(Update) Twitter-Account @pedopride2019 & Hashtag #PedoPride: Niederländischer Pädophilie-Aktivist sorgte mit Flyer & Aufklebern beim Gay-Pride in Amsterdam für großes Aufsehen

Gay-Pride-Organisatoren & Polizei schlossen Pädo-Aktivisten #pedoPride aus: Aktivist legt Beschwerde wegen Diskriminierung beim Niederländischen Institut für Menschenrechte ein

Mit seinem Twitter-Account @pedopride2019 hatte ein einzelner Pädophilie-Aktivist seine Teilnahme beim diesjährigen Gay-Pride in Amsterdam angekündigt. Während des Pride Walk wollte er seine Flyer & Aufkleber mit #PedoPride verteilen. Aufgeregte Menschen verständigten die Polizei und die Organisatoren von Gay-Pride verboten Ihm die weitere Teilnahme. Nun hat der Pädo-Aktivist mit anwaltlicher Beratung Beschwerde wegen Diskriminierung beim Niederländischen Institut für Menschenrechte eingelegt. Eine Kommission hat die Beschwerde bereits angenommen und einen Termin zur Anhörung bestimmt. Anwesend sein werden auch die Antragsgegner Gay-Pride. Auf der Grundlage der Gleichstellungsgesetze wird die Kommission prüfen, ob eine Diskriminierung wegen der sexuellen Orientierung eines Pädophilen vorliegt. Die Urteile der Kommission sind zwar nicht rechtsverbindlich und es können keine Strafen oder Maßnahmen gegen Gay-Pride verhängt werden, wenn die Beschwerde erfolgreich ist. Jedoch besteht dann die Möglichkeit, dass Gay-Pride auch die Pädophilen in die LBGBT(P)-Community aufnimmt bzw. Boylover am Gay-Pride 2020 offiziell teilnehmen können. Mit einem positiven Urteil des Instituts für Menschenrechte kann eine Gleichstellung auch gerichtlich erwirkt werden. In den Niederlanden hatten die Homosexuellen & Pädosexuellen in früheren Zeiten schon gemeinsam für ihre Rechte gekämpft. Auch in Deutschland gab es damals eine Schwulenbewegung, die zusammen mit der Pädophilenbewegung in einem Boot saßen. Letztmals hatte eine Gruppe von Boylovern Anfang der 2000er Jahre am CSD in Berlin teilgenommen. Die öffentliche Anhörung beim Institut für Menschenrechte beginnt am 1. Oktober um 11 Uhr in Utrecht. Einige niederländische Mainstream-Medien sind bereits in die Berichterstattung eingestiegen. Ebenso der freie Journalist David Berger mit seinem Blog philosophia-perennis. K13online beabsichtigt, von der Anhörung aus Utrecht LIVE zu berichten...(Update 10. September: Anmeldung zur Anhörung erfolgt und genehmigt. Update 16.9.2019: K13online macht im Zeitraum vom 30. September bis zum 6. Oktober 2019 eine Spät-Sommer-Pause/Urlaub)  

https://mensenrechten.nl/nl/zittingsagenda/zitting-1-oktober-klacht-over-hetero-homoseksuele-gerichtheid-politieke-gezindheid




 

https://pride.amsterdam/


 


Pressespiegel Deutschland: Philosophia-Perennis(David Berger)

„PedoPride“: Pädosexueller verteilt Flyer auf dem Gay-Pride in Amsterdam

Zitate

70er Jahre: Pädo-Bewegung war Teil der Homo-Bewegung

Zu Beginn der LGBT-Bewegung in den 70er Jahren und Anfang der 80er Jahre hatten Pädosexuelle und Homosexuelle nicht selten gemeinsam für die „Befreiung“ ihrer Sexualität gekämpft. Häufig bei den Grünen bzw. deren Vorläuferparteien wie der „Alternativen Liste“ in Berlin.

Der heutige Mitherausgeber eines großen queeren Onlinemagazins forderte damals offen, dass Pädosexuelle das Recht haben sollten, als Teil der LBGBT-Bewegung an CSDs teilzunehmen. Ähnliche Forderungen erhob auch der langjährige Bundestagsabgeordnete der Grünen, Volker Beck.

Erst als die Forderungen der Homosexuellen nach gesellschaftlicher Akzeptanz zunehmend Gehör fanden, distanzierten sich diese von der Pädosexuellen-Bewegung. Auch der genannte Queer-Aktivist hat von seinen Forderungen von damals Abstand genommen.

https://philosophia-perennis.com/2019/07/28/pedopride-paedosexueller-verteilt-flyer-auf-dem-gay-pride-in-amsterdam/


Pressespiegel Niederlande

Die pädophile Gruppe versucht, einen Punkt in Pride zu finden, was viele verärgert

Die Polizei beschlagnahmte am Samstag während des Pride Walk in Amsterdam Flugblätter, die von der pädophilen Gruppe Child Liberation Front ausgegeben wurden. Nach Angaben der Polizei wurden die Flugblätter beschlagnahmt, weil die Umstehenden sehr verärgert auf sie reagierten. "Dieser Mann verteilte Flyer im Vondelpark und die Organisation des Pride Walk wollte das nicht", sagte ein Polizeisprecher zu Het Parool.

"Sie sind kein Teil von Pride Amsterdam. Wir möchten nicht, dass unser Name damit in Verbindung gebracht wird", sagte ein Sprecher von Pride zu Het Parool. Der Vertreter bestätigte, dass sie von der Gruppe zur Einbeziehung in die Pride-Feierlichkeiten angesprochen wurden. Ein Sprecher der Gruppe sagte der Zeitung, dass er mit Pride über "bescheidene Beteiligung" an Pride Amsterdam befragt wurde, aber "wir wurden sofort als Kriminelle bezeichnet, nur zur Orientierung".

Die Child Liberation Front, die auf Englisch „Childrens Liberation Front“ bedeutet, soll auf die Rechte von Pädophilen aufmerksam machen. Die Gruppe ist der Ansicht, dass Pride Amsterdam auch für Menschen offen sein sollte, die sich für Kinder interessieren, so die Zeitung.

Die Polizei wurde gerufen, als der Mann die Anweisung der Sicherheitsbeamten zum Verlassen ignorierte, sagte der Sprecher zu Het Parool. Die Polizei beschloss, die Emotionen nicht höher schlagen zu lassen. "Die öffentliche Ordnung droht gestört zu werden. Weil die Flyer heftig reagiert haben, wurden sie beschlagnahmt. Der Mann ist dann freiwillig abgereist. Er wurde nicht verhaftet und darf die Flyer zu einem späteren Zeitpunkt abholen, wie es bei der vorübergehenden Beschlagnahme von Gegenständen üblich ist "Im Interesse der öffentlichen Ordnung", sagte der Polizeisprecher. Die Flugblätter wurden nach Rücksprache zwischen der Polizei, der Staatsanwaltschaft und der Stadt Amsterdam beschlagnahmt.

Es ist nicht klar, wer genau hinter der Befreiungsfront des Kindes steht. Mehrere Quellen sagten Het Parool, dass es nur ein Mann ist. Die Gruppe hat den Twitter-Account @ pedopride2019 und einen Hashtag auf der Social-Media-Plattform verwendet, um die Behauptung zu verbreiten, dass Menschen, die sexuell von Kindern angezogen werden, "Teil von Pride und willkommen in der Community sein sollten". Das Twitter-Konto wurde inzwischen gesperrt.

Ein Sprecher des Amsterdamer Bürgermeisters Femke Halsema erklärte gegenüber der Zeitung: "Die Stadtverwaltung ist sich der angekündigten Aktion dieser Person bewusst. Zusammen mit der Staatsanwaltschaft und der Polizei haben wir das im Griff. Wir beobachten den Menschen und den Willen genau bei drohenden Ordnungsstörungen oder bei Begehung von Straftaten unverzüglich Maßnahmen zu ergreifen. "

https://nltimes.nl/2019/07/29/pedophile-group-tries-carve-spot-pride-angering-many

Weitere Presseartikel in niederländischer Sprache

https://www.ad.nl/binnenland/politie-pakt-flyers-pedoclub-af-na-heftige-reacties-omstanders~aebd1008/?referrer=https://www.citizengo.org/de/fm/172589-buergermeisterin-halsema-stoppen-sie-die-teilnahme-von-paedophilengruppen-am-amsterdam 

https://www.hartvannederland.nl/nieuws/2019/pedoclub-kinderbevrijdingsfront-wil-meedoen-aan-amsterdamse-pride/

https://nos.nl/artikel/2295396-pedo-flyers-bij-pride-in-beslag-genomen-na-boze-reacties.html 

https://www.telegraaf.nl/nieuws/1674912301/pedoclub-wil-meedoen-aan-de-pride?utm_source=twitter&utm_medium=social&utm_campaign=seeding-telegraaf


Gruppe von Boylover-Aktivisten beim CSD-Berlin Anfang der 2000er Jahre 


Grauenvolle Selbstjustiz in den Niederlanden(Assen): Fünf Männer töten einen Mann, den sie verdächtigen, ein vierjähriges Mädchen sexuell missbraucht zu haben 26.08.2019

Mediale Hexenjagd fördert Selbstjustiz: Niederländische Mainstream-Medien stellten zuvor Hasskommentare und Mordaufrufe als freie Meinungsäußerung des pöbelden Mobs dar

Es war nur eine Frage der Zeit, dass der aufgewiegelte Mob seine Hasskommentare & Mordaufrufe in den Mainstream-Medien & sozialen Netwerken in die reale Tat umsetzt. Im Juni dieses Jahres fand eine beispiellose Hexenjagd in den Medien gegen den niederländischen Aktivisten Marthijn Uittenborgaard statt. In den Kommentaren & sozialen Netzwerken(Facebook etc..) wurden Hetze & Mordaufrufe als freie Meinungsäußerung geduldet. Im niederländischen Assen haben nun fünf Männer das Recht in die eigene Hand genommen und einen des sexuellen Kindesmissbrauchs verdächtigen Mann getötet. Wohl gemerkt, es ging lediglich um einen Verdacht, nicht um eine bewiesene Sexualstraftat. An der Tötung dieses bislang unschuldigen Mannes tragen die betroffenen Mainstream-Medien eine erhebliche Mitschuld. Denn die fünf Täter, die am Tatort angetroffenen wurden, haben die medial geförderte Hexenjagd auf mutmaßliche Missbrauchstäter als Rechtfertigung für ihre Gewalttat angesehen. Wenn Hass & Hetze gesellschaftsfähig ist, dann führt dies zu solchen Tötungen. Die Mainstream-Medien tragen bei Ihrer Berichterstattung über Kindesmissbrauch und erst Recht zum Thema der Pädophile eine besondere Verantwortung. Sie sind gehalten, sich strickt an dem Kodex des Deutschen Presserates zu orientieren. Auch in den Niederlanden dürfte es einen solchen Pressekodex geben. K13online trauert um diesen Mann, der Opfer einer solchen Gewalttat geworden ist. Wir hoffen, dass diese fünf Männer wegen ihrer Selbstjustiz das Höchststrafmaß erhalten werden....  

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3938 

 

Beleidigungen & Morddrohungen & Volksverhetzung: Mediale Hetzkampagne gegen den niederländischen Pädophilie-Aktivisten Marthijn Uittenbogaard erreicht neue Höhepunkte 18.06.2019

Krimineller Mediator Yme Drost konstruiert Straftaten und hat damit laut Hetzpresse "Beschwerde" beim Oberstaatsanwalt eingereicht: Marthijn Uittenbogaard veröffentlich Stellungnahme und widerlegt alle Lügen

RTV-Oost hatte am letzten Freitag einen unseriösen Artikel über Marthijn Uittenbogaard ins Internet gestellt. Bei RTV-Facebook folgten Hunderte von Hass-Kommenaren des aufgewiegelten Mobs & Pöbels mit schweren Beleidigungen bis hin zu Morddrohungen. Diese widerwärtige Art von Volksverhetzung wurde von RTV-Oost bis heute nicht entfernt. Inzwischen sind weitere große Mainstream-Medien mit ebenso unseriösen Darstellungen in die Berichterstattung eingestiegen. Uittenbogaard bezeichnet die Inhalte der Artikel in seiner heutigen Stellungnahme auf seinen Webseiten als Medieninquisition. K13online hatte sich probeweise einige Kommentare durch Facebook in die deutsche Sprache übersetzen lassen. Die Kommentatoren sind voller Hass & Vernichtigungswillen und erinnern an die Judenverfolgung im Nazi-Deutschland. Der Mediator Yme Drost, der schon federführend am Vereinsverbot von MARTIJN mitgewirkt hatte, soll laut Hetz-Medien Beschwerde beim Oberstaatsanwalt gegen Uittenbogaard eingereicht haben. In einem funktionierenden Rechtstaat müsste diese Beschwerde wie ein Bummerang auf Ihn zurück fliegen. Denn Drost hat Straftaten konstruiert, die es niemals gegeben hat. Droste soll selbst kriminell sein: Sein Unternehmen ging 2010 bankrott. In einem Artikel aus dem Jahr 2017 können wir nachlesen, dass er für diesen Bankrott verantwortlich ist. Die Gläubiger haben immer noch eine Million Euro, die sie gerne zurückbekommen. Der Inhaber von K13online - Dieter Gieseking - erklärt sich hiermit in jeder Hinsicht mit dem medialen Inquisitionsopfer Marthijn Uittenbogaard solidarisch. Wir rufen die deutsche und internationale Pädophilenszene ebenfalls zur Solidarität auf. Lesen Sie die Stellungnahme von Uittenbogaard mit einem Klick auf weiterlesen...   

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3889 
geschrieben von K13online-Redaktion am 28.09.2019 Drucken

Copyright by K13-Online-Redaktion