Original-Play gibt Pressekonferenz in Österreich: Von Herzen spielen - Die Grundlage des ursprünglichen Spiels - von O. Fred Donaldson

K13online: Sexuelle Übergriffe bei Spielkonzept praktisch unmöglich: "Das Training ist Liebe. Und du kannst nicht aggressiv sein, während du liebst", sagt Donaldson

Der internationale Stiftungsvorstand von "Original-Play" hat in Österreich zu einer Pressekonferenz eingeladen. Der Gründer Fred Donaldson stellte sich mit den drei Spielleiter/in(Lehrlinge) Sonja Mille, Klaus Seits und Robin Riess den Fragen der anwesenden Journalisten. Sie erläutern das Spielkonzept in aller Ausführlichkeit. Auf der Webseite vom Standart ist ein Video verfügbar. Dabei wird deutlich, dass es während der Spiele in Kitas etc.. praktisch keine Möglichkeiten für sexuelle Übergriffe gibt. Jedenfalls ist das latente Risiko nicht höher wie bei allen staatlichen und privaten Angeboten der Kinder- und Jugendhilfe. Ungeachtet dieser Realitäten wird die mediale Desinformation mit wenigen Ausnahmen fortgeführt. In dieser Folge ist es der Kassiererin Michaela Goldau/Tour41 mit Ihrer Online-Petition bei Change.org tatsächlich gelungen, bisher über 58 Tsd Unterschriften von gutgläubigen Menschen für ein Verbot zu ergauern. Durch die totale Ignoranz der Fakten muss man in diesem Kausalzusammenhang inzwischen nicht nur vom Schüren von irrationalen Ängsten sprechen, sondern auch von einer fanatischen "Kinderschützerin", die eine starke Tendenz zum kriminellen Handeln aufweist. K13online verurteilt diese offensichtliche Psychopathin auf das Schärfste. Die Wahrheit über das Spielkonzept von "Original-Play" kann man u.a. auch dem Buch "Von Herzen spielen" des Gründers & Buchautors Fred Donaldson entnehmen. Möge dieses Werk trotz Lügenkampagnen zum Bestseller avancieren. Die öffentliche Diskussion um diese empfehlenswerte Spielmethode wird Österreich und Deutschland sicherlich noch eine ganze Weile erhalten bleiben. Und in anderen Ländern? Da wird weitergespielt. "Ich war gerade in Dubai, Japan und Argentinien, dort gibt es keine Gründe, besorgt zu ein", sagt Donaldson. Und DAS ist auch gut so, sagt K13online mit einem Klick auf weiterlesen... 

https://www.derstandard.de/story/2000111032399/original-play-geht-in-die-offensive



(v.l.n.r: Vorstandsmitglieder & Spielleiter/in(Lehrlinge) Sonja Mille, Klaus Seits, und Robin Riess)


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Im österreichischen Vereinsableger geht man davon aus, "dass Vorfälle an uns herangetragen werden würden", wie Vorstandsmitglied Sonja Mille sagt. Dennoch: Auch wenn es in Österreich bis dato keine bekannten Missbrauchsvorwürfe gibt, suche man den Kontakt zu Kinderschutzzentren, um die eigenen Richtlinien zu überprüfen, heißt es bei der Pressekonferenz.


 

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(Gründer Fred Donaldson)                                                   (Pressekonferenz Österreich)


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Von zahlreichen Experten und Behörden kam Kritik am Verein – auch wenn viele österreichische Schulen oder Kindergärten von positiven Erfahrungen berichten, nachdem Vereinsmitglieder zum Spielen kamen. Vom bayrischen Familienministerium etwa hieß es, Original Play würde "jedweder wissenschaftlichen Grundlage" entbehren. Der studierte Geograf Donaldson bezieht sich dazu auf seine eigenen Erfahrungen, eine Schule in Connecticut würde das Spiel seit 25 Jahren nutzen: "Warum sollten sie das tun, wenn es nicht funktionieren würde?", fragt er, selbst Autor einer Publikation mit dem Titel: Metakommunikation im rauferischen Spiel . Er habe sich für Forschungen aus der Ich-Perspektive entschieden, denn "umfangreiche Forschung kostet Geld, das ich nicht habe".


 

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Aufklären wollte der Verein über die Ausbildung, die man brauche, um als offizieller Spieler zu gelten. Diese bestehe aus mindestens vier Seminaren und 300 Stunden Spielpraxis, verteilt auf drei Jahre. Dabei müssten 3000 sogenannte Spielkontakte hergestellt werden. Erst nach anschließenden drei Spielsitzungen unter Supervision von Donaldson oder der Europakoordinatorin des Vereins, Jolanta Graczykowska, könnte man als sogenannter Apprentice, also Lehrling, auf der Website des Vereins angeführt werden. Wie 3.000 Spielkontakte zusammenkommen müssen, darauf gibt es seitens des Vereins keine klare Antwort. Es gebe praktische Seminare in Österreich und Polen, heißt es, viele Workshopteilnehmer kämen außerdem aus pädagogischen Berufen und würden Spielstunden in ihren eigenen Einrichtungen sammeln. Dazu könne man ansuchen, die jetzigen offiziellen Lehrlinge bei ihren Stunden zu begleiten. Theoretisch könnte man auch ohne einen ausgebildeten Lehrling an der Seite in einer Schule anfragen, sagt Mille, diese müsse selbst entschieden, ob sie das zulässt oder nicht. Zwölf Lehrlinge gibt es derzeit in Österreich, etwa 1000 Leute hätten Workshops gemacht, schätzt der Verein. Sie sind damit nach Ansicht des Vereins nicht fertig ausgebildet und bekommen lediglich Teilnahmebescheinigungen.


 

https://www.arbor-verlag.de/b%C3%BCcher/achtsamkeit-im-leben-mit-kindern/von-herzen-spielen


DerStandart Österreich: Debatte über Verein Original Play - Viel Lärm um das Falsche? - Männliche Pädagogen in Kindergärten stehen unter Generalverdacht 13.11.2019

Prof. Dr. Josef Christian Aigner(a.D.) Universität Innsbruck: "Wenn die Öffentlichkeit oder wenigstens die pädagogische Fachwelt besser über Pädophilie aufgeklärt wäre, wäre schon etwas erreicht"

Die mediale Diskussion um das Spielkonzept von "Original Play" geht weiter. Der Standart in Österreich schreibt: Dem Kind wird signalisiert: Mann = gefährlich, also Vorsicht! Zutiefst menschlich auch, Kinder zum Trost oder zur Beruhigung nicht auf den Schoß nehmen zu dürfen? Da sträuben sich mir die Nackenhaare! Dabei animieren laut unseren Ergebnissen besonders männliche Pädagogen Vorschulkinder zu körperbetonterer Spielweise – die dann zurückgewiesen werden muss? So leben wir in einer (verlogenen) körperfeindlichen (und dennoch kommerziell übersexualisierten) Kultur, die sich (bis in die Psychotherapie hinein) mitmenschlicher Berührungen enthält, ja Körperlichkeit teils panisch meidet. Ich möchte nicht wissen, ob bei "körperlosen" Methoden über die Fantasietätigkeit nicht mehr an sexualisierter Energie frei wird als bei professioneller Körperorientierung. Der Spiegel in Deutschland schreibt: Susanne Viernickel lehrt an der Universität Leipzig das Fach Pädagogik der frühen Kindheit. Grundsätzlich teilt sie das Anliegen, Kinder im Umgang mit Körperlichkeit zu stärken: "Ich beobachte, dass viele Fachkräfte in Kitas Körperkontakt nicht mehr zulassen. Dabei ist das unglaublich wichtig für Kinder, vor allem für jüngere." Die in Österreich und Deutschland geführten Desinformations-Kampagnen tragen dazu bei, das der Körperkontakt bei Spielen zwischen Kindern & Erwachsenen als etwas verbotenes gilt. Die Folgen einer solch emotionalen Kälte wird man bei den betroffenen Kindern erst dann feststellen, wenn diese zu Jugendlichen und später zu Erwachsenen werden. Kinder brauchen auch männliche Bezugsperson in pädagogischen Einrichtungen. In beiden Ländern liegt der Anteil von Männern lediglich zwischen 1,5 % und 8%. Dieses Missverhältnis ist primär dadurch entstanden, dass männliche Erzieher etc. unter Generalverdacht gestellt wurden. Es bedarf deshalb eine grundlegenden Paradigmenwechsel.. 

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3998                 
(Update) Wenn Wahnvorstellungen Massenhysterie auslösen: Video mit Michaela Goldau(Tour41) & Rapper DVO verbreitet Lügen-Propaganda 10.11.2019

Fast alle Kitas & Schulen in Österreich bewerten die Spielmethode von Original-Play als sehr positiv: Ich persönlich habe das Angebot Original Play als eine sehr behutsame und wertschätzende Methode kennengelernt, sagt das Bildungszentrum St. Benedikt

Seit dem Jahr 2015 wurde in Österreich das körperbetonte Spielen in über 100 Einrichtungen im ganzen Land angeboten. Die Organisation Kinderfreunde, die das Original Play in mehreren Kindergärten anbot, schwärmt von den Vorteilen. Der nonverbale Spielverlauf sensibilisiere die Kinder dafür, auf Reaktionen, Mimik und Gestik der Spielpartner zu achten. "Diese Förderung der Empathie hat sich sehr positiv auf die Kinder und die Gruppendynamik ausgewirkt", sagt Michaela Müller-Wenzel. "Mit Pferden helfen" in Niederösterreich ist man überrascht, dass dieses Spiel missbräuchlich genutzt werden könnte. "Alle Teilnehmer sind regelmäßig sehr stark berührt von der respektvollen, vorurteilsfreien und wohlmeinenden Haltung, die Fred Donaldson beim Mit-dem-Herzen-Spielen vermittelt", sagt Anke Huber. In Deutschland jedoch ruft die Kassiererin von Tour41, Michaela Goldau, in einem Video in die Kamera: "Bitte helft mir sofort, ein bundesweites Verbot für Original-Play zu erwirken". Mit völligen Falschdarstellungen sollen Internetnutzer zur Unterzeichnung ihrer verwirrten Petition genötigt werden. Mit in Ihr Boot voller Wahnvorstellungen hat Sie sich nun auch noch den Berliner Rapper Dennis-DVO geholt. Dieser schürt im Video ebenfalls irrationale Ängste & Massenhysterie mit Worten wie: "Wir wissen, das bei diesem Spiel auch sexuelle Übergriffe geschehen, Kinder wurden vergewaltigt, unsittlich berührt und teilweise auch misshandelt". Solche Lügen-Propaganda müsste eigentlich von den Geschädigten zur Strafanzeige gebracht werden. K13online ist gegenwärtig (noch) nicht bekannt, ob dies inzwischen schon eingeleitet wurde. Nach unserer Ansicht setzen sich die Verantwortlichen von Original-Play noch viel zu wenig zur Wehr. Denn werden falsche Behauptungen nicht medial dementiert, dann gehen unwissende und bildungsfremde Menschen davon aus, dass die Falschbehauptungen der Wahrheit entsprechen. Auch die Anzahl der Unterzeichner der verlogenen Petition von der offenbar geltungssüchtigen Petentin Michaela Goldau wird stetig zunehmen. Lesen Sie nun auch den sehr gut recherchierten Artikel bei NEW.at mit einem Klick...(Update 10. November: Nach Aufrufe des Rapper DVO Hass-Kommentare & Gewalt- und Morddrohungen bei Facebook. Meldungen wegen Verstöße der AGB erfolgt. Strafrechtliche- und zivilrechtliche Schritte gegen alle Täter werden geprüft.)(Update 13. November: Das obige News wurde in Teilen des Textes geändert)

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3993 
geschrieben von K13online-Redaktion am 16.11.2019 Drucken

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