"Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überläßt?" - Ernst R. Hauschka
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Gegendemonstration vor dem Bundeskanzleramt: Geht zurück in die Sechziger, da wo ihr hingehört, fordert Sebastian Walter, grünes Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses 16.09.2017 [19:55:08]

Eure Kinder werden so wie wir: "Vielfalt nimmt dir nichts weg" – Gegenproteste am Freitag in Berlin besser besucht als die Homogegner, Pädophiliegegner sowieso

Der Tourenbus "Demo für alle" hat nach einer Rundreise durch acht deutsche Städte die Bundeshauptstadt Berlin erreicht. Mit Gegenprotesten hat die Organisatorin Hedwig von Beverfoerde ihre Petition mit 220.000 Unterschriften aus ganz Deutschland an Bundeskanzlerin Angela Merkel gegen die Ehe für alle übergeben. Auf Plakaten und in Sprechchören rufen die Gegendemonstranten "Eure Kinder werden so wie wir". Bei den Reden heißt es: "Kinder bräuchten Vater und Mutter und würden auch durch Früsexualisierung gefährdet, die Ehe-Öffnung verstoße gegen die Verfassung, die Tradition aus Jahrhunderten und die Bibel. Der Abgeordnete Walter sagte: Zwar würden die Konservativen gegen die Bildungspläne an Schulen hetzen. "Aber Ihr werdet euch noch ärgern", sagt er in Richtung des Hass-Busses. "Sexualaufklärung an Schulen ist das, was wir jetzt in Berlin voranbringen werden." Seit über einer Woche war der "Bus der Meinungsfreiheit" mit Botschaften gegen die Ehe-Öffnung, gegen Regenbogenfamilien und gegen die Selbstbestimmung von Transsexuellen und Transgendern durch die Städte gereist, organisiert von Hedwig von Beverfoerde, die zuvor größere Demonstrationen gegen Schulaufklärung über sexuelle Vielfalt und weitere Fragen von LGBTI-Rechten und Emanzipation veranstaltet hatte. Am Rande spielte auch immer wieder einmal die Pädophilie eine Rolle. Die Gegner der Homo-Ehe mit dem Adoptionsrecht sind natürlich erst Recht gegen Pädosexuelle. Auf einem Plakat steht geschrieben: "Hass(t) du noch oder liebst du schon?". Pädophile lieben - und dies schon seid Menschengedenken....

http://www.queer.de/detail.php?article_id=29701

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(Update) Bundestagswahl 2017: Koalitionsfraktionen aus CDU/CSU & SPD beschlossen schon am 22. Juni 2017 massiven Grundrechteabbau durch Quellen-TKÜ und Online-Durchsuchung 13.09.2017 [08:41:52]

Online-Petition gegen Überwachungsgesetze & Spionagesoftware: Oppositionsfraktionen von GRÜNE + LINKE halten neue Gesetze für operative Eingriffe in die Grundrechte und damit für verfassungswidrig

Von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt hat die Bundesregierung gegen die Stimmen der Opposition ein umfangreiches Gesetzespaket verabschiedet, welches die Grundrechte weiter einschränkt. Die verfassungswidrigen Gesetze wurden unter Ausschluss des Bundesrates und des Datenschutzbeauftragten bereits am 12. Juni 2017 in einem unzulässigen Eilverfahren durch den Bundestag gepeitscht. Der GRÜNE Abgeordnete Ströbele sprach von einem „substanziellen Eingriff in die informationelle Selbstbestimmung“, der mit der Karlsruher Rechtsprechung nicht vereinbar sei. „Quer durch das Strafgesetzbuch“ würden in dem Gesetzentwurf 70 Straftaten aufgeführt, bei denen Quellen-TKÜ und Online-Durchsuchung angewandt werden können. Darunten befinden sich natürlich auch die Schand §§ 176 ff & 184 ff StGB. Die Terrorgefahr dient nur als Vorwand, um den schleichenden Grundrechteabbau zu legitimieren. Was nun vorliege, sei „eines der invasivsten Überwachungsgesetze der vergangenen Jahre“, sagte Jörn Wunderlich von den Linken. Aus Ausnahmemaßnahmen zur Terrorabwehr sollten „Standardmaßnahmen der Polizei werden“. Wie hier Quellen-TKÜ und Online-Durchsuchung zum Einsatz gebracht werden sollten, entspreche nicht den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts. Neben einer im Sicherheit noch kommenden Verfassungsbeschwerde hat auch ein politsch aufmerksamer Bundesbürger ein Online-Petition gestartet: Änderung der strafprozessualen Regelungen im Hinblick auf Online- bzw. Hausdurchsuchungen. K13online hat diese Petition bereits mit gezeichnet. Wir rufen alle Besucher/Innen unserer Webseiten, Bürger- und Menschenrechtlicher sowie Pädophile auf, diese Petition ebenfalls mit zu zeichnen. Am 24. September 2017 finden die Bundestagswahlen statt. Erteilen auch Sie der CDU/CSU & SPD eine klare Absage. Auf der Webseite des Deutschen Bundestag wird über den Grundrechteabbau bereits debattiert... (Update 7. 9. 2017: Mitzeichnungsfrist endet am 14. September 2017 * Mitzeichungsfrist beendet - 58 Mitzeichner - die Petition befindet sich in der parlamentarischen Beratung. K13online wird über die Petition weiter berichten) 

https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2017/_07/_26/Petition_72836.nc.$$$.a.u.html

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YOUNG, GAY AND ILLEGAL - Then & Now + Coming out GAY to my 5 year old brother 12.09.2017 [15:12:20]

http://www.towleroad.com/2017/07/gay-generations/

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Letzter Verhandlungstag vor dem Amtsgericht(AG) Bad Kreuznach gegen Boylover wegen Thailand-Sex mit Jungen am 13. September 2017 um 14 Uhr 11.09.2017 [21:25:39]

Kostenlose "Urlaubsreise" des Zeugen "Mos" von Thailand nach Deutschland und zurück: Verteidigung erwartet wahrheitsgemäße Aussage von einvernehmlichen Sexualkontakt mit Boylover

Das Amtsgericht in Bad Kreuznach lässt zum vorgezogenen Verhandlungstermin am Mittwoch, den 13. September 2017, den heute 25-jährigen Mann "Mos" einfliegen. Im jugendlichen Alter zwischen 13 und 15 Jahren soll der damalige Junge ein Sex-Abenteuer mit einem deutschen Boylover bei einer Urlaubsreise in Thailand gehabt haben. Das ein solcher Zeuge aus dem weit entfernten Ausland geladen wird, um hier eine Aussage vor Gericht zu machen, ist äußerst selten. Das Thailändische Konsulat musste wegen einem Visa eingeschaltet werden. Der Zeuge "Mos" kommt mit einer Begleiterin nach Deutschland. Eine kostenlose Urlaubsreise für Beide. Am gleichen Tag sollen auch die Plädoyers der Staatsanwaltschaft und der Verteidigung gehalten werden. Gleich im Anschluss soll das mündliche Urteil verkündet werden. Ein "Kuhhandel" zwischen den Verfahrensbeteiligen kam nicht zu stande. Die Verteidigung geht davon aus, dass der Zeuge "Mos" eine wahrheitsgemäße Aussage macht und damit den einvernehmlichen Sexualkontakt bestätigen wird. Dennoch ist eine Verurteilung aufgrund der bestehenden Unrechtsgesetze der Schand §§ 176 ff. & 184 ff. StGB zu erwarten. Freiheitsstrafen bis zu zwei Jahren können jedoch auf Bewährung ausgesetzt werden. Sofern widererwartend eine Freiheitsstrafe über zwei Jahren verkündet werden sollte, hat die Verteidigung bereits Berufung vor dem Landgericht in Erwägung gezogen. In diesem Fall wird der Zeuge "Mos" eine weitere Deutschlandreise antreten können. Vielleicht sogar mit dem angeklagten Boylover gemeinsam. K13online kann so kurzfristig und aus Kostengründen nicht als Prozessbeobachter zur Berichterstattung nach Bad Kreuznach anreisen. Gleichgesinnte Zuschauer werden geben, mit uns in Kontakt zu treten. Voraussichtlich werden die lokalen Medien Rhein-Zeitung, Allgemeine Zeitung und der SWR berichten. Dazu und aus Informationen der Verteidigung wird auch K13online ein weiteres News publizieren...  

https://agkh.justiz.rlp.de/de/startseite/

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+++ Buchneuerscheinung vom Autor Max Meier-Jobst(Journalist): Das Erwachen der Unschuld (Roman) +++ 09.09.2017 [11:13:59]

Zwischen Pädophilie, Homosexualität und sexuellen Missbrauch: Simon und Niklas sind beste Freunde. Bis Simon sich mehr wünscht – und Niklas in einer schicksalhaften Nacht verliert

Nach dem autobiografischen Überraschungserfolg "Die Sache mit Peter" veröffentlicht Max Meier-Jobst erneut einen authentischen und einfühlsamen Roman, beeinflusst von eigenen Erfahrungen in einer Jugendeinrichtung genauso wie durch die Erinnerung an eine Kindheit, in der ihm schon früh bewusst wurde, was es bedeutet, anders zu sein. Tagsüber ist der kleine Niklas mutig, frech und wild. Nachts hingegen plagen ihn Albträume und Ängste. Da kann es schon mal vorkommen, dass er zu seinem zwei Jahre älteren Freund Simon ins Bett gekrochen kommt. Der behütet aufwachsende Simon genießt die Nähe zu dem hübschen Nachbarsjungen – und verliebt sich. Als er eines Nachts jedoch versucht, sich seinem Schwarm zu nähern, wendet sich dieser abrupt von ihm ab. Jahre später, bereits als junger Mann, beschließt Simon, den nie überwundenen Verlust seiner ersten großen Liebe aufzuarbeiten. Im Zentrum seines ausgeklügelten Plans steht der beliebte Jugendclub-Chef Big Joe, bei dem er sich um ein Praktikum bewirbt. Ihn macht Simon für die in die Brüche gegangene Freundschaft zu Niklas verantwortlich. Nur langsam offenbart sich ein dunkles Geheimnis…! Der Buchautor & Journalist Max Meier-Jobst veröffentlicht mit diesem Roman sein 2. Werk: Zwischen Pädophilie, Homosexualität und sexuellen Missbrauch. Der Titel des Buches "Das Erwachen der Unschuld" bezieht sich auf den homosexuellen Jungen Simon. Es gibt auch einen Booktrailer als Video. Das Buch ist wieder im BoD-Verlag erschienen. Die Frankfurter Buchmesse findet in diesem Jahr vom 11. - 15. Oktober statt. K13online wird u.a. auch den BoD-Messestand in Halle 3 D300 besuchen...

https://mfoxes.net/entry.php?go=8311&language=de

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Sprechchöre bei Gegendemo in Stuttgart, Karlsruhe und anderen Städten: Eure Kinder werden so wie wir 08.09.2017 [21:21:55]

Queer.de: http://www.queer.de/detail.php?article_id=29648

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]

Ermittlungsverfahren gegen Bedienstete der JVA Kislau: Staatsanwaltschaft Karlsruhe gewährt im Beschwerdeverfahren gegen Einstellungsverfügung Akteneinsicht 08.09.2017 [12:03:49]

Ermittlungsakten der Staatsanwaltschaft(Kriminalinspektion 1 Amtsdelikte & Polizeirevier Bad Schönborn) sowie die Gefangenenakte der JVA Kislau liegen jetzt vor: Begründung zum Wiederaufnahmeverfahren in Vorbereitung

Die Staatsanwaltschaft in Karlsruhe hat über unsere Rechtsanwältin nun doch noch Einsicht in die Ermittlungsakten & die Gefangenenakten gewährt, die jetzt in Kopien vorliegen. Mit diesen umfangreichen Dokumenten wird jetzt die Beschwerde gegen die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft & der Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe ausführlich begründet. Das Ziel der Beschwerdebegründung liegt in einem teilweise Wiederaufnahmeverfahren gegen bestimmte Bedienstete der JVA in Kislau. Jedoch werden auch einige Strafanzeigen zurück genommen, weil diese Beamten strafrechtlich nicht betroffen sind, sondern lediglich als Zeugen vernommen werden müssen. Andererseits werden die Strafanzeigen um einen JVA-Beamten in Kislau erweitert, der als Hauptbeschuldigter durch die Akteneinsicht namentlich identifiziert werden konnte. Mit den vorliegenden Ermittlungsakten & insbesondere der Gefangenenakten kann jetzt auch die laufende Dienstaufsichtsbeschwerde beim Justizministerium ergänzt und sogar konkretisiert werden. Es liegen schwerwiegende Dienstvergehen vor. Darüber hinaus enthalten die Akten auch namentliche Belegungspläne der Hafträume 118 und 110, wo die Straftaten der Mitinsassen stattgefunden haben. Die Strafanzeigen in diesen Ermittlungsverfahren können nun ebenfalls ergänzt und konkretisiert werden. Die ladungsfähigen Anschriften dieser Gefangenen müssen für Zivilklagen auf Schadensersatz/Schmerzensgeld ermittelt werden. In der Gefangenenakte wurden auch einige Meldungen über die Bedrohungslagen in den obigen zwei Gemeinschaftszellen dokumentiert. Damit ist nachweisbar, dass die Verlegung vom sicheren Haftraum 301 im Revierbau in den rechtsfreien Haftraum 110 vorsätzlich erfolgt war. K13online wird demnächst alle wichtigen Dokumente/Aktennotizen veröffentlichen, darunter auch den positiven Beurteilungsbogen des BDL, fehlerhafte Dokumentation der psychologischen Daten, Notizen des Revierleiters und vieles mehr... 

http://www.stakarlsruhe.de/pb/,Lde/Startseite

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Mediales Interesse am Thema Pädophilie steigt: Mainstream-Medium Süddeutsche Zeitung(SZ) berichtet über pädophilen Therapie-Teilnehmer am Regensburger Standort - Kein Täter werden(KTW) 05.09.2017 [09:24:07]

Ursprünglich stammt der Begriff Pädophilie aus dem Griechischen und bedeutet Liebe zu Kindern: Die Weltgesundheitsorganisation(WHO) definiert Pädophilie jedoch als "Störung der Sexualpräferenz von Erwachsenen"

K13online beobachtet seit mehreren Jahren einen Anstieg bei der Berichterstattung in den sogenannten  Mainstream-Medien zum Themenkomplex der Pädophilie, wenn es um die Präventionsnetzwerke "Kein Täter werden(KTW)" an den 11 Standorten in Deutschland geht. Zunehmend lassen die Journalisten/Innen auch die Therapie-Teilnehmer anhand von Fallbeispielen zu Wort kommen. So auch im aktuellen Artikel in der Süddeutschen Zeitung. Die Inhalte sind quasi kostenlose und ständig wiederholte "Werbung" für die KTW-Projekte in den elf Bundesländern. Pädophile, die an einer solchen Therapie erfolgreich teilnehmen, werden als die "guten" Pädophilen dargestellt, weil sie "freiwillig" und mit vermeintlicher Einsicht, auf das Ausleben ihrer sexuellen Identität verzichten. Der Öffentlichkeit soll vermittelt werden, dass sexueller Kindesmissbrauch nur zu 25 bis 40 Prozent von Pädosexuellen begangen wird, sagt die Diplompsychologin Petya Schuhmann vom KTW-Standort in Regensburg. DAS dürfte zwar zutreffen, jedoch berücksichtigt Sie dabei nicht, dass von den 25/40 Prozent ein erheblicher Anteil auf Einvernehmlichkeit beruht. Dieser Anteil von Pädosexuellen wird von den Mainstream-Medien nicht aufgegriffen und diese erhalten damit keine mediale Stimme. Ganz zu schweigen von den wenigen Pädophilie-Aktivisten, die vom Mainstream fast völlig ignoriert werden, weil ihnen keine mediale Plattform geboten werden soll. Andererseits existiert ein pädophiler Aktivismus mit politischen Zielsetzungen so gut wie gar nicht. Die bekannte Deutsche Pädophilenszene im Internet ist in den Foren für Politik-Themen(Sexualstrafrecht) fast nicht ansprechbar. Es dominiert die Hilfe zur Selbsthilfe. An diesen unpolitischen Realitäten muss sich auch K13online bei seinen Aktivitäten orientieren. Bei politischem Aktivismus fehlt die pädophile Basis. So werden auch bei K13online die "Schlagzeilen" von den Pädophilie-Projekten des KTW bestimmt. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie auf drei externe Projekte bei Facebook, Google+ und Twitter...

http://www.sueddeutsche.de/leben/paedophilie-was-ist-das-fuer-ein-schwein-was-ist-das-fuer-ein-mensch-1.3639211

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Gastartikel zur Schwimmbad-Aktion des Ulmer Frauenbüros: Glotzen verboten! Die nächste Stufe sexueller Unterdrückung ist anvisiert! 03.09.2017 [12:09:59]

Dr. Nikolaus Götz: "Dieser schändliche Aufruf ist selbst ein Skandal und die Verantwortlichen für diesen möglichen Globalverdacht gegen Jedermann gehörten selbst zur Verantwortung gezogen und dieser Schand-Flyer aus dem Schwimmbad-Verkehr"

Das Frauenbüro der Stadt Ulm hat Anfang August 2017 in den örtlichen Schwimmbädern eine vermeintliche "Aufklärungs-Aktion" mit einem Flyer "Glotz- und grapschfreie Zone" durchgeführt. Dieser Flyer & das Plakat dazu ist noch immer auf deren Webseite verfügbar. Ganz offensichtlich gab es bisher (noch) keinen nennenswerten Protest gegen die Initiatoren. Der seit vielen Jahren andauernde Zeitgeist von "Kinderschänderhysterie" ist tief in den Köpfen der Menschen verankert. Besonders ausgeprägt hält sich diese Pädo-Keule in Ulm. Die Kritik an diesem "Glotzverbot" hält sich auch bei den Mainstream-Medien stark in Grenzen, wenngleich es kritische Stimmen durchaus gegeben hat. In einem Gastartikel hat nun der studierte Literaturhistoriker Dr. Nikolaus Götz dieses "Glotzverbot" für K13online erneut aufgegriffen: Glotzen, ist ein Unwort der deutschen Sprache, das alle Deutschlehrer dieses sofort sprachlich zu „sehen, hinsehen, anschauen, zuschauen oder betrachten“ korrigieren lässt. Doch die anti-aufklärenden Weiber des Ulmer Frauenhauses wollen ja auch sprachlich diffamieren und greifen verbal bewusst in die „Unterschichtsprache“ den sogenannten estinktiven Code, um so den tobenden Urtrieb „des bocksbeinigen Teufels aus dem Mittelalter“ mit der Zauberformel zu bannen: „Quod erat demonstrandum! Das Frauenbüro ist der Ulmer Stadtverwaltung angegliedert. Oberbürgermeister der Stadt Ulm ist Gunter Czisch (CDU). Damit ist Czisch für den Flyer & das Plakat und diese Schimmbad-Aktion mit verantwortlich bzw. hat diese zumindest stillschweigend geduldet. K13online ruft deshalb zusammen mit dem Autor Dr. Götz zu einer Protestaktion an den Oberbürgermeister, das Frauenbüro, den örtlichen Kinderschutzbund und das Donaubad in Ulm auf. Ein solches Glotzverbot ist nichts anderes als eine Hexenjagd - und hat mit realem Kinderschutz vor sexuellen Übergriffen nichts gemein. Die Redewendung/Sprichwort: "Wer Wind säht, wird Sturm ernten" kann natürlich nur dann erreicht werden, wenn es Proteste & Widerstand gibt. Die Besucher/Innen von K13online können dieses News oder lediglich den Artikel von Dr. Götz an die oben genannten Stellen/Personen per EMail senden... 

http://www.ulm.de/leben_in_ulm/frauen/aktuelles.3943.3076,3665,4011,3544,3943.htm

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

taz.de zum Präventionsprojekt - Kein Täter werden(KTW) und Pädophilie/Hebephilie: Mike liebt David. Aber Mike liebt auch die Körper heranwachsender Jungs(Jugendliche) 01.09.2017 [15:32:16]

Der homosexuelle David und der homo-hebephile Mike sind seit 13 Jahren verheiratet: Mike liebt nicht nur Männer, sondern auch jugendliche Knabe(Hebephilie) und wendet sich deshalb zwecks Therapie an das KTW-Projekt

Von fast allen schwulen Interessenvertretungen & schwulen Medien völlig ignoriert & verschwiegen gibt es auch homosexuelle Männer, die Jungs in der Pubertät lieben und sexuelle Beziehungen pflegen. Die taz-Journalistin Anna Kücking berichtet darüber und hat Mike zum Präventionsnetzwerk "Kein Täter werden"(KTW) begleitet. Mike erzählt: „Meine erste sexuelle Erfahrung war mit 14 Jahren, mit einem Jungen in meinem Alter. Das war wunderschön.“ Vielleicht kommt mein Interesse an 13–15-jährigen Jungen auch daher. Heute ist Mika Ende 30. Was will Mike beim KTW-Projekt? - fragt sich K13online. Und wird auch noch zu einer Therapie angenommen. Vereinsamung und Isolation wiederum erhöhen das Risiko, dass Menschen Straftaten begehen, sagt Jens Wagner vom Präventionsnetzwerk. Dies wird sicherlich so sein, aber Mike ist nicht einsam, sondern er hat seinen Ehemann David. Ausserdem sind Sexualbeziehungen zwischen Homosexuellen/Pädosexuellen und Jugendlichen ab 14 Jahren grundsätzlich nicht strafbar. Das Anschauen von Kinder- und Jugendpornografie ist zwar gemäß dem Schand § 184 b/c StGB strafbar, aber der Betrachter nimmt dabei keinen Schaden. Bei gewaltfreien Darbietungen nehmen auch die Darsteller keinerlei Schaden. Die taz-Journalistin Kücking hat sich bei Ihrem Artikel redlich Mühe gegeben, einen sachlichen und einfühlsamen Bericht zu schreiben. Dennoch vermissen wir an den richtigen Stellen mehr Kritik. Mike hätte einfach in eines der bei K13online gelisteten Boylover-Foren gehen sollen. Dort hätte ER Hilfe zur Selbsthilfe erhalten. Therapien wurden für Menschen geschaffen, die psychisch krank sind. Mike war und ist nicht krank, sondern ein völlig normaler Boylover/Hebephiler/Schwuler. Liebe Betroffene: Rennt nicht immer gleich zum Psychologen, wenn es ein kleines Problemchen gibt.... 

http://m.taz.de/!5436841;m/

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