"Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überläßt?" - Ernst R. Hauschka
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Deutscher Bundestag Plenarsitzung: Erste Beratung zum Gesetzentwurf der Bundesregierung(CDU/CSU & SPD) zur erneuten Verschärfung im Sexualstrafrecht des § 176 Abs. 6 StGB(Cypergrooming) 18.10.2019 [09:07:51]

Drei Redner/In der Oppositionsfraktionen sprechen sich eindeutig gegen die Versuchsstrafbarkeit beim Cybergrooming aus: Stephan Thomae(FDP) und Miema Movassat(LINKE) und Canan Bayram(GRÜNE)

Der Deutsche Bundestag hat in 1. Lesung über den Gesetzentwurf des Bundesregierung zur erneuten Verschärfung im Sexualstrafrecht des § 176 Abs. 6 StGB beraten. Zuvor hatte der Koalitionspartner CDU/CSU massiven politischen Druck auf das Justizministerium(SPD) ausgeübt, den Gesetzentwurf zur erneuten Verschärfung des schon strafbaren Cybergroomings vorzulegen. Nun soll auch die Versuchsstrafbarkeit eingeführt werden. Die AfD-Fraktion schloss sich an. Die FDP-Opposition(Stephan Thomae) widersprach deutlich mit den Worten: "Keine Vorverlagung der Vorbereitungshandlung, zu weit von Rechtsgütergefährdung entfernt und der Zweck heiligt offenbar jedes Mittel". Der Redner der Fraktion Die LINKE Niema Movassat verwies auf die Kolumne des ehem. BHG-Richters Thomas Fischer bei SPIEGEL-Online. Der Einsatz von Lockvögeln sei unwürdig. Die Rednerin der GRÜNEN-Fraktion Canan Bayram sprach sich ebenfalls gegen eine Vorverlagerung einer Versuchsstrafbarkeit aus. Der Bericht der Reformkommission zum gesamten Sexualstrafrecht, welcher vom ehm. Bundesjustizminister Heiko Maas(los) von der SPD in Auftrag gegeben wurde, liege noch immer ungenutzt in der Schublade. Der Gesetzentwurf wurde in den Rechtsausschuss zur weiteren Beratung überwiesen. Im weiteren Gesetzgebungsverfahren steht der Termin für die öffentliche Anhörung von Sachverständigen bereits fest: Mittwoch, den 6. November 2019. K13online wird jetzt eine neue Mailingliste für Newsletters an alle Fraktionen & Mitglieder des Rechtsausschuss einrichten. Darüber hinaus beabsichtigen wir, an der Anhörung im Paul-Löbe-Haus zur LIVE-Berichterstattung teilzunehmen. Ein Folge-News zu den Positionen der Sachverständigen ist in Vorbereitung. Zur Plenarsitzung im Deutschen Bundestag mit allen Reden gelangen Sie über den unteren Link: 

https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2019/kw42-de-cybergrooming-659820

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Präventionsprojekt -Kein Täter werden- bietet Therapie für Pädophile als Kassenleistung an: Private Krankenversicherungen wollen nicht zahlen 17.10.2019 [14:20:56]

PKV-Sprecher Stefan Reker: "Das KTW-Projekt gehört in den Bereich der Kriminalprävention und sei damit eine versicherungsfremde Leistung * Die PKV fordert eine Finanzierung aus dem Bundesetat durch alle Steuerzahler

Als Prävention von Kindesmissbrauch ist die Therapie seit Januar 2018 Kassenleistung. Im Rahmen eines Pilotprojekts finanzieren die gesetzlichen Krankenkassen, zunächst für fünf Jahre, die Therapie mit jährlich fünf Millionen Euro. Damit wird die Behandlung als Gesundheitsleistung anerkannt. Fällt die Evaluation positiv aus, könnten die Leistungen dauerhaft in die Regelversorgung übernommen werden. Für Kassenpatienten ist das toll. Für die Privatversicherten unter den Therapieteilnehmern, laut Angabe der Charité immerhin sechs bis acht Prozent der Patienten, muss allerdings die Allgemeinheit aufkommen. Denn der Spitzenverband der privaten Krankenversicherer PKV ist offenbar nicht bereit, sich an den Kosten zu beteiligen. Was also steckt hinter der Weigerung der Privaten im Fall des Charité-Projekts? Eine inhaltliche Abneigung gegen die Arbeit mit Pädophilen? Beim Verband der PKV weist man solche Spekulationen entschieden zurück: „Die Entscheidung der PKV hat nichts mit dem Projekt an sich zu tun“, betonte PKV-Sprecher Stefan Reker gegenüber der taz. Die Arbeit von „Kein Täter werden“ fände man sinnvoll und wertvoll. Allerdings gehöre das Projekt in den Bereich der Kriminalprävention und sei damit eine versicherungsfremde Leistung. Weitere Infos finden Sie im taz-Artikel von Nina Apin, die im Jahre 2014 mit dem Inhaber von K13online Dieter Gieseking ein Interview geführt hatte. Wir empfehlen allen Pädophilen sich primär in den pädophilen Internetforen Hilfe zur Selbsthilfe zu holen. Alternativ dazu bietet auch Neli Heiliger eine private Beratung über Ihr Facebook-Profil Schutzengel.neli an.... 

https://taz.de/Finanzierung-von-Paedophilie-Praevention/!5632809/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(Heute) Im ewigen Gedenken zum 9. Todestag: Leiterin der ehrenamtlichen Beratungsstelle für Pädophile Sylvia Tanner verstarb am 17. Oktober 2010 im schweizer Kanton Schaffhausen 17.10.2019 [08:27:14]

ITP-Arcados-Online: Sylvia Tanner gründete im Jahre 1994 die erste private Beratungsstelle für Pädophile im Schweizer Schaffhausen und verstarb am 17. Okt. 2010 an einem Krebsleiden

Die K13online Redaktion gedenkt am 9. Todestag Frau Sylvia Tanner aus der Schweiz. Frau Tanner begann ihre Beratungstätigkeit für pädophil-liebende Menschen im Jahre 1994. Bis zu ihrem Tod am 17. Oktober 2010 hat Sie vielen Betroffenen und deren Angehörigen mit Rat & Tat zur Seite gestanden. Als Mitglied der deutschen Gesellschaft für Sexualwissenschaften e.V. in Leipzig half Sie Hilfesuchenden bei der Bewältigung von Problemen im täglichen Umgang mit ihrer sexuellen Orientierung der Pädophilie. Bei Ihrer Beratung wurde Sie auch durch die Internet-Präsenz ITP-Arcados unterstützt. Syliva Tanner gab auch einigen suizidal Betroffenen wieder neuen Lebensmut. Ein naher Familienfreund hatte zuvor seine berufliche Existenz als Lehrer verloren und begann Suizid. Frau Tanner wird insbesondere den Pädophilen in ewiger Erinnerung bleiben, die von Ihr persönliche Hilfestellungen erhalten haben. Ihre Bemühungen, eine adäquate Nachfolge für die Beratungsstelle ITP-arcados zu finden, scheiterten jedoch bis zuletzt an der gesellschaftlichen Tabuisierung. Auf der ITP-arcados-Webseite wurden, auch von verschiedenen Mitarbeitern, zahlreiche Hintergrundinformationen gesammelt und bereitgestellt, wodurch eins der wenigen neutral gestalteten Informationsportale zum Thema Pädophilie entstand. Diese Homepage ist auch weiterhin im Internet verfügbar. Als mögliche Nachfolgerin von Sylvia Tanner hat sich Neli Heiliger bereit erklärt, ihrem Vorbild zu folgen....   
 
http://de.boywiki.org/wiki/Sylvia_Tanner

geschrieben von K13online Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Nächste K13online Aktivitäten: Besuch der Frankfurter Buchmesse 2019 mit Bericht & Bildergalerien 16.10.2019 [08:03:20]

https://www.buchmesse.de/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Buchneuerscheinung im Männerschwarm Verlag: Aschenbachs Vermächtnis - Thomas Manns Novelle Der Tod in Venedig und ihr Echo in der Literaturgeschichte - von Joachim Bartholomae 15.10.2019 [18:08:03]

Aus dem Vorwort & Kapitel "Der Kuss der Galatea" von Joachim Bartholomae: Als Viscontis Film "Der Tod in Venedig" Anfang der 1970er Jahre in die deutschen Kinos kam, war ich vom Donner gerührt...

Das kam mir bekannt vor: Gustav von Aschenbach geht im nächtlichen Park spazieren, als plötzlich Tadzio aus dem Dunkeln hervortritt und ihn anlächelt. Aschenbach ist vom Donner gerührt und denkt: Du darfst so nicht lächeln, und: Ich liebe dich! Thomas Mann schrieb 1911, im Alter von sechsunddreißig Jahren, nach einem Ferienaufenthalt in Venedig über Gustav von Aschenbach, einen alternden Schriftsteller, der sein Leben einem rein geistigen Schönheitsideal gewidmet hat. Weil ihn die Insperation verlässt, unternimmt er eine Urlaubsreise. Vor dem Hintergrund der verfallenden Grandezza Venedigs erscheint ihm in Gestalt eines jungen Polen die physische Verkörperung vollkommener  Schönheit, die ihn anfangs entzückt, dann jedoch in seinen Grundfesten erschüttert: Kann Schönheit so leicht zu haben sein? Und darf man die Schönheit sinnlich lieben? Gustav von Aschenbach ist nicht immun gegen den sinnlichen Reiz physischer Schönheit, und so verliebt er sich, ohne es zu wollen, in den jungen Tadzio - eine Liebe, für die es keine Erfüllung geben kann und die ihn schließlich verzehrt. Er ist so betört, dass weder der Verlust seiner Würde noch seines Lebens ihn darin beirren können, diesem schönen Seelenführer zu folgen....  

https://www.maennerschwarm.de/index.php/12-titel/771-aschenbachs-vermaechtnis

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Gewaltverbrechen an britischen Pädophilen im Knast: In der Zelle einer Justizvollzugsanstalt(JVA) mit einem gebastelten Messer brutal ermordet 15.10.2019 [10:54:50]

Perfide Berichterstattung in den Mainstream-Medien: Beim mutmaßlichen Mord eines pädophilen Inhaftierten in seiner offensichtlich rechtsfreien Gefängniszelle werden die abgeurteilten Taten hervor gehoben

In Nordengland wurde laut britischen und deutschen Mainstream-Medien ein pädophiler Gefangener in seiner Zelle tot aufgefunden. Der 33-jährige Brite soll mit einem gebastelten Messer von einem Mitgefangenen ermordert worden sein. Die Medien beschränken sich bei Ihrer Berichterstattung fast ausschließlich auf die vom Pädophilen in Malaysia begangenen Sexualdelikte an dortigen Kindern. Mit einem solch perfiden Journalismus wird zumindest suggeriert, dass der mutmaßliche Mord des Gefangenen eine untergeordnete Rolle spielt. Anstatt den mutmaßlichen Mörder in den Focus der Berichterstattung zu stellen, könnte man den fatalen Eindruck gewinnen, dass dieses Gewaltverbrechen in der Obhut des Staates "gerechtfertigt" sein könnte. Ganz offensichtlich gab es in der britischen JVA eine Zelle mit einem rechtsfreien Raum, der die Ermordung ermöglicht hat. Alle Sexualstraftäter sind im Strafvollzug auf den besonderen Schutz der Vollzugsanstalten angewiesen. Ansonsten sind sie anderen Mitgefangenen schutzlos ausgeliefert. Der Skandal bei diesem Mord ist also bei der Anstaltsleitung bzw. den diensthabenden JVA-Beamten zu suchen. Es reicht nicht aus, den mitgefangenen Mörder zu verurteilen, sondern auch die Anstalt mit ihren betroffenen Bediensteten trifft eine Mitschuld. Es bedarf deshalb umfangreicher und externer Ermittlungen innerhalb der JVA, um auch diese mutmaßlichen Täter anzuklagen und verurteilen zu können. Während des Strafvollzuges muss die Sicherheit jedes Gefangenen gewährleistet sein. Es ist auch Aufgabe der Mainstream-Medien über die Aufklärung der Ermordung dieses Pädophilen im Strafvollzug zu berichten und alle Schuldigen zu benennen. Ohne ausreichend Hintergrundinformationen zu den Sexualdelikten zu haben, trauert K13online um das pädophile Mordopfer... 

https://www.n-tv.de/panorama/Paedophiler-wohl-in-Gefaengniszelle-erstochen-article21330315.html

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Spiegel-Online Kolumne von Thomas Fischer(ehm. BGH-Richter) zum Cybergrooming: Bundesregierung und Bundesrat wollen die Strafbarkeitsgrenze nach vorn verschieben 11.10.2019 [07:22:00]

Verrücktes Gesetzgebungsverfahren in der parlamentarischen Beratung des Bundestages: Der Versuch des Versuchs des Kindesmissbrauchs soll strafbar werden

Der ehemalige Vorsitzende am Bundesgerichtshof(BGH) Thomas Fischer hat in seiner Kolumne bei Spiegel-Online den Gesetzentwurf zur Einführung der Strafbarkeit des Versuchs des Versuchs zum "Cybergrooming" in alle Einzelteile zerlegt. Gegenwärtig ist das Cybergrooming als Versuchsstraftatbestand bereits strafbar. Die Strafbarkeit soll nun laut Gesetzentwurf noch weiter vorverlagert werden und zwar in einen Bereich, wo überhaupt noch kein Kontakt zu einem Kind besteht. Ein solches Gesetzesvorhaben kann nur als vollkommen verrückt bezeichnet werden. Der Gesetzgeber würde damit der Willkür von Ermittlungsbehörden und Gerichten Tür und Tor öffnen. Das Bundesverfassungsgericht müsste sich mit einem solchen Unrechtsgesetz beschäftigen. Ganz beiläufig stellt Fischer auch fest: Die Altersgrenze von 14 Jahren ist eine absolute Grenze. Es ist daher gleichgültig, ob das betroffene Kind einer (eigenen oder fremden) sexuellen Handlung zustimmt oder sogar selbst die Initiative ergreift: Sexuelle Handlungen von Personen über 13 mit Personen unter 14 (Kindern) sind immer strafbar. Die heute verbreitete Behauptung oder Unterstellung, jede Konfrontation mit Sexualität führe bei (fast) allen Kindern (fast) immer zu (schweren) "Traumatisierungen", erheblichen psychischen Störungen und Spätfolgen, ist sicher nicht richtig. Diese Erkenntnisse sind für K13online nun wahrlich nichts Neues, sondern werden schon seit Bestehen dieses Projektes vor über 16 Jahren vertreten. Der Gesetzgeber orientiert sich auf massiven Druck der Kinderschutz- und Opferlobby, tatkräftig unterstützt durch die Mainstream-Medien, nicht an diesen Realitäten, sondern strebt immer weitere Strafverschärfungen an. Der schleichende und offene Abbau von Grund- und Menschenrechten schreitet weiter voran. Im "Namen des Kinderschutzes" ist im heutigen Zeitgeist offenbar alles möglich.... 

https://www.spiegel.de/panorama/justiz/cybergrooming-gesetzentwurf-fuer-strafbarkeit-des-versuches-a-1290846.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten: Externes K13online-Projekt bei Twitter feiert 10-jähriges Jubiläum 07.10.2019 [08:15:22]

Meinungs- und Pressefreiheit obsiegt im sozialen Netzwerk TWITTER: K13online-Account erreicht für pädophile Verhältnisse großes Interesse im weltweiten Internet

Der K13online TWITTER-Account wurde in diesem sozialen Netzwerk erstmals am 6. Oktober 2009 ins Internet gestellt. Zum 10-jährigen Jubiläum im Jahre 2019 weist die Statistik für pädophile Verhältnisse beträchtliche Zahlen auf: Es gibt 5.578 Tweets, 392 Follower und wir folgen 825 Twitter-Accounts. Täglich werden die Tweets im Durchschnitt rund 500 Mal aufgerufen. In Spitzenzeiten liegen die Aufrufe bis zu 5 Tsd. Damit gelangen unsere News & Nachrichten zum Pädophilie-Thema an weltweite Interessierte. In den letzten 10 Jahren gab es mehrere Versuche, unseren Twitter-Account sperren zu lassen. All diese Angriffe auf Zensur wurden von Twitter abgewiesen. Die freie Meinungs- und Pressefreiheit hat obsiegt. Das Grundgesetz(GG) der Bundesrepublik Deutschland besagt in Art. 5 Abs 1: Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten. Dies gilt natürlich auch für Projekte, die sich mit dem Themenkomplex der Pädophile beschäftigen. Mut zur Wahrheit lautet deshalb auch das Motto von K13online. Die deutsche und internationale Pädophilenszene ist im sozialen Netzwerk TWITTER noch immer unterrepräsentiert. Twitter dient jedoch als effektives Sprachrohr dieser sexuellen Minderheit in der ganzen Welt. Inhaber von Pädophilie-Projekten sollten sich deshalb zusätzlich einen Twitter-Account anlegen, um mehr Öffentlichkeit zu erreichen. K13online ist ein positives Beispiel dafür, dass dies auch im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist möglich ist. Wir rufen deshalb alle Boylover & Girllover dazu auf, sich einen solchen Twitter-Account zuzulegen. Mit Retweets sind dann Vernetzungen im weltweiten Internet möglich. Wir freuen uns am 10. Jahrestag auf weitere Follower.. 

https://twitter.com/DieterK13

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Off-Topic Reise-Bildergalerie: Freizeit Niederlande in Haarlem & Utrecht & Amsterdam 05.10.2019 [10:08:36]

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+++ #PedoPride ./. GayPride Amsterdam: Anhörung beim College voor de Rechten van de Mens am 1. Oktober 2019 in Utrecht +++ 02.10.2019 [10:59:54]

Pride Amsterdam bei Anhörung: Institut für Menschenrechte wird darüber entscheiden, ob der Ausschluss von #PedoPride eine Diskriminierung war 

Der Pädophilie-Aktivist für Gleichheit, Emanzipation, Meinungsfreiheit und sexuelle Reformen #PedoPride hat beim Institut für Menschenrechte in Utrecht Beschwerde eingelegt, weil Pride Amsterdam ihn ausgeschlossen hat. Zur gestrigen Anhörung vor dem Gremium für Menschenrechte waren 11 Personen anwesend. Der Vorsitzende diskutierte mit den Parteien - Antragssteller #PedoPride sowie Antragsgegner Rechtsanwalt Pride - und beide Seiten konnten ihre schriftlich eingereichten Argumente nochmals persönlich verdeutlichen. Pride Amsterdam wies auf den Artikel 4 ihrer Statuten hin, wonach #PedoPride ausgeschlossen wurde. Auch das höchste Niederländische Gericht habe festgestellt, dass die Pädophilenvereinigung MARTIJN verboten wurde. #PedoPride argumentierte als Einzelperson dagegen, er propagiere keine strafbaren Handlungen, sondern er möchte lediglich über das Thema der Pädophilie informieren. Die Möglichkeiten von Informationen beim Pride Amsterdam dürfen nicht diskriminiert werden. Die Pädophilie ist keine Störung der Sexualpräferenz. Als Zuschauer & Unterstützer waren bei der Anhörung anwesend: Ad van den Berg, Marthijn Uittenbogaard und Norbert de Jonge. Dieter Gieseking von K13online war ebenfalls nach Utrecht angereist. Das Gremium für Menschenrechte wird am 12. November 2019 seine Entscheidung treffen und schriftlich an die Verfahrensbeteiligten senden. Bei aktuellen Ereignissen werden wir weiter berichten...  

https://mensenrechten.nl/nl/zittingsagenda/zitting-1-oktober-klacht-over-hetero-homoseksuele-gerichtheid-politieke-gezindheid

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