(Update) Stellungnahme an die Staatsanwaltschaft: Zuständige JVA des BL-Gefangenen Torsten J. leitet Vorbereitungen zur möglichen Entlassung im Dezember 2019 ein

Eine "Freiheit", die die Lebensqualität erheblich einschränkt: JVA regt 16 Weisungen für eine Führungsaufsicht nach der Entlassung von Torsten J. an  

Die zuständige JVA des BL-Gefangenen Torsten J. hat paralel zum laufenden Antragsverfahren auf nachträgliche Sicherungsverwahrung(SV-Altfall) mit den Entlassungsvorbereitungen zum Endstrafetermin im Dezember 2019 begonnen. Dazu hat die JVA eine Stellungnahme für die Führungsaufsicht nach der Freilassung an die Staatsanwaltschaft abgegeben. Insgesamt sind darin 16 Weisungen enthalten. Zunächst geht es um die Meldung seines zukünftigen Aufenthaltsortes und persönliche Vorsprachen beim Bewährungshelfer, Führungsaufsicht und dem Visier-Sachbearbeiter. Jegliche Kontaktaufnahme mit Kindern & Jugendlichen unter 18 Jahren wurde Ihm untersagt. Torsten J. muss sich sofort um eine Arbeitsstelle bemühen. Auch die Vorstellung bei einer psychotherapeutischen Ambulanz gehört zu den üblichen Weisungen bei dieser Deliktsart. Ungewöhnlich ist allerdings die elektronische Aufenthaltsüberwachung, obwohl Torsten J. dies selbst schon bei seiner damaligen Verfassungsbeschwerde vorgeschlagen hatte. Nimmt man alle Weisungen zusammen, dann kann man nach seiner Freilassung nicht wirklich von Freiheit sprechen. Seine ganze Lebensqualität wird erheblich eingeschränkt sein. Im nächsten Schritt wird auch die Staatsanwaltschaft eine Stellungnahme an die zuständige Strafvollstreckungskammer abgeben, die dann darüber entscheiden wird. In dem SV-Verfahren liegt noch keine gerichtliche Entscheidung vor. Ein genauer Entlassungstermin ist deshalb noch völlig offen. Torsten J. geht es im Strafvollzug den Umständen entsprechend gut. Er hat eine Arbeit bekommen und erhält Hausgeld für den Einkauf. Bei aktuellen Ereignissen werden wir weiter berichten. Informationen zur allgemeinen Führungsaufsicht finden Sie im unteren Link...(Update 12.9.2019: Die Staatsanwaltschaft beabsichtigt durch ein Landgericht am Tage der regulären Endstrafe/Freilassung einen Unterbringungsbefehl(§ 275a Abs. 6 StPO) zu erwirken. Torsten J. würde dann am Entlassungstag sofort wieder verhaftet, dem Landgericht vorgeführt und in eine andere JVA gebracht. Diese vorrüber gehende Sicherungshaft bleibt dann so lange bestehen bis eine rechtskräftige Endscheidung über die von der StA beantragte  nachträgliche SV gefallen ist...)

https://lgko.justiz.rlp.de/de/service-informationen/fuehrungsaufsichtsstelle/



  


DUMMY Magazin 62 - KNAST - erschienen: Diese unheimliche Kinderliebe - Die Mutter eines Pädophilen hofft immer noch, dass ihr Sohn frei- und alles in Ordnung kommt 16.03.2019

Frau "Krüger" sagt, dass sie im nächsten Prozess wirklich aussagen und nicht mehr nur heulen will, um ihren Sohn zu befreien: Bravo, "Rita"! Kämpfen, kämpfen, nicht aufgeben!, ruft Dieter Gieseking(K13online)

Das aktuelle DUMMY-Magazin 62 beschäftigt sich auf 118 Seiten mit dem Thema KNAST. In dieser Ausgabe ist auch ein Artikel(39-41) mit dem Titel "Diese unheimliche Kinderliebe" von Fabian Dietrich enthalten. Dazu hatte es Interview-Gespräche mit der Mutter "Rita Krüger" und dem Inhaber von K13online Dieter Gieseking gegeben, die am 15. Februar 2019 in der Wohnung von Frau "Krüger" stattfanden. Frau "Krüger" ist die Mutter des Boylover-Gefangenen Torsten, der von K13online seit über einem Jahr in einer JVA betreut wird. Der Artikelinhalt entspricht mit wenigen Ausnahmen von Kleinigkeiten im Wesentlichen den Gesprächen, so dass die Mutter und auch K13online damit zufrieden sind. Die unseriösen Mainstream-Medien sollten sich an diesem Journalismus ein positives Beispiel nehmen. Gieseking hat sogar einen größeren Artikel-Anteil erhalten, wie eigentlich vorgesehen war. Wir zitieren zwei geile Sätze auf Seite 40, die online jedoch nicht verfügbar sind: "In mehreren solchen Fällen leistet Gieseking Gefangenenhilfe. Genau wie die Linksradikalen, die Rechtsradikalen, die Dschihadisten, die Russen und die Mafiosi haben also auch die Pädophilen Unterstützer für die, die hinter Gittern sind." K13online möchte eine neue Selbsthilfegruppe(SHG) für betroffene Angehörige von Pädophilen im Knast ins Leben rufen. In unserem Forum wurde bereits ein Diskussionsthread eingerichtet. Bis zur Gründung dieser SHG werden wir Mutter "Rita" weiterhin betreuen und besuchen. Die DUMMY-Ausgabe 62 wird in einer Auflage von 45.000 Exemplaren ab kommenden Montag, den 18. März 2019, an allen Bahnhofskiosken, im Zeitschriftenfachhandel und direkt beim Verlag erhältlich sein. Ein Kauf wird allen Besuchern/Innen unserer Webseiten empfohlen. Eine Leseprobe(39+41) finden Sie mit einem Klick auf weiterlesen...  

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3825 
Pfälzisches Oberlandgericht(OLG) Zweibrücken - Beschluss: Boylover Torsten J. wurde mit sofortiger Wirkung aus der Forensischen Psychiatrie der Pfalzklink entlassen 26.05.2018

Entlassung in Freiheit nach 14 Jahren unrechtmäßiger Unterbringung in einer Psycho-Anstalt abgelehnt: Boylover Torsten J. wurde gemäß OLG Beschluss am 25. April 2018 in den regulären Strafvollzug einer JVA überstellt

Der Boylover Torsten J. wurde laut OLG-Beschluss zwar nach jahrelangen Rechtstreit aus der Pfalzklinik entlassen, aber wurde am gleichen Tage in eine JVA des regulären Strafvollzugs überstellt. Das OLG rechnete von den 14 Jahren Unterbringung in der Forensischen Psychiatrie nur 2/3 Zeit seines früheren Strafmaßes von fünf Jahren aus dem Jahre 2004 an. Die Reststrafe von 1/3(20 Monate) wurde nicht zur Bewährung ausgesetzt, sondern diese Zeit soll Torsten J. nun weiterhin in Unfreiheit sein. 14 Jahre + 20 Monate Freiheitsentzug wegen eindeutiger Einvernehmlichkeit bei seinen sexuellen Beziehungen mit den Jungs hält K13online für einen Justizskandal. Als Jura-Student an einer Fernuni, wobei er das Studium jetzt unterbrechen musste, wird er mit einem Fachanwalt Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht(BVerfG) einreichen. Darüber hinaus strebt er ein Wiederaufnahmeverfahren des damaligen Fehlurteils aus dem Jahr 2004 an. Für K13online ist der Maßregelvollzug der 1. Fall, über den wir so ausführlich berichten. Wir betreten mit dem Fall Torsten J. Neuland. Auch das Pfälzische OLG verweist in seiner 20-seitigen Begründung, die uns vorliegt, auf Rechtsprechungen anderer OLGs, deren Rechtsauffasung zu einer sofortigen Entlassung hätte führen können. Die fünf-jährige Freiheitsstrafe aus 2004 hätte nach 14 Jahren Unfreiheit zu 100% angerechnet werden können und müssen. Das BVerfG wird sich nun damit beschäftigen müssen. Dem Justizopfer Torsten J. gebührt für seinen juristischen Kampf das höchste Maß an Respekt & Anerkennung, was K13oline verleihen kann. Er hat sich in all den Jahren nicht verbiegen lassen und hält standhaft an seinen Überzeugungen fest. Damit stellt Torsten J. eine große Ausnahme dar, denn zu viele Pädophile/Pädosexuelle unterwerfen sich dem Justizapperat oder lassen sind mundtot machen. Spätestens nach Endstrafe - bei erfolgreicher Verfassungsbeschwerde schon früher - wird K13online den Torsten J. herzlich in der Freiheit begrüßen.... 

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3640 
geschrieben von K13online-Redaktion am 12.09.2019 Drucken

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