"Wer Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende Beides verlieren!" - B.FRANKLIN
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Letzte Folge(8) der Artikelserie in der Printausgabe der Süddeutschen Zeitung(SZ) von Alexander Krützfeldt: Sicherungsverwahrung(SV) - Lebenslänglich im Todeshaus 24.08.2017 [17:53:41]

70 Prozent in der SV sind Sexualstraftäter(u. a. Pädophile): Die ersten zehn Jahre müssen die Insassen dem Gutachter und Gericht beweisen, dass sie nicht mehr gefährlich sind. Nach diesen zehn Jahren folgt die Beweislastumkehr

Mit der 8. Folge beendet die Süddeutsche Zeitung die Artikelserie über Einblicke in den Strafvollzug acht deutscher Gefängnisse. Der Journalist Alexander Krützfeldt hatte acht Protagonisten interviewt, darunter auch den Inhaber von K13online Dieter Gieseking. In der Printaugabe war eine Woche jeden Tag ein Artikel erschienen. Die letzte Folge beschäftigt sich mit der Sicherungsverwahrung(SV): "Lebenslänglich im Todeshaus". 500 Männer und eine Frau befinden sich gegenwärtig in der SV. 70 % davon sind Sexualstraftäter, darunter auch Pädophile/Pädosexuelle. Ihre Prognose wird einmal jährlich durch ein Landgericht überprüft. Die ersten zehn Jahre müssen die Insassen dem Gutachter und Gericht beweisen, dass sie nicht mehr gefährlich sind. Nach diesen zehn Jahren folgt die Beweislastumkehr: dann muss man den Insassen nachweisen, dass noch eine Gefahr besteht. Wir arbeiten daran, dass zum Beispiel ein Pädophiler erkennt, dass er seine Neigung niemals verlieren wird: dass wir ihn nicht heilen können“, sagt die Leiterin. „Daher muss ein solcher Täter selbst erkennen, wann es für ihn mit seiner Neigung kritisch wird.“ Beim begleiteten Ausgang ist Sicherungspersonal dabei und manchmal auch eine Therapeutin. Sie stehen an einem Kinderspielplatz. „Wir führen das nicht herbei“, sagt die Leiterin energisch, „aber Spielplätze sind ja überall. Jetzt wäre es also ein Fortschritt, wenn der Mann sagt: Oh. Moment. Dieses Mädchen oder der Junge. Ich weiß ja nicht. Hier will ich nicht bleiben.“ Die SV ist keine Strafe, denn diese wurde bereits verbüßt, sondern Prävention in eine ungewisse Zukunft. K13online hatte sich bereits bei der letzten Strafrechtsreform positioniert: Die Sicherungsverwahrung muss abgeschafft werden. Eine 100%ige Sicherheit kann es niemals geben. Den Insassen der SV muss eine Zukunftsperspektive geboten werden. In einem Todeshaus bleibt letztendlich nur der Suizid oder der "natürliche" Tod am Lebensende... 

http://gfx.sueddeutsche.de/apps/e609542/www/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Dienstaufsichtsbeschwerde(Erwiderung) an das Ministerium für Justiz und Europa in Baden-Württemberg gegen die Justizvollzugsanstalt Kislau (Außenstelle von Bruchsal) 21.08.2017 [15:45:39]

Der Protagonist "Karl" im Artikel der Süddeutschen Zeitung(SZ) und im Podcast des Bayerischen Rundfunks(BR) outet sich als Inhaber von K13online Dieter Gieseking * Zeitgleich wird auch die betroffene JVA Kislau geoutet

Alle Protagonisten der 8-teiligen Artikelserie in der SZ und den drei Podcast beim BR wurden von den Journalisten Alexander Krützfeldt & Eva Achinger aus Schutzgründen der Gefangenen anonymisiert. Ebenso wurden die betroffenen JVAs nicht namentlich benannt. K13online hat sich dazu entschlossen, beides zu outen und namentlich zu benennen. Die damaligen Missstände in der JVA Kislau müssen öffentlich bekannt und aufgedeckt werden. Wir erwarten weiterhin eine vollständige Aufklärung aller Vorfälle und Vorkommnisse. Zur vorläufig abgewiesenen Dienstaufsichtsbeschwerde wurde ein weiterer Schriftsatz an das Justizministerium in Baden-Württemberg gesandt. Einsicht in die Gefangenbuchakten & Krankenakten wurde beantragt, damit eine ausführliche Beschwerdebegründung erfolgen kann. Im SZ-Artikel "Gefangen in der Ohnmacht" & im BR-Podcast "Gewaltexesse auf Zelle" werden Sicherheitskonzepte vorgezeigt, die in anderen JVAs existieren und angewandt werden. Diese Sicherheitskonzepte sollen Bedrohungen und Übergriffe auf pädophile Gefangene oder Sexualstraftäter im Allgemeinen verhindern. K13online hat nun beim Justizministerium angefragt, ob und welche Sicherheitskonzepte in der JVA Kislau vorhanden waren bzw. vorhanden sind. Darüber hinaus läuft eine Frage für alle JVAs in Baden-Württemberg. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit gab es in der Vergangenheit schon oftmals ähnliche Angriffe auf Pädophile im Strafvollzug, die nicht an die Öffentlichkeit gekommen sind. Wir möchten diese betroffenen Pädophilen ermutigen, mit uns Kontakt aufzunehmen und uns darüber zu berichten. K13online hat der sogenannten Knasthierarchie im Gefängnis den Kampf angesagt. Auch JVA-Bedienstete, die eine solche Hierarchie dulden, sich daran beteiligen oder sogar fördern, müssen dienstrechtlich und strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden. Wir bieten allen Betroffenen unser Mithilfe, Rat und Tat an. In eigener Sache werden wir bei aktuellen Ereignissen fortlaufend berichten. Neue Dokumente finden Sie mit weiterlesen...  

http://www.justizportal-bw.de/pb/,Lde/Startseite & http://www.jva-bruchsal.de/pb/,Lde/1237924

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Deleted Scenes,My brother Sun Theis ..Theis is my Nephew 21.08.2017 [07:42:45]

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Freispruch wegen angeblichen sexuellen Kindesmissbrauchs vor dem Amtsgericht Aalen: Auch diesen Fall findet man in der jährlichen Kriminalstatistik gelistet 19.08.2017 [10:11:09]

Familie des damals 9-jährigen Mädchens wollte 50.000 Euro vom 24-jährigen Beschuldigten erpressen: Mit der Mutter des Mädchens habe er sogar eine Affäre gehabt und sie des Öfteren auch finanziell unterstützt

Die Vernehmung des Mädchens – sie war zum mutmaßlichen Tatzeitpunkt Ende 2014 gerade mal elf Jahre alt – erfolgte unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Aus dem Gutachten der vom Gericht bestellten Diplom-Psychologin Judith Arnscheid ging hervor, dass sie eine „mangelnde Aussagekonsistenz“ festgestellt habe und deshalb erhebliche Zweifel an der Glaubwürdigkeit des Mädchens bestehen würden. Auch der Staatsanwalt forderte daraufhin Freispruch. Es stellt damit die Frage, warum das Hauptverfahren überhaupt eröffnet worden war - und nicht sofort eingestellt wurde. Auch dieser Fall findet neben vielen anderen Fällen Eingang in die jährliche Kriminialstatistik, denn darin werden auch alle die Fälle erfasst, wo lediglich ermittelt wurde, Verfahren eingestellt wurden oder es Freisprüche gegeben hat. Die Kriminalstatistiken geben also nicht die tatsächlichen Missbrauchsfälle wieder, die erheblich geringer sind. Der Schand § 176 ff. StGB bietet auch die Möglichkeit der Erpressung des Beschuldigten. Die sogenannte "Dunkelziffer" falscher Anschuldigungen, wo sich die Betroffenen auf einen solchen "Deal" einlassen, ist bisher nicht erforscht worden, dürfte jedoch ziemlich hoch sein. Auch bei einvernehmlichen sexuellen Beziehungen dürfte die Erpressbarkeit groß sein. Schamlos wird der Unrechts § 176 StGB von den Verfahrensbeteiligten ausgenutzt. Der Anti-Pädophilie-Zeitgeist fördert Erpressung von Beschulidigten. Justizopfer werden produziert, die entweder völlig unschuldig sind oder Liebesbeziehungen pflegen. Das Thema "Missbrauch mit dem Missbrauch" wird im heutigen Zeitgeist nicht mehr thematisiert. Im Gegenteil: Die vermeintliche Strafbarkeit wird mit der latenten Bezeichnung "Übergriffe" weit in den Bereich legaler Handlungen vorverlagert. Wir schreiben das Jahr Ano 2017... 

http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Missbrauch-Gericht-spricht-24-Jaehrigen-frei-_arid,10720909_toid,1.html

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Im ewigen Gedenken: Französischer Schriftsteller & Boylover Tony Duvert verstarb vor 9 Jahren im Alter von 63 Jahren unter ungeklärten Umständen 19.08.2017 [09:03:40]

Buchautor Tony Duvert veröffentlichte sein Meisterwerk pädophiler Literatur "Als Jonathan starb" im Jahre 1978 im Verlag "Les Editions de Minuit Paris" - Neuauflage bei Männerschwarm-Verlag 2011

Der französische Schriftsteller und bekennender Boylover Tony Duvert wurde am 20. August 2008 in seinem Wohnhaus in Thore-la-Rochette tot aufgefunden, über einen Monat nach seinem Hinscheiden. Sein bekanntester Roman "Als Jonathan starb" erschien erstmals im Verlag "Les Editions de Minuit Paris" im Jahre 1978. Im Männerschwarm Verlag Hamburg erschien im Jahre 2011 eine Neuauflage seines Meisterwerkes pädophiler Literatur. In Frankreich erhielt Duvert im Jahre 1973 den Prix Medicis für seinen Roman "Paysage de fantaisie". 2003 wurde die Verfilmung seines Romans "L ile atlantique" bei ARTE ausgestrahlt. Die deutsche und internationale Pädophilenszene gedenkt Tony Duvert am 20. August 2017 in ewiger Erinnerung. Seine Liebesgeschichte zwischen einem jungen Maler und einem 8-jährigen Jungen gehört zu den besten Werken der Pädophilie & Pädosexualität. Im heutigen anti-pädophilen Zeitgeist hat dieser Roman aus den 1970er Jahren einen unschätzbaren Wert, der den Weg in eine bessere Zukunft weist. Die erzählte Liebesgeschichte ist heute aktueller als je zuvor...   
 
http://fr.wikipedia.org/wiki/Tony_Duvert

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Bayerischer Rundfunk(BR24) - Ausnahmezustand in deutschen Gefängnissen: Drei Podcasts - Drogenschmuggel hinter Gittern - Anstaltsärzte verzweifel gesucht - Gewaltexzesse auf Zelle(Pädophilie) 16.08.2017 [20:30:48]

Pädophiler Gefangener im Strafvollzug einer JVA in Baden-Württemberg: "Er sollte sich umbringen, erzählt "Karl", ein Ex-Häftling, von Zellengenossen gemobbt und angegriffen!

Der Bayerische Rundfunk(BR24-Recherche) hat in Kooperation mit der Süddeutschen Zeitung(SZ) einen kritischen Online-Artikel zum Strafvollzug in Deutschland eröffentlicht. Eva Achinger traf Ex-Gefangene und besuchte verschiedene Gefängnisse, um zu erfahren, was hinter den Mauern passiert - und bekam so einen Einblick in die größten Probleme deutscher Gefängnisse. Mit dem Titel "kranker Knast" wurden drei Podcast produziert: Drogenschmuggel hinter Gittern - Anstaltsärzte verzweifelt gesucht - Gewaltexzesse auf Zelle. Ein Viertel der Insassen erlebt innerhalb der ersten vier Wochen in Haft körperliche Gewalt - zu diesem Schluss kommt eine Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen. Den pädophilen "Karl" trifft es besonders hart: Knasthierarchie heißt das Stichwort. Die BR-Journalistin Achinger lässt in dem 24-minütigen Podcast "Gewaltexezesse auf Zelle" auch den Leiter der JVA Oldenburg Gerd Koop zu Wort kommen. Diese JVA gilt als vorbildlich. Im Gegensatz dazu die JVA von "Karl". Er beschreibt zwei Gemeinschaftszellen als Ort der Schikane und als Horror. Die Stimme von "Karl" wird im Skype-Interview von einem BR-Moderator nachgesprochen. Wenn Er im Knast geouetet wird, dann will er sich offensiv der Sache stellen. Denn "Karl" ist offen pädophil. Konzepte gegen Gewalt existieren in "Karls" JVA nicht. Jedenfalls sind solche Konzepte nicht angewandt worden. Die BR-Journalistin Achinger hat beim Justizministerium Baden-Württemberg angefragt - und die Übergriffe auf "Karl" wurden bestätigt, jedoch sind diese bisher ohne Konsequenzen geblieben. Das Ministerium bestätigt weiter, dass "Karl" aus Schutzgründen in eine andere JVA verlegt wurde. Bayern 2 - Radio sendet heute um 21:05 Uhr einen Betrag zu diesem Thema: Blackbox Knast - Was passiert hinter den Gefängnismauern? Studiogast: Prof. Bernd Maelicke Jurist und Sozialwissenschaftler, Deutsches Institut für Sozialwirtschaft (DISW), Kiel. Moderation: Jörg Paas. Damit hat auch der Bayerische Rundfunk die politische Debatte zum Strafvollzug in Deutschland angestoßen. Lesen Sie den Online-Artikel beim BR und hören Sie das Podcast(MP3-Datei = 23 MB zum Download) mit dem Pädophilen "Karl" mit einem Klick.. 

http://www.br.de/nachrichten/drogen-und-gewalt-ausnahmezustand-in-deutschen-gefaengnissen-100.html

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Süddeutsche Zeitung(SZ-Print- & Onlineausgabe) kritisiert Strafvollzug in Deutschland: Acht Häftlinge, acht Schicksale - SZ Serie über das Leben im Gefängnis 16.08.2017 [16:17:58]

Gefangen in der Ohnmacht(Teil 1): Pädophiler Gefangene "Karl" überlebt Stress, Angst, Hass und Übergriffe in zwei Zugangszellen und einem Haftraum einer Justizvollzugsanstalt(JVA) in Baden-Württemberg

Die Süddeutsche Zeitung(SZ) startet heute eine 8-teilige Artikelserie über den Strafvollzug in Deutschland. In Kooperation mit dem Bayerischen Rundfunk(BR) ist vom freien Journalisten & Buchautor Alexander Krützfeldt in der Printausgabe der 1. Teil mit dem Titel "Geh duschen" erschienen. In den folgenden sieben Tagen erscheinen weitere sieben Artikel zu anderen Protagonisten & Themen. Der 1. Online-Artikel trägt den Titel "Gefangen in der Ohnmacht". Der pädophile Gefangene "Karl" erzählt von Stress, Angst, Hass und Übergriffen der Mitgefangenen in zwei Zugangszellen und einem Haftraum. Von "Willkommen in der JVA" und "können Sie Fußballspielen" kann schon zum Ende des ersten Tages keine Rede mehr sein. In Rekordzeit von nur 10 Minuten kommt "Karl" von der ersten Zugangszelle in die nächste Traufe der zweiten Zugangszelle. Die sogenannte Knasthierarchie in einer Gemeinschaftszelle mit sieben anderen Gefangenen kennt keine Gnade. Auch einige JVA-Beamte verweigern Ihm Hilfe und Schutz. Karl fühlt sich von der Anstalt im Stich gelassen. Karl fühlt Ohnmacht. Mit dieser Artikelserie in der SZ & BR wird eine neue Debatte über den Strafvollzug in Deutschland angestoßen. Der SZ-Journalist Heribert Prantl schreibt in seinem Kommentar: Der Titel einer Schrift über den Strafvollzug und seine Probleme aus dem Jahr 2005 heißt, nach dem Motto von Bert Brecht aus der Dreigroschenoper: "Die im Dunkeln sieht man nicht". Man sieht sie heute noch weniger als damals. Mit der jetzt einsetzenden medialen Aufmerksamkeit wird man sie lesen, hören und sehen. K13online wird sich an der Kritik am Strafvollzug und der Aufdeckung von Missständen aktiv beteiligen. Die Bundestagswahlen 2017 stehen vor der Tür. Die Besucher/Innen unserer Webseiten finden in der rechten Menüleiste drei Umfragen zur Wahl des nächsten Bundestages. Wir bitten ALLE um Ihre Vote.... 

http://gfx.sueddeutsche.de/apps/e280625/www/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Appell gegen die Tabuisierung: Freistaat Bayern setzt Präventionsprojekt - Kein Täter werden(KTW) - mit zwei Standorten in Regensburg & Außenstelle Bamberg fort 13.08.2017 [20:21:28]

Justizminister Winfried Bausback auf der Pressekonferenz: "Es ist zum anderen ein Appell an die Gesellschaft zu mehr Offenheit im Umgang mit dem Thema, ein Appell gegen die Tabuisierung“ 

Auf einer Pressekonferenz haben der Justizminister von Bayern Winfried Bausback(CSU), der KTW-Standortleiter Prof. Dr. Michael Osterheider und die Therapeutin Petya Schuhmann nach sieben Jahren eine Zwischenbilanz gezogen. Der Standort in Regensburg besteht bereits seit 2010, im Jahre 2015 kam als bisher einziges Bundesland ein 2. Standort in Bamberg hinzu. 50 Männer haben die Therapie in Regensburg abgeschlossen. In Bamberg haben 5 mit einer Therapie begonnen. Justizminister Bausback hat für den Standort in Regensburg inklusive der Zweigstelle in Bamberg für 2017 und 2018 je 520.000 Euro zur Verfügung gestellt. Therapeutin Petya Schuhmann sagte: "Einige Pädophile leiden, weil sie einsam sind, stigmatisiert und alleine nicht lernen können, ihre Neigungen zu kontrollieren. Genau darum geht es bei dem Projekt. Heilen können wir nicht, das geht nicht“. Keiner entscheide sich für die Neigung zu präpubertären Kindern, betont auch Michael Osterheider, Leiter der Regensburger Ambulanz. Die Therapeuten wollen erreichen, dass die Männer auf Sex oder Pornos mit Kindern verzichten. Das Präventionsprogramm sei nicht nur ein Appell an die Gefährdeten, die zu Sexualstraftaten gegen Kinder neigen können, sagte Bayerns Justizminister Winfried Bausback am Freitag. „Es ist zum anderen ein Appell an die Gesellschaft zu mehr Offenheit im Umgang mit dem Thema, ein Appell gegen die Tabuisierung“, sagte der CSU-Politiker, der aktuelle Zahlen aus den ersten sieben Jahren des vom Freistaat getragenen Projekts in Bayern vorstellte. Ein Tabubruch der Pädophilie wird auch von K13online gefordert. Die Frage ist allerdings, was genau Bausback darunter versteht. Wir verstehen darunter die Akzeptanz & Anerkennung der Pädopilie & Pädosexualität als eine eigenständige sexuelle Orientierung/Identität. Die logische Folge ist eine Strafrechtsreform, die einvernehmliche Sexualität zwischen Kindern & Erwachsenen liberalisiert...

https://www.merkur.de/bayern/paedophilie-therapie-freistaat-setzt-programm-fort-appell-gegen-tabuisierung-8591471.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

KTW-Projekt - Du träumst von Ihnen(PPJ): Im Alter von 14 Jahren beginnt Jonathan wegen seiner pädophilen Identität eine Therapie beim Therapeuten Umut Oezdemir an der Berliner Charite 11.08.2017 [11:49:44]

Kurz nach seinem 13. Geburtstag standen Beamte des Landeskriminalamts in seinem Zimmer und beschlagnahmten seinen Rechner: Er hatte im Internet kinderpornographisches Material und Bilder von nackten Mädchen heruntergeladen

Die sexuelle Orientierung/Identität entwickelt sich bekanntlich bei allen Menschen in der Pubertät. In diesem Alterszeitraum wird demnach grundsätzlich festgelegt, ob ein Mensch heterosexuell, homosexuell, transsexuell, bisexuell oder pädophil wird. Das Präventionsprojekt "Kein Täter werden(KTW)" hat deshalb im Jahre 2014 das Projekt "Du träumst von Ihnen(PPJ)" für Kinder & Jugendliche gegründet. Das PPJ-Projekt will damit möglichst früh Pädophile erreichen, um diese in einer Therapie zum Verzicht auf das Ausleben der sexuelle Identität und dem Verzicht auf vermeintliche Kinderpornografie zu bewegen. Die ARD-Tagesthemen & der rbb sendete einen Beitrag mit einem Interview von Jonathan und den Therapeuten Umut Oezdemir. Auch der Leiter des KTW-Projektes Klaus Beier kommt zu Wort. Jonathan hatte kurz nach seinem 13. Geburtstag eine Hausdurchsuchung über sich ergehen lassen müssen. Dabei behauptet der "Kinderschutz" doch: Kinder haben keinen Spaß am Sex. Mit 14 Jahren beginnt Jonathan eine Therapie und kommt nach zwei Jahren im Alter von 16 Jahren zu dem Ergebnis: "Ich bin zwar ein bisschen stolz darauf, dass ich meine sexuelle Neigung jetzt kontrollieren kann, aber es ist einfach auch notwendig, da sie mich sonst zu einem üblen Sexualstraftäter gemacht hätte". Seine Gefühle und Liebe zu Mädchen im Alter ab 8 Jahren will er nun kontrollieren können und gänzlich darauf verzichten. "Wenn ich im Internet surfe und das Verlangen kommt, dann muss ich raus aus dieser Situation. Das heißt für mich: den Rechner ausschalten. Dann gehe ich Basketball spielen." An diesem Beispiel wird aus Sicht von K13online deutlich, dass das PPJ-Projekt massiv in die Persönlichkeitsentwicklung von Jonathan eingegriffen hat. Er wird für den Rest seines noch jungen Lebens wohl niemals mehr den wahren Sinn des Lebens, nämlich die Liebe & Sexualität zu einem Mädchen, erleben können. So sagt der Projektleiter Klaus Beier denn auch: Sie sollen dafür sensibilisiert werden, dass es eine "Ansprechbarkeit für das kindliche Körperschema" gibt und auch Möglichkeiten existieren, "die Phantasie vollständig zu kontrollieren". Das dabei das Leben eines jungen Menschen Jonathan manipuliert und zerstört wurde, bedenkt ER nicht. Die therapeutische "Gehirnwäsche" zeigt seine bitteren Früchte...

http://www.rbb-online.de/panorama/beitrag/2017/08/projekt-du-traeumst-von-ihnen-fuer-jugendliche-an-der-charite.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

K13online Gefangenenhilfe in die JVA Bruchsal/Baden-Württemberg: Ministerium der Justiz und für Europa legt Besuchsregelung/Besuchsverbot für ehemalige Gefangene auf zwei Jahre fest 10.08.2017 [17:04:28]

K13online Besuche bei "Peter K." und dem Gefangenen im Haftraum 4310 müssen bis zum 16. November 2018 warten: Wir erwarten von der "Arbeitsgruppe moderner Strafvollzug" eine Senkung des Besuchsverbotes von 2 Jahren auf sechs Monate 

Die K13online Redaktion betreut seit dem 16. November 2016 zwei Gefangene der Justizvollzugsanstalt(JVA) Bruchsal in Baden-Württemberg durch persönliche Brieffreundschaften. Einer der Gefangenen, der in unserem Online-Tagebuch mit "Peter K." bezeichnet wird, hatte nach sechs Monaten der Entlassung vom Inhaber dieser Webseiten, einen Besuchsantrag für Dieter Gieseking gestellt. Dieser Antrag wurde von der JVA Bruchsal abgelehnt. Daraufhin haben wir am 21. Mai 2017 eine Anfrage an das Justizministerium in Baden-Württemberg gerichtet. Dieses Ministerium hat nun mit Schreiben vom 2. August 2017 mitgeteilt, dass "nach einschlägigen, der Geheimhaltung unterliegenden Sicherheitsvorschriften bei ehemaligen Gefangenen in den ersten beiden Jahren seit ihrer Entlassung für Mitgefangene derselbsten Anstalt regelmäßig ein Besuchsverbot." K13online kritisiert eine solche nicht nachvollziehbare Regelung und erwartet von der neu eingerichteten "Arbeitsgruppe moderner Strafvollzug", sich mit dieser Regelung zu beschäftigen, und diesen Zeitraum auf sechs Monate senken zu lassen. Spätestens am 16. November 2018 werden nach Ablauf der zwei Jahre Besuchsverbot neue Anträge gestellt werden. Bis dahin werden wir den zwei Gefangenen weiterhin Briefe schreiben und diese mit relevanten Informationsmaterialen versorgen. Seit der brieflichen Betreuung der beiden Gefangenen haben sich nach unserer Einschätzung die Haftbedingungen verbessert. Beide wurden inzwischen vom 4. Flügel in das Haus 5 verlegt. Dort sollen auch die Freizeitangebote umfangreicher sein. Lesen Sie auch die Online-Tagebücher, worin die ehemaligen Mitgefangenen erwähnt werden. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zu den Dokumenten und weitere aktuelle Nachrichten...

http://www.jva-bruchsal.de/pb/,Lde/Startseite/Service/Besucherinfo

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

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