"Ich fürchte nicht die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten" - Theodor Adorno
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Off-Topic Reise-Bildergalerie: Freizeit Niederlande in Haarlem & Utrecht & Amsterdam 05.10.2019 [10:08:36]

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+++ #PedoPride ./. GayPride Amsterdam: Anhörung beim College voor de Rechten van de Mens am 1. Oktober 2019 in Utrecht +++ 02.10.2019 [10:59:54]

Pride Amsterdam bei Anhörung: Institut für Menschenrechte wird darüber entscheiden, ob der Ausschluss von #PedoPride eine Diskriminierung war 

Der Pädophilie-Aktivist für Gleichheit, Emanzipation, Meinungsfreiheit und sexuelle Reformen #PedoPride hat beim Institut für Menschenrechte in Utrecht Beschwerde eingelegt, weil Pride Amsterdam ihn ausgeschlossen hat. Zur gestrigen Anhörung vor dem Gremium für Menschenrechte waren 11 Personen anwesend. Der Vorsitzende diskutierte mit den Parteien - Antragssteller #PedoPride sowie Antragsgegner Rechtsanwalt Pride - und beide Seiten konnten ihre schriftlich eingereichten Argumente nochmals persönlich verdeutlichen. Pride Amsterdam wies auf den Artikel 4 ihrer Statuten hin, wonach #PedoPride ausgeschlossen wurde. Auch das höchste Niederländische Gericht habe festgestellt, dass die Pädophilenvereinigung MARTIJN verboten wurde. #PedoPride argumentierte als Einzelperson dagegen, er propagiere keine strafbaren Handlungen, sondern er möchte lediglich über das Thema der Pädophilie informieren. Die Möglichkeiten von Informationen beim Pride Amsterdam dürfen nicht diskriminiert werden. Die Pädophilie ist keine Störung der Sexualpräferenz. Als Zuschauer & Unterstützer waren bei der Anhörung anwesend: Ad van den Berg, Marthijn Uittenbogaard und Norbert de Jonge. Dieter Gieseking von K13online war ebenfalls nach Utrecht angereist. Das Gremium für Menschenrechte wird am 12. November 2019 seine Entscheidung treffen und schriftlich an die Verfahrensbeteiligten senden. Bei aktuellen Ereignissen werden wir weiter berichten...  

https://mensenrechten.nl/nl/zittingsagenda/zitting-1-oktober-klacht-over-hetero-homoseksuele-gerichtheid-politieke-gezindheid

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(Update) Rotterdam Pride 2019 mit #PedoPride Nelson: Pädophilie-Aktivist konnte ungestört seine Aufkleber & Flyer verteilen und mit den Demonstranten diskutieren 29.09.2019 [09:18:52]

Zusätzliche K13online Aktivitäten: Es wird ein internationaler Informationsaustausch über die  historische und aktuelle Lage der Pädophilen & Pädophilie in den Niederlanden und Deutschland stattfinden   

Beim Gay-Pride in Amsterdam wurde der Pädophilie-Aktivist "Nelson" noch ausgeschlossen. Beim Gay-Pride in Rotterdam am gestrigen Samstag konnte er nun ungestört seine Aufkleber & Flyer #PedoPride verteilen und mit den schwulen & lesbischen Demo-Teilnehmern diskutieren. Seine Aktion in Amsterdam hatten für großes Aufsehen in zahlreichen Mainstream-Medien gesorgt. Der homosexuellen Community in Rotterdam sind diese empörten Berichterstattungen natürlich nicht verborgen geblieben. Dennoch steht die Diskriminierung beim Amsterdamer Gay-Pride weiterhin auf der Tagesordnung bei der Anhörung beim Institut für Menschenrechte am kommenden Dienstag, den 1. Oktober, in Utrecht. Mindestens drei weitere Pädophilie-Aktivisten, die in den niederländischen Medien ebenfalls seit vielen Jahren bekannt sind, haben ihre Teilnahme & Unterstützung in Utrecht zugesagt. Auch der Inhaber von K13online Dieter Gieseking wird in die Niederlande anreisen und zur Berichterstattung an der Anhörung teilnehmen. Wir verbinden diese journalistischen Aktivitäten mit einer Herbstpause(Urlaub) vom 30. September bis zum 6. Oktober. K13online wird diese Gelegenheit auch dazu nutzen, um mit allen Beteiligten persönliche Gespräche zu führen. Es wird ein internationaler Informationsaustausch über die historischen und aktuellen Situationen zur Pädophilie in den Niederlanden und Deutschland stattfinden. Wir erwarten ein relativ großes Medienaufgebot während der Anhörung beim Institut für Menschenrechte, denn zahlreiche Mainstream-Medien sind schon in die Berichterstattung eingestiegen. Es wird neben einem textlichen News auch eine Bildergalerie geben. Erhalten wir auch eine Drehgenehmigung, dann werden wir auch ein Video publizieren können. Wir freuen uns nach Weihnachten 2016 mit Solidarität auf ein Wiedersehen in den Niederlanden 2019...(Update: Mainstream-Medien steigen in die Berichterstattung ein) 

https://twitter.com/Nelson_KBF

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Off-Topic Bildergalerie: 12. Internationaler German-Cup für Heißluftballone 2019 in Pforzheim 28.09.2019 [16:11:09]

http://germancup.info/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(Update) Twitter-Account @pedopride2019 & Hashtag #PedoPride: Niederländischer Pädophilie-Aktivist sorgte mit Flyer & Aufklebern beim Gay-Pride in Amsterdam für großes Aufsehen 28.09.2019 [10:59:56]

Gay-Pride-Organisatoren & Polizei schlossen Pädo-Aktivisten #pedoPride aus: Aktivist legt Beschwerde wegen Diskriminierung beim Niederländischen Institut für Menschenrechte ein

Mit seinem Twitter-Account @pedopride2019 hatte ein einzelner Pädophilie-Aktivist seine Teilnahme beim diesjährigen Gay-Pride in Amsterdam angekündigt. Während des Pride Walk wollte er seine Flyer & Aufkleber mit #PedoPride verteilen. Aufgeregte Menschen verständigten die Polizei und die Organisatoren von Gay-Pride verboten Ihm die weitere Teilnahme. Nun hat der Pädo-Aktivist mit anwaltlicher Beratung Beschwerde wegen Diskriminierung beim Niederländischen Institut für Menschenrechte eingelegt. Eine Kommission hat die Beschwerde bereits angenommen und einen Termin zur Anhörung bestimmt. Anwesend sein werden auch die Antragsgegner Gay-Pride. Auf der Grundlage der Gleichstellungsgesetze wird die Kommission prüfen, ob eine Diskriminierung wegen der sexuellen Orientierung eines Pädophilen vorliegt. Die Urteile der Kommission sind zwar nicht rechtsverbindlich und es können keine Strafen oder Maßnahmen gegen Gay-Pride verhängt werden, wenn die Beschwerde erfolgreich ist. Jedoch besteht dann die Möglichkeit, dass Gay-Pride auch die Pädophilen in die LBGBT(P)-Community aufnimmt bzw. Boylover am Gay-Pride 2020 offiziell teilnehmen können. Mit einem positiven Urteil des Instituts für Menschenrechte kann eine Gleichstellung auch gerichtlich erwirkt werden. In den Niederlanden hatten die Homosexuellen & Pädosexuellen in früheren Zeiten schon gemeinsam für ihre Rechte gekämpft. Auch in Deutschland gab es damals eine Schwulenbewegung, die zusammen mit der Pädophilenbewegung in einem Boot saßen. Letztmals hatte eine Gruppe von Boylovern Anfang der 2000er Jahre am CSD in Berlin teilgenommen. Die öffentliche Anhörung beim Institut für Menschenrechte beginnt am 1. Oktober um 11 Uhr in Utrecht. Einige niederländische Mainstream-Medien sind bereits in die Berichterstattung eingestiegen. Ebenso der freie Journalist David Berger mit seinem Blog philosophia-perennis. K13online beabsichtigt, von der Anhörung aus Utrecht LIVE zu berichten...(Update 10. September: Anmeldung zur Anhörung erfolgt und genehmigt. Update 16.9.2019: K13online macht im Zeitraum vom 30. September bis zum 6. Oktober 2019 eine Spät-Sommer-Pause/Urlaub)  

https://mensenrechten.nl/nl/zittingsagenda/zitting-1-oktober-klacht-over-hetero-homoseksuele-gerichtheid-politieke-gezindheid

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14 Zeugen & zwei Sachverständige geladen: Landgericht terminiert im Fall des BL-Gefangenen Torsten J. fünf Verhandlungstage im Januar & Februar 2020 27.09.2019 [08:53:44]

Hauptverhandlungstermine zur beantragten nachträglichen Sicherungsverwahrung(n.SV): K13online(u.a.) wird die Mutter von Torsten J. im Rahmen der Angehörigenhilfe zur Zeugenaussage Anfang Januar 2020 begleiten und unterstützen

Der BL-Gefangene Torsten J. hatte am 1. Februar 2018 mit K13online Kontakt aufgenommen. Seitdem wird er im Rahmen unserer Gefangenenhilfe per Briefpost, telefonisch und EMail intensiv betreut. Fast alle Akten liegen uns vor, sodass wir zu dem Ergebnis gelangt sind, dass hier ein Fall von Unrecht vorliegt. Im Sommer d. J. hatte die Staatsanwaltschaft einen Antrag auf n.SV gestellt und zwei weitere Gutachten in Auftrag gegeben. Diese liegen nun vor und das Landgericht hat die Verhandlungstermin für Januar & Februar 2020 anberaumt. Es wurden 14 Zeugen und zwei Sachverständige/Gutachter geladen. Dazu gehört auch die Mutter von Torsten J. Im Rahmen der Angehörigenhilfe wird u.a. auch K13online die Mutter zum Gerichtstermin begleiten und sie unterstützen. Der Endstrafetermin im regulären Strafvollzug ist kurz vor Weihnachten 2019. An diesem Tag wird die Rest-Freiheitsstrafe aus dem früheren Urteil erledigt sein. Es droht jedoch am Entlassungstag ein Sicherungshaftbefehl, der so lange aufrecht erhalten werden könnte, bis ein rechtskräftiges Urteil in Sachen n.SV vorliegt. Sofern ein solcher Antrag jedoch nicht gestellt werden würde bzw. ein Landgericht diesen ablehnt, dann könnten wir alle ein gemeinsames Weihnachtsfest feiern. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Die K13online Redaktion bewundert den jahrenlangen Kampf von Torsten J. für Gerechtigkeit und erklärt sich solidarisch. Wir bewundern auch die Mutter für ihren ständigen Einsatz um den Sohn. Auch anderen Angehörigen von pädophilen-pädosexuellen Gefangenen wünschen wir einen solchen familiären Zusammenhalt. Gerne können sich weitere Angehörige(Mütter/Väter, Söhne/Töchter, Brüder/Schwestern etc) an uns wenden. Ein Gesprächskreis für Angehörige ist weiterhin im Aufbau. Lesen Sie weiter mit einem Klick... 

https://de.wikipedia.org/wiki/Nachtr%C3%A4gliche_Anordnung_der_Sicherungsverwahrung

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(Update Umfrage beendet: 40 Voten - 22% Aussage 1 + 78% Aussage 2) Stigmatisierung von Pädophilen: Schutzengel.neli startet virtuelle Umfrage bei Facebook zum Themenkomplex der Pädophilie 26.09.2019 [20:48:06]

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https://www.facebook.com/schutzengel.neli/ (Update: Die Umfrage endet am 26. September 2019)

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Schweizer Justizskandal beim Bezirksgericht Frauenfeld: Präsident der Selbsthilfeorganisation REFORM 91 Peter Zimmermann zu 30 Monaten Freiheitsstrafe verurteilt 26.09.2019 [08:01:39]

Zimmermann soll 15-jährigen Jugendlichen massiert haben, aber es sei keine sexuelle Gewalt im Spiel gewesen: Verteidigung plädierte auf Freispruch und forderte 61.600 Franken Genugtuung

Der 79-jährige Peter Zimmermann ist Präsident des Schweizer Vereins REFORM 91, der sich im Jahre 1990 als Selbsthilfeorganisation für Gefangene, Entlassene und Angehörige gegründet hatte. Zimmermann äusserte sich im Jahre 2013 auch zu politischen Themen, etwa zur Pädophilen-Initiative in der Schweiz. Im Jahre 2016 soll er einen 15-jährigen Jugendlichen, der aus einem Internat abgehauen war, zwei Mal massiert haben. Das Bezirksgericht in Frauenfeld bewertete diese Massagen als Aufforderung zu sexuellen Handlungen und verurteilte Zimmermann zu einer Freiheitsstrafe von 30 Monaten. Es stellte zwar fest, dass keine sexuelle Gewalt im Spiel war. Selbst wenn es sich so zugetragen haben sollte, was von Ihm bestritten wird, denn es steht Aussage gegen Aussage, dann hält K13online dieses Urteil mit einem solch hohen Strafmaß für einen Justizskandal. Es drängt sich förmlich der Verdacht auf, dass das Gericht die politischen Aktivitäten mit starker Kritik am Strafvollzug in der Schweiz abstrafen wollte. Die Verteidigung plädierte auf Freispruch und forderte eine Genugtuung von 61.600 Franken für zu Unrecht erlittene Sicherheitshaft(U-Haft) sowie die sofortige Entlassung aus der JVA. Dieses Unrechtsurteil ist noch nicht rechtskräftig. K13online hat mit eigenen Recherchen zu diesem Justizskandal begonnen und wird mit dem Justizopfer & Verteidiger sowie mit dem Verein REFORM 91 in Kontakt treten. Auch der Inhaber des Schweizer Weblogs TINJOS hat sich eingeschaltet. In einem Folge-News werden wir weiter berichten... 

https://www.bluewin.ch/de/news/vermischtes/reform-91-prasident-zimmermann-verurteilt-302520.html

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14 Jahre Trierer Justizskandale: Oberlandesgericht Koblenz sprach Dieter Gieseking & Ilja Schmelzer wegen Kinderpornografie im Stefan-Erlebnisbericht mit Rügen an alle Trierer Gerichte frei 24.09.2019 [20:57:27]

Verteidiger Leonard Graßmann & Claus Pinkerneil: Trierer Justiz hatte versucht, nach Volkes Stimme zu urteilen, aber dabei das geltende Recht nicht berücksichtigt

In einem der größten Prozesse in der juristischen Geschichte der Stadt Trier/RP hatte das Oberlandesgericht(OLG) Koblenz die Justizopfer Dieter Gieseking & Ilja Schmelzer vom Vorwurf der Verbreitung von "Kinderpornografie" am 26. September 2005 freigesprochen. Das OLG hatte die Fehlurteile vom Amtsgericht und zwei Landgerichten in Trier deutlich gerügt. Erst in der 2. Revison sprach das OLG die Justizopfer frei. Ein Erlebnisbericht "Stefan" sollte "Kinderpornografie" gewesen sein. In dem Bericht wird eine pädophile Liebesgeschichte zwischen einem 11-jährigen Jungen und einem Pädosexuellen positiv geschildert. Die einvernehmliche Beziehung hat auch einen sexuellen Anteil. Seit diesem OLG-Freispruch sind ALLE Texte, die sexuelle Erlebnisse zwischen Kindern & Erwachsenen beinhalten, legal. Diese Grundsatz-Entscheidung jährt sich am 26. September 2019 zum 14. Mal. Dieser Trierer Justizskandal war Ursache einer bis dahin beispiellosen Hetzkampagne gewesen. Nicht nur die regionale Presse berichtete über mehrere Jahre zu den Prozessen, sondern auch der SPIEGEL stieg in die Berichterstattung mit dem Artikel "Unter der Gürtellinie" ein. In Trier zogen die Neonazis mit einer Demo auf. Ein Bündnis gegen Rechts stellte sich den Faschisten entgegen. Dieter Gieseking wurde die Wohnung gekündigt und es setzte eine menschenrechtswidrige Vertreibungspolitik ein, die an düstere Zeiten deutscher Geschichte erinnerte. Alles geschah "Im Namen des Kinderschutzes". Die heutige K13online Redaktion nimmt all diese furchtbaren Ereignisse zum Anlass, an diese Menschenrechtsverletzungen und juristisches Unrecht zu erinnern. Wir wiederholen unseren Dank an die Verteidiger sowie an alle Freunde, die uns in dieser schweren Zeit zur Seite gestanden haben. Bis heute lautet unser Motto: "Gegen Unrecht hilft nur Widerstand"....

https://olgko.justiz.rlp.de/de/startseite/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Drei Missbrauchs- und/oder Misshandlungsopfer kritisieren Opferverein Tour41: Abgabetermin der Petition-Verjährungsfristen steht nach Mitgliederversammlung noch immer nicht verbindlich fest 22.09.2019 [07:18:21]

Kritische Fragen sind weiterhin unbeantwortet: Markus Diegmann läßt zwei seiner mutmaßlichen Täter offenbar noch immer Kinder missbrauchen * Stefanie Lachmann beansprucht den Suizid ihres Bruders als Folge eines nicht bewiesenen sexuellen Missbrauchs

Der Opferverein Tour41 hatte im Sommer medial angekündigt, auf der Mitgliederversammlung am 31. August 2019 darüber zu entscheiden, zu welchem Termin die Petition zur Abschaffung der Verjährungsfristen bei § 176 StGB beim Bundesjustizministerium abgegeben werden soll. Durch die Intransparenz des Vereinsvorstandes warten jedoch noch immer alle Unterzeichner auf die Veröffentlichung des Abgabetermins. Eine solche Handhabung muss als äußerst unseriös bezeichnet werden. Inzwischen gibt es auch am Vorsitzenden Markus Diegmann weitere Kritik. In den Mainstream-Medien hat er sich dahin gehend geäußert, dass zwei seiner früheren Täter auch heute noch Kinder missbrauchen sollen. Es stellt sich also die berechtigte Frage, warum ER seine angeblichen Missbrauchstäter bzw. aktuellen Täter bisher nicht angezeigt hat. Will Diegmann diese "Täter" wohlmöglich schützen? Denn von einem dieser vermeintlichen "Täter" hatte er damals ein Mofa als sogenannte Gegenleistung für mutmaßliche "Vergewaltigungen" geschenkt bekommen. Laut Medienberichten soll das Mofa-Geschenk seine Freiheit gewesen sein. Welches echte Missbrauchsopfer fährt mit dem Mofa seines Vergewaltigers befreit durch die Landschaft? Oder war es ein materieller Ausgleich für sexuelle Dienstleistungen, die er heute als sexuellen Kindesmissbrauch für den Opferverein Tour41 instrumentalisiert? Antworten auf diese Fragen ist Diegmann bis heute schuldig geblieben. Aber auch das Vorstandmitglied Stefanie Lachmann erscheint äußerst unglaubwürdig. Unumstritten ist zwar, dass ihr Bruder Suizid begangen hatte. Völlig ungeklärt sind jedoch die Gründe, warum sich der Bruder das Leben genommen hat. Lachmann glaubt, dass diese Gründe ausschließlich bei einem sexuellen Missbrauch ihres Bruders in der Kindheit zu finden sein sollen. Ihre Vermutungen hat Sie bisher nicht nachweisen können bzw. sind öffentlich nicht bekannt. Auch Lachmann will den angeblichen Täter ihres Bruders kennen, aber hat bisher nichts gegen ihn unternommen. Ungeachtet der fragwürdigen Missbrauchsgeschichten von Diegmann & Lachmann stehen die Vereinsmitglieder & Hardcore-Anhänger weiterhin und völlig unkritisch zum Vereinsvorstand von Tour41. Ganz offensichtlich spielen die zahlreichen Ungereihmtheiten keine Rolle, sondern man "opfert" diese der Wahrheitsfindung und den heeren Vereinszielen. Lesen Sie dazu auch die Quellen-Beiträge auf den drei Facebook-Profilen der Kritiker mit einem Klick auf weiterlesen, sowie auf die Original-Quellen bei Facebook-Tour41, worauf K13online Bezug nimmt... 

https://www.facebook.com/Tour41/

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