"Wer Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende Beides verlieren!" - B.FRANKLIN
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Im ewigen Gedenken: Publizistin & Schriftstellerin Katharina Rutschky verstarb am 14. Januar 2010 im Alter von 68 Jahren in Berlin 12.01.2019 [18:18:30]

Katharina Rutschky am 9. Todestag: Zu Lebzeiten prägte Rutschky den Begriff vom "Missbrauch mit dem Missbrauch" und erlangte mit dieser Position eine erregte Aufklärung zum Thema Kindesmissbrauch

Zum 9. Todestag erinnern wir an die Berliner Publizistin, Schriftstellerin und gemäßigte Feministin Katharina Rutschky, die am 14. Januar 2010 in Berlin verstorben war. Zu Lebzeiten prägte Rutschky den Begriff vom "Missbrauch mit dem Missbrauch" und erlangte mit dieser Position eine erregte Aufklärung zum Thema Kindermissbrauch. Sie differenzierte in Ihren Darstellungen und stellte sich klar gegen den radikalen Feminismus der Frauenbewegung um EMMA-Schwarzer. Am 30. Mai 1999 erhielt Rutschky den Heinrich-Mann-Preis für Essayistik. Rutschky und Wolff bezweifelten Behauptungen über das Ausmaß sexueller Gewalt gegen Mädchen und Jungen, und sie kritisierten den ihrer Aussage nach „missionarischen Aktivismus“ von Kinderschutzbeauftragten. Im heutigen Zeitgeist, wo die Debatte ausschließlich von Kinderschützern & Missbrauchsopfern bestimmt wird, sind Rutschkys Feststellungen vom "Missbrauch mit dem Missbrauch" völlig verdrängt worden. Deshalb erinnern wir an das Lebenswerk von Katharina Rutschky und das uns hinterlassene Vermächtnis in ewiger Erinnerung und Aufklärung für die Zukunft...
http://de.wikipedia.org/wiki/Katharina_Rutschky

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K13online Interview mit dem Autor Max Meier-Jobst zu seiner Buch-Neuerscheinung: Bonustrack - Mein Leben mit Peter und andere Geschichten 07.01.2019 [18:25:41]

Max Meier-Jobst: "Die dramaturgische Zuspitzung mit Hausdurchsuchung und Festnahme in „Bonustrack“ soll anschaulich machen, welch großes Opfer ein pädophil veranlagter Mensch bringen muss"

K13online(Dieter Gieseking) hat mit dem Buchautor Max Meier-Jobst das 2. Interview geführt. Es wurden Fragen zum Inhalt der Neuerscheinung "Bonustrack" gestellt. Meier-Jobst stellt in seinen Antworten klar, dass auch „Bonustrack“ keine Autobiografie, sondern eine autobiografisch inspirierte Geschichte ist. Interview-Auszüge: In der 11. Geschichte ihres neuen Buches „Bonustrack“ liest man die autobiografische Fortsetzung von „Die Sache mit Peter“. Sie erzählen von einer Hausdurchsuchung bei Ihnen und von der Festnahme Ihres jetzigen Ehemannes „Peter“. Wo liegen die Gründe und wie konnte es dazu kommen? Ich habe das ganz absichtlich im Dunkeln gelassen. Bei allen Lobliedern auf die Vorzüge konventioneller Erwachsenenbeziehungen gegenüber per se problematischen Boylover-Boyfriend-Verbindungen – auch in der Ehe lauern selbstverständlich Abgründe. Was hat Peter seinem Mann aus der Vergangenheit verheimlicht, was treibt er heute noch im Keller, besiegt der Trieb die Vernunft, ist die Lust manchmal doch größer als die Liebe? Das wohl größte Internetportal für Homosexuelle hat über das Buch bereits berichtet. Trifft es zu – wie Queer.de schreibt - , dass es Anfragen wegen einer Verfilmung gegeben hat? Ja, es gibt eine ernstzunehmende Anfrage eines jungen, ambitionierten Filmschaffenden, doch das Projekt befindet sich noch ganz am Anfang und es ist noch unklar, ob etwa die Finanzierung überhaupt zustande kommt. Ich freue mich dennoch sehr über das Interesse und bin guter Dinge, dass es klappen könnte mit der Verfilmung von „Die Sache mit Peter“, auch wenn es sicherlich noch ein wenig dauern wird, bis es Konkretes zu berichten gibt. Lesen Sie das vollständige Interview mit einem Klick auf weiterlesen... 

https://meinlebenmitpeter.wordpress.com/

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(Update) Kinostart: DER JUNGE MUSS AN DIE FRISCHE LUFT * Hape Kerkeling: Seit ich denken kann, denke ich schwul 06.01.2019 [20:10:55]

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Aktuelle Nachrichten zum Boylover-Gefangenen Torsten J.: Bundesverfassungsgericht(BVerfG) hat Aktenzeichen der Verfassungsbeschwerde mitgeteilt 04.01.2019 [08:32:44]

Staatsanwaltschaft beantragt nachträgliche Sicherungsverwahrung(SV): 14 Zeugen und vier Sachverständige sollen zur kommenden Hauptverhandlung vor einem Landgericht geladen werden

Weil Torsten J. alle Rechtsmittel ausschöpft hat die Staatsanwaltschaft nun eine Antragschrift zur nachträglichen Sicherungsverwahrung(SV) beim zuständigen Landgericht eingereicht. In der Begründung wird u.a. aufgeführt, dass sich Torsten J. einer Therapie verweigerte und stattdessen sich fortgebildet hat: Im Jahre 2015 erwarb er die allgemeine Hochschulreife mit der Durchschnittsnote 3,1. Im Jahre 2016 hat er einen Lehrgang Praxiswissen Recht einer Studiengemeinschaft absolviert, den er mit der Gesamtnote "sehr gut" abgeschlossen hat. Seit 2017 ist er als Student des Studiengangs Bachelor der Rechtswissenschaften einer Fernuniversität eingeschrieben. Dieses Studium musste wegen seiner Verlegung in den regulären Strafvollzug im Jahr 2018 unterbrochen werden. Allein DAS ist schon ein Justizskandal. Bei der letzten Strafrechtsreform wurde die nachträgliche SV während des laufenden Strafvollzuges für Neu-Fälle zwar abgeschafft. Jedoch fällt Torsten J. unter die sogenannten Alt-Fälle vor dem 31.12.2010. Daraus zieht die Staatsanwaltschaft die "Legitimation", einen solchen Antrag zu stellen. Nach Rechtsauffassung des bereits als Verteidiger beigeordneten Rechtsanwaltes sieht dieser keine Erfolgsaussichten. Der  Rechtsanwalt wird die Abweisung beim Landgericht beantragen. Inzwischen ist auch das Aktenzeichen der Verfassungsbeschwerde beim BVerfG beim Beschwerdeführer Torsten J. eingetroffen. Mit einer Entscheidung ist in den nächsten Monaten zu rechnen. K13online hat mit Torsten J. aus der JVA heraus einmal pro Woche Telefongespräche vereinbart. Darüber hinaus wird auch die briefliche Gefangenenhilfe fortgeführt. Es ist auch beabsichtigt, demnächst einen Besuchsantrag zu stellen. Wir erinnern weiter an die Gründung eines Gesprächskreises für Angehörige von Pädophilen im Strafvollzug, Maßregelvollzug und Sicherungsverwahrung. Betroffene Eltern, Brüder & Schwestern sowie alle Verwandte & Bekannte können jeder Zeit mit uns Kontakt aufnehmen....

https://www.bundesverfassungsgericht.de

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K13online wünscht ein glückliches und erfolgreiches Jahr 2019 01.01.2019 [00:00:16]

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Medialer Jahresrückblick 2018: BILD(Blöd-Hetze) + Interview bei RTL-Hessen + Smalltalk bei VETO + Rabiat - Unter Pädophilen - Interview mit Georg 31.12.2018 [10:45:34]

Erfolgreiches Medien-Jahr für K13online & Pädophilie: Erstmals konnten wir bei den sogenannten Mainstream-Medien gleich zwei Interviews für TV-Produktionen geben

Das Jahr 2018 begann Ende Januar mit einem Hetz-Artikel in der bundesweiten Print- und Onlineausgabe des Schmierblattes BILD-Blödzeitung. Beschwerde beim Deutschen Presserat musste eingelegt werden und auch das Landgericht in Berlin wurde eingeschaltet. Beides endete jedoch nicht mit dem gewünschten Erfolg. Der Bekanntheitsgrad nahm jedoch enorm zu. So bekamen wir eine Einladung für ein Interview ins RTL-Studio Hessen. Der Sendebeitrag wurde produziert, jedoch nicht im RTL-Hauptprogramm ausgestrahlt, weshalb ein Transkript auf unseren Webseiten verfügbar gestellt wurde. Im Sommer 2018 fand auch ein Smalltalk im Studio von Massengeschmack.tv für das Sendeformat VETO statt. Das einstündige Interview ist in Auszügen als Video bei YouTube verfügbar. In beiden Interview-Projekten konnten unsere Positionen einer breiten Öffentlichkeit vorgetragen werden. Eine noch größere Öffentlichkeit hat die Rabiat-Reportage von Manuel Möglich mit dem Pädophilen Georg erreicht. Der Sendebeitrag wurde von Radio Bremen produziert und bei der ARD ausgestrahlt. K13online hat mit dem offenen Pädophilen Georg ein Interview geführt. Für das Jahr 2019 ist eine SWR-Produktion zum Pädophilie-Thema mit dem Titel "Kopfplatzen" vorgesehen. Die Produktion soll bis Ende 2018 abgeschlossen sein. Es läuft gegenwärtigt eine Anfrage, zu welchem Sendetermin der Film im TV ausgestrahlt wird. In den Hauptrollen werden Max Riemelt(pädophiler Markus) & Oskar Netzel(8-jähriger Junge Arthur) zu sehen sein. Mit allen Projekten hat das Thema der Pädophilie den Mainstream erreicht. Es dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein, dass K13online eine Anfrage für eine der Talkshows im Fernsehen erhält. Auch für seriöse, sachliche und objektive Radiosendungen stehen wir für Interviews bereit. K13online freut sich auf ein erfolgreiches Jahr 2019.... 

https://de.wikipedia.org/wiki/Krumme_13

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Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die JVA Kislau: Regierungsdirektorin Frau Dr. Preisser verweigert Maßnahmen der Dienst- und Fachaufsicht 29.12.2018 [18:46:39]

Online-Petition an den Landtag von Baden-Württemberg eingereicht: Petitionsausschuss wird sich mit Frau Dr. Preisser vom Justizministerium und der Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die JVA Kislau beschäftigen müssen

Die drei Affen symbolisieren den bekannten Spruch: nichts hören - nichts sehen - nichts sagen! Die sachbearbeitende "Regierungsdirektorin Frau Dr. Preisser" hat die begründete Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die JVA Kislau abgewiesen. Mit keinem Wort geht sie in Ihrem lapidaren Schreiben auf die Beschwerdegründe des Geschädigten Dieter Gieseking(K13online) ein, geschweige denn nimmt Sie dazu Stellung bzw. widerlegt die schweren Dienstrechtsverletzungen. Damit schützt Sie die Anstaltsleitung der JVA Kislau mit bestimmten hier namentlich bekannten JVA-Beamten auf unverantwortliche Art und Weise. Von einer Prüfung der Sach- und Rechtslage kann absolut keine Rede sein. Eine erneute Dienstaufsichtsbeschwerde, diesmal gegen die Sachbearbeiterin Frau Dr. Preisser, ist an den obersten Dienstherrn  - Der Justizminister von Baden-Württemberg Guido Wolf(CDU) - in Vorbereitung. Darüber hinaus wurde heute eine kurze Online-Petition an den Landtag von Baden-Württemberg eingereicht. Darin wird zunächst Aktenauskunft & Akteneinsicht verlangt. Das Justizministerium(Preisser) hat sich bisher verweigert. Insbesondere geht es um die Stellungnahmen der JVA Kislau zur Dienstaufsichtsbeschwerde, sofern diese überhaupt von Frau Dr. Preisser dort angefordert worden sind. Diese Stellungnahmen werden zur Begründung der Petition & der neuen Dienstaufsichtsbeschwerde benötigt. Der Beschwerdeführer & Petent erwartet weiterhin die vollständige Aufklärung aller kriminellen Vorfälle in der JVA Kislau. Weil bisher keine dienstrechtlichen Maßnahmen gegen die JVA Kislau veranlasst wurden, raten wir allen pädophilen Betroffenen, die in Zukunft zum Haftantritt in diese JVA geladen werden, sofortige Beschwerde einzulegen. Die JVA Kislau war und ist ganz offensichtlich nicht in der Lage, pädophile Gefangene vor Angriffen der Mitgefangenen zu schützen. Im Gegenteil: Einzelne JVA-Beamte nehmen Übergriffe auf Pädophile in diesem Strafvollzug billigend in Kauf. K13online verurteilt jede Form von körperlicher oder psychischer Gewalt gegen pädophile Inhaftierte auf das Schärfste. Wir fordern vom Justizministerium & der Landespolitik, der sogenannten "Knasthierarchie" keinen rechtsfreien Raum mehr zu bieten. In der Obhut des Staates hat jeder Gefangene gleichermaßen ein Recht auf Sicherheit und menschenwürdige Haftbedingungen... 

https://www.landtag-bw.de/home/der-landtag/gremien/ausschusse/petitionsausschuss.html

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Off-Topic Bildergalerie: 10. Karlsruher Weihnachtscircus 2018 28.12.2018 [07:39:01]

http://karlsruher-weihnachtscircus.de

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K13online wünscht Frohe Weihnachten * Merry Christmas * Joyeux Noël * Vrolijk kerstfeest * Feliz Navida 24.12.2018 [05:46:10]

++

Zur Bildergalerie gelangen Sie mit einem Klick auf weiterlesen....

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Bildergalerie mit Impressionen vom Weihnachtsmarkt: K13online wünscht eine friedliche Adventszeit 23.12.2018 [07:41:47]

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