Unfassbare Behauptung von Michaela Goldau in Petition: Mama ich will nicht mehr in den Kindergarten. Ich will nicht mit fremden Männern spielen. Ich habe Angst. Der Po tut weh

SPIEGEL-Online Kommentar von Heike Klovert: Warum es falsch ist, Original Play zu verbieten * Körperkontakt gehört in die Kitas

Die Kassiererin Michaela Goldau vom Opferverein "Tour41" hat eine Petition gegen die Spielmethoden der weltweiten Stiftung "Original Play" gestartet, die von Verlogenheit kaum noch zu überbieten ist. Mit dem kriminellen Leitsatz „Mama ich will nicht mehr in den Kindergarten. Ich will nicht mit fremden Männern spielen. Ich habe Angst. Der Po tut weh“ verweckt Goldau den falschen Eindruck, dass es in Berliner & Hamburger Kitas sexuelle Gewaltaten gegen Kinder durch die dortigen Original-Play Spielleiter gegeben hätte. Weiter formuliert Sie: Dahinter verstecken sich sexuelle Gewalt gegen Kinder, schwere Missbrauchsfälle und Vergewaltigungen. Das muss aufhören! Circa 29 von 30 Tätern würden straffrei bleiben. Eine solche Lügen-Kampagne ist nach Rechtsauffassung von K13online strafrechtlich und zivilrechtlich relevant. Mit Stand von heute konnte Goldau mit ihren Falschdarstellungen bereits rund 50 Tsd Online-Mitzeichner/Innen ergaunert. Blind und kritiklos ist es ihr gelungen, die Unterzeichner vorsätzlich zu täuschen. Darüber hinaus "missbraucht" Sie den früheren Suizid Ihres Bruders für eigennützige Zwecke, der in seiner Kindheit angeblich missbraucht worden sein soll. Dabei ist aus Insiderkreisen & von früheren Mitstreitern lange bekannt, dass sich Ihr Bruder aus ganz anderen Gründen das Leben genommen haben könnte. Die Wahrscheinlichkeit liegt nahe, dass der Grund für den Suizid beim Jobverlust, Trennung der Freundin und beim Alkohol- und Drogenproblem gelegen haben könnte. Auch hatte die Mutter extra einen Job angenommen, damit ihr Bruder in die Pfadfindergruppe gehen konnte, weil es Ihm dort so gut gefallen hatte. Dies ist das nachweisbare Ergebnis unserer Recherchen. Die Kassiererin von "Tour41" glaubt offenbar auch fest daran, dass Ihre verlogene Petition dazu beigetragen hat, dass einige Bildungsbehörden das Spielkonzept verboten haben. Ein solcher Irrglaube zeugt schon von Größenwahn und vermittelt den Eindruck einer psychischen Störung, die behandlungsbedürftig ist. Warum ein Verbot von Original Play falsch ist, wird zum Beispiel in einem sehr guten Kommentar der Spiegel-Journalistin Heike Klovert deutlich. Die Schnellschlüsse diverser Bildungbehörden für ein Verbot sollten deshalb dringend überdacht und revidiert werden. Zum Wohle ALLER Beteiligten, denn Körperspiele in Kitas sind auch mit vertrauten Bezugspersonen von "Original Play" wichtig und tragen zu einer selbstbestimmten Entwicklung von Kindern erheblich bei. Ein Generalverdacht & Pädo-Keule ist jedenfalls vollkommen fehl am Platz, denn pädophile Spielleiter sind öffentlich nicht bekannt...  

https://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/original-play-an-kitas-verbieten-falscher-weg-ein-kommentar-a-1294493.html



 


Spiegel-Zitate

Körperkontakt gehört in die Kitas

Man hätte die Auflagen für Original Play verschärfen oder noch besser kontrollieren können. Man könnte zum Beispiel vorschreiben, dass immer ein Elternvertreter anwesend sein muss. Aber es hilft nicht, wenn wir eine Methode verbieten, die wichtige Fragen in die Kitas trägt: Wie viel körperliche Nähe ist zu viel? Und wie können wir Nähe zulassen und moderieren, so dass sie Kinder stärkt und nicht schwächt? 

Denn Körperkontakt gehört in Kitas wie Bauklötze und Bilderbücher. Kinder suchen diese Nähe oft von sich aus. Und Erzieherinnen und Erzieher müssen sie in den Arm nehmen und auf dem Schoß halten dürfen, um sie zu trösten, um ihnen vorzulesen, um eine Bindung aufzubauen, die für Kinder in diesem Alter wichtig und ohne vertrauensvolle Berührungen kaum möglich ist.

Kinder sollen sich geborgen fühlen. Und gleichzeitig sollen sie lernen, dass sie selbst bestimmen dürfen, ob sie Körperkontakt möchten. Die Trainer, die Original Play einsetzen, wollen ihnen genau das vermitteln. Es ist schade, dass diese Methode nun weitläufig diskreditiert ist.


RTL-Online geht auf Distanz bei Forderungen nach Verbot, aber bleibt weiterhin sehr kritisch

https://www.rtl.de/cms/spielkonzept-original-play-nach-missbrauchsvorwuerfen-in-medienberichten-massiv-in-der-kritik-4430530.html


Ein Generalverdacht gegen alle Original-Play Spielleiter und damit verbundenen Pädo-Keule ist total fehl am Platz. Pädophile Spielleiter sind öffentlich NICHT bekannt.

 


+++ Stellungnahmen von Original Play Österreich & Deutschland verurteilen jede Form von Missbrauch und Gewalt: Schutz für Kinder steht prinzipiell an oberster Stelle +++ 31.10.2019

Österreichische Medien & Behörden & Einrichtungen bewerten pädagogische Spielkonzepte mit Kindern fast durchgehend als positiv: Original Play ist grundsätzlich etwas sehr Wertvolles

Original Play hat auf ihrer Webseite gleich zwei Stellungnahmen zu den verlogenen Darstellungen in der deutschen Medienlandschaft abgegeben, die von der Presse in Deutschland nahezu völlig ignoriert werden. Berührung gehört immer zusammen mit Beziehung", erklärt Pädagogin Sabrina Stadelmann vom Zwergengarten Dornbirn gegenüber ORF Vorarlberg. Leider brauche es in unserer heutigen Zeit Impulsgeber, wie jene von "Original Play". Der Standart schreibt: Das Angebot war gut, auch im Umgang mit Aggression. Ich habe die Arbeit gesehen, das war sehr lustvoll, sehr herzlich und sehr wertschätzend, es hat den Klienten Spaß gemacht. Natürlich kommen so Externe ins Haus, aber das ist bei Yoga, bei Physiotherapie, bei Klangmassage nicht anders. Ich will dann auch wissen: Was hat der für eine Ausbildung? In der Stellungnahme von Original Play heißt es dazu: Um Original Play professionell anbieten zu können, bedarf es einer grundlegenden, 3 Jahre dauernden Ausbildung, die auch in weiterer Folge immer wieder durch Auffrischungskurse auf hohem Nivau gehalten wird. Nach dem ersten 2-Tages-Workshop haben die TeilnehmerInnen die Option, an einem Praxisvormittag teilzunehmen, der unter strenger Aufsicht sowohl von offiziellen Organen von Original Play wie auch der durchführenden Institution stattfindet. Wie in Deutschland die mediale Hatzkampagne, ausgelöst vom TV-Magazin KONTRASTE, ungeachtet der Realität & Wahrheit fortgeführt wird, erfahren Sie im nächsten K13online-News. Ebenso, auf welch hysterische Weise die Politik in Berlin reagiert. Die Spitze einer kriminellen Verlogenheit liegt jedoch in einer Petition, die die Unterzeichner vorsätzlich und aus eigennützigen Zwecken täuscht.... 

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3983 
Missbrauchshysterie erreicht neue Höhepunkte: ARD-Kontraste-Magazin(Gabi Probst) & Trauma-Therapeutin Dagmar Eckers hetzt gegen internationale Stiftung Original-Play(Fred O. Donaldson) 26.10.2019

Wenn man kuschelt, repariert man sich selbst: KEINE Moralpanik - Gib Lügen keine Chance * Pädagogische Spielmethoden von "Original-Play" zeigen Kindern Grenzen bei Körperkontakten mit Erwachsenen auf

Das ARD-Magazin KONTRASTE hetzen im Sendebeitrag vom letzten Donnerstag in widerwärtiger Art & Weise gegen das Spielkonzept von "Original Play", welches seit über 10 Jahren in acht europäischen Ländern erfolgreich angeboten wird. In einer Kita in Berlin und Hamburg soll es nun zu sexuellen Übergriffen beim Spielen(Kuscheln & Toben) gekommen sein. Die Reporterin Gabi Probst zaubert in ihrem Beitrag einen "schwarzen Mann" aus dem Hut, der diese Anschuldigungen belegen soll. Dabei gab es im Jahre 2018 bereits diesbezügliche Ermittlungsverfahren, die von der Staatsanwaltschaft sofort wieder eingestellt wurden. Die "Journalistin" Probst hat für ihre Reportage auch die "Trauma-Therapeutin" Dagmar Eckers interviewt: "Für mich, in meinen Augen, ist das eine Einladung zur Übergriffigkeit gegenüber Kindern." Gegenüber der SPIEGEL-Journalistin Heike Klovert äußert sich Sonja Mille von Original-Play: "Jedes Kind kann und soll selbst entscheiden, was es zulassen mag. Das ist ganz wichtig, damit es seine eigenen Grenzen kennenlernt. Langsam würden die Kinder dann an ein körperliches Miteinanderspielen herangeführt, das frei von Druck und Aggressionen sei und niemandem weh tun dürfe. Die Eltern würden im Vorfeld ausführlich informiert und auf Wunsch auch mit einbezogen. In den vergangenen zehn Jahren habe sie von keiner Beschwerde über unangebrachten Körperkontakt gehört. Wenn beim "Original Play" dennoch sexueller Missbrauch passiert sein sollte, verurteilen wir das scharf, sagte Mille. "Dann ist dafür aber nicht die Methode verantwortlich, sondern der Mensch, der ihn verübt hat." K13online verurteilt die desinformierende bis hetzerische Darstellung bei KONTRASTE auf das Schärfte. Wir hoffen, dass der Gründer Fred O. Donaldson rechtliche Schritte gegen den Sender einleitet. Die Journalistin Heike Klovert vom SPIEGEL hat sich bei ihren Recherchen zumindest die Mühe gemacht, auch Sonja Mille zu Wort kommen zu lassen. (Update: Jetzt spricht der "Original Play" Anbieter..)   

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3978 
Drei Missbrauchs- und/oder Misshandlungsopfer kritisieren Opferverein Tour41: Abgabetermin der Petition-Verjährungsfristen steht nach Mitgliederversammlung noch immer nicht verbindlich fest 22.09.2019

Kritische Fragen sind weiterhin unbeantwortet: Markus Diegmann läßt zwei seiner mutmaßlichen Täter offenbar noch immer Kinder missbrauchen * Stefanie Lachmann beansprucht den Suizid ihres Bruders als Folge eines nicht bewiesenen sexuellen Missbrauchs

Der Opferverein Tour41 hatte im Sommer medial angekündigt, auf der Mitgliederversammlung am 31. August 2019 darüber zu entscheiden, zu welchem Termin die Petition zur Abschaffung der Verjährungsfristen bei § 176 StGB beim Bundesjustizministerium abgegeben werden soll. Durch die Intransparenz des Vereinsvorstandes warten jedoch noch immer alle Unterzeichner auf die Veröffentlichung des Abgabetermins. Eine solche Handhabung muss als äußerst unseriös bezeichnet werden. Inzwischen gibt es auch am Vorsitzenden Markus Diegmann weitere Kritik. In den Mainstream-Medien hat er sich dahin gehend geäußert, dass zwei seiner früheren Täter auch heute noch Kinder missbrauchen sollen. Es stellt sich also die berechtigte Frage, warum ER seine angeblichen Missbrauchstäter bzw. aktuellen Täter bisher nicht angezeigt hat. Will Diegmann diese "Täter" wohlmöglich schützen? Denn von einem dieser vermeintlichen "Täter" hatte er damals ein Mofa als sogenannte Gegenleistung für mutmaßliche "Vergewaltigungen" geschenkt bekommen. Laut Medienberichten soll das Mofa-Geschenk seine Freiheit gewesen sein. Welches echte Missbrauchsopfer fährt mit dem Mofa seines Vergewaltigers befreit durch die Landschaft? Oder war es ein materieller Ausgleich für sexuelle Dienstleistungen, die er heute als sexuellen Kindesmissbrauch für den Opferverein Tour41 instrumentalisiert? Antworten auf diese Fragen ist Diegmann bis heute schuldig geblieben. Aber auch das Vorstandmitglied Stefanie Lachmann erscheint äußerst unglaubwürdig. Unumstritten ist zwar, dass ihr Bruder Suizid begangen hatte. Völlig ungeklärt sind jedoch die Gründe, warum sich der Bruder das Leben genommen hat. Lachmann glaubt, dass diese Gründe ausschließlich bei einem sexuellen Missbrauch ihres Bruders in der Kindheit zu finden sein sollen. Ihre Vermutungen hat Sie bisher nicht nachweisen können bzw. sind öffentlich nicht bekannt. Auch Lachmann will den angeblichen Täter ihres Bruders kennen, aber hat bisher nichts gegen ihn unternommen. Ungeachtet der fragwürdigen Missbrauchsgeschichten von Diegmann & Lachmann stehen die Vereinsmitglieder & Hardcore-Anhänger weiterhin und völlig unkritisch zum Vereinsvorstand von Tour41. Ganz offensichtlich spielen die zahlreichen Ungereihmtheiten keine Rolle, sondern man "opfert" diese der Wahrheitsfindung und den heeren Vereinszielen. Lesen Sie dazu auch die Quellen-Beiträge auf den drei Facebook-Profilen der Kritiker mit einem Klick auf weiterlesen, sowie auf die Original-Quellen bei Facebook-Tour41, worauf K13online Bezug nimmt... 

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3956 
Die unseriösen Machenschaften der Stefanie Lachmann(Vorstand Tour41): Das Entfernen von wichtigen Ereignissen(Tour41-Erklärung: was geht ab) ist eine Art von Geschichtsverfälschung 17.08.2019

Stefanie Lachmann veröffentlicht Teile einer Email und verfälscht damit den korrekten Inhalt: K13online veröffentlicht die komplette Korrespondenz zwischen Tour41/Lachmann und Gieseking/K13online

Aufgrund einer Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung gegen den Opferverein Tour41 wegen falscher Tatsachenbehauptungen hatte der Vereinsvorstand im April 2019 eine Erklärung(was geht ab) veröffentlicht. Daraufhin hatte K13online die obige Aufforderung zur Unterzeichnung der Erklärung zurück genommen und sich trotz massiver Anfeindungen dialogbereit gezeigt. Nun hat Tour41 diese "Was geht ab" Erklärung entfernt. Eine solche Handlungweise stellt eine Art von Geschichtsverfälschung dar. Aus diesem Grunde haben wir den K13online-Anteil an dieser Erklärung auf unseren Webseite wieder online gestellt. Dies reicht jedoch alleine nicht aus. Wir fordern von Tour41/Lachmann die sofortige (Wieder-) Bereitstellung auf der dortigen Webseite & Facebook. Darüber hinaus hat das Vorstandsmitglied Stefanie Lachmann eine interne EMailanfrage bei Tour41 nur teilweise in einer aktuellen Erklärung veröffentlicht. Damit wurde der Inhalt vorsätzlich verfälscht. Mit solchen Machenschaften arbeitet also ein Opferverein, der sich nach außen hin seriös gibt. Von einer Seriosität kann jedoch überhaupt keine Rede sein. Lachmann agiert im Hintergrund weiterhin gegen ihre Kritiker und verbreitet Unwahrheiten, die sie getarnt als "Rufmord" gegen Tour41 auslegt. Sie ist der federführende Haifisch im Haifischbecken. In der Manipulation ist Lachmann eine echte Weltmeisterin. Die getäuschten Vereinsmitglieder und deren radikale Anhänger kommen über den Tunnelblick nicht hinaus. Sie nehmen die vorhandenen Missstände billigend in Kauf und räumen dem Vereinsziel (noch) höchste Priorität ein. Die vermeintlich "seriöse" Fassade fängt jedoch schon an zu bröckeln: Keine Panik auf der Titanic... 

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3930 

... und weitere mehr...

geschrieben von K13online-Redaktion am 03.11.2019 Drucken

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