Letztes Ermittlungsverfahren gegen pädophile Pflegerväter eingestellt: Es gibt auch keine Anhaltspunkte für die Mittäterschaft des Berliner Jugendamtsmitarbeiters

Projektbericht(Dr. Nentwig) der Uni Hannover zu Prof. Dr. Helmut Kentler liegt K13online vor: Neuer Zwischenbericht(Forschungsauftrag Berliner Jugendsenat) der Uni Hildesheim wird im Oktober 2019 erwartet

Zwei namentlich unbekannte Männer, die in ihrer Kindheit angeblich von pädophilen Pflegevätern "sexuell missbraucht" worden sein wollen, hatten vor rund zwei Jahren Strafanzeige erstattet. Die Staatsanwaltschaft hat nun das letzte Ermittlungsverfahren ergebnislos eingestellt. Damit wurden die Anschuldigungen der vermeintlichen "Missbrauchsopfer" nicht bestätigt. Prof. Dr. Kentler hatte die beiden schwer erziehbaren Jungen in die Obhut von zwei pädophile Pflegeväter vermittelt gehabt. Es gibt auch keine Anhaltspunkte für die Mittäterschaft des Jugendamtsmitarbeiters“, erläuterte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft, Mona Lorenz. Dennoch hat die Berliner Jugendsenatorin Sandra Scheeres (SPD) erneut einen 2. Forschungsauftrag an die Uni Hildesheim vergeben. Ein Zwischenbericht soll im Oktober 2019 vorliegen. Dabei soll es auch um die Frage gehen, welche Strukturen und Verfahren das Wirken Kentlers ermöglicht haben. Genau diese Frage beschäftigt auch Roman Simon, den jugendpolitischen Sprecher der CDU. Demnach soll also weiterhin versucht werden, den damals guten Ruf des im Jahre 2008 verstorbenen Prof. Dr. Kentler in den Schmutz zu ziehen. Verzweifelt wird offenbar nach "Missbrauchsopfern" gesucht, die von den vermittelten Pflegevätern nachweislich missbraucht worden sein sollen. An dem damaligen Kentler-Projekt waren nämlich eine ganze Reihe von Jungs mit ihren Pflegevätern beteiligt gewesen. Niemand hat sich bisher die ganz offensichtliche Frage gestellt, warum sich die anderen damaligen Jungs bzw. heutigen Erwachsenen noch nicht gemeldet haben. Auf die Idee, dass es dabei um einvernehmlich-pädosexuelle Beziehungen gegangen sein wird, kommt offenbar niemand. Deshalb wäre es natürlich sehr wichtig, wenn diese Betroffenen den Mut aufbringen würden, sich bei den Forschern zu melden. Sie könnten einen maßgeblichen Beitrag dazu leisten, dass es positive Erlebnisse zwischen den damaligen Jungen & pädophilen Pflegevätern gegeben hat. Sie könnten einen gesamtgesellschaftlichen, sexualwissenschaftlichen und politischen Nachweis darüber führen, dass es einvernehmlich-pädosexuelle Beziehungen gegeben hat und immer geben wird. Auch die Mainstream-Medien kämen dann an diesen Realitäten nicht mehr so einfach vorbei. Alternativ können sich solche Betroffene auch an K13online wenden...

https://www.tagesspiegel.de/berlin/ermittlungen-zu-kentler-experiment-eingestellt-paedophilen-skandal-in-berlin-weiterhin-ungeklaert/24981076.html



 

 

 

 Der vollständige Bericht mit 315 Seiten kann bei uns als PDF-Datei angefordert werden: [email protected]


(Update) Pressemitteilung der Leibnitz Universität Hannover über Prof. Dr. Helmut Kentler: Dr. Teresa Nentwig hat im Auftrag der Leibniz Universität das Wirken des umstrittenen Wissenschaftlers untersucht 24.08.2019

Dr. Teresa Nentwig: „Zwischen Lehrveranstaltungen, Gutachten und Medienauftritten - Helmut Kentlers Wirken an der Universität Hannover (1976-1996)“

Die Hochschulleitung der Leibniz Universität Hannover hat im Jahr 2018 einen Auftrag für ein Gutachten über das Wirken des Psychologen und Professors für Sozialpädagogik Helmut Kentler an der ehemaligen Technischen Universität Hannover an Dr. Teresa Nentwig (Universität Göttingen) vergeben. Das Ergebnis liegt nun vor und kann bei der Uni Hannover angefordert werden. K13online wird dieses Dokument anfordern und über den Inhalt berichten. Zunächst muss festgestellt werden, dass Prof. Dr. Kentler zu seinen Lebzeiten in keiner Weise umstritten gewesen war. Im Gegenteil: Er galt auf allen seinen Tätigkeitsgebieten als kompetent und war bundesweit anerkannt. Im heutigen Zeitgeist soll seine Lebensleistung verunglimpft und herab gewürdigt werden. Die Uni Hannover will sein damals positives und zukunftsweisendes Wirken heute verleugnen. Dementsprechend wird wohl auch das "Gutachten" von Frau Nentwig ausgefallen sein. Jedenfalls hatte sich dies bereits im April 2018 in ihrem Vortrag an der Uni angekündigt. K13online hatte an dieser Veranstaltung teilgenommen und ein News mit Bildergalerie publiziert. Die damaligen Artikel in der Hannoverschen Allgemeine Zeitung waren zu einer reinen Hofberichterstattung verkommen. Der aktuelle Artikel ist online leider nicht verfügbar bzw. handelt es sich um einen Bezahlartikel. Unipräsident zum Pädophilie-Fall Helmut Kentler: „Wir ducken uns nicht weg“. K13online verzichtet deshalb auf das Verlinken und wird nicht weiter darauf eingehen. Sobald uns das "Gutachten" vor liegt werden wir weiter berichten...(Update 24. August: Der Bericht von Nentwig über Kentler ist hier von der Uni Hannover als PDF-Datei(2 MB) eingetroffen. Demnächst werden wir zu dem Ergebnis ein weiteres News publizieren) 

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3929 
Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie bewilligt 84 Tsd. Euro Forschungsgeld zur weiteren Aufarbeitung um Prof. Dr. Helmut Kentler(1928 bis 2008) 15.03.2019

Pädophile Pflegeväter erhielten natürlich zu Recht auch Pflegegeld für die Jungs: Mainstream-Medien ziehen den damals renommierten Prof. Dr. Kentler erneut in den Schmutz, denn niemals konnte ihm ein Kindesmissbrauch nachgewiesen werden

Der Berliner Sozialpädagoge Prof. Dr. Helmut Kentler unterstützte vor rund 50 Jahren aktiv die Vermittlung von Pflegekindern(Jungs) an pädophile Pflegeväter. Kentler konnte in seinem Modellversuch nachweisen, dass sich diese Pädophile als Pflegeväter besser um ihre Schützlinge kümmern würden als andere Pflegeeltern. Denn die Boylover waren verliebt in die Jungs. DAS es dabei auch um einvernehmliche Sexualität gegangen sein wird, dürfte auf der Hand liegen. Kentler selbst konnte jedoch zu keinem Zeitpunkt ein Kindesmissbrauch nachgewiesen werden. Die Mainstream-Medien verbreiten aber solche Lügen, um deutschlands besten Sexualwissenschaftler noch bis ins Grab mit Schmutz zu bewerfen. DAS ist abscheulich & widerwärtig. Die Berliner Senatorin Sandra Scheeres (SPD) meint sogar: "Es ist zutiefst erschütternd, was Kindern und Jugendlichen, die sich in staatlicher Obhut befanden, angetan wurde". Die Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie hat nun für ein weiteres Forschungsprojekt zur Aufarbeitung 84 Tsd Euro an die Universität Hildesheim bewilligt. Diese Steuergelder sollen offenbar dafür verwendet werden, dass der zur damaligen Zeit renommierte und anerkannte Prof. Dr. Kentler noch mehr verleumdet wird. Bisher haben sich erst drei Zeitzeugen(angebliche Missbrauchsopfer der pädophilen Pflegeväter) gemeldet, die ihre Chance wittern, Geldentschädigungen abzustauben. Nach 50 Jahren eine willkommene Aufbesserung ihrer Rente. Niemals werden solch angebliche "Taten" von den Pflegevätern heute noch bewiesen werden können, zumal diese ohnehin schon verjährt wären. Eine Unschuldsvermutung wurde durch Hysterie & Hetze ohnehin außer Kraft gesetzt. Andererseits wäre es natürlich sehr sinnvoll, wenn sich die damaligen Jungs bzw. heutigen Erwachsenen beim Forschungsprojekt melden würden, die eine liebevolle und einvernehmliche sexuelle Beziehung zu den pädophilen Pflegevätern gehabt haben. Ein Zwischenbericht, für den auch Betroffene gehört werden sollen, soll nach acht Monaten vorliegen. Der Lügenpresse auf die Fresse - mit einem Klick auf weiterlesen... 

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3824 
geschrieben von K13online-Redaktion am 06.09.2019 Drucken

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