"Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überläßt?" - Ernst R. Hauschka
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Im ewigen Gedenken: Der weltweit renommierte Fotograf & Künstler Will McBride war am 29. Januar 2015 im hohen Alter von 84 Jahren in Berlin verstorben 29.01.2019 [10:38:58]

Will McBride Zitate zum 4. Todestag: „Wenn ein Junge meinen Weg kreuzt, bleibe ich stehen, all meine Aufmerksamkeit ist auf das gerichtet, was er tut"

Der weltweit renommierte Fotograf & Künstler Will McBride ist am 29. Januar 2015 im hohen Alter von 84 Jahren in Berlin verstorben. Zu den bekanntesten Werken seiner Knaben-Fotografie gehörte das Aufklärungsbuch "Zeig mal", "Zeig mal mehr", "Boys" und "I, Will McBride". 2004 wurde McBride für sein „stilbildendes Lebenswerk“ mit dem Dr.-Erich-Salomon-Preis der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) geehrt. Für sein Lebenswerk zeichnete ihn im Jahr 2011 der Deutsche Designer Club mit der Ehrenmitgliedschaft aus. Seit 1959 war McBride mit Barbara Wilke verheiratet. Die beiden bekamen drei Söhne. Für Empörung sorgte McBrides Fotodokumentation der Geburt seines Sohnes und – insbesondere – sein Aufklärungsbuch Zeig mal!. Gerade dieses Buch mit den Fotografien von McBride gehörte in den 1970er Jahre und bis heute zu den besten Aufklärungsbüchern der Zeitgeschichte. Im heutigen Zeitgeist einer Anti-Kindersexualität würde das Werk zu einem riesigen Skandal führen. Die Zeiten der sexuellen Aufklärung von Kindern & Jugendlichen liegen schon viele Jahre zurück. Ein natürlicher Umgang mit der Kindersexualität ist "Dank" eines hysterischen "Kinderschutzes" und der vielen Opfer-Initativen nicht mehr möglich. Die K13online Redaktion dankt Will McBride für seine Lebenswerke. Wir werden den Fotografen mit seinen Meisterwerken der Fotografie mit Boys/Knaben in ewiger Erinnerung behalten. Die deutsche und internationale Kunstwelt trauert um Will McBride im stetigen Gedenken. Seine Knabenfotografie weist uns den richtigen Weg einer Sexualaufklärung von Kindern & Jugendlichen für der Zukunft...

http://de.wikipedia.org/wiki/Will_McBride

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Positionswechsel um 180 Grad: K13online hebt Distanzierung & Warnung gegen den ehemaligen Moderator TOM vom Pädophilie-Forum "Gemeinsam satt allein(GSA)" auf 27.01.2019 [10:42:15]

Neues K13online-Mitglied "TOM" distanziert sich als ehemaliger Therapie-Teilnehmer von KTW: "TOM" widerruft gleichzeitig seine früheren Interviews in TV-Beiträgen beim NDR & Planetopia sowie einem Neue-Presse-Artikel aus dem Jahre 2014

Jeder Pädophile entwickelt sich in seinem Coming-In & Coming-Out weiter. TOM wandte sich zunächst an das Präventions-Projekt "Kein Täter werden(KTW)". Während seiner Therapie gibt er Interviews für den NDR und Planetopia. Ebenso der Neuen Presse Hannover. Im Planetopia-Interview, welches online nicht mehr verfügbar ist, aber K13online vorliegt, bezeichnet Er sich sogar als "Monster". Geprägt durch die Psycho-Ideologie der KTW-Therapie und insbesondere seine Moderation im Pädophilie-Forum "Gemeinsam statt allein(GSA)" ist TOM felsenfest davon überzeugt, dass es keine einvernehmlich-sexuellen Beziehungen zwischen Erwachsenen & Kindern geben kann. Er denunzierte sogar seinen ehemaligen Lebensgefährten und bezichtigte Ihn des Kindesmissbrauchs. (Siehe dazu das K13online-News aus 2014) Die Therapie ist schon lange Zeit abgeschlossen und TOM fängt an selbständig nachzudenken. Es folgt ein Positionswechel um 180 Grad. Er verlässt das GSA-Forum und kritisiert nun das KTW-Projekt. TOM wird Mitglied bei K13online und beteiligt sich nun auch im Deutschen Jungsforum & jungs.wtf-Forum an den pro-pädohilen Diskussionen. Aufgrund seiner aktuellen Aktivitäten in unserem Sinne hat die K13online-Redaktion die frühere Distanzierung & Warnung aus dem Jahre 2014 aufgehoben. Im K13-Forum erläutert TOM seine Beweggründe im Detail. Dort kann auch mit Ihm diskutiert werden. Lesen Sie auch sein Statement zur Neu-Positionierung in unseren Kommentaren zu diesem News mit einem Klick auf weiterlesen... 

http://krumme13.org/forum.php (Nur für K13online-User/Mitglieder geöffnet)

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Petitionsverfahren an Landtag von Baden-Württemberg: Dienstaufsichtsbeschwerde an den Justizminister BaWü Guido Wolf i. V. m. der Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die JVA Kislau geht weiter 26.01.2019 [08:26:36]

Petent Dieter Gieseking(K13online) beantragt Anhörung von Abgeordneten: Jürgen Filius(Grüne), Dr. Bernard Lasotta(CDU), Prof. Dr. Ulrich Goll & Nico Weinmann(FDP) und Reinhold Gall & Sascha Binder(SPD)

Im laufenden Petitionsverfahren an den Landtag von Baden-Württemberg hat der Petent Dieter Gieseking Anhörungen im Petitionsausschuss beantragt. Die Abgeordneten sollen zur Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Sachbearbeiterin des Justizministeriums Frau Dr. Preisser i. V. m. der Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die JVA Kislau angehört werden. K13online fordert weiterhin die vollständige Aufklärung aller Vorfälle & Vorkommnisse in den rechtsfreien Räumen der JVA Kislau. Bevor die Petition & die Dienstaufsichtsbeschwerden weiter begründet werden können hat der Petent auch Akteneinsicht auf der Geschäftsstelle des Landtages BaWü bzw. des Petitionsausschusses beantragt. Dieter Gieseking wartet gegenwärtig auf eine Terminvereinbarung. Inzwischen haben von den 21 Ausschussmitgliedern aller Fraktionen lediglich 14 Abgeordnete den direkten Erhalt der Petition mit Schriftsätzen bestätigt. KEIN Politiker/In hat mit Stand von heute darauf reagiert. Dies ist mehr als nur ein Armutszeugnis für die Mitglieder dieses Ausschusses. K13online wird auch dieses News über seine Mailingliste an alle Petitionsmitglieder mit einer Empfangs- und Lesebestätigung versenden. Die dem Ausschuss bereits vorliegende Petition wird demnächst mit dem unbegründeten Besuchsverbot des Peteten in der JVA Bruchsal ergänzt werden. Zur gegebenen Zeit werden wir weiter berichten...

https://www.landtag-bw.de/home/der-landtag/gremien/ausschusse/petitionsausschuss.html

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UNRECHT im Namen des Gesetzgebers & Justiz: Zwei Jahre und neun Monate Haft für sexuelle Liebesbeziehung einer 35-jährigen Frau mit 13-jährigen Jungen 24.01.2019 [17:37:31]

Erzieherin: Das erste Mal sei auf Initiative von Nico geschehen. Dann habe er ihr geschrieben: „War schön mit dir. Möchte es noch einmal.“ Monate später geschah es in der WG

Die Liebe kennt keine Altergrenzen, aber der Gesetzgeber mit seinem Schand § 176 ff. StGB(+ 174). Eine 35-jährige Erzieherin hatte ein sexuelles Liebesverhältnis mit einem damals 13-jährigen Jungen: Nico habe sich ihr geöffnet, über Schule und Familie gesprochen. „Er kam und drückte mich.“ Er habe gefragt: „Kannst du mich mal krabbeln?“  „Schließlich gab er mir einen Kuss auf den Mund.“ „Er wollte sein erstes Mal Sex mit mir haben“, schilderte die Angeklagte. Sie habe abgelehnt: „Such dir jemanden in deinem Alter.“ Im Büro sei es zu einem Zungenkuss gekommen. „Irgendwie, automatisch“. Auch das erste Mal sei auf Initiative von Nico geschehen. Dann habe er ihr geschrieben(Beweise Chat-Protokolle): „War schön mit dir. Möchte es noch einmal.“ Monate später geschah es in der WG. Das Gesetz bezeichnet eine solche Beziehung als "schweren sexuellen Kindesmissbrauch". Auch dieser Fall geht in die Kriminalstatistik als sexuelle Gewalttat gegen Kinder ein. Die Freiheitsstrafe von zwei Jahren und neun Monaten ist jedoch noch nicht rechtskräftig, denn die Verteidigung hatte auf zwei Jahr auf Bewährung plädiert. Wäre die Frau ein Mann gewesen, dann würden die Mainstream-Medien ihn als "Kinderschänder" betiteln. Überraschend neutral und objektiv hat der Berliner Tagesspiegel berichtet. Weitere regionale Medien berichten über das Urteil am Amtsgericht Berlin-Tiergarten in einer Art und Weise, die dass UNRECHT im Namen des Gesetzgebers und in Folge der Justiz verdeutlicht. Die Politik ist wieder einmal gefordert, eine entsprechende Strafrechtsreform in Angriff zu nehmen....

https://www.tagesspiegel.de/berlin/zwei-jahre-und-neun-monate-haft-erzieherin-muss-wegen-missbrauchs-eines-13-jaehrigen-ins-gefaengnis/23900948.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Über zwei Jahre Gefangenenbetreuung via Briefkontakt: JVA Bruchsal verweigert Dieter Gieseking(K13online) trotzdem den Besuch des Gefangenen Peter K. 22.01.2019 [20:19:21]

Wikipedia-Artikel zu "Krumme13" & Online-Tagebuch werden als Begründung vorgeschoben: K13online prüft gegenwärtig mit Juristen die Rechtslage und wird voraussichtlich Beschwerde einlegen

Schon während des gemeinsamen Strafvollzuges waren Dieter Gieseking & Peter K. fast täglich in der JVA Bruchsal zusammen. Seit nunmehr über zwei Jahren findet eine Gefangenenhilfe auf dem üblichen Postwege statt. Ende 2018 stellte Peter K. einen formalen Besuchsantrag für den Inhaber von K13online, der von der JVA abgelehnt wurde. Daraufhin stellte Dieter Gieseking selbst einen Besuchsantrag gemäß § 19 JVollzGB III, insbesondere zu Absatz 3. Denn bereits im Jahre 2017 wurden Vorsorgevollmachten unterzeichnet und bei der Bundesnotarkammer eingetragen. Die Gesundheit von Peter K. ist schwer angeschlagen. Damit besteht ein besonderes Betreuungsverhältnis. Der zuständige JVA-Bedienstete für Besuchsanträge hat nun einen Besuch verweigert. Als Begründung wurde der Wikipedia-Eintrag von "KRUMME13" und das Online-Tagebuch von Dieter Gieseking vorgeschoben. Diese Einstellungen & Haltungen sowie die K13online-Aktivitäten sollen nicht im Einklang mit den Vollzugszielen stehen. Es soll sogar eine vollzugsfeindliche Haltung vorhanden sein, die Peter K. in seiner eigenen Haltung bestärkt. Eine solche Behauptung ist eine böswillige LÜGE, die in der Begründung nicht belegt wird. Die politischen Positionen & Forderungen von K13online sind völlig legitim und durch das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung geschützt. Die Ablehnung des Besuchsantrages kann deshalb nur ein Racheakt sein, weil Dieter Gieseking in eigener Sache gegen diese JVA Dienstaufsichtsbeschwerde und Strafanzeigen gegen Bedienstete erstattet hatte. Wir prüfen gegenwärtig mit unseren Juristen die Rechtslage. Dazu gehört eine Beschwerde an den Anstaltsleiter Thomas Weber. Darüber hinaus steht das Rechtmittel einer gerichtlichen Entscheidung gemäß § 109 StVollzG bei der Strafvollstreckungskammer Karlsruhe zur Verfügung. Der 1. Vorsitzende des Anstaltsbeirates der JVA Bruchsal wird um Mithilfe & Vermittlung gebeten. Das kommende Besuchsverfahren wird der laufenden Petition an den Landtag von Baden-Württemberg nachgereicht. Die Voraussetzungen für ein Besuchverbot nach § 20 Abs. 2 JVollzGB III liegen nicht vor.... 

http://www.jva-bruchsal.de/pb/,Lde/Startseite

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Schönes Jungs-Video by Gretelshans 20.01.2019 [23:36:33]

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In ewigem Gedenken: Niederländischer Schriftsteller Rudi van Dantzig verstarb im Alter von 78 Jahren am 19. Januar 2012 in Amsterdam 17.01.2019 [21:19:11]

Literarische Verfilmung von "DER VERLORENE SOLDAT(For A Lost Soldier)": Regisseur Roeland Kerbosch zeichnet das Bild einer ersten großen Liebe, die in ihrer Einzigartigkeit immer nachvollziehbar bleibt
 
Zum 7. Todestag erinnern wir an den niederländischen Schriftsteller Rudi van Dantzig, der am 19. Januar 2012 in Amsterdam verstarb. Sein Meisterwerk "Der verlorene Soldat" wurde vom Regisseur Roeland Kerbosch verfilmt und ist am 15. April 2002 bei Pro-Fun Media als DVD erschienen. Die Liebesgeschichte spielt in den letzten Kriegsjahren 1944. Zwischen dem zwölfjährige Jeroen(Maaerten Smit) und dem Soldaten Walt(Andrew Kelley) entsteht eine innige Freundschaft. Eine liebevolle Beziehung, die von allen geduldet wird. Im heutigen Zeitgeist einer übermächtigen Anti-Pädophilen-Hetze ist eine solch offene Lebensweise kaum noch denkbar. Kinderschützer & Missbrauchsopfer würden eine solche Liebesbeziehung absurderweise als "sexuellen Kindesmissbrauch" bezeichnen. Eine irrationale Sichtweise versperrt den Weg zur Wahrheit von pädophilen Beziehungen. Wir danken deshalb dem Schriftsteller Rudi van Dantzig & dem Regisseur Roeland Kerbosch sowie den Darstellern für diese Verfilmung, die allen Knabenliebhabern in ewiger Erinnerung bleibt und einen toleranten Weg in eine bessere Zukunft weist....

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http://www.uni-muenster.de/NiederlandeNet/aktuelles/archiv/2012/januar/0119dantzig.shtml

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Aktuelle Mitteilungen vom BL-Gefangenen Torsten J.: Wiederaufnahmeverfahren vom Landgericht abgewiesen * Pflichtverteidiger legt schlechte Gegenerklärung zum SV-Antrag der Staatsanwaltschaft vor 16.01.2019 [20:31:21]

Keine Anfeindungen mehr gegen Torsten J. in der JVA: Ab Februar soll der Boylover-Gefangene am Kurs Europäischer Computer-Führerschein(ICDL) & Gabelstablerführerschein teilnehmen

Der BL-Torsten J. hat in seinem aktuellen Brief an K13online mitgeteilt, dass sein neuer Pflichtverteidiger im Verfahren der von der Staatsanwaltschaft beantragten Sicherungsverwahrung(SV) die Gegenerklärung vorgelegt hat. Als zwangweise pausierender Jura-Student musste Torsten J. feststellen, dass in der Stellungnahme wichtige Argumente fehlen. Er wird sich von den rechtsfehlerhaften Inhalten gegenüber dem Landgericht distanzieren und Beschwerde bei der zuständigen Anwaltskammer einlegen. Der von Torsten J. selbst gestellte Wiederaufnahmeantrag wurde von einem anderen Landgericht erwartungsgemäß zurückgewiesen. Das Verfahren geht in die nächste Instanz. Obwohl über die SV noch nicht gerichtlich entschieden wurde, soll Torsten J. Mitte Februar an einem 4-monatigen Kurs zum Erwerb des Europäischen Comupter-Führerscheins teilnehmen. Auch soll er einen Kurs zum Gabelstablerführerschein belegen. Inzwischen gibt es auch keine Anfeindungen von Mitgefangenen mehr. Im Gegenteil, er trifft sich mehrmals in der Woche mit zwei Mithäftlingen beim Umschluss zum Romme spielen. Aufgrund der schlechten Erfahrungen mit seinem bisherigen Pflichtverteidiger sucht Torsten J. dringend einen neuen und kompetenten Rechtsanwalt, der bereit ist, die oben genannten Mandate zu übernehmen. Das Dilemma mit grottenschlechten Pflichtverteidigern ist K13online bei diesen Deliktsarten gut bekannt. Anwaltshonorare sind von Gefangenen unbezahlbar. DAS weiß natürlich auch der gesamte Justizapparat. Mit einem Pflichtverteidiger, der vom Staat bezahlt wird, hat der Mandant oftmals keine Chance, ein Verfahren zu gewinnen. Interessierte Anwälte, die sich effektiv für Thorsten J. einsetzen wollen, mögen mit uns Kontakt aufnehmen. Wir rufen auch die Besucher/Innen unserer Webseiten und insbesondere die Pädophilenszene auf, bei der Suche nach einem Rechtsanwalt behilflich zu sein. Das Motto lautet: Gegen Unrecht hilft nur Widerstand....

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

ZDF - Das kleine Fernsehspiel: Wir haben nur gespielt - ein Film über eine ungleiche Freundschaft zwischen zwei Jungen 15.01.2019 [21:33:01]

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(Update) Landtag von Baden-Württemberg: Petitionsausschuss bestätigt Eingang und teilt Petitionsnummer 16/02906 an den Petenten Dieter Gieseking(K13online) mit 14.01.2019 [19:58:28]

Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Frau Dr. Preisser(JM) & JVA Kislau: Petitionsausschuss wird Stellungnahme vom Justizministerium(JM) Baden-Württemberg einholen

Der Landtag von Baden-Württemberg - Petitionsausschuss - hat den Eingang der Petition gegen die Sachbearbeiterin beim JM Frau Dr. Preisser bestätigt. Das Aktenzeichen lautet: 16/02906. Der Petitionsausschuss wird nun eine Stellungnahme vom Justizministerium einholen. Zur Vorbereitung der Beschlüsse kann der Ausschuss auch die Akten der Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die JVA Kislau anfordern. Ein entsprechender Antrag wurde vom Petenten Dieter Gieseking(K13online) bereits gestellt. Sobald diese Akten - insbesondere die Stellungnahmen der JVA Kislau - hier vorliegen wird die Petition und die Dienstaufsichtsbewerde gegen Frau Dr. Preisser begründet. Alle Dokumente & Schriftsätze, die hier bereits vorliegen, werden in Kopie an den Petitionsausschuss gesandt. Der Ausschuss setzt sich nach Fraktionsstärke im Landtag wie folgt zusammen: 7 Abgeordnete der GRÜNEN, 6 Abgeordnete der CDU, 3 Abgeordnete der AfD, 3 Abgeordnete der SPD und 2 Abgeordnete der FDP/DVP. In Baden-Württemberg regieren die GRÜNEN mit der CDU. Mit den Vollzugsbeauftragten beider Regierungsfraktionen gab es bereits im Vorfeld dieser Petition Korrespondenzen. Ebenso hatte die "Arbeitsgruppe moderner Strafvollzug" Kenntnis erhalten. K13online wird eine neue Mailingliste mit allen Verfahrensbeteiligten & Personen/Stellen einrichten und darüber aktuelle Newsletter versenden. Darin enthalten wird auch die Partei "Die Linke" sein, die nicht mehr im Landtag vertreten ist. Zur gegebenen Zeit werden wir weiter berichten..(Update 14.1.2019: Eingangsbestätigung durch 11 Ausschussmitglieder von 21 Abgeordneten) 

https://www.landtag-bw.de/home/der-landtag/gremien/ausschusse/petitionsausschuss.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

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