„Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht vorbehalten, die Intoleranz nicht zu tolerieren.“ Karl Popper
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K13online Aktivitäten beim Kinobesuch mit Filmkritik: Französischer Spielfilm - Gelobt sei Gott - im Kommunalen Kino in Pforzheim 07.11.2019 [09:51:27]

Opferverein "Das gebrochene Schweigen" greift die Institution Kath. Kirche wegen Vertuschung von Kindesmissbrauch an: Spielfilm thematisiert und kritisiert jedoch auch die Methoden einiger Missbrauchsopfer

Der Spielfilm "Gelobt sei Gott" basiert auf wahre Gegebenheiten in Frankreich. Es ist kein Dokumentarfilm, sondern er nutzt die dramatorischen Effekte eines Spielfilms. K13online hat sich den Film im Pforzheimer Kommunalen Kino angeschaut. Es bedarf einer Differenzierung zwischen echten Missbrauchsopfern in der Kindheit und denen, die nur vorgeben, in der Kindheit sexuelle Gewalt durch Priester erlebt zu haben. Der Film zeigt zum Beispiel ein "Opfer", welches die Schuld für seinen "krummen" Penis, der Missbrauch gewesen sein soll. Ein anderes "Opfer" wehrt sich, mit seinen sexuellen Kindheitserlebnissen an die Öffentlichkeit zu gehen. Ein weiteres Opfer erzählt, dass es damals im Pfadfinder-Zeltlager stolz gewesen sei, vom Priester aufgewählt worden zu sein. Dennoch war es gelungen, den Opferverein "Das gebrochene Schweigen" zu gründen. Der Verein entwickelt Strategien, wie der Kampf gegen die kath. Kirche medial in die Öffentlichkeit gelangt. Es finden Pressekonferenzen statt und es werden Entschädigungszahlungen gefordet. Letztendlich geht es nur noch darum, auf welche Art & Weise der Verein an finanzielle Mittel kommt. Das Schicksal der echten Missbrauchsopfer tritt in den Hintergrund. Eine solche Strategie erinnert an einen aktuellen Opferverein in Deutschland, der die mediale Aufmerksamkeit über das Leid der einzelnen Missbrauchsopfern stellt. Der im Film dargestellte Priester in Frankreich hat seine früheren Taten zu keinem Zeitpunkt verleugnet. Der Spielfilm prangert auch nicht primär den geständigen Täter an, sondern die kath. Kirche und wirft dieser Institution Vertuschung vor. Es sei auch nicht hinnehmbar, dass dieser Priester bis zum Jahre 2018 noch immer mit Kindern arbeiten durfte. Aufgrund der durchaus auch differenzierten & kritischen Darstellungen realer Ereignisse in Frankreich kann der Spielfilm auch von K13online empfohlen werden. Denn es steht außer Frage, dass es innerhalb der kath. Kirche mit ihrer verlogenen Doppel-Moral auch sexuelle Gewalt gegen Kinder gegeben hat. Jedoch darf nicht pauschalisiert werden, denn es gab, gibt und wird immer auch pädophile Beziehungen innerhalb der kath. Kirche geben, die auf Einvernehmlichkeit & Liebe beruhen....  

https://kommunales-kino-pforzheim.de/movie/gelobt-sei-gott

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Pforzheimer Zeitung(PZ) - Erste Staatsanwältin Isa Böhmer: Keine inländische Tätergruppierung * Keine Hinweise auf ein bestimmtes Herkunftsland der Bilder und Video mit Kinderpornos 06.11.2019 [10:58:54]

PZ-Journalist Thomas Kurtz: "Der alleine lebende Mann sei ein ruhiger, hilfsbereiter, netter Mensch gewesen, über den man freilich kaum etwas erfahren habe

In der hiesigen PZ ist zum kommenden Gerichtsverfahren, beginnend am 18. November vor dem Landgericht Karlsruhe-Pforzheim, ein weiteres Artikel erschienen. Der PZ-Journalist Thomas Kurtz hat von der anklagenden Staatsanwaltschaft in Mannheim weitere Einzelheiten in Erfahrung bringen können. Ihm ist offenbar die echte Identität des Angeklagten bekannt: Googelt man den Namen des 43-Jährigen findet man nur sehr wenig, und das, was im Internet von ihm zu lesen ist, deutet nicht unbedingt auf ein kriminelles Treiben hin. In seiner Nachbarschaft an der Pflügerstraße habe er vielen bei Problemen mit Computern geholfen. Der alleine lebende Mann sei ein ruhiger, hilfsbereiter, netter Mensch gewesen, über den man freilich kaum etwas erfahren habe. Es ist bisher davon auszugehen, dass es sich nicht um eine inländische Tätergruppierung handelt. Dafür spricht auch, dass die Mitglieder in englischer Sprache miteinander kommunizierten“, teilt Erste Staatsanwältin Isa Böhmer von der Staatsanwaltschaft Mannheim auf Anfrage von PZ-news mit. Ebenso ist bisher nicht bekannt geworden, welche genauen Inhalte die vermeintlichen Kinderpornos haben. Bedingt durch die Anonymität des Darknets und von dessen Nutzern sind die weiteren 32 Mitglieder des Forums nur unter ihren sogenannten  Nicknames bekannt. Dies deutet daraufhin, dass es wohl im Ausland bisher keine Gerichtsverfahren gegeben bzw. geben wird. Vermutlich wird demnach auch der deutsche Administrator des Forums die echten Identitäten der anderen Mitglieder nicht kennen. Im Übrigen ist es ziemlich ungewöhnlich, dass eine "fremde" Staatsanwaltschaft(Mannheim) ermittelt und Anklage beim Landgericht-Pforzheim erhoben hat. Zuständig wäre eigentlich die Staatsanwaltschaft in Pforzheim gewesen, die in diesem Verfahren offenbar nicht involviert gewesen zu sein scheint. Leider haben die K13online-Recherchen (noch) nicht ergeben, in welcher JVA sich der Anklagte in U-Haft befindet. Ebenso ist der Verteidiger des Anklagten hier (noch) nicht bekannt. Bei aktuellen Nachrichten werden wir weiter berichten...

https://tinyurl.com/yxzblt42

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(Update) Versuchsstrafbarkeit § 176 Abs. 6 StGB: Anhörung im Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages zum Gesetzentwurf der Bundesregierung beim Cybergrooming am 6. November 2019 um 15 Uhr 05.11.2019 [20:59:39]

Acht Stellungnahmen der Sachverständigen: Befürworter und Gegner der Strafverschärfungen richten sich auch im Rechtsausschuss nach der Fraktionsstärke im Deutschen Bundestag 

Im Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages findet am Mittwoch, den 6. November um 15 Uhr, eine Anhörung von neun Sachverständigen zum Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Versuchsstrafbarkeit beim Cybergrooming statt. In den Stellungnahmen äußern sich die Sachverständigen auch zu den Stellungnahmen des Bundesrates. Der Bundesrat fordert noch mehr Strafverschärfungen. Damit Ermittlungssbehörden selbst (virtuelle) Kinderpornos produzieren, anbieten und verbreiten dürfen, soll dies legalisiert werden, um Konsumenten in die Falle locken zu können. Die schriftlichen Stellungnahmen der Sachverständigen sind gegenwärtig auf der Webseite des Bundestag (noch) nicht vollständig verfügbar. K13online wird sich mit den Inhalten intensiv beschäftigen und diese im Laufe des Tages ergänzen und dazu ebenfalls eine kurze Stellungnahme abgeben. Die Sachverständigen werden bei der mündlichen Anhörung ihre Positionen auch persönlich vortragen. Nach Ende der Anhörung im Rechtsausschuss wird K13online ein Folge-News publizieren. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zu einer Namensliste aller Sachverständigen mit Links auf deren schriftliche Stellungnahmen auf der Webseite des Deutschen Bundestages. Alle Mitglieder aller Fraktionen im Rechtsausschuss erhalten dieses News zur Kenntnisnahme. Ein Update dieses News ist bereits in Vorbereitung...Update: Kurze Inhaltsangaben zu den Stellungnahmen der Sachverständigen durch den Bundestag)   

https://tinyurl.com/y4hqux44

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Unfassbare Behauptung von Michaela Goldau in Petition: Mama ich will nicht mehr in den Kindergarten. Ich will nicht mit fremden Männern spielen. Ich habe Angst. Der Po tut weh 03.11.2019 [12:56:06]

SPIEGEL-Online Kommentar von Heike Klovert: Warum es falsch ist, Original Play zu verbieten * Körperkontakt gehört in die Kitas

Die Kassiererin Michaela Goldau vom Opferverein "Tour41" hat eine Petition gegen die Spielmethoden der weltweiten Stiftung "Original Play" gestartet, die von Verlogenheit kaum noch zu überbieten ist. Mit dem kriminellen Leitsatz „Mama ich will nicht mehr in den Kindergarten. Ich will nicht mit fremden Männern spielen. Ich habe Angst. Der Po tut weh“ verweckt Goldau den falschen Eindruck, dass es in Berliner & Hamburger Kitas sexuelle Gewaltaten gegen Kinder durch die dortigen Original-Play Spielleiter gegeben hätte. Weiter formuliert Sie: Dahinter verstecken sich sexuelle Gewalt gegen Kinder, schwere Missbrauchsfälle und Vergewaltigungen. Das muss aufhören! Circa 29 von 30 Tätern würden straffrei bleiben. Eine solche Lügen-Kampagne ist nach Rechtsauffassung von K13online strafrechtlich und zivilrechtlich relevant. Mit Stand von heute konnte Goldau mit ihren Falschdarstellungen bereits rund 50 Tsd Online-Mitzeichner/Innen ergaunert. Blind und kritiklos ist es ihr gelungen, die Unterzeichner vorsätzlich zu täuschen. Darüber hinaus "missbraucht" Sie den früheren Suizid Ihres Bruders für eigennützige Zwecke, der in seiner Kindheit angeblich missbraucht worden sein soll. Dabei ist aus Insiderkreisen & von früheren Mitstreitern lange bekannt, dass sich Ihr Bruder aus ganz anderen Gründen das Leben genommen haben könnte. Die Wahrscheinlichkeit liegt nahe, dass der Grund für den Suizid beim Jobverlust, Trennung der Freundin und beim Alkohol- und Drogenproblem gelegen haben könnte. Auch hatte die Mutter extra einen Job angenommen, damit ihr Bruder in die Pfadfindergruppe gehen konnte, weil es Ihm dort so gut gefallen hatte. Dies ist das nachweisbare Ergebnis unserer Recherchen. Die Kassiererin von "Tour41" glaubt offenbar auch fest daran, dass Ihre verlogene Petition dazu beigetragen hat, dass einige Bildungsbehörden das Spielkonzept verboten haben. Ein solcher Irrglaube zeugt schon von Größenwahn und vermittelt den Eindruck einer psychischen Störung, die behandlungsbedürftig ist. Warum ein Verbot von Original Play falsch ist, wird zum Beispiel in einem sehr guten Kommentar der Spiegel-Journalistin Heike Klovert deutlich. Die Schnellschlüsse diverser Bildungbehörden für ein Verbot sollten deshalb dringend überdacht und revidiert werden. Zum Wohle ALLER Beteiligten, denn Körperspiele in Kitas sind auch mit vertrauten Bezugspersonen von "Original Play" wichtig und tragen zu einer selbstbestimmten Entwicklung von Kindern erheblich bei. Ein Generalverdacht & Pädo-Keule ist jedenfalls vollkommen fehl am Platz, denn pädophile Spielleiter sind öffentlich nicht bekannt...  

https://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/original-play-an-kitas-verbieten-falscher-weg-ein-kommentar-a-1294493.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Trotz Innenministerkonferenz von Bund & Ländern: Bundesjustizministerium lehnt höhere Strafen für Kindesmissbrauch sowie den Besitz und die Verbreitung von Kinderpornografie erneut ab 02.11.2019 [22:24:29]

Innenminister ausgebremst: Keine Erhöhung der Mindeststrafe für den sexuellen Missbrauch von Kindern und für Straftaten im Bereich Kinderpornografie von sechs Monaten auf ein Jahr 

Auch die Höchststrafe für den Besitz von Kinderpornografie sollte nach dem Willen der Innenminister von drei auf fünf, die für das Verbreiten von Kinderpornografie von fünf auf zehn Jahre angehoben werden. Der Beschluss der Innenminister fiel im Sommer vor dem Hintergrund in Lügde. Aktuell wird ein Fall in Bergisch Gladbach durch die Mainstream-Medien getrieben. Fast immer, wenn die Politik durch die Medien massiv unter Druck gesetzt wird, kommen Forderungen nach weiteren Strafverschärfungen. So auch diesmal: Die Deutsche Kinderhilfe erinnerte am Freitag an diesen Beschluss und bemängelte die fehlende Umsetzung durch das Justizministerium. Der Vorstandsvorsitzende Rainer Becker sagte: Was den Kinderschutz angeht, bin ich bislang schwer enttäuscht von unserer Bundesjustizministerin. Solche "Kinderschutzvereine" und erst Recht die übermächtigen "Opfervereine" haben inzwischen eine dermaßen große politische Lobby erreicht, dass es schon an ein Wunder grenzt, wenn es nun doch keine Erhöhungen bei den Mindest- und Höchsstrafen der §§ 176 ff. und 184 ff. StGB geben wird. Verschärfungen im Sexualstrafrecht werden niemals sexuelle Gewalttaten an Kindern/Jugendlichen mindern. Im Gegenteil: Es bedarf eines grundlegenden und umfangreichen Paradigmenwechsel. Der beste Schutz von Kindern/Jugendlichen vor sexueller Gewalt ist die Anerkennung & Akzeptanz der Pädophilen als eigenständige sexuelle Identität. Wenn sich ein Pädophiler ohne Angst vor Ausgrenzung & Verfolgung outen kann, erst dann wird der sexuelle Kindesmissbrauch gegen die sexuelle Selbstbestimmung erheblich nachlassen. Ohnehin werden Gewalttaten an Kindern zu 40% bis 60% nicht von Pädophilen begangen, sondern von sogenannten Ersatzhandlungstätern(Heterosexuelle). Der seit vielen Jahren gepflegte Opferkult, tatkräftig unterstützt durch die Mainstream-Medien, ist im Sinne eines effektiven Kinderschutzes völlig kontraproduktiv...

https://www.mdr.de/nachrichten/politik/inland/strafen-kindesmissbrauch-kinderpornografie-100.html

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Kinderporno-Server: Staatsanwaltschaft Mannheim hat vor dem Landgericht Karlsruhe/Pforzheim Anklage gegen einen Administrator eines Darknet-Forums erhoben 01.11.2019 [08:14:16]

K13online Prozessberichterstattung hat begonnen: Landgericht Karlsruhe-Pforzheim eröffnet Hauptverfahren und terminiert Verhandlungstage auf den 18. November, 2. und 9. und 16. Dezember 2019  

Aus der Pforzheimer Zeitung(PZ) und einer Pressemittelung der Staatsanwaltschaft Mannheim hat K13online von einer Anklage & Prozess vor dem Landgericht Karlsruhe in Pforzheim erfahren. Der 43-jährige Angeklagte soll seit 2015 in einer Pforzheimer Wohnung einen Server im Darknet mit Kinderpornos betrieben haben. Er wurde bereits am 19. März 2019 bei einem SEK-Einsatz in seiner Pforzheimer Wohnung von der Polizei festgenommen und befindet sich seid dem in Untersuchungshaft. Der Mann soll mit seinem Server im Darknet ein Forum mit Kinderpornos betrieben haben. Die Ermittlungen wurden damals vom Bundeskriminalamt(BKA) und der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt geführt und dann an die Abteilung Cybercrime nach Mannheim abgegeben. In dieses Verfahren sollen noch 32 bisher unbekannte Mitglieder des Forums involviert sein. Ein solcher für Pforzheim ziemlich einzigartiger Prozess dürfte wohl auf reges Interesse bei den Mainstream-Medien stoßen. K13online beabsichtigt, an allen vier Verhandlungstagen zur LIVE-Berichterstattung teilzunehmen. Wie immer bei solchen Gerichtsverfahren oder öffentlichen Veranstaltungen steht K13online für Gespräche bereit. Wir bitten um eine frühzeitige Terminabsprache. Spontane Interviews an uns unbekannte Journalisten/Reporter etc.. wird der Inhaber dieser Webseiten nicht geben. In den Verhandlungspausen sind jedoch Gespräche mit den Verfahrensbeteiligten, insbesondere der Verteidigung, vorgesehen. Ebenso mit den Zuschauern vor dem Gerichtssaal sowie vor dem Gerichtsgebäude. Bei aktuellen Ereignissen werden wir weiter berichten...  

https://tinyurl.com/yx8vmo4s

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+++ Stellungnahmen von Original Play Österreich & Deutschland verurteilen jede Form von Missbrauch und Gewalt: Schutz für Kinder steht prinzipiell an oberster Stelle +++ 31.10.2019 [00:04:50]

Österreichische Medien & Behörden & Einrichtungen bewerten pädagogische Spielkonzepte mit Kindern fast durchgehend als positiv: Original Play ist grundsätzlich etwas sehr Wertvolles

Original Play hat auf ihrer Webseite gleich zwei Stellungnahmen zu den verlogenen Darstellungen in der deutschen Medienlandschaft abgegeben, die von der Presse in Deutschland nahezu völlig ignoriert werden. Berührung gehört immer zusammen mit Beziehung", erklärt Pädagogin Sabrina Stadelmann vom Zwergengarten Dornbirn gegenüber ORF Vorarlberg. Leider brauche es in unserer heutigen Zeit Impulsgeber, wie jene von "Original Play". Der Standart schreibt: Das Angebot war gut, auch im Umgang mit Aggression. Ich habe die Arbeit gesehen, das war sehr lustvoll, sehr herzlich und sehr wertschätzend, es hat den Klienten Spaß gemacht. Natürlich kommen so Externe ins Haus, aber das ist bei Yoga, bei Physiotherapie, bei Klangmassage nicht anders. Ich will dann auch wissen: Was hat der für eine Ausbildung? In der Stellungnahme von Original Play heißt es dazu: Um Original Play professionell anbieten zu können, bedarf es einer grundlegenden, 3 Jahre dauernden Ausbildung, die auch in weiterer Folge immer wieder durch Auffrischungskurse auf hohem Nivau gehalten wird. Nach dem ersten 2-Tages-Workshop haben die TeilnehmerInnen die Option, an einem Praxisvormittag teilzunehmen, der unter strenger Aufsicht sowohl von offiziellen Organen von Original Play wie auch der durchführenden Institution stattfindet. Wie in Deutschland die mediale Hatzkampagne, ausgelöst vom TV-Magazin KONTRASTE, ungeachtet der Realität & Wahrheit fortgeführt wird, erfahren Sie im nächsten K13online-News. Ebenso, auf welch hysterische Weise die Politik in Berlin reagiert. Die Spitze einer kriminellen Verlogenheit liegt jedoch in einer Petition, die die Unterzeichner vorsätzlich und aus eigennützigen Zwecken täuscht.... 

https://originalplay.eu/original-play-verurteilt-jede-form-von-missbrauch-und-gewalt-schutz-fur-kinder-steht-prinzipiell-an-oberster-stelle/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Kriminalisierung von Kindern & Jugendlichen: Bundesweite Razzia wegen Kinderpornos bei 21 Verdächtigen(14 bis 26 Jahre) bzw. Durchsuchungen der elterlichen Wohnungen 30.10.2019 [13:00:37]

Wer schützt eigentlich Kinder & Jugendliche vor dem Gesetzgeber & Kinderschutz?: Es ist ein Irrglaube, anzunehmen, dass durch strafrechtliche Verfolgung gegen Jugendliche, dem Kinder- und Jugendschutz gedient sei

Zunehmend sind immer mehr Kinder & Jugendliche selbst vom Kampf gegen Kinder- und Jugendpornografie als minderjährige Verdächtige bzw. "Täter" betroffen. Erneut hat das BKA & die Generalstaatsanwaltschaft Frankurt in 21 Wohnungen Hausdurchsuchungen wegen Kinderpornos durchführen lassen. Teilweise fanden diese Polizeiaktionen in den Wohnungen der Eltern bzw. in den Kinderzimmern statt. Über soziale Netzwerke & Smartphons etc. sollen von den Betroffenen zwei Kinderpornos geteilt worden sein. Bei den Betroffenen sollen auch Kinder unter 14 Jahre gewesen sein, jedoch sind diese noch nicht strafmündig. Die 21 Betroffenen sind im Alter von 14 bis 26 Jahre, die nun ein Strafverfahren erwartet. Damit werden diese Betroffenen einer massiven Kriminalisierung ausgesetzt. Prompt reagiert auch der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung Rörig und fordert ein Schulfach für den Umgang mit Medien. Er nahm auch die Eltern in die Pflicht. Mit dieser bundesweiten Razzia in 11 Bundesländern wird erneut deutlich, dass bei Weitem nicht nur Pädophile betroffen sind, sondern auch Kinder & Jugendliche selbst Interesse an sexuellen Darstellungen haben. Es ist sexualwissenschaftlich nicht erwiesen, dass Pornografie  negative Auswirkungen auf Jugendliche hat. Schon im Jahre 2010 hatte Prof. Dr. Kurt Starke dies in seiner Expertise "Pornografie & Jugend - Jugend & Pornografie" nachweisen können. Die aktuell ausgesprochenen Warnungen an die Jugendlichen entbehren demnach jeder sexualwissenschaftlichen Grundlage, sondern dienen ausschließlich dem politischen Willen des Gesetzgebers zur Durchsetzung des § 184 ff. StGB. Es ist ein Irrglaube, anzunehmen, dass durch strafrechtliche Verfolgung gegen Jugendliche, dem Kinder- und Jugendschutz gedient sei. Es stellt sich eher die Frage, wie Jugendliche vor dem "Kinderschutz" geschützt werden können. Bei den polizeilichen Vernehmungen haben die Betroffenen ausgesagt, dass sie überhaupt nicht gewußt haben, dass sie sich beim Anschauen & Teilen strafbar gemacht haben. Im Gegenteil, sie haben sogar lustige Smilies verwendet. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ist dieser Fall nur die aufgeflogene Spitze eines riesigen Eisberges gewesen, denn heutzutage haben fast alle Kinder & Jugendliche einen Internetzugang und Smartphons usw. ! Es wird nur eine Frage der Zeit sein, bis es weitere Polizeiaktionen dieser Art gibt und diese medial groß präsentiert werden.... 

https://www.rnd.de/panorama/kinderpornografische-videos-auf-dem-schulhof-bka-warnt-vorm-teilen-CIYSZHMYENDJ7DZ7ESODAKBW5I.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(Update)TALKpunkt Pädophilie: Veranstaltung der katholischen Hochschule Freiburg im großen Festsaal des Deutschen Caritasverbandes am heutigen 28. Oktober 2019 um 18 Uhr 29.10.2019 [10:28:25]

Prof. Dr. Klaus Beier referiert aus seiner Perspektive & Forschung: Im Anschluss wird eine Fishbowl-Diskussion stattfinden, bei der Sie die Möglichkeit haben, Ihre Sichtweise zu vertreten und Fragen anzubringen

Die katholischen Hochschule Freiburg hat den Gründer & Leiter des Präventionsnetzwerkes "Kein Täter werden(KTW)" Klaus Beier zu einem Vortrag in den großen Festsaal des Deutschen Caritasverbandes(DCV)-Saal) eingeladen. Er referiert dort heute um 18 Uhr aus seiner Perspektive & Forschung zum Thema der Pädophilie. Diese Nachricht hat K13online leider erst sehr kurzfristig erreicht. Im Anschluss an seinen Vortrag findet eine Fishbowl-Diskussion statt, bei der alle Teilnehmer der Veranstaltung die Möglichkeit erhalten sollen, ihre Sichtweisen zu vertreten und Fragen anzubringen. Aufgrund der großen Anmeldezahlen findet eine LIVE-Videoübertragung in die Aula statt. Es läuft gegenwärtig eine Anfrage beim Veranstalter, ob diese Live-Übertragung auch aufgezeichnet wird und zu einem späteren Zeitpunkt auf Video im Internet verfügbar sein könnte. Die Positionen von Klaus Beier zum Pädophilie-Thema sind der deutschen Pädophilenszene und damit auch K13online bestens bekannt. Die anschließende Diskussionrunde könnte jedoch sehr interessant werden. Denn das KTW-Projekt wird von seinem pädophilen Klientel weit überwiegend stark kritisiert. Von einer kleinen Minderheit abgesehen wird das Therapie-Konzept von einer großen Mehrheit der Pädophilen abgelehnt. Es ist deshalb vorhersehbar, dass viele Nicht-Pädophile an dieser Veranstaltung mit Diskussion teilnehmen werden. Die Badische Zeitung hat eine Ankündigung publiziert, sodass auch Vertreter der Medien berichten könnten. Gleichgesinnte Pädophile, die sich das Referat anhören werden und sich besonders an der Diskussion beteiligen, werden gebeten, mit K13online in Kontakt zu treten. Wenn wir einen Bericht erhalten, dann können und werden wir in einem Folge-News berichten. Bei aktuellen Nachrichten erfolgt an dieser Stelle ein Update: Beim Veranstalter haben sich im DCV-Saal 150 und für die Aula ebenfalls 150 Personen angemeldet. Es werden voll besetzte Räume erwartet)  

https://www.kh-freiburg.de/talkpunkt

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Medien-Spiegel zu den 53. Filmtagen in Hof: Spielfilm KOPFPLATZEN * Die Filmemacher möchten das Tabu brechen und wünschen sich, dass das Thema Pädophilie öffentlich und vor allen Dingen sachlich diskutiert wird 28.10.2019 [18:43:51]

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https://kurhausproduction.de/film/kopfplatzen

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

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