"Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überläßt?" - Ernst R. Hauschka
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Wir gedenken am 21. Februar 2018 dem Pädophilie-...

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+++ 20 Jahre CMV-Laservision: Zum Jubiläum zwanzig Spielfilm-Klassiker als DVD/Blu-ray in limitierter Auflage erschienen +++ 14.02.2018 [08:38:58]

You are not alone - Du er ikke alene - Du bist nicht alleine:  40 Jahre Spielfilm-Klassiker erscheint am 23. Februar 2018 in einer neuen Sonder-Edition mit zusätzliches Booklet auf DVD/Blu-ray

CMV-Laservision feiert im Jahre 2018 das 20. Jubiläum. In all den Jahren sind viele Spielfilme aus der Reihe "Coming of age" erschienen. K13online gratuliert herzlich zum 20. Geburtstag. Es gibt noch einen weiteren Grund zur Freude. Vor 40 Jahren ist am 23. Februar 1978 der dänische Spielfilm "Du er ikke alene - You are not alone" der Öffentlichkeit päsentiert worden. Eine deutsche Synchronfassung dieses Film-Klassiker ist bei CMV-Laservision am 26. September 2014 erschienen. Die Filminhalte des Regisseurs Lasse Nielsen tragen die Handschrift der sexuellen Revolution in den 1970er Jahre, die in der 1968er Bewegung ihren Anfang fanden. Es war die Zeit der sexuellen Befreiung - auch für die Kids von damals. Schwule Jungs begehrten nach Anerkennung & Ákzeptanz. Kindersexualität und Pädophilie standen auf der politischen Agenda. Der heutige Zeitgeist hat einen Rückschritt um über 40 Jahre gemacht. Es ist heute kaum denkbar, dass ein solcher Spielfilm mit diesen sexuellen Freiheiten wieder produziert werden könnte. Die massenweise aus den Boden geschossenen "Kinderschutz- und Opfervereine" würden dagegen Sturm laufen. Angeblicher "Kindesmissbrauch" würde die öffentliche und politische Diskussion & Debatte bestimmen. Dabei sind die Kids von heute dank dem Internet & der Aufklärung der Erwachsenenwelt meilenweit voraus. Es besteht eine völlig irre Diskrepanz zwischen der realen Lebenswelt von Jungen & Mädchen und der sogenannten Missbrauchshystrie in Gesellschaft und Politik. Das sexuelle Erwachen muss von den Kids im Geheimen erlebt werden. Es regiert die Angst und das Schwert des Gesetzgebers & der Justiz. Es wächst eine Generation von Kindern & Jugendlichen heran, die es so schwer haben wie früher zu Adenauers Zeiten. Die Kids von heute haben fast keine Auswahl bei Spielfilmen, die sich mit ihren sexuellen Wünschen beschäftigen und auseinander setzen. "Du bist nicht alleine" heißt nicht nur der Titel dieses Klassikers, sondern dies ist auch die Realität im alltäglichen Leben der Kinder & Jugendlichen von heute... 

https://mfoxes.net/entry.php?go=3645&language=de

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(Update) K13online Aktivitäten: Amtsgericht Pforzheim eröffnet im Einziehungsverfahren des Aufklärungsfilms - Puberty - das Hauptverfahren und terminiert auf den 28. März 2018 13.02.2018 [22:26:11]

Legalität für ganz Deutschland gefordert: Belgischer Aufklärungsfilm(DVD) Sexuele Voorlichting - Puberty & de Menstruatie - Sexual Edocation for Boys & Girls

Das Amtsgericht in Pforzheim ist im Einziehungsverfahren dem K13online-Antrag(Gieseking) zur Eröffnung einer mündlichen Hauptverhandlung gefolgt und hat die mündliche Gerichtsverhandlung auf den 28. März 2018 terminiert. Die Staatsanwaltschaft Pforzheim ist weiterhin der rechtlichen Ansicht, dass der Aufklärungsfilm "Puberty etc." Kinder- und Jugendpornografie sein soll. Im Jahre 2012 hatte das Landgericht Karlsruhe/Pforzheim das Strafverfahren gemäß 154a StPO eingestellt. Eine rechtliche Prüfung der DVD-Inhalte hatte das Gericht nicht vorgenommen. Es besteht demnach weiterhin Rechtsunsicherheit, ob die Inhalte legal oder illegal sind. K13online hatte die Herausgabe des Aufklärungsfilmes verlangt. Daraufhin hatte die Staatsanwaltschaft ein eigenständiges Einziehungsverfahren eingeleitet. Eine Reihe von Beweisanträgen wurden bereits durch unsere Rechtsanwältin gestellt: Sachverständigen-Gutachten über die Filminhalte und Übersetzungen des Originaltones von der belgischen in die deutsche Sprache. Ebenso wurde beantragt, das Filmmaterial während der Hauptverhandlung in Augenschein zu nehmen. Erklärt das Amtsgericht diesen Aufklärungsfilm für legal, dann wird natürlich der Besitz für alle Menschen in ganz Deutschland legal. Stellt das Amtsgericht jedoch rechtsfehlerhaft fest, dass die Inhalte gemäß §§ 184b + 184c StGB Kinder- und Jugendpornografie sein sollen, dann geht K13online in die nächste Instanz zum Landgericht oder zum Oberlandgericht. Ebenso wäre dann eine Verfassungsbeschwerde beim BVerfG in Karlsuhe möglich. Damit streben wir eine Grundsatzentscheidung über einen Aufklärungsfilm an, die gerade für Kinder & Jugendliche & Eltern und alle aufgeklärten Menschen von gesellschaftlicher, sexualpädagogischer und politischer Bedeutung sein wird. Die öffentliche Diskussion und sexual-politische Debatte kann hiermit als eröffnet angesehen werden. Zur gegebenen Zeit werden wir weiter berichten...(Update: Umladung - neuer Termin 7. Mai 2018)

http://www.landgericht-karlsruhe.de/pb/j1162656,Lde/Startseite

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KTW-Hinweis an Strafgerichte: Das Präventionsnetzwerk nimmt NUR bereitwillige Pädophile zu einer Therapie auf, wenn kein Strafverfahren anhängig ist * Gerichtsauflagen können nicht erfüllt werden 11.02.2018 [10:56:57]

Quelle: https://youtu.be/4y7l0T0c-HU 

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#NoGroKo - Neuwahlen 2018: Koalitionsvertrag enthält nicht den Abschlussbericht der Reformkommission zum gesamten Sexualstrafrecht der §§ 174 bis 184 StGB 10.02.2018 [10:51:26]

Koalitionsvertrag: "Wir führen eine Strafbarkeit für den Versuch des Cybergroomings ein, um Kinder im Internet besser zu schützen und die Effektivität der Strafverfolgung pädophiler Täter, die im Netz Jagd auf Kinder machen, zu erhöhen"

Das Sexualstrafrecht wurde gerade erst vor drei Jahren(2015) verschärft, um angebliche "Schutzlücken" zu schließen. Dabei wurde u.a. auch die Strafbarkeit des sogenannten "Cybergroomings" eingeführt. Im neuen Koalitionsvertrag soll jetzt auch der Versuch unter Strafandrohung gestellt werden. Bei dieser neuen Form der Strafverfolgung hat der Gesetzgeber ganz offensichtlich nur "pädophile Täter" im Blick. Dabei werden nach Schätzungen des Projektes "Kein Täter werden" lediglich 40% dieser Deliktsarten von Pädophilen begangen. 60% der vermeintlichen "Täter" wird also nicht speziell der Kampf angesagt. Der Koalitionsvertrag trägt somit die Handschrift von Pädophilenjägern, die diese sexuelle Minderheit verfolgen wollen. Die Strafbarkeit des Versuches bedeutet in der Ermittlungspraxis, dass Pädophile im Internet keinen Kontakt mehr mit Kindern aufnehmen dürfen, denn es wird dem Pädophilen immer sexuelles Interesse unterstellt werden. * Im Sommer 2017 hat eine Reformkommission ihren Abschlussbericht zum gesamten Sexualstrafrecht vorgelegt. Dieser Abschlussbericht wird im Koalitionsvertrag mit keinem Wort erwähnt. Der (noch) Justizminister Heiko Maas(los) hatte diese Reformkommission eingesetzt. In einer GroKo wird erneut die SPD das Justizministerium erhalten. Der neue Justizminister/In steht noch nicht verbindlich fest. Im Gespräch soll auch Eva Högl sein, die damals den U-Ausschuss bei Edathy geleitet hatte. Ob sie das kleinere Übel sein könnte, steht in den Sternen. Einen völlig inkompetenten Justizminister Heiko Maas(los) braucht jedenfalls niemand. K13online schließt sich ohnehin der Kampagne "NoGroKo" an. Neuwahlen werden die momentane Opposition aus LINKEN, FDP und Grünen(bloß keine AfD wählen) stärken, so dass andere politische Mehrheiten möglich sein werden... 

http://www.bundestag.de/

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CDU/CSU & SPD Fraktionen beschließen grund- und menschenrechtswidrigen Koalitionsvertrag: Konsequente Verfolgung pädokrimineller Täter im Internet und das Schließen von angeblichen Schutzlücken 08.02.2018 [10:52:54]

Neuwahl ist die einzige Alternative: K13online ruft alle demokratischen Kräfte auf - insbesondere die SPD Mitglieder -, diesem schändlichen Koalitionsvertrag nicht zuzustimmen

Unter dem Deckmantel eines berechtigten Kinder- und Opferschutzes vor tatsächlicher sexueller Gewalt gegen die sexuelle Selbstbestimmung von Kindern & Jugendlichen enthält der beschlossene Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU & SPD eine menschenverachtende Formulierung: "konsequente Verfolgung pädokrimineller Täter. Dieser Koalitionsvertrag trägt damit die Handschrift von Politikerinnen & Politikern des Deutschen Bundestages, die Grund- und Bürgerrechte sowie die Europäische Menschenrechtskonvention missachten und schwer verletzen. Der Begriff pädokriminelle/Pädokriminalität wird im heutigen Zeitgeist auch von fanatischen Kinderschützern & Pädophilenjägern & Berufsopfern sowie von Neonazis & Bürgerwehren etc. verwendet. Mit der Wendung dieser Bezeichnung im Koalitionsvertrag machen sich CDU/CSU & SPD diesen Begriff zu Eigen und fördern damit eine massive Verfolgung von Angehörigen der Bevölkerungsgruppe von Pädophilen/Pädosexuellen. Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland verstößt ein Koalitionsvertrag gegen die Grund- und Menschenrechte. Diskriminierung & Kriminalisierung sind die strafrechtlich relevanten Folgen staatlichen Handeln. Der Koalitionsvertrag soll noch in einer Urabstimmung von den SPD-Mitglieder abgesegnet werden. Auch die CDU soll dem Vertrag noch auf einem außerordentlichen Parteitag zustimmen. Bei der CSU gibt es nichts davon. Eine weitere GroKo ist unabhängig der Pädophilie-Thematik auch ein gesamt-gesellschaftliches Problem, denn nach den letzten Meinungsumfragen verfügt die GroKo über keine Mehrheiten mehr in der Bevölkerung. K13online ruft deshalb alle demokratischen Kräfte auf - insbesondere die SPD Mitglieder -, diesem schändlichen Koalitionsvertrag nicht zuzustimmen. Neuwahl ist die einzige Alternative. Mit an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit würden CDU/CSU & SPD bei Neuwahlen massiv vom Volk abgestraft werden...

http://www.bundestag.de/                  

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Gefährliche Lust: Das Erste(ARD) zeigt am 14. Februar 2018 um 23:25 Uhr eine SWR-Reportage von der Produktionsfirma Luckfilm(Wolfgang Luck) 07.02.2018 [13:43:08]

Interessenkonflikt zwischen OLG-Richter & BIOS-BW ist offensichtlich: Klaus Böhm verwendet den unsäglichen Begriff "Tatgeneigte", der im Kausalzusammenhang mit Pädophilen eine pauschale Diskriminierung & Kriminalisierung darstellt

Das Reportage-Team von "Luckfilm" war auf den Philippinen und in Deutschland bei Polizeiaktionen LIVE dabei. Dort sollen Kinder vor Webkameras posieren – für eine zahlungskräftige Kundschaft weltweit. Der Film zeigt eine Aktion gegen die Betreiber einer solchen Online-Plattform in Manila bis hin zur Verhaftung der Täter und der Befreiung der Kinder aus der Hand ihrer Peiniger. Die Kunden saßen auch in Deutschland. In Karlsruhe trifft Filmautor Wolfgang Luck den Richter am Oberlandesgericht Klaus Böhm, der einen Hilfsverein(BIOS-BW) gegründet hat, um pädophilen Straftäter therapeutische Hilfe anzubieten. Dort werden neben Straftätern auch sogenannte "Tatgeneigte" behandelt, Männer, die wissen, dass sie pädophil sind, aber noch keine Straftat begangen haben. K13online: Als einzige Institution in ganz Deutschland verwendet der 1. Vorsitzende des Vereines BIOS-BW(Behandlungsinitiative Opferschutz) den Begriff "Tatgeneigte" als Synonym für Pädophile, die sich bei seinem Verein behandeln bzw. therapieren lassen sollen. Allein schon eine solche Bezeichnung stellt eine erhebliche Diskriminierung und Kriminalisierung dar. Darüber hinaus ist Klaus Böhm nicht nur der Vorsitzende von BIOS, sondern zeitgleich auch Richter am Oberlandesgericht(OLG) Karlsruhe. Interessenkonflikte sind damit vorprogrammiert. Beide Ämter können und dürfen nicht kompatibel sein. ARD-Text: Das Fernsehteam begleitet über mehrere Monate Michael, einen pädophilen Mann aus Baden-Württemberg. Er hat in Thailand Fotos und Videos von nackten Kindern hergestellt und wartet auf seinen Prozess. Er ist einer der wenigen pädophilen Männer, die einen Therapieplatz gefunden haben. Wird es ihm künftig gelingen, seine gefährliche Lust durch therapeutische Hilfe zu kontrollieren? Bereits die textliche Ankündigung dieser Reportage bei der ARD deutet auf eine total einseitige Darstellung der Pädophilie-Thematik hin. Dennoch ist es wichtig, dass sich auch Pädophile den Film anschauen - und vor allen Dingen hörbare Kritik üben oder sogar eine Protestaktion auf die Beine stellen.... 

http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/sendung/gefaehrliche-lust-116.html

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SWR1 - Leute: Interview vom Moderator Wolfgang Heim mit dem Leiter des Präventions-Netzwerkes KTW Prof. Dr. Klaus Beier an der Charite Berlin 06.02.2018 [16:51:40]

Prof. Dr. Klaus Beier: "Die Pädophilie ist zunächst mal eine Diagnose und kein Verbrechen * KTW-Projekt wird seit 2017 für die nächsten fünf Jahre von den Krankenkassen finanziert

"Lieben Sie Kinder mehr, als Ihnen lieb ist?" Mit diesem Slogan startete vor mehr als zehn Jahren die Berliner Charité ein Projekt, das es so in Deutschland noch nicht gab. Angesprochen wurden und werden Männer, die sich zu Kindern hingezogen fühlen, aber nicht zum Tätern werden wollen. Das Ziel: Keine Übergriffe, keine sexuelle Gewalt, Selbstkontrolle. Prof. Klaus Beier ist der Initiator und Leiter des Projekts "Kein Täter werden"(KTW) am Standort in Berlin. Wir müssen wiederholt darauf hinweisen, dass Herr Beier ein Sexualmediziner ist und kein Sexualwissenschaftler. Seine pseudowissenschaftlichen Ansichten sind in keiner Weise mit unseren Positionen vereinbar, jedoch vertritt er dennoch Meinungen, die von uns mitgetragen werden können. Zum Beispiel wenn Beier im SWR1-Interview sagt: "Die soziale Stigmatisierung führt dazu, dass sich die Menschen(Pädophile) zurückziehen. Und soziale Vereinsamung ist ein Risiofaktor." Natürlich muss jeder Pädophile auch die volle Verantwortung für sein Handeln übernehmen. Die Angst vor Entdeckung kann zu schlimmen Folgen für alle Beteiligte führen. K13online möchte deshalb erneut die diversen Internetforen für Pädophile - Hilfe zur Selbsthilfe - empfehlen, die auf unseren Webseiten gelistet und verlinkt sind. Im Gegensatz dazu müssen die Pädophilen bei den Therapien des KTW bereit sein, den Rest ihres Lebens auf das Ausleben ihrer sexuellen Identität zu verzichten. Beier: "Man muss Respekt haben vor Menschen, die diese Verantwortung übernehmen. Diese darf man nicht ausgrenzen, sondern man muss sie teilhaben lassen an der Gesellschaft." K13online: Der beste Kinderschutz besteht darin, wenn sich pädophil-liebende Menschen im sozialen Umfeld outen können - ohne dabei Nachteile fürchten zu müssen. Bei medialen Hetzkampagne ist eine solche Zielsetzung jedoch nahezu ausgeschlossen. Deshalb trägt insbesondere die Boulevardpresse eine gewisse Mitschuld an tatsächlicher sexueller Gewalt gegen die sexuelle Selbstbstimmung von Kindern & Jugendlichen.... 

https://www.swr.de/swr1/bw/programm/leute/beier-prof/-/id=1895042/did=21015432/nid=1895042/1o5dmxc/index.html

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K13online(Dieter Gieseking) ./. Bildzeitung(Axel Springer Verlag): Beschwerde beim Deutschen Presserat wegen mehrfachen Verstoßes gegen den Pressekodex eingelegt 05.02.2018 [12:07:22]

"David gegen Goliath": Bildzeitung-Artikel in der Online- und Printausgabe vom 29. Januar 2018 verstößt auch gegen die Ziffern 1 + 2 + 8 + 9 + 12 des Pressekodex des Deutschen Presserates

Die K13online Redaktion(Dieter Gieseking) hat neben den bereits laufenden rechtlichen Schritten im Zivilrecht auch Beschwerde beim Deutschen Presserat wegen mehrfachen Verstoßes gegen den Pressekodex eingereicht. Darin geht es u.a. auch um die von der Bildzeitung verwendeten menschenverachtenden Begriffe "Kinderschänder" und "Pädokriminelle". Ebenso um die falsche Pauschalbehauptung, dass die "Legalisierung von Sex mit Kindern" fordert würde. Der Inhaber von K13online ist auch kein "Sprachrohr von Deutschlands Kinderschändern". Die angeblichen Aussagen des Pädophilenjägers Michael Kappe(CareCild) werden vom Beschwerdeführer angezweifelt. Die Begriffe Pädophilie/Pädophiler werden an Hand des neuen Kataloges ICD10 & DSM5 erläutert und richtig gestellt. Die Bildzeitung betreibt mit den obigen Begriffen auch eine Hetzkampagne gegen die sexuelle Minderheit der Pädophilen/Pädosexuellen. Dabei nimmt dieses Schmierblatt im Einzelfall auch Selbstjustiz billigend in Kauf. Das Blatt stachelt in den Schlagzeilen fast täglich zum Hass gegen Angehörige dieser Bevölkerungsgruppe auf. Es findet gegenwärtig eine rechtliche Prüfung statt, ob auch die Straftatbestände der §§ 185 StGB(Beleidigung) + 201a StGB(Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen) + 130 StGB(Volksverhetzung) erfüllt sind. Nach Rechtsauffassung des Beschwerdeführers besteht zumindest ein begründeter Anfangsverdacht, der zur Einleitung von Ermittlungsverfahren ausreichend sein wird. K13online geht davon aus, dass der Presserat eine Stellungnahme von der Bildzeitung/Axel Springer Verlag einholen wird. Die nächsten Sitzungen der Beschwerdeausschüsse finden im März 2018 statt. Die Ausschüsse des Presserates können gegen das Medium BILDzeitung verhängen: 1. Ein Hinweis, 2. Eine Missbilligung, 3. Öffentliche & nicht-öffentliche Rügen. Wir erwarten vom Deutschen Presserat eine deutliche und begründete Öffentliche Rüge. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zur Beschwerdebegründung. Dieses News wird auch als Pressemitteilung 3/2018 an z.Zt. 98 bundesweite TV- Hörfunk & Online-Printmedien verschickt...

http://www.presserat.de/presserat/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Süddeutsche Zeitung(SZ) - Kommentar von Ronen Steinke: Einige Ermittler wünschen sich die Befugnis, Kinderporno-Bilder im Netz hochladen zu dürfen, um sich das Vertrauen von Tätern zu erschleichen 03.02.2018 [10:45:00]

Freiburger Junge(9) ist bei Pflegefamilie in den Hungerstreik getreten: Jugendamt hatte den Sohn von der Mutter getrennt, obwohl der Junge gefleht hatte, bei Ihr bleiben zu dürfen

Der Journalist Ronen Steinke von der Süddeutschen Zeitung(SZ) schreibt in einem Kommentar zum Freiburger Fall um einen 9-jährigen Jungen, der für Sexspiele an Pädosexuelle verkauft worden sein soll: Das schnürt einem das Herz ein: Die Mutter soll ihren kleinen Jungen erniedrigt, geschlagen, gepeinigt, vergewaltigt haben, vor laufender Kamera. Trotzdem hat er darum gefleht, bei ihr bleiben zu dürfen. Ist in einen Hungerstreik gegangen, als das Jugendamt ihn von der Mutter trennen wollte. Hat bei seiner Pflegefamilie keinen Bissen angerührt. So tief muss dieses Kind beschädigt worden sein, oder: eine so große Furcht vor Außenstehenden entwickelt haben, dass ihm selbst noch dieses Biest von Mutter als geringeres Übel erschien. Diese Interpretation zum Hungerstreik des Jungen kann von K13online im Grundsatz nicht geteilt werden. Im Gegenteil. Dies deutet eher daraufhin, dass die Mutter nicht das "Biest" sein kann, was Ihr von den Ermittlungsbehörden vorgeworfen wird und medial bereits abgeurteilt wurde. Der SZ-Journalist Steinke fordert in seinem Kommentar zumindest indirekt, dass sogenannte verdeckte Ermittler die Befügnis erhalten sollten, Kinderpornografie zu verbreiten, um mutmaßliche Täter zu identifizieren und verhaften zu können. Die gegenwärtige Gesetzeslage verbietet Ermittlungsbeamten zu Recht, selbst Straftaten zu begehen. Sogenannte V-Leute, die von den Behörden angeworfen werden, dürften hingegen schon jetzt geringfügige "szenetypische" Delikte straflos begehen. Es gehört auch zur polizeilichen Praxis, dass Beamte die Accounts von Verhafteten übernehmen und weiter führen, um weitere Verdächtige in die Falle zu locken. Auch damit wird der "Rechtsstaat" unterwandert, der in Sachen von Kinder- und Jugendpornografie ohnehin nicht mehr existiert. Seit der letzten Strafverschärfung im Jahre 2015 fallen auch reine Nacktaufnahmen(FKK-Posing) von Jungs/Mädchen unter den Schand §§ 184 StGB, wenn die Justiz darin eine sexuelle Komponete entdeckt haben will. In der Praxis bedeutet dies, dass fast alle nackten Kinder verbotene Pornografie sein sollen. Aus diesem Grunde ist der gesammte Justizapparat völlig überlastet und überfordert. Es bleibt keine Zeit mehr, tatsächliche sexuelle Gewalt an Kindern/Jugendlichen strafrechtlich zu verfolgen... 

http://www.sueddeutsche.de/panorama/kindesmissbrauch-darfdie-polizei-kinderpornografie-verschicken-um-taetern-eine-falle-zu-stellen-1.3851261

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Internet-Portal Meedia.de: Boulevard-Serie über Kinderschänder - Warum die Bild-Zeitung dieses Unwort nicht mehr benutzen sollte 01.02.2018 [20:54:35]

K13online(Dieter Gieseking) ./. Bildzeitung(Axel Springer Verlag): Aufforderungen zur Gegendarstellung & Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung

In der Print- und Onlineausgabe der bundesweiten Bildzeitung ist auf Seite 8+9 am 29. Januar 2018 eine Artikelserie erschienen, die u.a. die Titelschlagzeilen "2 unfassbare Wahrheiten über Kinderschänder - So machtlos ist die Polizei bei Kinderschändern" beinhalten. Im Untertitel Wahrheit 3 heißt es: "Pädophile können unbehelligt ihre kranken Fantasien schildern". Zuvor war die Bild-"Journalistin" Janine Wollbrett von der Redaktion Rhein-Neckar Mannheim am 24. Januar 2018 beim Inhaber von K13online gewesen und wollte ein unangemeldetes Gespräch führen. Dieses wurde von Dieter Gieseking abgelehnt. Der Bild-Fotograf Horst Welke machte aus seinem Versteck hinter einem Busch ein Foto von Gieseking auf dem Balkon. In dem Artikel  von Janine Wollbrett heißt es u.a.: Hier, in einem Mehrfamilienhaus in Pforzheim (Ba. Wü.), 200 Meter von der nächsten Schule entfernt, wohnt das Sprachrohr von Deutschlands Kinderschändern: Dieter Gieseking, 62 Jahre, Ex-Bundespolizist, Pädophiler, vorbestraft. Nach Rücksprache mit einem Fachanwalt für Medienrecht, der sich z. Zt. in Urlaub befindet, hat der Inhaber von K13online eine Gegendarstellung & Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung verlangt. Nach fruchtlosem Fristablauf wird Klage bei Gericht eingereicht. Auch das Internet-Portal "Meedia.de" beschäftigt sich im aktuellen Artikel erneut mit dem Unwort "Kinderschänder" in der Bildzeitung. K13online: Der Begriff „Kinderschänder/Kinderschändung“ ist eine menschenverachtende Bezeichnung, die ihren Ursprung im medialen und politischen Nazi-Deutschland hat. Dieser Begriff wird nicht nur von der Boulevard-Presse „BILD“ verwendet, sondern auch von den heutigen Neonazis(Todesstrafe für Kinderschänder). Dieser Begriff wird von der Leserschaft und Gesellschaft mit pädophil/Pädophiler/Pädosexueller gleichgesetzt. Die Pädophilen gehören zu einer sexuellen Minderheit, die insbesondere von den Boulevard-Medien massiv verfolgt werden. Eine solch mediale Verfolgung ist nach „Stürmer-Art“ Volksverhetzung. Neben dem zivilrechtlichen Vorgehen gegen die BILDzeitung ist auch eine Beschwerde beim Deutschen Presserat wegen Verstößen gegen den Pressekodex in Vorbereitung...

http://meedia.de/2018/01/30/boulevard-serie-ueber-kinderschaender-warum-die-bild-zeitung-dieses-unwort-nicht-mehr-benutzen-sollte/

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