehr verfügbar. Er hat einen Hamburger Star-Anwalt das Mandat seiner Verteidigung gegen angebliche "Kinderpornos" erteilt. In einer Kolumne bei Spiegel-Online meldet sich der ehm. Vorsitzende des Bundesgerichtshofes(BGH) zu Wort. Thomas Fischer kritisiert die Bildzeitung und weitere Beteiligte stark. Einzelne Mainstream-Medien haben ebenfalls Kritik an dem Schmierblatt BILD angemeldet. Tobias Riegel(NachDenkSeite) hat einen sehr guten Artikel publiziert, der auch bei YouTube als Video verfügbar ist: "Wenn die „Bild“-Zeitung zahlreiche weitere Medien „ansteckt“, um mit mutmaßlich von Staatsanwaltschaften durchgesteckten Informationen bestimmte Individuen zu diffamieren, dann hat diese Verbindung ein potenziell zerstörerisches Potenzial – und das lange bevor ein ordentliches Gericht sich zum jeweiligen Vorgang äußern konnte." Wenn Journalisten mit den Ermittlungsbehörden gemeinsame Sache machen, dann hat diese Vorgehensweise nichts mehr mit einem Rechtstaat zu tun. Die Medien sind keine Richter! Wurde ein Verdächtiger bereits medial verurteilt, dann werden die Gerichte massiv unter Druck gesetzt. K13online bezeichnet eine solch widerwärtige und abscheuliche "Berichterstattung" als Missbrauch der Pressefreiheit. Ein solches Medium verstößt nicht nur gegen den Kodex des Deutschen Presserates, sondern muss auch strafrechtlich und zivilrechtlich verfolgt werden können. Der Gesetzgeber ist aufgefordet, einem solchen journalistischen Treiben Einhalt zu gebieten. Die Leserschaft & Bevölkerung ist aufgerufen, solche Medien zu ächten. Mediale Hexenjagden sind eine Schande für jeden seriösen Journalisten...  

https://www.spiegel.de/panorama/justiz/vorwuerfe-gegen-christoph-metzelder-haltet-ein-kolumne-von-thomas-fischer-a-1286383.html

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(Update) Stellungnahme an die Staatsanwaltschaft: Zuständige JVA des BL-Gefangenen Torsten J. leitet Vorbereitungen zur möglichen Entlassung im Dezember 2019 ein 12.09.2019 [19:33:35]

Eine "Freiheit", die die Lebensqualität erheblich einschränkt: JVA regt 16 Weisungen für eine Führungsaufsicht nach der Entlassung von Torsten J. an  

Die zuständige JVA des BL-Gefangenen Torsten J. hat paralel zum laufenden Antragsverfahren auf nachträgliche Sicherungsverwahrung(SV-Altfall) mit den Entlassungsvorbereitungen zum Endstrafetermin im Dezember 2019 begonnen. Dazu hat die JVA eine Stellungnahme für die Führungsaufsicht nach der Freilassung an die Staatsanwaltschaft abgegeben. Insgesamt sind darin 16 Weisungen enthalten. Zunächst geht es um die Meldung seines zukünftigen Aufenthaltsortes und persönliche Vorsprachen beim Bewährungshelfer, Führungsaufsicht und dem Visier-Sachbearbeiter. Jegliche Kontaktaufnahme mit Kindern & Jugendlichen unter 18 Jahren wurde Ihm untersagt. Torsten J. muss sich sofort um eine Arbeitsstelle bemühen. Auch die Vorstellung bei einer psychotherapeutischen Ambulanz gehört zu den üblichen Weisungen bei dieser Deliktsart. Ungewöhnlich ist allerdings die elektronische Aufenthaltsüberwachung, obwohl Torsten J. dies selbst schon bei seiner damaligen Verfassungsbeschwerde vorgeschlagen hatte. Nimmt man alle Weisungen zusammen, dann kann man nach seiner Freilassung nicht wirklich von Freiheit sprechen. Seine ganze Lebensqualität wird erheblich eingeschränkt sein. Im nächsten Schritt wird auch die Staatsanwaltschaft eine Stellungnahme an die zuständige Strafvollstreckungskammer abgeben, die dann darüber entscheiden wird. In dem SV-Verfahren liegt noch keine gerichtliche Entscheidung vor. Ein genauer Entlassungstermin ist deshalb noch völlig offen. Torsten J. geht es im Strafvollzug den Umständen entsprechend gut. Er hat eine Arbeit bekommen und erhält Hausgeld für den Einkauf. Bei aktuellen Ereignissen werden wir weiter berichten. Informationen zur allgemeinen Führungsaufsicht finden Sie im unteren Link...(Update 12.9.2019: Die Staatsanwaltschaft beabsichtigt durch ein Landgericht am Tage der regulären Endstrafe/Freilassung einen Unterbringungsbefehl(§ 275a Abs. 6 StPO) zu erwirken. Torsten J. würde dann am Entlassungstag sofort wieder verhaftet, dem Landgericht vorgeführt und in eine andere JVA gebracht. Diese vorrüber gehende Sicherungshaft bleibt dann so lange bestehen bis eine rechtskräftige Endscheidung über die von der StA beantragte  nachträgliche SV gefallen ist...)

https://lgko.justiz.rlp.de/de/service-informationen/fuehrungsaufsichtsstelle/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Online-Diskussion: Menschen, die als Kind sexuell missbraucht wurden, sollten ihren Fall sexuellen Missbrauchs nicht dazu nutzen, eine Gruppe unschuldiger Pädophiler zu diskriminieren 10.09.2019 [06:47:51]

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76. Filmfestspiele von Venedig 2019: Roman Polanski wurde für seinen Film Jaccuse(Dreyfus-Affäre) mit dem Großen Preis der Jury (Silberner Löwe) geehrt 09.09.2019 [08:30:12]

Uncle Sams Sexualhölle erobert die Welt: In den USA liegt ein internationaler Haftbefehl gegen Polanski vor, weil er Mitte der 1970er Jahre Sex mit der Minderjährigen Samantha Geimer hatte

In Abwesenheit wurde Roman Polanski bei den Filmfestspielen von Venedig mit dem Großen Preis der Jury ausgezeichnet. Den Silbernen Löwen erhielt Polanski für seinen neuen Film Jaccuse. In seiner vielleicht letzten Regiearbeit widmet sich der 86-jährige Roman Polanski der Dreyfus-Affäre. Es ist erneut ein politischer & juristischer Skandal, dass Polanski den Preis in Venedig nicht persönlich entgegen nehmen konnte. In den 1970er Jahren hatte er in den USA Sex mit der Minderjährigen Samantha Geimer gehabt. Seitdem liegt ein internationaler Haftbefehl vor und auch Italien hat mit den USA ein Auslieferungsabkommen. In dem Buch "Uncle Sams Sexualhölle erobert die Welt" wird das menschenverachtende Sexualstrafrecht in den USA angeprangert. Dort werden alle Menschen unter 18 Jahren als Kinder eingestuft. Die damals 15-jährige Samantha Geimer hatte Sex mit Ihm und fordert schon seit Jahren, den Haftbefehl gegen Polanski endlich aufzuheben. Sie fühlt sich als heutige Erwachsene nicht mehr als Missbrauchsopfer. Auch aus diesem Grunde ist die Forderung zur völligen Aufhebung der Verjährungsfristen in Deutschland vollkommen kontraproduktiv. Die Ermittlungsbehörden wären durch den Gesetzgeber gezwungen, vermeintliche Straftaten nach § 176 ff. StGB ein Leben lang einzuleiten. Abgesehen davon, dass nach vielen Jahren eine solche "Tat" nicht mehr zu beweisen ist, bieten die deutschen Gesetze nicht die Möglichkeit, dass ein Missbrauchsopfer selbst darüber entscheiden kann, ob es Strafanzeige erstatten will. Der § 176 ff. StGB ist ein Offizialdelikt. Der Gesetzgeber müsste aus dem 176er ein Antragsdelikt machen. NUR dann könnte man der Petition des Opfervereins Tour41 zustimmen, sofern es sich um tatsächliche sexuelle Gewalt gegen die sexuelle Selbstbestimmung handelt. Roman Polanski wäre zu wünschen, dass er die letzten Jahre seines Lebens doch noch frei reisen kann....  

https://tinyurl.com/y49prnxd

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