"Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überläßt?" - Ernst R. Hauschka
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Kinderrechte ins Grundgesetz(Artikel 6): Bundesjustizministerin Christine Lambrecht(SPD) will noch in diesem Jahr 2019 eine Änderung der Verfassung vorlegen 27.10.2019 [12:45:46]

K13online favorisiert Variante 3: Jedes Kind hat bei staatlichen Entscheidungen, die seine Rechte unmittelbar betreffen, einen Anspruch auf Gehör und auf Berücksichtigung seiner Meinung entsprechend seinem Alter und seiner Reife 

Die Bundesjustizministerin Lambrecht hat den Abschlussbericht einer Bund-Länder-Arbeitsgruppe vorgestellt. Zur Änderung des Grundgesetzes(GG) bedarf es bekanntlich einer 2/3 Mehrheit im Bundestag und im Bundesrat. Es liegen nun drei Varianten zur Änderung des Artikels 6 GG vor. K13online favorisiert die 3. Variante, weil diese allen Kindern die weitesten Rechte einräumt. Wir stehen uneinschränkt auf der Seite der Kinder, wenn es um das Gehör & die Meinung von Jungen & Mädchen geht. Dabei spielt natürlich auch das jeweilige Alter und die Reife des Kindes eine gewichtige Rolle. Das Kindeswohl hat absolute Priorität. Die Justizministerin Lambrecht will noch bis Ende dieses Jahres einen Referenten-Entwurf vorlegen. Die politische Debatte und gesellschaftliche Diskussion hat mit diesem Vorhaben jetzt konkret begonnen. In den Folge-Monaten wird K13online seine Berichterstattung ständig fortführen und berichten. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie direkt zu den Facebook-Profilen der Bundesjustizministerin Lambrecht und der K13online Redaktion. Dort können alle Beiträge kommentiert und geteilt werden. Wir freuen uns auf eine rege Beteiligung, zumal K13online die Justizministerin erst kürzlich auf der Frankfurter Buchmesse am Vorwärts-Stand begegnet ist. Bei Facebook wurde diese Begegnung sogar bildlich dokumentiert. Bei dieser Gelegenheit möchten wir nochmals den wichtigen Hinweis geben, dass sich auch die Pädophilenszene an den gesellschafts-politischen Diskussionen aktiv beteiligt. Meinungsäußerungen in den pädophilen Foren alleine reichen eben nicht aus, um sich Gehör zu verschaffen. Auch die sozialen Netzwerke wie z. B. Facebook und Twitter sind für diese sexuelle Minderheit von großer Bedeutung, damit die Pädophilen eine sichtbare Stimme innerhalb und außerhalb des Internets bekommen. Das Motto muss lauten: Nicht nur über Pädophile reden, sondern mit den Pädophilen diskutieren... 

https://tinyurl.com/yyn78l8h

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Missbrauchshysterie erreicht neue Höhepunkte: ARD-Kontraste-Magazin(Gabi Probst) & Trauma-Therapeutin Dagmar Eckers hetzt gegen internationale Stiftung Original-Play(Fred O. Donaldson) 26.10.2019 [09:16:15]

Wenn man kuschelt, repariert man sich selbst: KEINE Moralpanik - Gib Lügen keine Chance * Pädagogische Spielmethoden von "Original-Play" zeigen Kindern Grenzen bei Körperkontakten mit Erwachsenen auf

Das ARD-Magazin KONTRASTE hetzen im Sendebeitrag vom letzten Donnerstag in widerwärtiger Art & Weise gegen das Spielkonzept von "Original Play", welches seit über 10 Jahren in acht europäischen Ländern erfolgreich angeboten wird. In einer Kita in Berlin und Hamburg soll es nun zu sexuellen Übergriffen beim Spielen(Kuscheln & Toben) gekommen sein. Die Reporterin Gabi Probst zaubert in ihrem Beitrag einen "schwarzen Mann" aus dem Hut, der diese Anschuldigungen belegen soll. Dabei gab es im Jahre 2018 bereits diesbezügliche Ermittlungsverfahren, die von der Staatsanwaltschaft sofort wieder eingestellt wurden. Die "Journalistin" Probst hat für ihre Reportage auch die "Trauma-Therapeutin" Dagmar Eckers interviewt: "Für mich, in meinen Augen, ist das eine Einladung zur Übergriffigkeit gegenüber Kindern." Gegenüber der SPIEGEL-Journalistin Heike Klovert äußert sich Sonja Mille von Original-Play: "Jedes Kind kann und soll selbst entscheiden, was es zulassen mag. Das ist ganz wichtig, damit es seine eigenen Grenzen kennenlernt. Langsam würden die Kinder dann an ein körperliches Miteinanderspielen herangeführt, das frei von Druck und Aggressionen sei und niemandem weh tun dürfe. Die Eltern würden im Vorfeld ausführlich informiert und auf Wunsch auch mit einbezogen. In den vergangenen zehn Jahren habe sie von keiner Beschwerde über unangebrachten Körperkontakt gehört. Wenn beim "Original Play" dennoch sexueller Missbrauch passiert sein sollte, verurteilen wir das scharf, sagte Mille. "Dann ist dafür aber nicht die Methode verantwortlich, sondern der Mensch, der ihn verübt hat." K13online verurteilt die desinformierende bis hetzerische Darstellung bei KONTRASTE auf das Schärfte. Wir hoffen, dass der Gründer Fred O. Donaldson rechtliche Schritte gegen den Sender einleitet. Die Journalistin Heike Klovert vom SPIEGEL hat sich bei ihren Recherchen zumindest die Mühe gemacht, auch Sonja Mille zu Wort kommen zu lassen. (Update: Jetzt spricht der "Original Play" Anbieter..)   

https://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/kritik-an-kita-methode-original-play-berlin-erwaegt-verbot-a-1293429.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Justizskandal beim Bundesverwaltungsgericht(BVerwG): Entlassungen von zwei Lehrer wegen geringfügigen Geldstrafen für den Besitz von Kinderpornos sollen rechtmäßig sein 25.10.2019 [19:17:08]

Das Verwaltungsgericht(VG) und Oberverwaltungsgericht(OVG) Berlin-Brandenburg urteilte noch nach Recht & Gesetz: Fehlurteile des BVerwG ermöglicht die Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht(BVerfG)

In Strafverfahren waren die zwei Berliner Lehrer wegen des Besitzes von sogenannten "Kinderpornos"  zu Geldstrafen von 50 und 90 Tagessätzen verurteilt worden. Aus diesem geringen Strafmaß kann unbekannter Weise geschlossen werden, dass es sich bei den Inhalten um vermeintlich "sexualisierte Posing-Darstellungen" gehandelt haben könnte. Das VG und OVG sah diese Geldstrafen als nicht ausreichend an, die zwei Pädagogen aus dem Beamtenverhältnis zu entlassen. Der Berliner Landesdienst ging als Arbeitgeber in die Revision zum BVerwG und urteilte: "Der strafbare Besitz von Kinderpornographie durch Lehrer - selbst in geringer Menge - führt in Disziplinarverfahren in aller Regel zur Entfernung aus dem Beamtenverhältnis." Ein solches Urteil ist ein Justizskandal und darf bei einer Beschwerde vor dem BVerfG keinen Bestand haben. Zumindest wurde der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit nicht gewahrt. Der Verlust des Beamtenverhältnisses wiegt zudem um ein Vielfaches schwerer als die verhängten Tagessätze. Das BVerwG hat quasi eine Doppel-Bestrafung verhängt, die zwangsläufig zur Zerstörung der gesamten beruflichen Existenz führt. Dabei gelten Betroffene mit Geldstrafen unter 90 Tagessätzen bei allen Deliktsarten noch nicht einmal als Vorstrafe. Folgt man der rechtsfehlerhaften Rechtsauffassung des BVerwGs, dann müsste jeder Pädagoge oder Erzieher etc... schon bei einer kinderpornografischen Darstellung aus dem Beamtenverhältnis entlassen werden. Eine solche Rechtsauffassung ist völlig absurd und spiegelt den heutigen Zeitgeist in der aufgewiegelten Bevölkerung wieder. Ein Gericht darf sich laut Grundgesetz jedoch niemals daran orientieren, sondern muss nach Recht & Gesetz urteilen. K13online hofft, dass sich die zwei Justizopfer an das Bundesverfassungsgericht wenden werden... 

https://tinyurl.com/y4bvus94

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Auszeichnung für die Rolle des Pädophilen Markus: Filmpreis der Stadt Hof 2019 geht an den Schauspieler Max Riemelt in dem Spielfilm KOPFPLATZEN 25.10.2019 [10:54:13]

Erste Filmpreise bei Hofer Filmtage verliehen: Max Riemelt für seine herausragende Darstellung des pädophilen Markus gewürdigt, der seine Rolle mit Klugheit, Intensität und subtilen Emotionen ausfüllte

Der Filmpreis der Stadt Hof gilt als eine der besonderen Auszeichnungen im Deutschen Film. Die Jury würdigt in diesem Jahr den Schauspieler Max Riemelt für seine Darstellung des pädophilen Markus im Spielfilm KOPFPLATZEN. Im ausverkauften SCALA-Kino feierte der Film in Anwesenheit der Hauptdarsteller, des Regisseurs und Produzenten am gestrigen Donnerstag um 20:45 Uhr Premiere. Die Stadt Hof und die Internationalen Hofer Filmtage würdigen mit der Vergabe des Preises an Max Riemelt einen herausragenden Darsteller, der seine Rollen mit Klugheit, Intensität und subtilen Emotionen ausfüllt. Viele seiner Filme hatten in Hof Premiere und wurden große Erfolge. K13online wünscht diesem Spielfilm mit dem brisanten Thema der Pädophilie ein großes Publikum in möglichst vielen Kinos. Insbesondere würden wir es begrüßen, wenn der Film auch im Kommunalen-Kino Pforzheim aufgeführt wird. Die WELTPREMIERE fand ebenfalls schon in Sao Paolo beim 43. Mostra Internacional de Cinema statt. Auch das Kino ESPAÇO ITAÚ DE CINEMA war ausverkauft. Der Film KOPFPLATZEN wird bei den Hofer Filmtagen erneut am heutigen Freitag um 17:30 Uhr im CITY und am morgigen Samstag um 17:45 Uhr im SKALA aufgeführt. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zu den Internetpräsenzen bei Facebook, wo sie Ihre Kommentare hinterlassen können. K13online hat sich bereits mehrfach auf den Facebook-Profilen geäußert....

https://hofer-filmtage.com/festival-2019/filmpreise-2019/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Aus für die Pädophilen-Ambulanz(Kein Täter werden/KTW) am Bayern-Standort Regensburg: Leiter Prof. Dr. Osterheider ist in den Ruhestand getreten 24.10.2019 [11:28:42]

Das KTW-Präventionsprojekt wurde an den Standort Bamberg in Bayern übertragen: Ein weitergehender Hinweis in den öffentlichen Medien wurde seitens der Universität nicht veranlasst

Die Regensburger Ambulanz von „Kein Täter werden“ wurde im Jahre 2010 gegründet und hat nun nach neun Jahren geschlossen. Der Grund ist, dass der Leiter Prof. Dr. Osterheider in den Ruhestand getreten ist. Bayern war das einzige Bundesland mit gleich zwei Standorten gewesen. Die Ambulanz in Regensburg wurde nun nach Bamberg verlagert. Über den Standort in Bamberg liegen gegenwärtig noch keine weiteren Informationen vor. Die von Prof. Dr. Osterheider besetzte Professur für Forensische Psychiatrie soll in entsprechender Ausrichtung wieder besetzt werden. Die Ausschreibung hierzu wird derzeit vorbereitet. Laufende Forschungsprojekte bestehen nicht mehr. Prinzipiell ist es denkbar, dass ein entsprechendes Projekt mit der Neubesetzung der Professur erneut bearbeitet wird. Als weitaus bessere Alternative möchte K13online wiederholt das private Hilfsangebot von Neli Heiliger(Facebook Schutzengel.neli) anbieten. In einem aktuellen Statement auf ihrem Facebook-Profil hat sie ihre Aufgaben & Zielsetzungen erweitert. Sie setzt sich u.a. ein FÜR: Kinderschutz [sexualisierte Gewalt; Misshandlung]. FÜR Personen, die zu Unrecht des sexuellen Kindesmissbrauch beschuldigt/verurteilt wurden. GEGEN Diskriminierung von Personengruppen [beispielsweise: Pädophile ohne strafbarem Sexualverhalten]. In der Arbeit mit Pädophilen handelt Sie als Einzelperson unentgeltlich und eigenständig, ohne Zugehörigkeit zu einem Projekt/Verein. Frau Heiliger ist kein Mitglied einer Glaubensgemeinschaft(Religion), eines Kinderschutz- oder Opfervereins oder einer Pädophilen-Community. Bei dieser Gelegenheit weist K13online daraufhin, dass wir den Pädophilen in unserem Forum nur noch in Ausnahmefällen Hilfe zur Selbsthilfe anbieten können. Der Schwerpunkt unserer Aktivitäten liegt im medialen und politischen Bereich. Unsere Internetpräsenz dient primär als Informationsquelle zum gesamten Themenkomplex der Pädophilie... 

https://www.mittelbayerische.de/region/regensburg-stadt-nachrichten/aus-fuer-die-paedophilen-ambulanz-21179-art1839937.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(Update) Landgericht Karlsruhe-Pforzheim kommt im Puberty-Einziehungsverfahren nicht weiter voran: K13online Rechtsanwalt hat Verzögerungsrüge beim Berufungsgericht eingelegt 24.10.2019 [09:36:10]

K13online fordert mit Rechtsanwalt die Herausgabe von allen Asservaten(Gegenständen) bei der Staatsanwaltschaft Karlsruhe-Pforzheim: Andernfalls ist beabsichtigt, den rechtswidrigen Umgang mit den Asservaten gerichtlich feststellen zu lassen

Der K13online Rechtsanwalt hat nun im Berufungsverfahren vor dem Landgericht Karlsruhe-Pforzheim um das Einziehungsverfahren des Aufklärungsfilms "Puberty" Verzögerungsrüge eingereicht. Seit über einem Jahr ist das Gericht nicht tätig geworden. Es bedarf noch immer eines Beschlusses über den Anwaltswechsels und insbesondere über die Terminierung der Berufungsverhandlung. Das erstinstanzliche Urteil beim Amtsgericht war am 7. Mai 2018 gewesen. Darüber hinaus hat unser Rechtsanwalt erneut die Herausgabe aller anderen Asservate von der Staatsanwaltschaft Karlsruhe-Pforzheim gefordert. Dazu gehören u.a. Computer, Redaktionsunterlagen und eine Vielzahl von Datenträgern etc. von vor 2009. Mehrfach hatte der Inhaber von K13online die Herausgabe gefordet, aber keine Antwort erhalten gehabt. Erst mit Schriftsatz vom 4. Juni 2018 hatte die Staatsanwaltschaft mitgeteilt, dass sich all diese Gegenstände nicht mehr in den Asservaten befinden. Auch in diesem Verfahren wurde unserem Rechtsanwalt nun das Mandat erteilt. Die Staatsanwaltschaft wurde binnen eines Monates aufgefordert, Auskunft über den Verbleib der Asservate zu geben bzw. diese herauszugeben oder die rechtswidrige Vernichtung derselben anzuerkennen. Andernfalls werden wir den rechtswidrigen Umgang mit den Asservaten gerichtlich feststellen lassen. Die offenbar auf illegale Weise vernichteten Gegenstände haben einen beträchtlichen materiellen Wert. K13online wird auch Schadensersatzansprüche geltend machen. Zu gegebenen Zeit werden wir über beide Verfahren weiter berichten...(Update 24. Oktober 2019: Schriftsatz Landgericht ist mit vorrangigen Verfahren überlastet)  

http://www.landgericht-karlsruhe.de/pb/j1162656,Lde/Startseite

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

K13online Aktivitäten zum Gesetzgebungsverfahren der Versuchsstrafbarkeit beim Cybergrooming(§ 176 Abs. 6 StGB): Mailingliste an Rechtsausschuss des Bundestages eingerichtet 23.10.2019 [10:35:54]

K13online Newsletter 1/2019 an alle Mitglieder & Fraktionen im Rechtsausschuss versandt: Protestaufruf gegen den Gesetzentwurf der Bundesregierung(CDU/CSU & SPD) zum Cypergrooming

Für die Dauer des Gesetzgebungsverfahrens zur erneuten Erweiterung des Straftatbestandes beim § 176 Abs. 6 StGB(Cybergrooming) haben wir eine neue Mailingliste eingerichtet. Darüber senden wir allen 49 Empfängern unsere aktuellen News zur wiederholten Verschärfung im Sexualstrafrecht hinsichtlich der weiteren Vorverlagerung der Versuchsstrafbarkeit beim sogenannten Cybergrooming. Der vorliegende Gesetzentwurf der Bundesregierung wird stark kritisiert und als verfassungsrechtlich bedenklich abgelehnt. Bei den kommenden Beratungen im Rechtsausschuss wird jedes einzelne Mitglied aller Fraktionen gebeten, sich erneut mit der schon bestehenden Rechtslage zu beschäftigen. Nach unserer Rechtsauffassung bedarf es keiner weiteren Ausweitung des § 176 Abs. 6 StGB. Die Oppositionsfraktionen mit FDP und LINKE und GRÜNE haben dies richtig erkannt. Die SPD-Fraktion hat sich offenbar von der CDU/CSU-Fraktion unter Druck setzen lassen, so dass das SPD-Justizministerium diesen Gesetzentwurf hat in den Bundestag eingebracht. Dabei ist hier schon klar, dass die frühere Bundesjustizministerin Barley den Weg bereitet hat – und nicht die neue Bundesjustizministerin Christine Lambrecht. Barley sagte in ihrer Rede im Bundestag am 15. November 2018: "Glaubt ein Täter, er kommuniziere mit einem Kind, tatsächlich hat er aber Kontakt zu Eltern, Ermittler, ist das bislang nicht strafbar. Das werden wir ändern." Ein reales Kind ist also bei dieser Art von Kommunikation überhaupt nicht betroffen, kann nicht geschädigt werden und ein Rechtsgut kann ebenfalls nicht gefährdet sein. Es widerspricht eindeutig dem geltenden Rechtstaatprinzip, wenn solche Kommunikation zwischen Erwachsenen mit Strafe bedroht werden. K13online ruft deshalb unter dem Motto "Gegen Unrecht hilft nur Widerstand" zum Protest auf.... 

https://www.bundestag.de/ausschuesse/a06_Recht

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Im ewigen Gedenken: Der Buchautor & Bürgerrechtler Karl Cervik verstarb im Alter von 81 Jahren am 22. Oktober 2012 in Geeste/Niedersachen 22.10.2019 [08:51:01]

Buchautor & Bürgerrechtler der Humanistischen Union(HU) Karl Cervik: Was ist Pädophilie? - Eine Streitschrift zum Schutz der Kinder und gegen die Diffamierung gewaltfrei handelnder Pädophiler

Wir erinnern zum 7. Todestag am 22. Oktober 2019 an den Bürgerrechtlicher der Humanistischen Union(HU) und Buchautor Karl Cervik. Im Jahre 2006 erschien sein Werk "Was ist Pädophilie?" in der 3. Auflage. Zitate: Letztlich ist es aber Ziel des Autors, mit seinem Buch deutlich zu machen, dass erotische Interesse am Kind nicht mit sexueller Ausbeutung und Gewalt einhergehen muß, sondern dass auch erotische Beziehungen zwischen einem Erwachsenen und einem Kind denkbar sind, in denen die Begriffe "Täter" und "Opfer" nicht angebracht erscheint. Das wissenschaftliche Werk ist weiterhin in allen Buchhandlungen erhältlich. In der aktuellen Pädophilie-Debatte wird auch dieses Buch besonders empfohlen. Karl Cervik hat sich zu Lebzeiten um die Emanzipation der Pädophilie verdient gemacht. Allen Widerständen des heutigen Mainstreams & Zeitgeistes zum Trotz hat Cervik an seinen Positionen festgehalten. Die K13online Redaktion gedenkt seinem Mut und Lebenswerk. Die Pädophilenszene hat Ihm viel an Aufklärung zu verdanken. Die unwissenden und durch die Mainstream-Medien in die Irre geführten Bürger/Innen finden in seinem Buch neue Erkenntnisse, die es gilt zu studieren. Wir trauern um einen Aufklärer in Sachen Pädophilie im ewigen Gedenken....
 
http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Cervik

geschrieben von K13online Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

K13online Aktivitäten: Off-Topic Bildergalerie mit Impressionen zur Frankfurter Buchmesse 2019 21.10.2019 [10:49:40]

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https://www.buchmesse.de

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Für immer in den Herzen: Internationale Boylover-Community trauert am 20. Oktober 2019 um einen Hauptdarsteller von AVOZ-Films, Vladik Shibanov 20.10.2019 [23:01:01]

Der Held Vladik Shibanov von AZOV-Films: Viele Pädophile kannten die Profile der meisten Darsteller in den schönen FKK-Filmen, haben mit den Jungs aus der Ferne gelebt, und sie aufwachsen sehen

Die internationale Boylover-Community trauert am 20. Oktober 2019 um einen der Hauptdarsteller von AZOV-Films, Vladik Shibanov, der bei einem tragischen Verkehrsunfall am Donnerstagabend, den 20. Oktober 2009, im jungen Alter von nur 19 Jahren verstorben war. Viele Pädophile kannten die Profile der meisten Darsteller in den schönen FKK-Filmen, haben mit den Jungs aus der Ferne gelebt, und sie aufwachsen sehen. In der Blütezeit seiner Kindheit war Vladik für die AZOV-Kunden in seinen FKK-Filmen ein lebenslustiger Held. Seinen Traum eines eigenen Autos konnte er sich zu seinem 18. Geburtstag erfüllen. Auf einer regennassen Straße kam er von der Fahrbahn ab und raste gegen eine Leitplanke. Viele Boylover aus Deutschland und aller Welt haben in den letzten Jahren schon die Unfallstelle und sein Grab auf der Krim besucht. Seine Lebensfreude und Schönheit wird der internationalen Pädophilenszene in ewiger Erinnerung bleiben. Zum 10. Todestag trauert auch die K13online Redaktion um Vladik im stillen Gedenken. Lesen Sie mehr über das Leben von Vladik Shibanov mit einem Klick auf seine Gedenk-Webseite...

http://tributetovladikshibanov.blogspot.de

geschrieben von K13online Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

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