+++ #PedoPride ./. GayPride Amsterdam: Anhörung beim College voor de Rechten van de Mens am 1. Oktober 2019 in Utrecht +++

Pride Amsterdam bei Anhörung: Institut für Menschenrechte wird darüber entscheiden, ob der Ausschluss von #PedoPride eine Diskriminierung war 

Der Pädophilie-Aktivist für Gleichheit, Emanzipation, Meinungsfreiheit und sexuelle Reformen #PedoPride hat beim Institut für Menschenrechte in Utrecht Beschwerde eingelegt, weil Pride Amsterdam ihn ausgeschlossen hat. Zur gestrigen Anhörung vor dem Gremium für Menschenrechte waren 11 Personen anwesend. Der Vorsitzende diskutierte mit den Parteien - Antragssteller #PedoPride sowie Antragsgegner Rechtsanwalt Pride - und beide Seiten konnten ihre schriftlich eingereichten Argumente nochmals persönlich verdeutlichen. Pride Amsterdam wies auf den Artikel 4 ihrer Statuten hin, wonach #PedoPride ausgeschlossen wurde. Auch das höchste Niederländische Gericht habe festgestellt, dass die Pädophilenvereinigung MARTIJN verboten wurde. #PedoPride argumentierte als Einzelperson dagegen, er propagiere keine strafbaren Handlungen, sondern er möchte lediglich über das Thema der Pädophilie informieren. Die Möglichkeiten von Informationen beim Pride Amsterdam dürfen nicht diskriminiert werden. Die Pädophilie ist keine Störung der Sexualpräferenz. Als Zuschauer & Unterstützer waren bei der Anhörung anwesend: Ad van den Berg, Marthijn Uittenbogaard und Norbert de Jonge. Dieter Gieseking von K13online war ebenfalls nach Utrecht angereist. Das Gremium für Menschenrechte wird am 12. November 2019 seine Entscheidung treffen und schriftlich an die Verfahrensbeteiligten senden. Bei aktuellen Ereignissen werden wir weiter berichten...  

https://mensenrechten.nl/nl/zittingsagenda/zitting-1-oktober-klacht-over-hetero-homoseksuele-gerichtheid-politieke-gezindheid



+

https://twitter.com/Nelson_KBF (50 Exemplare Fleyer vorhanden)


 

++

(v.l.n.r: Dieter Gieseking, Marthijn Uittenbogaard, Ad van den Berg)


+

(v.l.n.r.; #PedoPride, Marthijn Uittenbogaard, Ad van den Berg) 


 

(Hintergrund: Gremium/Podium Menschenrechte. Vordergrund v.l.n.r.: Rechtsanwalt GayPride Amsterdam, Organisator Pride-Walk, #PedoPride) 


(v.l.n.r.: Ad van den Berg, Dieter Gieseking/K13online, #PedoPride) 


(Update) Rotterdam Pride 2019 mit #PedoPride Nelson: Pädophilie-Aktivist konnte ungestört seine Aufkleber & Flyer verteilen und mit den Demonstranten diskutieren 29.09.2019

Zusätzliche K13online Aktivitäten: Es wird ein internationaler Informationsaustausch über die  historische und aktuelle Lage der Pädophilen & Pädophilie in den Niederlanden und Deutschland stattfinden   

Beim Gay-Pride in Amsterdam wurde der Pädophilie-Aktivist "Nelson" noch ausgeschlossen. Beim Gay-Pride in Rotterdam am gestrigen Samstag konnte er nun ungestört seine Aufkleber & Flyer #PedoPride verteilen und mit den schwulen & lesbischen Demo-Teilnehmern diskutieren. Seine Aktion in Amsterdam hatten für großes Aufsehen in zahlreichen Mainstream-Medien gesorgt. Der homosexuellen Community in Rotterdam sind diese empörten Berichterstattungen natürlich nicht verborgen geblieben. Dennoch steht die Diskriminierung beim Amsterdamer Gay-Pride weiterhin auf der Tagesordnung bei der Anhörung beim Institut für Menschenrechte am kommenden Dienstag, den 1. Oktober, in Utrecht. Mindestens drei weitere Pädophilie-Aktivisten, die in den niederländischen Medien ebenfalls seit vielen Jahren bekannt sind, haben ihre Teilnahme & Unterstützung in Utrecht zugesagt. Auch der Inhaber von K13online Dieter Gieseking wird in die Niederlande anreisen und zur Berichterstattung an der Anhörung teilnehmen. Wir verbinden diese journalistischen Aktivitäten mit einer Herbstpause(Urlaub) vom 30. September bis zum 6. Oktober. K13online wird diese Gelegenheit auch dazu nutzen, um mit allen Beteiligten persönliche Gespräche zu führen. Es wird ein internationaler Informationsaustausch über die historischen und aktuellen Situationen zur Pädophilie in den Niederlanden und Deutschland stattfinden. Wir erwarten ein relativ großes Medienaufgebot während der Anhörung beim Institut für Menschenrechte, denn zahlreiche Mainstream-Medien sind schon in die Berichterstattung eingestiegen. Es wird neben einem textlichen News auch eine Bildergalerie geben. Erhalten wir auch eine Drehgenehmigung, dann werden wir auch ein Video publizieren können. Wir freuen uns nach Weihnachten 2016 mit Solidarität auf ein Wiedersehen in den Niederlanden 2019...(Update: Mainstream-Medien steigen in die Berichterstattung ein) 

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3961 
(Update) Twitter-Account @pedopride2019 & Hashtag #PedoPride: Niederländischer Pädophilie-Aktivist sorgte mit Flyer & Aufklebern beim Gay-Pride in Amsterdam für großes Aufsehen 28.09.2019

Gay-Pride-Organisatoren & Polizei schlossen Pädo-Aktivisten #pedoPride aus: Aktivist legt Beschwerde wegen Diskriminierung beim Niederländischen Institut für Menschenrechte ein

Mit seinem Twitter-Account @pedopride2019 hatte ein einzelner Pädophilie-Aktivist seine Teilnahme beim diesjährigen Gay-Pride in Amsterdam angekündigt. Während des Pride Walk wollte er seine Flyer & Aufkleber mit #PedoPride verteilen. Aufgeregte Menschen verständigten die Polizei und die Organisatoren von Gay-Pride verboten Ihm die weitere Teilnahme. Nun hat der Pädo-Aktivist mit anwaltlicher Beratung Beschwerde wegen Diskriminierung beim Niederländischen Institut für Menschenrechte eingelegt. Eine Kommission hat die Beschwerde bereits angenommen und einen Termin zur Anhörung bestimmt. Anwesend sein werden auch die Antragsgegner Gay-Pride. Auf der Grundlage der Gleichstellungsgesetze wird die Kommission prüfen, ob eine Diskriminierung wegen der sexuellen Orientierung eines Pädophilen vorliegt. Die Urteile der Kommission sind zwar nicht rechtsverbindlich und es können keine Strafen oder Maßnahmen gegen Gay-Pride verhängt werden, wenn die Beschwerde erfolgreich ist. Jedoch besteht dann die Möglichkeit, dass Gay-Pride auch die Pädophilen in die LBGBT(P)-Community aufnimmt bzw. Boylover am Gay-Pride 2020 offiziell teilnehmen können. Mit einem positiven Urteil des Instituts für Menschenrechte kann eine Gleichstellung auch gerichtlich erwirkt werden. In den Niederlanden hatten die Homosexuellen & Pädosexuellen in früheren Zeiten schon gemeinsam für ihre Rechte gekämpft. Auch in Deutschland gab es damals eine Schwulenbewegung, die zusammen mit der Pädophilenbewegung in einem Boot saßen. Letztmals hatte eine Gruppe von Boylovern Anfang der 2000er Jahre am CSD in Berlin teilgenommen. Die öffentliche Anhörung beim Institut für Menschenrechte beginnt am 1. Oktober um 11 Uhr in Utrecht. Einige niederländische Mainstream-Medien sind bereits in die Berichterstattung eingestiegen. Ebenso der freie Journalist David Berger mit seinem Blog philosophia-perennis. K13online beabsichtigt, von der Anhörung aus Utrecht LIVE zu berichten...(Update 10. September: Anmeldung zur Anhörung erfolgt und genehmigt. Update 16.9.2019: K13online macht im Zeitraum vom 30. September bis zum 6. Oktober 2019 eine Spät-Sommer-Pause/Urlaub)  

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3947 
geschrieben von K13online-Redaktion am 02.10.2019 Drucken

Copyright by K13-Online-Redaktion