"Wer Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende Beides verlieren!" - B.FRANKLIN
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Weblog Ketzerschriften.net zu Teresa Nentwig an der Leibnitz Universität Hannover: Pseudowissenschaftlicher Vortrag über Prof. Dr. Helmut Kentler(1928-2008) 02.05.2018 [18:48:46]

Wäre es wie ursprünglich geplant möglich gewesen dort mit einer etwas größeren Gruppe aufzutreten, die sich dem Irrsinn des Missbrauchsmythos verbal entgegenstellen, wäre es vermutlich zur Eskalation gekommen

Das Weblog "Ketzerschriften.net" berichtet nun ebenfalls über die Veranstaltung an der Universität Hannover zum Vortrag von Teresa Nentwig, die man ironisch mit einer chinesischen Freundin vergleichen kann. Schön versaut, aber mit Niveau: Mein Nachbar hat jetzt eine chinesische Freundin. Als er ihr sagte, dass er Lust auf 69 hat, kochte sie ihm Reis mit Ente. Bei ihrem Vortrag hatte sie über Helmut Kentler u.a. auch erzählt, dass er Jugendliche massiert hätte bis zum Höhepunkt ihrer Gefühle. "Das ist sexueller Missbrauch", meinte Nentwig. Wenn man schon keine Ahnung von der 69er Stellung hat, die übrigens altersunabhängig ist, kann man wohl auch nicht erwarten, dass eine Frau nachvollziehen kann, dass auch eine homoerotische Massage ein Lustgewinn ist. Das Gesetz kennt Grenzen - die Liebe jedoch nicht. Das Pflegen eines Missbrauchsmythos hat mit Forschung und Politikwissenschaft nun rein gar nicht zu tun. Dem Inhaber von "Ketzerschriften.net" sind mit spitzer Feder in gewohnter Weise noch weitere Formulierungen eingefallen, die es lohnt einmal nachzulesen. Richtig ist allerdings auch, dass wenn man im Hörsaal mit einer gleichgesinnten Gruppe hätte auftreten können, die Diskussion ganz anders verlaufen wäre bzw. in unsere Richtung hätte gelenkt werden können. Um eine gesellschafts-politische Veränderung herbei zu führen, reicht es eben alleine nicht aus, nur virtuell zu agieren und zu protestieren. Jede öffentliche Veranstaltung zu diesem Themenkomplex bietet die Gelegenheit dazu. Pädophile Zivilcourage ist die Voraussetzung für politischen Aktivismus. Die Deutsche Pädophilenszene ist dazu jedoch nicht im ausreichenden Maße bereit. Auch diese Wahrheit gehört bei der Berichterstattung von K13online dazu. Es wird weitere Möglichkeiten geben, dies zu verändern und zu verbessern. Wir werden auch weiterhin unseren Anteil am Ganzen leisten...

http://www.ketzerschriften.net/2018/04/leibniz-universitaet-hannover-pseudowissenschaftlicher-vortrag-ueber-prof-dr-helmut-kentler/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Kriminalisierung der heutigen Jugend: Staatsgewalt schlägt wegen Kinderpornos gegen 214 Jugendliche einer WhatsApp-Gruppe mit bundesweiten Ermittlungsverfahren & Hausdurchsuchungen zu 01.05.2018 [22:15:06]

12-jähriges Mädchen soll auf Video beim Sex zu sehen sein: „Es geht hier nicht um eine Bande mit Kinderpornos oder einen Kinderpornoring“, sagte der Trierer Staatsanwalt Albrecht

Senden sich Jugendliche "Kinderpornos" über WhatsApp, dann spricht niemand von einem "Pädophilen-Ring" oder "Kinderschänder-Ring" etc., sondern solche Schlagzeilen gibts nur bei Erwachsenen. 214 Jugendliche sollen ein Video über eine WhatsApp-Gruppe verbreitet und besessen haben, worauf ein 12-jähriges Mädchen beim Sex zu sehen sein soll. Der Schwerpunkt der Hausdurchsuchungen bei den Jugendlichen lag in Trier. Immer mehr Jugendliche und sogar Kinder werden "Opfer" der bestehenden Unrechtsgesetze des Schand § 184 ff. StGB. Ende März gab es bereits einen ähnlichen Fall. K13online hatte auch darüber berichtet. Fast jeder Junge/Mädchen und erst Recht Jugendliche hat heutzutage ein Smartphone. Darüber dürften massenweise auch sexuelle Inhalte getauscht, verbreitet und besessen werden, die nicht das Licht der Öffentlichkeit und damit die Justiz erreichen. Im vorliegenden Fall hatte ein Gruppenmitglied die Polizei informiert und die Ermittlungsverfahren ins Rollen gebracht. Die Eltern der Jugendlichen und die Jugendlichen selbst sollten Aufbegehren und sich dieser Staatsgewalt entgegen stellen. Alle Jugendlichen in diesem Verfahren sollen über 14 Jahre sein und damit strafmündig. Sie werden als vorbestraft in Sachen "Kinderpornos" gelten. Dabei behaupten vermeintliche Kinderschützer seit Jahren: Kinder & Jugendliche haben keinen Spaß am Sex. Ein solcher Irrglaube ist in der Gesellschaft, Politik und Mainstream-Medien tief verankert. Das Absurde und völlig lebensfremde wird ignoriert. Der vorliegende Fall wird nur die Spitze eines Eisberges sein und es wird noch viele weitere Fälle dieser Art geben. Die Jugend von heute sollte eine sexuelle "Revolution" entfachen und politisch gestalten. K13online und sicherlich weitere Menschen werden sich daran gerne beteiligen...         

https://tinyurl.com/y73yhlb7

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Elysium-Forum vor dem Landgericht Hechingen: Moderator mit dem Nicknamen "Commander" zu dreieinhalb Jahren Freiheitstrafe wegen Kinderpornos verurteilt 30.04.2018 [19:19:40]

Zeugenaussage eines Ermittlers vor Gericht: "Der 50-Jährige hat daraufhin mit den Ermittlern kooperiert und Informationen genannt, um anderen Nutzern der Plattform auf die Spur zu kommen"

Die Gerichtsverhandlung gegen einen Moderator des Forums "Elysium" dauerte nur einen Tag, weil "Commander" ein Geständnis abgelegt hat. Das "strafmildernde" Geständnis hat zu einer Verurteilung von dreieinhalb Jahren Knast geführt. Sein Verteidiger sagte vor dem Landgericht in Hechingen: Sein Mandant habe in der Haft erkannt, «welche abscheulichen Taten an den Kindern verübt wurden». So manch ein User von den angeblich 87 Tausend Nicknamen in Elysium dürfte sich nun fragen, wie "Commander" zu dem Job eines Moderators gekommen ist. Fragwürdig ist auch der Umstand, dass der Moderator mit den Ermittlern kooperiert haben soll, um anderen Usern auf die Spur zu kommen. So schreibt dies jedenfalls die WELT in ihrem Artikel. Auch der technische Administrator von "Elysium" steht demnächst vor dem Landgericht in Frankfurt a. M. K13online wollte eigentlich als Prozessbeoachter in Hechingen dabei sein. Jedoch mussten wir heute einen anderen Termin wahrnehmen. Das Landgericht hat in großen Teilen der Verhandlung die Öffentlichkeit ausgeschlossen. Somit hätten wir ohnehin nichts über die Hintergründe des Elysium-Forums in Erfahrung bringen können. Es befand sich im sogenannten Darknet, wo K13online nicht präsent ist. Eine weitere Möglichkeit, um mehr über die Sachverhalte in diesem Forum zu erfahren, besteht beim Prozess gegen den Administrator bei der Verhandlung in Frankfurt. Der Gerichtstermin steht gegenwärtig noch nicht fest. Wir werden zur gegebenen Zeit weiter berichten..

https://www.welt.de/regionales/baden-wuerttemberg/article175948203/Verwalter-von-Kinderporno-Plattform-dreieinhalb-Jahre-Haft.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(Update) Lügenpresse: Hannoversche Allgemeine Zeitung(HAZ) zur Veranstaltung der Universität Hannover zum Nentwig-Vortrag über Prof. Dr. Helmut Kentler 28.04.2018 [21:20:42]

Eine Schande für die Berufsgruppe des Journalismus: "Journalistin" Bärbel Hilbig schreibt einen Artikel zum Nentwig-Vortrag über Kentler, der das Papier nicht wert ist, worauf dieser gedruckt wurde

Schon seit Monaten berichtet und hetzt die HAZ gegen das Lebenswerk von Prof. Dr. Helmut Kentler. War es zunächst eine Frau mit Namen Jutta Rivas, ist es im aktuellen Artikel eine Frau Bärbel Hilbig. Beide sind einer Missbrauchs-Ideologie verfallen, die eine Schande für die Berufsgruppe Journalismus darstellt. Kentler würde sich im Grabe umdrehen, wenn er diesen unseriösen Artikel lesen könnte. Der Missbrauch der Pressefreiheit gehört im heutigen Zeitgeist zu den größten Übeln. Die Leserschaft macht sich die furchtbaren Inhalte zu eigen und glaubt die Darstellungen. Damit beginnt ein verhängnisvoller Kreislauf von Desinformation. Die Mainstream-Medien sind die sogenannte ungeschriebene "4. Macht" im Staat. Sie geben Meinungen vor und der Leser/die Leserin nimmt diese oft unkritisch an. Die HAZ macht mit Ihrer unseriösen Berichterstattung Politik. Der Anti-Pädophile-Zeitgeist wird angefacht und geschürt. Die Wahrheit bleibt dabei auf der Strecke. K13online verurteilt einen solchen "Journalismus" auf das Schärfte. Der Inhaber von K13online Dieter Gieseking war bei der Veranstaltung in Hannover live dabei und kann deshalb die obigen Feststellungen treffen. Weil der HAZ-Artikel nur für Abonnenten lesbar ist wurde der vollständige Inhalt bei uns zum Lesen bereitgestellt. In dem Artikel sind unsere Kommentare eingebaut. Lesen Sie weiter mit einem Klick auf weiterlesen...(Update 29. April: Offene Email-Anfrage und Protestaufruf.)

http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Vortrag-Wie-konnte-sich-Helmut-Kentler-an-der-Uni-halten

(Bezahlartikel: Kostenloses Probe-Abo für zwei Wochen)

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Lustiges YouTube-Video zur AfD: Kinder dürfen natürlich nicht wissen, wie es unter der Hose von Brüderchen & Schwesterchen ausschaut 28.04.2018 [15:15:41]

https://youtu.be/lqoByotcYu4

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]

K13online Aktivitäten: Bericht & Bildergalerie zum Vortrag von Dr. Teresa Nentwig über das Leben & Wirken von Prof. Dr. Helmut Kentler an der Leibnitz Universität in Hannover 27.04.2018 [23:04:50]

Nach dieser Fragestellung - Kentler ging es ja auch darum, zu zeigen, dass eine konstruktive sexuelle/romantische Beziehung zwischen Erwachsenem und Kind möglich ist, die beide bereichert: Politikwissenschaftlicher Vortrag von Frau Dr. Nentwig gleitet bei Diskussion in Missbrauchs-Ideologie ab

Der Vortrag von Frau Dr. Teresa Nentwig begann zunächst auf fundierter und politikwissenschaftlicher Ebene. Schon während Ihrer Rede glitt sie jedoch mehr und mehr in persönliche Ansichten & Statements ab. Dabei brachte Sie mehrfach den heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist zum Ausdruck und schloss sich diesem an. Das Leben & Wirken von Prof. Dr. Helmut Kentler in diesen Jahren trat in den Hintergrund. Bei der anschließenden Diskussion entwickelten sich Situationen, die dem Lockruf einer Missbrauchs-Ideologie folgten. Nur ein Fragesteller stellte die richtigen und kritischen Fragen: Meine persönliche Meinung ist, dass hier zwar korrekterweise Beispiele gezeigt werden, die sehr schlimm sind, aber Kentler ging es ja auch darum, zu zeigen, dass eine konstruktive sexuelle/romantische Beziehung zwischen Erwachsenem und Kind möglich ist, die beide bereichert. Und diese Existieren eben auch. Kurz darauf wurde die Veranstaltung um 18:30 Uhr beendet. Kentler wurde Beihilfe zum sexuellen Kindesmissbrauch vorgeworfen, den es nie gegeben hat. Großer Beifall im Hörsaal, der lediglich mit rund 80 Zuhörern besetzt war. Zu dieser Veranstaltung wird K13online ein weiteres News publizieren, welches sich nur mit den sogenannten Mainstrean-Medien beschäftigen wird. Bei der unseriösen Berichterstattung ist die Hannoversche Allgemeine Zeitung(HAZ) federführend. TV-Medien waren bei dem Vortrag nicht anwesend. Lesen Sie unseren Bericht und schauen unsere Bildergalerie mit einem Klick auf weiterlesen...

https://www.uni-hannover.de/de/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(Update) Bundespressekonferenz: Präventionsnetzwerk - Kein Täter werden - und Stiftung Hänsel+Gretel / Präventionsprojekt Dunkelfeld am Mittwoch 25. April um 11 Uhr 26.04.2018 [07:43:28]

Kein Täter werden(KTW): Neuer Werbespot "Sprich über das, was dich anspricht" + Online-Selbsthilfe-Programm "TROUBLED DESIRE" verfügbar  

Berlin (dpa) - Vorbeugende Therapien für Männer mit pädophilen Neigungen erweisen sich den Anbietern zufolge in vielen Fällen als wirksam. Fast 100 Prozent der therapierten Männer, die an einer Nachuntersuchung teilnahmen, hätten danach keinen sexuellen Missbrauch begangen, sagte der Sexualwissenschaftler Klaus M. Beier am Mittwoch in Berlin über neue Daten des Präventionsnetzwerks «Kein Täter werden». Nur einer der Männer habe einen sexuellen Kindesmissbrauch begangen. Das sei eine «enorme Bestätigung». 56 Männer waren im Schnitt sechs Jahre nach Therapieende befragt worden. «Kein Täter werden» entstand 2005 an der Berliner Charité und ist inzwischen ein Netzwerk mit mehreren Standorten bundesweit. Nach eigenen Angaben suchten bisher mehr als 9500 Menschen unter Schweigepflicht Hilfe. Eine Therapie begonnen haben demnach 925 Männer, die sich sexuell zu Kindern hingezogen fühlen. 360 schlossen diese bereits erfolgreich ab. Seit Anfang 2018 übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen im einem Modellprojekt die Therapiekosten. Die vorstehende dpa-Pressemitteilung wird noch mit einem Medienspiegel und einem Kommentar von K13online ergänzt werden. Das News-Update folgt jedoch erst am kommenden Samstag.(Update 28. April: Medienspiegel mit Aufdeckung der System-Presse & Desinformation. K13online Kommentare...)

http://bpk-tagungszentrum.de/tagungszentrum-im-haus-der-bundespressekonferenz/wochenubersicht/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Hannoversche Allgemeine Zeitung(HAZ) zu Prof. Dr. Helmut Kentler(1928-2008): Journalistin Jutta Rinas vermischt sexuellen Kindesmissbrauch mit Leben & Wirken von Kentler in journalistisch unseriöser Art und Weise 25.04.2018 [09:34:57]

K13online Richtigstellung zum HAZ-Artikel: Wir sind kein Verein etc. zur Legalisierung von Sexualkontakten mit Kindern, sondern eine Webseite zur journalistischen Berichterstattung zu den Themen Pädophilie, Päderastie und nahen Homosexualität

In der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung(HAZ) ist von der Journalistin Jutta Rinas ein großer Artikel in der Print- und Onlinausgabe erschienen, der einen sexuellen Kindesmissbrauch von einem Opfer vor 25 Jahren beschreibt. In diesem Kausalzusammenhang wird mehrfach Prof. Dr. Helmut Kentler genannt. Auf journalistisch unseriöse Art und Weise wird damit das Leben & Wirken von Kentler diffamiert und in ein schlechtes Licht gerückt. Frau Dr. Teresa Nentwig vom Institut für Demokratieforschung wird am morgigen Donnertag 26. April um 16:30 Uhr einen Vortrag an der Universität Hannover über Kentler halten. (siehe K13online-News) Im letzten Abschnitt des Artikels erwähnt die HAZ-Journalisten Rinas auch die Teilnahme von K13online an der Veranstaltung. Darin sind zwei wesentliche Falschmeldungen enthalten, die wir in einer EMail-Mitteilung an Frau Rinas richtig gestellt haben: Wir treten für die Legalisierung von einvernehmlichen Sexualkontakten Erwachsener mit Kindern ein. Niemand will sexuelle Gewalt gegen die sexuelle Selbstbestimmung von Kindern legalisieren. Dem zu Folge wird auch der tatsächliche sexuelle Missbrauch an Kinder NICHT verharmlost. Das Projekt K13online ist auch kein Verein, keine Gruppe, keine Organisation und auch kein Verband etc. Wir vertrete oder spreche auch nicht für DIE Pädophilen bzw. die Pädophilenszene. Es gibt in Deutschland seit vielen Jahren keine öffentlich organisierten Interessengruppen aller Pädophilen in Deutschland mehr. Früher zu Zeiten von Helmut Kentler gab es eine Pädophilenbewegung. Heute gibt es nur noch eine völlig unverbindliche und anonyme Pädophilenszene im Internet in den verschiedenen Foren. Nicht mehr, und nicht weniger. Die Gründe dafür sind massive Ängste, Ausgrenzung und Verfolgung. In einem Folge-Artikel wurde Frau Rivas  um Richtigstellungen gebeten. Es wurde Ihr auch ein persönliches Gespräch in Hannover angeboten. Lesen Sie den HAZ-Abschnitt und unsere EMail-Mitteilung an Frau Rivas mit einem Klick auf weiterlesen....

http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Wie-Sexualwissenschaftler-Helmut-Kentler-aus-Hannover-in-Missbrauch-verwickelt-war

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Das Freiburger Stadtmagazin chilli zur Schwachsinnsmeldung über einen angeblichen Staufener Pädophilen-Ring : Zwei Pädophile erzählen von Kinderliebe, Stigmatisierung und fehlender Hilfe 24.04.2018 [21:40:55]

Pädophile sind nicht gleich Vergewaltiger von Minderjährigen: Verschickt hat die Falschmeldung "Pädophilien-Ring" das Freiburger Polizeipräsidium, Staatsanwaltschaft und Landeskriminialamt

Das Freiburger Stadtmagazin "chilli" bemüht sich um nachhaltige Schadensbegrenzung im Staufener Fall um einen 9-jährigen Jungen, wo nicht nur Polizeipräsidium, Staatsanwaltschaft und Landeskriminialamt von einem "Pädophilen-Ring" gesprochen hatten, sondern auch die gesamte Medienlandschaft in diese Falschinformation eingestiegen ist. KTW-Pressesprecher Jens Wagner meint: "Pädophilie sei eine Diagnose, kein Verbrechen". Till Neumann(chilli) führte ein Gespräch mit Max & Daniel vom Projekt "Schicksal und Herausforderung(SuH)" und dem Forum GSA(Gemeinsam statt alleine). Das Team wird Anfang 2019 den „Goldenen Pädobären“ verleihen. Der Antipreis soll an die Redaktion mit der schlechtesten Berichterstattung des Jahres 2018 gehen. „Wir wollen damit sagen: So nicht, Leute“, erklärt Max. Als nicht übergriffiger Pädophiler sei man bisher den Medien gegenüber immer in der Opferrolle. Jetzt wollen sie den Spieß umdrehen, um auf unsachliche und fachlich falsche Berichterstattung aufmerksam zu machen. Daniel wünscht sich rigorose Aufklärung. Und mehr Offenheit von Menschen, die Kinder lieben. „Pädos müssen aufhören, sich zu verstecken“, sagt er. „Wir sind ganz normale Menschen und müssen auch so behandelt werden.“ Mit dem chilli-Gespräch will er dazu beitragen, andere davon zu überzeugen. Mit Aufklärung sei vieles möglich: „Homosexuelle sind früher auch verachtet worden, heute ist das anders.“ K13online kann sich diesen Einschätzungen und Forderungen anschließen. Denn es muss der Pädophilenszene insgesamt klar sein: Niemand wird den Boylovern & Girllovern auch nur einen Millimeter auf dem Weg zur Akzeptanz ihrer sexuellen Identität schenken..

http://chilli-freiburg.de/02-freiburg/zwei-padophile-erzahlen-von-kinderliebe-stigmatisierung-und-fehlender-hilfe/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Im ewigen Gedenken: Deutscher Schriftsteller, Journalist und politischer Aktivist der 1970er & 1980er Jahre Peter Schult verstarb am 25. April 1984 24.04.2018 [14:36:38]

Zum 34. Todestag des bekennenden Päderasten Peter Schult am 25. April 2018: Protagonist öffentlicher Debatten um Sexualmoral und Sexualpolitik, besonders zu Homosexualität und Päderastie
 
Peter Schult war bekennender Päderast und hatte sich zu Lebzeiten stets für die sexuelle Anerkennung und Akzeptanz von Homosexuellen und Pädosexuellen eingesetzt. In einer Haftzeit wegen einer einvernehmlich-sexuellen Beziehung mit einem Knaben wurde Schult die medizinische Behandlung verweigert. Als Folge starb Schult im Jahre 1984 im Knast. Peter Schult wurde 1928 in Berlin geboren. Volksschule, Oberschule, Hitlerjugend, Luftwaffenhelfer, 1945 kurz im Einsatz, aus der Kriegsgefangenschaft geflüchtet. Unter Edelweißpriaten und Schwarzhändlern gelebt. Ab 1950 Jugendarbeit, Mitglied der Deutschen Jungdemokraten, Vizepräsident der Liberalen Jugend Europas. 1955 wegen einer homosexuellen Affäre Rücktritt von allen Ämtern. 1955 bis 1961 Fremdenlegion. Ab 1961 lebt er in München. Anarchsit und Wortführer der undogmatischen Linken. Im Jahre 1978 erschien seine Autobiographie im Hamburger Männerschwarm Verlag "Besuch in Sackgassen". Prof. Dr. Florian Mildenberger veröffentlichte im Jahre 2006 das Buch "Beispiel: Peter Schult - Pädophilie im öffentlichen Diskurs". Seine literarischen Werke und politisches Vermächtnis wird den Pädophilen & Pädosexuellen, Päderasten und nahen Homosexuellen in ewiger Erinnerung bleiben. Wir verneigen uns vor seinem Lebenswerk & politischen Kampf und trauern am 25. April 2018 um den Päderasten Peter Schult im ewigen Gedenken....

http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Schult

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