"Ich fürchte nicht die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten" - Theodor Adorno
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Ermittlungsverfahren gegen Bedienstete der JVA Kislau: Staatsanwaltschaft Karlsruhe gewährt im Beschwerdeverfahren gegen Einstellungsverfügung Akteneinsicht 08.09.2017 [12:03:49]

Ermittlungsakten der Staatsanwaltschaft(Kriminalinspektion 1 Amtsdelikte & Polizeirevier Bad Schönborn) sowie die Gefangenenakte der JVA Kislau liegen jetzt vor: Begründung zum Wiederaufnahmeverfahren in Vorbereitung

Die Staatsanwaltschaft in Karlsruhe hat über unsere Rechtsanwältin nun doch noch Einsicht in die Ermittlungsakten & die Gefangenenakten gewährt, die jetzt in Kopien vorliegen. Mit diesen umfangreichen Dokumenten wird jetzt die Beschwerde gegen die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft & der Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe ausführlich begründet. Das Ziel der Beschwerdebegründung liegt in einem teilweise Wiederaufnahmeverfahren gegen bestimmte Bedienstete der JVA in Kislau. Jedoch werden auch einige Strafanzeigen zurück genommen, weil diese Beamten strafrechtlich nicht betroffen sind, sondern lediglich als Zeugen vernommen werden müssen. Andererseits werden die Strafanzeigen um einen JVA-Beamten in Kislau erweitert, der als Hauptbeschuldigter durch die Akteneinsicht namentlich identifiziert werden konnte. Mit den vorliegenden Ermittlungsakten & insbesondere der Gefangenenakten kann jetzt auch die laufende Dienstaufsichtsbeschwerde beim Justizministerium ergänzt und sogar konkretisiert werden. Es liegen schwerwiegende Dienstvergehen vor. Darüber hinaus enthalten die Akten auch namentliche Belegungspläne der Hafträume 118 und 110, wo die Straftaten der Mitinsassen stattgefunden haben. Die Strafanzeigen in diesen Ermittlungsverfahren können nun ebenfalls ergänzt und konkretisiert werden. Die ladungsfähigen Anschriften dieser Gefangenen müssen für Zivilklagen auf Schadensersatz/Schmerzensgeld ermittelt werden. In der Gefangenenakte wurden auch einige Meldungen über die Bedrohungslagen in den obigen zwei Gemeinschaftszellen dokumentiert. Damit ist nachweisbar, dass die Verlegung vom sicheren Haftraum 301 im Revierbau in den rechtsfreien Haftraum 110 vorsätzlich erfolgt war. K13online wird demnächst alle wichtigen Dokumente/Aktennotizen veröffentlichen, darunter auch den positiven Beurteilungsbogen des BDL, fehlerhafte Dokumentation der psychologischen Daten, Notizen des Revierleiters und vieles mehr... 

http://www.stakarlsruhe.de/pb/,Lde/Startseite

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Mediales Interesse am Thema Pädophilie steigt: Mainstream-Medium Süddeutsche Zeitung(SZ) berichtet über pädophilen Therapie-Teilnehmer am Regensburger Standort - Kein Täter werden(KTW) 05.09.2017 [09:24:07]

Ursprünglich stammt der Begriff Pädophilie aus dem Griechischen und bedeutet Liebe zu Kindern: Die Weltgesundheitsorganisation(WHO) definiert Pädophilie jedoch als "Störung der Sexualpräferenz von Erwachsenen"

K13online beobachtet seit mehreren Jahren einen Anstieg bei der Berichterstattung in den sogenannten  Mainstream-Medien zum Themenkomplex der Pädophilie, wenn es um die Präventionsnetzwerke "Kein Täter werden(KTW)" an den 11 Standorten in Deutschland geht. Zunehmend lassen die Journalisten/Innen auch die Therapie-Teilnehmer anhand von Fallbeispielen zu Wort kommen. So auch im aktuellen Artikel in der Süddeutschen Zeitung. Die Inhalte sind quasi kostenlose und ständig wiederholte "Werbung" für die KTW-Projekte in den elf Bundesländern. Pädophile, die an einer solchen Therapie erfolgreich teilnehmen, werden als die "guten" Pädophilen dargestellt, weil sie "freiwillig" und mit vermeintlicher Einsicht, auf das Ausleben ihrer sexuellen Identität verzichten. Der Öffentlichkeit soll vermittelt werden, dass sexueller Kindesmissbrauch nur zu 25 bis 40 Prozent von Pädosexuellen begangen wird, sagt die Diplompsychologin Petya Schuhmann vom KTW-Standort in Regensburg. DAS dürfte zwar zutreffen, jedoch berücksichtigt Sie dabei nicht, dass von den 25/40 Prozent ein erheblicher Anteil auf Einvernehmlichkeit beruht. Dieser Anteil von Pädosexuellen wird von den Mainstream-Medien nicht aufgegriffen und diese erhalten damit keine mediale Stimme. Ganz zu schweigen von den wenigen Pädophilie-Aktivisten, die vom Mainstream fast völlig ignoriert werden, weil ihnen keine mediale Plattform geboten werden soll. Andererseits existiert ein pädophiler Aktivismus mit politischen Zielsetzungen so gut wie gar nicht. Die bekannte Deutsche Pädophilenszene im Internet ist in den Foren für Politik-Themen(Sexualstrafrecht) fast nicht ansprechbar. Es dominiert die Hilfe zur Selbsthilfe. An diesen unpolitischen Realitäten muss sich auch K13online bei seinen Aktivitäten orientieren. Bei politischem Aktivismus fehlt die pädophile Basis. So werden auch bei K13online die "Schlagzeilen" von den Pädophilie-Projekten des KTW bestimmt. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie auf drei externe Projekte bei Facebook, Google+ und Twitter...

http://www.sueddeutsche.de/leben/paedophilie-was-ist-das-fuer-ein-schwein-was-ist-das-fuer-ein-mensch-1.3639211

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Gastartikel zur Schwimmbad-Aktion des Ulmer Frauenbüros: Glotzen verboten! Die nächste Stufe sexueller Unterdrückung ist anvisiert! 03.09.2017 [12:09:59]

Dr. Nikolaus Götz: "Dieser schändliche Aufruf ist selbst ein Skandal und die Verantwortlichen für diesen möglichen Globalverdacht gegen Jedermann gehörten selbst zur Verantwortung gezogen und dieser Schand-Flyer aus dem Schwimmbad-Verkehr"

Das Frauenbüro der Stadt Ulm hat Anfang August 2017 in den örtlichen Schwimmbädern eine vermeintliche "Aufklärungs-Aktion" mit einem Flyer "Glotz- und grapschfreie Zone" durchgeführt. Dieser Flyer & das Plakat dazu ist noch immer auf deren Webseite verfügbar. Ganz offensichtlich gab es bisher (noch) keinen nennenswerten Protest gegen die Initiatoren. Der seit vielen Jahren andauernde Zeitgeist von "Kinderschänderhysterie" ist tief in den Köpfen der Menschen verankert. Besonders ausgeprägt hält sich diese Pädo-Keule in Ulm. Die Kritik an diesem "Glotzverbot" hält sich auch bei den Mainstream-Medien stark in Grenzen, wenngleich es kritische Stimmen durchaus gegeben hat. In einem Gastartikel hat nun der studierte Literaturhistoriker Dr. Nikolaus Götz dieses "Glotzverbot" für K13online erneut aufgegriffen: Glotzen, ist ein Unwort der deutschen Sprache, das alle Deutschlehrer dieses sofort sprachlich zu „sehen, hinsehen, anschauen, zuschauen oder betrachten“ korrigieren lässt. Doch die anti-aufklärenden Weiber des Ulmer Frauenhauses wollen ja auch sprachlich diffamieren und greifen verbal bewusst in die „Unterschichtsprache“ den sogenannten estinktiven Code, um so den tobenden Urtrieb „des bocksbeinigen Teufels aus dem Mittelalter“ mit der Zauberformel zu bannen: „Quod erat demonstrandum! Das Frauenbüro ist der Ulmer Stadtverwaltung angegliedert. Oberbürgermeister der Stadt Ulm ist Gunter Czisch (CDU). Damit ist Czisch für den Flyer & das Plakat und diese Schimmbad-Aktion mit verantwortlich bzw. hat diese zumindest stillschweigend geduldet. K13online ruft deshalb zusammen mit dem Autor Dr. Götz zu einer Protestaktion an den Oberbürgermeister, das Frauenbüro, den örtlichen Kinderschutzbund und das Donaubad in Ulm auf. Ein solches Glotzverbot ist nichts anderes als eine Hexenjagd - und hat mit realem Kinderschutz vor sexuellen Übergriffen nichts gemein. Die Redewendung/Sprichwort: "Wer Wind säht, wird Sturm ernten" kann natürlich nur dann erreicht werden, wenn es Proteste & Widerstand gibt. Die Besucher/Innen von K13online können dieses News oder lediglich den Artikel von Dr. Götz an die oben genannten Stellen/Personen per EMail senden... 

http://www.ulm.de/leben_in_ulm/frauen/aktuelles.3943.3076,3665,4011,3544,3943.htm

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taz.de zum Präventionsprojekt - Kein Täter werden(KTW) und Pädophilie/Hebephilie: Mike liebt David. Aber Mike liebt auch die Körper heranwachsender Jungs(Jugendliche) 01.09.2017 [15:32:16]

Der homosexuelle David und der homo-hebephile Mike sind seit 13 Jahren verheiratet: Mike liebt nicht nur Männer, sondern auch jugendliche Knabe(Hebephilie) und wendet sich deshalb zwecks Therapie an das KTW-Projekt

Von fast allen schwulen Interessenvertretungen & schwulen Medien völlig ignoriert & verschwiegen gibt es auch homosexuelle Männer, die Jungs in der Pubertät lieben und sexuelle Beziehungen pflegen. Die taz-Journalistin Anna Kücking berichtet darüber und hat Mike zum Präventionsnetzwerk "Kein Täter werden"(KTW) begleitet. Mike erzählt: „Meine erste sexuelle Erfahrung war mit 14 Jahren, mit einem Jungen in meinem Alter. Das war wunderschön.“ Vielleicht kommt mein Interesse an 13–15-jährigen Jungen auch daher. Heute ist Mika Ende 30. Was will Mike beim KTW-Projekt? - fragt sich K13online. Und wird auch noch zu einer Therapie angenommen. Vereinsamung und Isolation wiederum erhöhen das Risiko, dass Menschen Straftaten begehen, sagt Jens Wagner vom Präventionsnetzwerk. Dies wird sicherlich so sein, aber Mike ist nicht einsam, sondern er hat seinen Ehemann David. Ausserdem sind Sexualbeziehungen zwischen Homosexuellen/Pädosexuellen und Jugendlichen ab 14 Jahren grundsätzlich nicht strafbar. Das Anschauen von Kinder- und Jugendpornografie ist zwar gemäß dem Schand § 184 b/c StGB strafbar, aber der Betrachter nimmt dabei keinen Schaden. Bei gewaltfreien Darbietungen nehmen auch die Darsteller keinerlei Schaden. Die taz-Journalistin Kücking hat sich bei Ihrem Artikel redlich Mühe gegeben, einen sachlichen und einfühlsamen Bericht zu schreiben. Dennoch vermissen wir an den richtigen Stellen mehr Kritik. Mike hätte einfach in eines der bei K13online gelisteten Boylover-Foren gehen sollen. Dort hätte ER Hilfe zur Selbsthilfe erhalten. Therapien wurden für Menschen geschaffen, die psychisch krank sind. Mike war und ist nicht krank, sondern ein völlig normaler Boylover/Hebephiler/Schwuler. Liebe Betroffene: Rennt nicht immer gleich zum Psychologen, wenn es ein kleines Problemchen gibt.... 

http://m.taz.de/!5436841;m/

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+++ K13online(Dieter Gieseking) setzt Landtagsfraktionen(GRÜNE - CDU - SPD - FDP) von Baden-Württemberg über Vorfälle & Vorkommnisse in der JVA Kislau in Kenntnis +++ 30.08.2017 [15:26:32]

Lückenlose und vollständige Aufklärung von Landtagsfraktionen gefordert: GRÜNE(Jürgen Filius), CDU(Dr. Bernhard Lasotta), SPD(Sascha Binder) und FDP(Nico Weinmann) - Partei Die LINKE wird gesondert informiert

In den verschiedenen Verfahren(Strafanzeigen & Dienstaufsichtsbeschwerden) um die Vorfälle & Vorkommnisse in der JVA Kislau im Jahre 2016 bahnt sich ein Skandal an. Die laufenden Verfahren sind zwar noch nicht abgeschlossen, so dass es noch zu rechtstaatlich korrekten Entscheidungen kommen kann. Aus den bisherigen Stellungnahmen der JVA Kislau, dem Justizministerium und der Staatsanwaltschaft Karlsruhe lässt sich jedoch erkennen, dass die Vorfälle & Vorkommnisse vertuscht werden sollen. Insbesondere sind die berechtigten und notwendigen Akteneinsichten noch nicht erfolgt. Es besteht der dringende Verdacht, dass die Akten unvollständig sind oder sogar verfälscht wurden. Damit fällt die Sache auch in den Zuständigkeitsbereich des Landtages von Baden-Württemberg. Es wurde mit Ausnahme der AfD an alle Landtagsfraktionen eine Anfrage gerichtet. Die Landesregierung besteht aus den GRÜNEN & der CDU. In der etablierten Opposition sind die SPD und FDP. Bei der populistischen AfD wurde nicht angefragt. Die Partei Die LINKE ist in dieser Wahlperiode nicht im Landtag vertreten, weshalb eine gesonderte Anfrage erfolgen wird. Darüber hinaus ist eine Petition an den Landtag in Vorbereitung. Der Petitionsausschuss wird alle vorliegenden Dokumente in dieser Sache erhalten. Eine Meldung an die "Nationale Stelle zur Verhütung von Folter" kann nicht mehr ausgeschlossen werden. Die Arbeitsgruppe "Moderner Strafvollzug" in Baden-Württemberg wird im Herbst d. J. zum 3. Mal tagen. Neben der JVA Kislau/Bruchsal benötigen alle JVAs im Ländle Sicherheitskonzepte für Pädophile/Pädosexuelle im Strafvollzug. Die K13online Redaktion hat einer diesbezüglichen Knasthierarchie von "Draußen" nach "Drinnen" den Kampf angesagt: Keine rechtsfreien Räume in der Obhut des Staates...

http://www.landtag-bw.de/home/der-landtag/fraktionen.html

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Im ewigen Gedenken: Schauspieler & Regisseur und Filmproduzent Peter Kern verstarb am 26. August 2015 im Alter von 66 Jahren in einem Wiener Krankenhaus 27.08.2017 [09:26:53]

Gossenkind von Peter Kern: Ein Film, der Zuneigung zwischen einem 14-jährigen Jungen und einem Familienvater nicht an der grundsätzlichen Unmöglichkeit oder gar Verwerflichkeit einer solchen Beziehung scheitern läßt

Bereits als Junge hatte Peter Kern seine ersten öffentlichen Auftritte bei den Wiener Sängerknaben. Der schwule Regisseur und Schauspieler aus Wien wurde 66 Jahre alt. Peter Kern war Jurymitglied bei mehreren internationalen Filmfestivals. Für seine Regiearbeiten bekam Kern verschiedene Preise. Zu seinen bekanntesten Werken gehörte auch der Spielfilm "Gossenkind". Zum Filminhalt: Karl Heinz Brenner(Winfried Glatzeder) ist verheiratet, Vater eines Sohnes und - liebt Knaben. Als er Axel kennenlernt, verzichtet Brenner auf die sonst so peinliche Vertuschung seiner Sehnsüchte, schleudert einem Bankangestellten bei der Kontoauflösung das Geständnis seiner skandalträchtigen Beziehung ins Gesicht und fährt mit Axel ins Blaue, um seine Liebe zu leben... Peter Kern hat mit seiner dritten Regiearbeit vor allem einen ruhigen, fast romantischen Film geschaffen. Einen Film, der Zuneigung zwischen einem 14-jährigen Jungen und einem Familienvater nicht an der grundsätzlichen Unmöglichkeit oder gar Verwerflichkeit einer solchen Beziehung scheitern läßt. Der Spielfilm "Gossenkind" ist bei ProFun-Media auch auf DVD erschienen. Wie nicht anders zu erwarten, wird dieser Teil seines Lebens in fast allen Mainstream-Medien unterschlagen. Die K13online Redaktion erinnert zum 2. Todestag mit der deutschen und internationalen Pädophilenszene dem Lebenswerk von Peter Kern im ewigen Gedenken. Er verstarb am 26. August 2015 in einem Wiener Krankenhaus... 

https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Kern_(Schauspieler)

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Letzte Folge(8) der Artikelserie in der Printausgabe der Süddeutschen Zeitung(SZ) von Alexander Krützfeldt: Sicherungsverwahrung(SV) - Lebenslänglich im Todeshaus 24.08.2017 [17:53:41]

70 Prozent in der SV sind Sexualstraftäter(u. a. Pädophile): Die ersten zehn Jahre müssen die Insassen dem Gutachter und Gericht beweisen, dass sie nicht mehr gefährlich sind. Nach diesen zehn Jahren folgt die Beweislastumkehr

Mit der 8. Folge beendet die Süddeutsche Zeitung die Artikelserie über Einblicke in den Strafvollzug acht deutscher Gefängnisse. Der Journalist Alexander Krützfeldt hatte acht Protagonisten interviewt, darunter auch den Inhaber von K13online Dieter Gieseking. In der Printaugabe war eine Woche jeden Tag ein Artikel erschienen. Die letzte Folge beschäftigt sich mit der Sicherungsverwahrung(SV): "Lebenslänglich im Todeshaus". 500 Männer und eine Frau befinden sich gegenwärtig in der SV. 70 % davon sind Sexualstraftäter, darunter auch Pädophile/Pädosexuelle. Ihre Prognose wird einmal jährlich durch ein Landgericht überprüft. Die ersten zehn Jahre müssen die Insassen dem Gutachter und Gericht beweisen, dass sie nicht mehr gefährlich sind. Nach diesen zehn Jahren folgt die Beweislastumkehr: dann muss man den Insassen nachweisen, dass noch eine Gefahr besteht. Wir arbeiten daran, dass zum Beispiel ein Pädophiler erkennt, dass er seine Neigung niemals verlieren wird: dass wir ihn nicht heilen können“, sagt die Leiterin. „Daher muss ein solcher Täter selbst erkennen, wann es für ihn mit seiner Neigung kritisch wird.“ Beim begleiteten Ausgang ist Sicherungspersonal dabei und manchmal auch eine Therapeutin. Sie stehen an einem Kinderspielplatz. „Wir führen das nicht herbei“, sagt die Leiterin energisch, „aber Spielplätze sind ja überall. Jetzt wäre es also ein Fortschritt, wenn der Mann sagt: Oh. Moment. Dieses Mädchen oder der Junge. Ich weiß ja nicht. Hier will ich nicht bleiben.“ Die SV ist keine Strafe, denn diese wurde bereits verbüßt, sondern Prävention in eine ungewisse Zukunft. K13online hatte sich bereits bei der letzten Strafrechtsreform positioniert: Die Sicherungsverwahrung muss abgeschafft werden. Eine 100%ige Sicherheit kann es niemals geben. Den Insassen der SV muss eine Zukunftsperspektive geboten werden. In einem Todeshaus bleibt letztendlich nur der Suizid oder der "natürliche" Tod am Lebensende... 

http://gfx.sueddeutsche.de/apps/e609542/www/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Dienstaufsichtsbeschwerde(Erwiderung) an das Ministerium für Justiz und Europa in Baden-Württemberg gegen die Justizvollzugsanstalt Kislau (Außenstelle von Bruchsal) 21.08.2017 [15:45:39]

Der Protagonist "Karl" im Artikel der Süddeutschen Zeitung(SZ) und im Podcast des Bayerischen Rundfunks(BR) outet sich als Inhaber von K13online Dieter Gieseking * Zeitgleich wird auch die betroffene JVA Kislau geoutet

Alle Protagonisten der 8-teiligen Artikelserie in der SZ und den drei Podcast beim BR wurden von den Journalisten Alexander Krützfeldt & Eva Achinger aus Schutzgründen der Gefangenen anonymisiert. Ebenso wurden die betroffenen JVAs nicht namentlich benannt. K13online hat sich dazu entschlossen, beides zu outen und namentlich zu benennen. Die damaligen Missstände in der JVA Kislau müssen öffentlich bekannt und aufgedeckt werden. Wir erwarten weiterhin eine vollständige Aufklärung aller Vorfälle und Vorkommnisse. Zur vorläufig abgewiesenen Dienstaufsichtsbeschwerde wurde ein weiterer Schriftsatz an das Justizministerium in Baden-Württemberg gesandt. Einsicht in die Gefangenbuchakten & Krankenakten wurde beantragt, damit eine ausführliche Beschwerdebegründung erfolgen kann. Im SZ-Artikel "Gefangen in der Ohnmacht" & im BR-Podcast "Gewaltexesse auf Zelle" werden Sicherheitskonzepte vorgezeigt, die in anderen JVAs existieren und angewandt werden. Diese Sicherheitskonzepte sollen Bedrohungen und Übergriffe auf pädophile Gefangene oder Sexualstraftäter im Allgemeinen verhindern. K13online hat nun beim Justizministerium angefragt, ob und welche Sicherheitskonzepte in der JVA Kislau vorhanden waren bzw. vorhanden sind. Darüber hinaus läuft eine Frage für alle JVAs in Baden-Württemberg. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit gab es in der Vergangenheit schon oftmals ähnliche Angriffe auf Pädophile im Strafvollzug, die nicht an die Öffentlichkeit gekommen sind. Wir möchten diese betroffenen Pädophilen ermutigen, mit uns Kontakt aufzunehmen und uns darüber zu berichten. K13online hat der sogenannten Knasthierarchie im Gefängnis den Kampf angesagt. Auch JVA-Bedienstete, die eine solche Hierarchie dulden, sich daran beteiligen oder sogar fördern, müssen dienstrechtlich und strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden. Wir bieten allen Betroffenen unser Mithilfe, Rat und Tat an. In eigener Sache werden wir bei aktuellen Ereignissen fortlaufend berichten. Neue Dokumente finden Sie mit weiterlesen...  

http://www.justizportal-bw.de/pb/,Lde/Startseite & http://www.jva-bruchsal.de/pb/,Lde/1237924

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Deleted Scenes,My brother Sun Theis ..Theis is my Nephew 21.08.2017 [07:42:45]

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Freispruch wegen angeblichen sexuellen Kindesmissbrauchs vor dem Amtsgericht Aalen: Auch diesen Fall findet man in der jährlichen Kriminalstatistik gelistet 19.08.2017 [10:11:09]

Familie des damals 9-jährigen Mädchens wollte 50.000 Euro vom 24-jährigen Beschuldigten erpressen: Mit der Mutter des Mädchens habe er sogar eine Affäre gehabt und sie des Öfteren auch finanziell unterstützt

Die Vernehmung des Mädchens – sie war zum mutmaßlichen Tatzeitpunkt Ende 2014 gerade mal elf Jahre alt – erfolgte unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Aus dem Gutachten der vom Gericht bestellten Diplom-Psychologin Judith Arnscheid ging hervor, dass sie eine „mangelnde Aussagekonsistenz“ festgestellt habe und deshalb erhebliche Zweifel an der Glaubwürdigkeit des Mädchens bestehen würden. Auch der Staatsanwalt forderte daraufhin Freispruch. Es stellt damit die Frage, warum das Hauptverfahren überhaupt eröffnet worden war - und nicht sofort eingestellt wurde. Auch dieser Fall findet neben vielen anderen Fällen Eingang in die jährliche Kriminialstatistik, denn darin werden auch alle die Fälle erfasst, wo lediglich ermittelt wurde, Verfahren eingestellt wurden oder es Freisprüche gegeben hat. Die Kriminalstatistiken geben also nicht die tatsächlichen Missbrauchsfälle wieder, die erheblich geringer sind. Der Schand § 176 ff. StGB bietet auch die Möglichkeit der Erpressung des Beschuldigten. Die sogenannte "Dunkelziffer" falscher Anschuldigungen, wo sich die Betroffenen auf einen solchen "Deal" einlassen, ist bisher nicht erforscht worden, dürfte jedoch ziemlich hoch sein. Auch bei einvernehmlichen sexuellen Beziehungen dürfte die Erpressbarkeit groß sein. Schamlos wird der Unrechts § 176 StGB von den Verfahrensbeteiligten ausgenutzt. Der Anti-Pädophilie-Zeitgeist fördert Erpressung von Beschulidigten. Justizopfer werden produziert, die entweder völlig unschuldig sind oder Liebesbeziehungen pflegen. Das Thema "Missbrauch mit dem Missbrauch" wird im heutigen Zeitgeist nicht mehr thematisiert. Im Gegenteil: Die vermeintliche Strafbarkeit wird mit der latenten Bezeichnung "Übergriffe" weit in den Bereich legaler Handlungen vorverlagert. Wir schreiben das Jahr Ano 2017... 

http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Missbrauch-Gericht-spricht-24-Jaehrigen-frei-_arid,10720909_toid,1.html

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