"Wer Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende Beides verlieren!" - B.FRANKLIN
  Home | User | Forum | Downloads | Links | Texte | Newsarchiv | Votes | Suchen
Statistik
Datum: 20.11.2017
Zeit: 12:44:15

Online: 31
Besucher: 11298850
Besucher heute: 5160
Seitenaufrufe: 129794956
Seitenaufrufe heute: 9533

Termine

1.

Winterpause 2017/18: W...

weitere Termine

Menu

    Home

    User
    Forum
    Downloads
    Links
    Texte
    Newsarchiv
    Votes
    Suchen
    Kalender
    Impressum
    Kontakt
    Sitemap
 
Aktuelle Texte
1. NRZ-Artikel: Ein Akademiker wirbt für Sex mit Knaben (87)
2. Nichts als die Wahrheit? (Max Steller) (843)
3. Tagebuch einer Gefangenschaft: 123. - 125. Tag (83)
4. Das Hohelied der Knabenliebe(Setz/Beckby) (4700)
5. Herzstein (DVD-Spielfilm) (87)
6. Tagebuch einer Gefangenschaft: 120. - 122. Tag (109)
7. Der Mann und das Mädchen (GL-Erzählungen Knoppka) (7142)
8. Mädcheniade (Knoppka-Erzählungen) (2902)
9. Unrecht im Namen des Volkes (Sabine Rückert) (2623)
10. Landtagsfraktion BaWü: CDU (Lasotta 2) (139)
Aktuelle Links
1. Gastbeitrag von IMS: Der fidele Knast (Teil 1) (10)
2. Ketzerschriften.net (Weblog) (3712)
3. Trollforum (Kinderschutz) (3618)
4. Marthijn Uittenbogaard (NL-Aktivist) (77)
5. Männerschwarm Verlag Hamburg (2013)
6. Edition Salzgeber (DVD-Spielfilme) (2352)
7. Boywiki.org: Boylove Manifest (22)
8. Komitee für Grundrechte und Demokratie (7581)
9. Knast.net (Forum) (79)
10. ITP-Arcados (Infos zur Pädophilie) (7914)

Werbebanner
MFoxes
Externe Mediensuche
Gegen Faschismus


Prozess vor dem Landgericht in Stuttgart eröffnet: Ex-Tischtennis-Trainer des TSV Höfingen hatte Sexualkontakte/Boylover-Beziehungen mit Jungs in seiner Berghütte in Österreich & Segelboot auf dem Bodensee 30.09.2017 [10:21:09]

Verteidiger Fritz Philipp Döringer über den 62-jähriger Ex-Tischtennis-Trainer: "Der Angeklagte sei durch die Haft gezeichnet und habe die Hoffnung auf eine Verständigung nicht aufgegeben" 

Vor dem Landgericht in Stuttgart läuft gegenwärtig ein Prozess gegen einen Ex-Tischtennis-Trainer des TSV Höfingen wegen "sexuellen Missbrauch" an Jungen im Alter von 7 bis 11 Jahren. Die Stuttgarter Zeitung & der SWR berichtet vom 2. Verhandlungstag über ein Geständnis des Trainers, welches vom Verteidiger Fritz Philipp Döringer verlesen wurde. Wie in den Mainstream-Medien fälschlicherweise üblich wird von einem Geständnis wegen "sexuellen Missbrauch" gesprochen, jedoch hat der angeklagte Trainer lediglich eine sexuelle Beziehung bzw. Sexualkontakte mit den Jungs zugegeben. Das es zwischen einem Missbrauch und einvernehmlicher Sexualität im Tag täglichen Leben einen gravierenden Unterschied gibt, bedenkt der gesamte Mainstraem nicht. K13online geht bis zum Beweis des Gegenteils nicht davon aus, dass tatsächliche sexuelle Gewalt gegen die sexuelle Selbstbestimmung stattgefunden hat. Denn den Stein hat die Mutter eines Jungen ins Rollen gebracht - und nicht die Jungs selbst. Fast alle Eltern ließen ihre Kinder trotz der Vorfälle in der Tischtennis-Abteilung. Der zuvor bei den Jungs, Eltern, Verein und im sozialen Umfeld allseits beliebte Trainer hat die Vorwürfe in der Anklageschrift bestätigt, damit die Kids nicht erneut vor Gericht eine Aussage machen müssen. Die Vernehmungen der Ermittlungshörden dürften schon belastend genug für die Jungs gewesen sein. Die Sozialstrafe ist durch den TSV Höfingen bereits eingetreten. Der Trainer soll unehrenhaft aus dem Verein ausgeschlossen werden. Eine soziale Isolation droht. Er befindet sich seit dem 17. März 2017 in U-Haft. K13online hat mit seinem Verteidiger Döringer bereits Kontakt aufgenommen, der sich auch während der Strafvollzuges um seinen Mandanten kümmern will: "Ob wir sie lieben oder hassen, man muss sie irgendwann entlassen". Der 3. Verhandlungstag fand am Freitag, den 29. September 2017 von 12 bis 15 Uhr statt. An diesem Termin wurden auch die noch folgenden Gerichtstermine festgelegt. Nach Rücksprache mit Rechtsanwalt Döringer werden wir diese Termine demnächst bekannt geben. K13online beabsichtigt, an einem Verhandlungstag als Prozessbeobachter zur Berichterstattung teilzunehmen...

http://tinyurl.com/y7z5cx5x

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Schweizer Obergericht des Kantons Zürich weißt Revisionantrag(Wiederaufnahmeverfahren) im Fall Beat Meier ab: Rechtsanwalt Bernard Rambert legt Beschwerde beim Bundesgericht ein 29.09.2017 [12:35:24]

Erhebliche Revisionsgründe auf die Bedeutung der entlastenden Aussagen der damaligen Jungen Kai & Uwe: Ein sexueller Missbrauch der beiden Brüder hat niemals stattgefunden

K13online liegt im Schweizer Fall Beat Meier nun die 40-seitige Revisionsbegründung(Wiederaufnahme) vom Rechtsanwalt Bernard Rambert und der 11-seitige Beschluss des Obergerichtes in Zürich vor. Daraus geht eindeutig hervor, dass die früheren belastenden Aussagen bei der Polizei in Paris/F von den beiden Brüdern Kai & Uwe zurück genommen wurden. Schon bei den ersten vier Vernehmungen zuvor in der Schweiz hatten alle drei Brüder(+ Maik) einen sexuellen Missbrauch bestritten. Bei der Rücknahme sagten Kai & Uwe aus, dass Sie damals in Paris bei den Vernehmungen durch die Polizei unter massiven Druck gesetzt worden waren, um Beat Meier zu belasten. Der Haupt-Revisionsgrund besteht allerdings darin, dass der Anstaltsarzt der JVA in Pöschwies bei einer Untersuchung festgestellt hat, dass der Penis von Beat Meier für einen angeblichen Analverkehr mit den Jungs viel zu groß ist - und demnach nicht hätte durchgeführt werden können. Die damaligen Ermittlungsbehörden hatten es versäumt, dieses Faktum rechtsmedizinisch zu untersuchen und dementsprechende Feststellungen zu treffen. Im Revisionsverfahren wurde durch Rechtsanwalt Rambert ein exteres Gutachten beantragt und vom Obergericht völlig unbegründet abgelehnt. Das Schweizer Bundesgericht wird sich nun mit der Beschwerde gegen den Beschluss beschäftigen. Trotz stichhaltiger Revisionsbegründung will die Schweizer Justiz ganz offensichtlich ihre begangenen Rechtsfehler nicht eingestehen. Das frühere Mitglied der Schweizer Arbeitsgemeinschaft Pädophilie(SAP) hätte ansonsten natürlich einen Anspruch auf Haftentschädigung von 25 Jahren zu Unrecht erlittene Gefangenschaft in der Verwahrung. In diesem Wiederaufnahmeverfahren soll primär ein Freispruch erreicht werden. Zumindest jedoch soll bei einer erfolgreichen Revision das Strafmaß gemindert bzw. die Verwahrung aufgehoben werden. Rechtsanwalt Rambert hat auch beim Bundesgericht eine mündliche Verhandlung zur Revision und eine neue Berufungsverhandlung mit Beweisaufnahme der Zeugen Kai, Uwe und Maik beantragt. Wir werden über diese Schweizer Justizskandal weiter berichten...

https://www.bger.ch/index.htm

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Masterarbeit von Fr. Beyer an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur (HTWK) in Leipzig: Ergebnisse zur Befragung zum Thema Pädophilie aus Sicht der Betroffenen 28.09.2017 [09:08:48]

Mehrheit der 61 pädophilen Befragten werden weder im Berufsleben, noch im Privatleben belastet, wenngleich sich viele Pädophile laut eigenen Angaben vor Jobverlust und Ausschluss aus der Familie und dem Freundeskreis fürchten

Die Masterstudentin Fr. Beyer an der HTWK Leipzig hat im Studiengang Sozialarbeit Ihre Zusammenfassung der Meinungsumfrage an Pädophile vorgelegt. Das Ergebnis überrascht in Teilen der Online-Befragungen. Die Vermutung, dass Betroffenen insbesondere beim Kontakt zu Kindern unter Stress stehen, da diese dabei permanent ihre sexuelle Neigung unterdrücken müssen, hat sich nicht bewahrheitet. Bei der Frage nach der Veränderung in der Wahrnehmung von Pädophilie hat die Mehrheit der Befragten dem zugestimmt. Im Genaueren gaben die Betroffenen mehrheitlich an, dass sie finden, dass die gesellschaftliche Verurteilung von Pädophilie in den letzten Jahren zugenommen habe. Dies mag mit der oftmals groß inszenierten medialen Skandalisierung von sexuellem Missbrauch und Sexualmorden an Kindern zusammenhängen. Hierbei wurde von den Betroffenen oftmals bemängelt, dass diese Verbrechen selten wirklichen Pädophilen zugesprochen werden könne, und dass das Bild der Pädophilen in der Gesellschaft so zum Negativen verzerrt werde. Eine große Negierung erfolgte bei der Frage, ob Pädophilie eine Krankheit sei. Hier wurde mehrheitlich verneint, die Betroffenen sehen sich selbst nicht als krank an. Die Angst vor dem Bekanntwerden der Orientierung ist sehr groß, da Betroffene eine Vielzahl an Nachteilen befürchten. Einige Betroffene berichteten von regelrechten Hetzkampagnen, als bekannt wurde, dass sie pädophil sind. Zwar fühlen sich Betroffene laut Auswertung nicht belastet im Privatbereich, jedoch können sie sich im Regelfall nie komplett öffnen und verbergen ihre Identität immer teilweise. Dies kann sehr einschränkend und belastend auf das Leben wirken. Lesen Sie die komplette Zusammenfassung der Studien-Ergebnisse mit einem Klick auf weiterlesen...

https://www.htwk-leipzig.de/studieren/studiengaenge/masterstudiengaenge/soziale-arbeit/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

CMV-Laservision präsentiert aus der Reihe - Coming of Age - die neue Spielfilm-DVD des weltweit bekannten Ivan Noel: The Tutor 26.09.2017 [10:37:25]

Der "Mörder" von "verlorenen Kinderseelen" ist immer der "Gärtner":  Eine Geistergeschichte sexueller Hysterie, mit der die neue Hauslehrerin(Kinderpsychologin) die Welt der Kinder vergiften will

Dem neuen Film von Ivan Noel liegt die berühmte Geschichte von Henry James "The Turn of the Screw" zugrunde. Neben der Geistergeschichte  interessiert hier vor allem die sexuelle Hysterie, mit der die neue Hauslehrerin die Welt der Kinder vergiften will. Mona hat das Studium der Kinderpsychologie abgeschlossen und möchte nun ihr Wissen in die Praxis umsetzen. Schauplatz ist der Norden von Argentinien. Zu ihrem Erstaunen sind der Junge und das Mädchen halb verwildert. Mona wird schnell klar, sie muss die beiden "verlorenen Seelen" wieder in die Zivilisation zurückführen, doch die Kinder wehren sich nach Kräften. Erschwerend kommt hinzu, dass José, der ehemalige Gärtner immer wieder auftaucht und anscheinend die Gesellschaft des Jungen sucht. Für Mona ist er an der Verwilderung der Kinder Schuld. Den Aussagen der beiden Kinder und der Haushälterin, José sei seit zwei Jahren tot, schenkt sie keinen Glauben. Besessen von ihrem Ziel merkt sie nicht, dass die Kinder ganz andere Pläne mit ihr haben. Dem Regisseur Ivan Noel  ist es mit seinen traditionellen und weltweit bekannten Verfilmungen wieder einmal gelungen, seine jungen Schauspieler/Innen hervorragend in Szene zu setzen. Die Schönheit des Jungen & des Mädchens kommt in beeindruckenden Bildern voll zur Geltung. Die Kinderpsychologin will die "verlorenen Kinderseelen" vor dem ehemaligen Gärtner retten und schützen. Ein diesbezüglicher "Kinderschutz" ist eine Erfindung von "normalen" Erwachsenen mit fehlender Empathie. Hingegen können gerade Pädophile über eine solche Empathie verfügen, denn sie lieben Kinder mehr als andere Menschen. Schon in den 1970er Jahre schrieb Bruno Bendig im Buch "Pädophilie Heute" in seinem Aufsatz: Pädophilie ist ein Talent. Der "Seelenmörder" ist also nicht der "Gärtner", sondern das sind im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist die fatalen "Kinderschützer", die den Jungs & Mädchen ihr Selbstbestimmungsrecht nehmen wollen. Das Kinderschutz-Motto "Sag nein" suggeriert zwar die Möglichkeit "Sag JA", jedoch soll das Neinsagen den Kids anerzogen worden. Ein Paradigmenwechsel ist schon seit vielen Jahren überfällig...  

https://mfoxes.net/entry.php?go=7946&language=de

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

+++ Bundestagswahl 2017: Endlich Schluss mit der GroKo(CDU/CSU + SPD) * Endlich Schluss mit dem völlig inkompetenten SPD-Bundesjustizminister Heiko Maas(los) +++ 25.09.2017 [07:18:51]

Erste Jamaika-Koalition(CDU/CSU + FDP + Grüne) im 19. Deutschen Bundestag wahrscheinlich: Welche Fraktion übernimmt das neue Bundesjustizministerium und welche(r) Politiker(in) wird neue(r) Bundesjustizminister(in)?

Der Abbau von Grund- und Menschenrechten sowie eine weitere Verschärfung im Sexualstrafrecht hat mit der SPD-Absage an eine Neuauflage der GroKo ein vorläufiges Ende gefunden. Die Option an eine Erste Jamaika-Koalition aus CDU/CSU(33%) + FDP(10,7%) + Grüne(8,9%) ist wahrscheinlich. Die Opposition wird nach dem vorläufigen Endergebnis aus der SPD(20,5%) + AfD(12,6%) + LINKE(9,2%) bestehen. Für die sexuelle Minderheit der Pädophilen wird es in 1. Linie darauf ankommen, welche Fraktion das Justizministerium übernimmt und welche(r) Politiker/In der/die neue Justizminister/In werden wird. Mit welchen Politikern/Innen setzt sich der neue Rechtsausschuss zusammen? Wird der Abschlussbericht der Reformkommission zum Sexualstrafrecht in die Koalitionsverhandungen einfließen und welche Koalitionsvereinbarungen werden getroffen? K13online ruft auch für die 19. Legislaturperiode zu mehr politischen Aktivismus auf. Eine außerparlamentarische Opposition ist weiterhin notwendig. Denn klar ist schon jetzt: Den Pädophilen wird niemand eine Akzeptanz auch nur einen Millimeter einfach schenken. Wir fordern auch weiterhin eine politische, gesellschaftliche und mediale Teilhabe/Mitwirkung auf allen Gebieten, die die Pädophilie betreffen. Der neue Deutsche Bundestag möge sich auch mit der Sichtweise dieser sexuelle Minderheit beschäftigen. Eine Jamaika-Koalition könnte auf der Grundlage der Reformkommission eine ergebnisoffene Debatte zum Sexualstrafrecht eröffnen. K13online ist bereit, sich daran aktiv zu beteiligen...

https://www.bundestag.de/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Queer Filmnacht im September: Herzstein - Spielfilm über Kameradschaft zweier Jungen und vom sexuellen Erwachen 25.09.2017 [05:07:49]

http://queerfilmnacht.de/index.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]

K13online Wahlempfehlungen zum 19. Deutschen Bundestag am 24. September 2017: Bündnis Grundeinkommen(BGE) oder Demokratie in Bewegung(DiB) 24.09.2017 [10:56:53]

K13online Wahlempfehlung an die Deutsche Pädophilenszene: Boylover & Girllover können mit gutem Gewissen keine im Bundestag vertretenen Parteien wählen, die sich gegen Pädophile & Pädosexualität positioniert haben 

Pädophile & Pädosexuelle, die íhre sexuelle Identität als Maßstab für ihre Wahlentscheidung zu Grunde legen, können keine im aktuellen Bundestag vertretenen Parteien wählen. Die Bundesregierung aus CDU/CSU + SPD trägt die Verantwortung der letzten Strafverschärfungen der Schand §§ 176 ff. und 184 ff. StGB sowie des § 201a StGB, die am 27. Januar 2015 in Kraft getreten waren. Im Prinzip befindet sich keine Partei auf dem Stimmzettel, die sich auch nur ansatzweise für die politischen Interessen der sexuellen Minderheit von Pädophilen einsetzen wollen. Für Pädophile & Pädosexuelle, die sich dennoch an den Bundestagwahlen beteiligen wollen, empfehlen wir Ihre Stimme der Partei "Bündnis Grundeinkommen(BGE) oder der Partei "Demokratie in Bewegung(DiB)" zu geben. K13online hat sich jedoch für eine öffentliche Protestwahl entschieden. Mit Ausnahme der zwei oben genannten Parteien GBE + DiB wurden alle anderen Parteien auf dem Wahlzettel mit einem schwarzen Balken durchgestrichen. Alternativ wurde am Ende des Wahlzettels ein neuer Kreis zum Ankreuzen hinzugefügt: Pädophilie-Partei Deutschland(PPD). Eine solche Partei, die sich für die politischen Interessen der Pädophilen einsetzen könnte, gab es schon einmal in den Niederlanden. Die Pädophilenszene in Deutschland ist jedoch seit vielen Jahren - wenige Ausnahmen bestätigen die Regel - im politischen Bereich pädophiler Themen völlig desinteressiert. Daran muss sich auch K13online orientieren. Mit der Ungültigmachung des Wahlzettels ist jedoch eine politische Botschaft verbunden: Wir fordern für unser Klientel eine gesellschaftliche, mediale und politische Teilhabe an allen demokratischen Entscheidungsprozessen. In einer pluralistischen Gesellschaft haben auch wir einen Spruch auf Mitwirkung, die die Themengebiete der Pädophilie betreffen. Unsere Wahlempfehlungen sind kein Aufruf zum Wahlboykott. K13online nimmt an der Wahl zum Bundestag teil und bringt damit einen Protest zum Ausdruck, der eine Botschaft sein soll. Gerne können sich daran andere Wähler/Innen beteiligen. Ein Wahlbeispiel des Wahlzettels finden Sie mit einem Klick auf weiterlesen.... 

http://www.bundestag.de

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die JVA Kislau: Anstaltsleiterin Hügle verweigert berechtigte Einsicht in die Gefangenpersonalakten von Dieter Gieseking (K13online) 22.09.2017 [12:04:50]

Laufende Dienstaufsichtsbeschwerde: Ergänzende Begründung im Ermittlungsverfahren gegen bestimmte JVA-Bedienstete in Kislau an das Ministerium der Justiz und für Europa in Baden-Württemberg gesandt

Im laufenden Dienstaufsichtsbeschwerdeverfahren gegen die Anstaltsleiterin der JVA Kislau wurde die ergänzende Begründung im Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Karlsruhe gegen bestimmte Bedienstete nun auch an das Justizministerium Baden-Württemberg gesandt. Zuvor hatte die Anstaltsleiterin Hügle die berechtigte Eínsicht in die Gefangenenpersonalakten von Dieter Gieseking (K13online) abgelehnt. Auf eine diesbezügliche Beschwerde wurde jedoch verzichtet, weil die ermittelnde Staatsanwaltschaft in Karlsruhe bereits Akteneinsichten gewährt hatte. Aus den Ermittlungsakten & Gefangenenakten gehen nicht nur begangene Straftaten, sondern auch mehrfach dienstrechtliche Vergehen von Kislauer JVA-Bedienstete hervor. Das Justizministerium wurde zur Prüfung und Einholung von Stellungnahmen der betroffenen Bediensteten aufgefordert. Wir erwarten geeignete Maßnamen im Wege der Dienst- und Fachaufsicht durch das Justizministerium. Eine Meldung an die "Nationalstelle zur Verhütung von Folter" ist bisher noch nicht erfolgt, aber bleibt weiterhin vorbehalten. Wir erwarten weiterhin eine vollständige und lückenlose Aufklärung über alle Vorfälle & Vorkommisse in der JVA Kislau. Insbesondere über den Verbleib von 24 Tabletten, die dem Beschwerdeführer am Entlassungstag ausgehändigt worden waren und sich nun zur Prüfung über die Herkunft der Medikamente wieder in Besitz der JVA befinden. Der Beschwerdeführer sollte auf dem Haftraum 110 von den Mitgefangenen gezwungen werden, einen Tabletten-Cocktail einzunehmen, um einen vorgetäuschten Suizid zu begehen. Wenige Tage zuvor gab es auf diesem Haftraum bereits einen vermeintlichen Suizid eines Gefangenen, der dem Beschwerdeführer bekannt war. Sollten die weiteren Ermittlungen hinreichende Anhaltspunkte ergeben, dann ist der dringende Tatverdacht des versuchten Mordes durch die Zelleninsassen 110 gegeben. Die JVA Kislau hat durch die Weigerung von inhaltlichen Stellungnahmen mehrfach versucht, alle Vorfälle zu vertuschen. Strafanzeige wegen Unterschlagung von Beweismaterial wurde bereits erstattet. Lesen Sie die aktuellen Schriftsätze des Beschwerdeführers und die Verweigerung der Aktensicht durch die Anstaltsleiterin mit einem Klick auf weiterlesen... 

http://www.justiz-bw.de/pb/,Lde/Startseite/Justiz/Justizvollzug

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

MAIN-SPESSART-KREIS in LOHR–STEINBACH: Spezialeinsatzkommando(SEK) mit Blendgranaten & Rammbock gegen einen Verdächtigen wegen vermeintlicher Kinderpornografie 20.09.2017 [16:28:40]

Polizei-Opfer bleibt auf freien Fuß: Bei dem Einsatz erlitt der Mieter der Wohnung leichte Verletzungen, welche ambulant behandelt wurden

Keine Zeit für Aprilscherze - es ist Mitte September und wir schreiben das Jahr 2017. Um zu verhindern das Daten gelöscht und damit möglicherweise Beweismittel vernichtet werden, hatten die SEK-Beamten bei dem Zugriff eine Blendgranate und einen Rammbock eingesetzt. Der Mieter der Wohnung erlitt bei dem Einsatz leichte Verletzungen, welche ambulant behandelt wurden. Bereits seit längerer Zeit führt die Kriminalpolizei Würzburg intensive Ermittlungen im Bereich der Kinderpornografie. In diesem Zusammenhang durchsuchte die Kripo schon am letzten Donnerstagabend eine Wohnung in Steinbach. Diese richterlich angeordnete Durchsuchung unterstützte ein Spezialeinsatzkommando der Polizei. Der Tatverdächtige konnte nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt werden, da keine Vorraussetzungen für eine Haft gegeben waren. Bei einem guten Rechtsanwalt dürfte der Mieter gute Chance auf Schadenersatz & Schmerzensgeld haben. K13online fragt sich, ob solche drakonischen SEK-Einsätze bei einem bloßen Verdacht auf Kinderpornografie in Zukunft Standart werden soll oder eine unrühmliche Ausnahme bleibt. Der zuständige Richter am Amtsgericht, der eine solche Hausdurchsuchung angeordnet hat, sollte wegen totaler Unverhältnismäßigkeit in den nicht verdienten Ruhestand versetzt werden. Wo bleibt der Aufstand über diesen Justiz-Skandal? Das Justizopfer wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit traumatisiert worden sein. Der Polizeieinsatz des SEK hinterläßt eine zerschlagene Tür und eine verwüstete Mietwohnung durch Blendgranate & Rammbock: Sprachlos ohne Worte...  

http://www.wuerzburgerleben.de/2017/09/18/kinderpornografie-sek-durchsucht-wohnung-in-lohr

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

+++ Straf- und Ermittlungsverfahren gegen bestimmte Bedienstete der JVA Kislau: Begründung an die Staatsanwaltschaft Karlsruhe versandt +++ 19.09.2017 [15:02:01]

Aufgrund der Einsichten in die Ermittlungsakten & Gefangenenakten müssen weitere Beschuldigtenvernehmungen & Zeugenvernehmungen von Bediensteten der Kislauer JVA durchgeführt werden

Aus den Ermittlungsakten gegen bestimmte JVA Bedienstete in Kislau und insbesondere aus den Gefangenenakten haben sich weitere Beschuldigte und Zeugen ergeben, die nun durch die Staatsanwaltschaft Karlsruhe bzw. die ermittelnde Krimininalinspektion für Amtsdelikte vernommen werden müssen. Dazu hat der Anzeigeerstatter(D. Gieseking) eine 13-seitige Begründung an die Ermittlungsbehörden gesandt. Zum Teil müssen die Ermittlungen nicht wieder aufgenommen, zum anderen Teil müssen die Ermittlungen fortgeführt werden und zum nächsten Teil sind zwei neue Strafanzeigen hinzugekommen. Weitere JVA-Bedienstete müssen lediglich als Zeugen vernommen werden. In der Begründung befinden sich auch Stellungnahmen des Anzeigeerstatters zu Aktennotizen, zum Beispiel zum Anstaltsspychologen. Die Begründung ist auch Bestandteil der laufenden Dienstaufsichtsbeschwerde beim Justizministerium in Baden-Württemberg. Ein Gefangener in der Obhut des Staates muss von einer Justizvollzugsanstalt erwarten können, dass weder von den Bediensteten noch von den Gefangenen Straftaten gegen Ihn begangen werden. Auch dürften keine dienstrechtlichen Vergehen gegangen werden. All dies war in der JVA Kislau nicht durchgehend gegeben. Wie soll ein Gefangener im Strafvollzug befähigt werden, ein straffreies Leben zu führen, wenn in JVAs Straftaten & Dienstvergehen geduldet und sogar gefördert werden. Deshalb muss es in jeder Hinsicht Konsequenzen geben, damit Wiederholungen nahezu ausgeschlossen werden können. Lesen Sie die 13-seitige Begründnung mit einem Klick auf weiterlesen....

http://www.stakarlsruhe.de/pb/,Lde/Startseite

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Seitennavigation

Newsarchiv / Nur User sehen im Archiv alle Artikel


Soziale Netzwerke

Externe Artikel


Bundestagswahl am 24.09.2017
Welche Partei wählst Du als Pädophiler?
CDU/CSU
SPD
GRÜNE
LINKE
FDP
Piraten
AfD
Sonstige
Nichtwähler



[Ergebnis]

Bundestagswahl am 24.09.2017
Welche Partei wählst Du als Nicht-Pädophiler?
CDU/CSU
SPD
GRÜNE
LINKE
FDP
Piraten
AfD
Sonstige
Nichtwähler



[Ergebnis]

Neue Bücher

Neue Filme

Copyright by www.krumme13.org