„Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht vorbehalten, die Intoleranz nicht zu tolerieren.“ Karl Popper
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Mediales Interesse am Thema Pädophilie steigt: Mainstream-Medium Süddeutsche Zeitung(SZ) berichtet über pädophilen Therapie-Teilnehmer am Regensburger Standort - Kein Täter werden(KTW) 05.09.2017

Ursprünglich stammt der Begriff Pädophilie aus dem Griechischen und bedeutet Liebe zu Kindern: Die Weltgesundheitsorganisation(WHO) definiert Pädophilie jedoch als "Störung der Sexualpräferenz von Erwachsenen"

K13online beobachtet seit mehreren Jahren einen Anstieg bei der Berichterstattung in den sogenannten  Mainstream-Medien zum Themenkomplex der Pädophilie, wenn es um die Präventionsnetzwerke "Kein Täter werden(KTW)" an den 11 Standorten in Deutschland geht. Zunehmend lassen die Journalisten/Innen auch die Therapie-Teilnehmer anhand von Fallbeispielen zu Wort kommen. So auch im aktuellen Artikel in der Süddeutschen Zeitung. Die Inhalte sind quasi kostenlose und ständig wiederholte "Werbung" für die KTW-Projekte in den elf Bundesländern. Pädophile, die an einer solchen Therapie erfolgreich teilnehmen, werden als die "guten" Pädophilen dargestellt, weil sie "freiwillig" und mit vermeintlicher Einsicht, auf das Ausleben ihrer sexuellen Identität verzichten. Der Öffentlichkeit soll vermittelt werden, dass sexueller Kindesmissbrauch nur zu 25 bis 40 Prozent von Pädosexuellen begangen wird, sagt die Diplompsychologin Petya Schuhmann vom KTW-Standort in Regensburg. DAS dürfte zwar zutreffen, jedoch berücksichtigt Sie dabei nicht, dass von den 25/40 Prozent ein erheblicher Anteil auf Einvernehmlichkeit beruht. Dieser Anteil von Pädosexuellen wird von den Mainstream-Medien nicht aufgegriffen und diese erhalten damit keine mediale Stimme. Ganz zu schweigen von den wenigen Pädophilie-Aktivisten, die vom Mainstream fast völlig ignoriert werden, weil ihnen keine mediale Plattform geboten werden soll. Andererseits existiert ein pädophiler Aktivismus mit politischen Zielsetzungen so gut wie gar nicht. Die bekannte Deutsche Pädophilenszene im Internet ist in den Foren für Politik-Themen(Sexualstrafrecht) fast nicht ansprechbar. Es dominiert die Hilfe zur Selbsthilfe. An diesen unpolitischen Realitäten muss sich auch K13online bei seinen Aktivitäten orientieren. Bei politischem Aktivismus fehlt die pädophile Basis. So werden auch bei K13online die "Schlagzeilen" von den Pädophilie-Projekten des KTW bestimmt. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie auf drei externe Projekte bei Facebook, Google+ und Twitter...

http://www.sueddeutsche.de/leben/paedophilie-was-ist-das-fuer-ein-schwein-was-ist-das-fuer-ein-mensch-1.3639211



https://www.facebook.com/k13online/


https://plus.google.com/+DieterGieseking?hl=de


https://twitter.com/DieterK13


Appell gegen die Tabuisierung: Freistaat Bayern setzt Präventionsprojekt - Kein Täter werden(KTW) - mit zwei Standorten in Regensburg & Außenstelle Bamberg fort 13.08.2017

Justizminister Winfried Bausback auf der Pressekonferenz: "Es ist zum anderen ein Appell an die Gesellschaft zu mehr Offenheit im Umgang mit dem Thema, ein Appell gegen die Tabuisierung“ 

Auf einer Pressekonferenz haben der Justizminister von Bayern Winfried Bausback(CSU), der KTW-Standortleiter Prof. Dr. Michael Osterheider und die Therapeutin Petya Schuhmann nach sieben Jahren eine Zwischenbilanz gezogen. Der Standort in Regensburg besteht bereits seit 2010, im Jahre 2015 kam als bisher einziges Bundesland ein 2. Standort in Bamberg hinzu. 50 Männer haben die Therapie in Regensburg abgeschlossen. In Bamberg haben 5 mit einer Therapie begonnen. Justizminister Bausback hat für den Standort in Regensburg inklusive der Zweigstelle in Bamberg für 2017 und 2018 je 520.000 Euro zur Verfügung gestellt. Therapeutin Petya Schuhmann sagte: "Einige Pädophile leiden, weil sie einsam sind, stigmatisiert und alleine nicht lernen können, ihre Neigungen zu kontrollieren. Genau darum geht es bei dem Projekt. Heilen können wir nicht, das geht nicht“. Keiner entscheide sich für die Neigung zu präpubertären Kindern, betont auch Michael Osterheider, Leiter der Regensburger Ambulanz. Die Therapeuten wollen erreichen, dass die Männer auf Sex oder Pornos mit Kindern verzichten. Das Präventionsprogramm sei nicht nur ein Appell an die Gefährdeten, die zu Sexualstraftaten gegen Kinder neigen können, sagte Bayerns Justizminister Winfried Bausback am Freitag. „Es ist zum anderen ein Appell an die Gesellschaft zu mehr Offenheit im Umgang mit dem Thema, ein Appell gegen die Tabuisierung“, sagte der CSU-Politiker, der aktuelle Zahlen aus den ersten sieben Jahren des vom Freistaat getragenen Projekts in Bayern vorstellte. Ein Tabubruch der Pädophilie wird auch von K13online gefordert. Die Frage ist allerdings, was genau Bausback darunter versteht. Wir verstehen darunter die Akzeptanz & Anerkennung der Pädopilie & Pädosexualität als eine eigenständige sexuelle Orientierung/Identität. Die logische Folge ist eine Strafrechtsreform, die einvernehmliche Sexualität zwischen Kindern & Erwachsenen liberalisiert...

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3416 
Süddeutsche Zeitung(SZ-Print- & Onlineausgabe) kritisiert Strafvollzug in Deutschland: Acht Häftlinge, acht Schicksale - SZ Serie über das Leben im Gefängnis 16.08.2017

Gefangen in der Ohnmacht(Teil 1): Pädophiler Gefangene "Karl" überlebt Stress, Angst, Hass und Übergriffe in zwei Zugangszellen und einem Haftraum einer Justizvollzugsanstalt(JVA) in Baden-Württemberg

Die Süddeutsche Zeitung(SZ) startet heute eine 8-teilige Artikelserie über den Strafvollzug in Deutschland. In Kooperation mit dem Bayerischen Rundfunk(BR) ist vom freien Journalisten & Buchautor Alexander Krützfeldt in der Printausgabe der 1. Teil mit dem Titel "Geh duschen" erschienen. In den folgenden sieben Tagen erscheinen weitere sieben Artikel zu anderen Protagonisten & Themen. Der 1. Online-Artikel trägt den Titel "Gefangen in der Ohnmacht". Der pädophile Gefangene "Karl" erzählt von Stress, Angst, Hass und Übergriffen der Mitgefangenen in zwei Zugangszellen und einem Haftraum. Von "Willkommen in der JVA" und "können Sie Fußballspielen" kann schon zum Ende des ersten Tages keine Rede mehr sein. In Rekordzeit von nur 10 Minuten kommt "Karl" von der ersten Zugangszelle in die nächste Traufe der zweiten Zugangszelle. Die sogenannte Knasthierarchie in einer Gemeinschaftszelle mit sieben anderen Gefangenen kennt keine Gnade. Auch einige JVA-Beamte verweigern Ihm Hilfe und Schutz. Karl fühlt sich von der Anstalt im Stich gelassen. Karl fühlt Ohnmacht. Mit dieser Artikelserie in der SZ & BR wird eine neue Debatte über den Strafvollzug in Deutschland angestoßen. Der SZ-Journalist Heribert Prantl schreibt in seinem Kommentar: Der Titel einer Schrift über den Strafvollzug und seine Probleme aus dem Jahr 2005 heißt, nach dem Motto von Bert Brecht aus der Dreigroschenoper: "Die im Dunkeln sieht man nicht". Man sieht sie heute noch weniger als damals. Mit der jetzt einsetzenden medialen Aufmerksamkeit wird man sie lesen, hören und sehen. K13online wird sich an der Kritik am Strafvollzug und der Aufdeckung von Missständen aktiv beteiligen. Die Bundestagswahlen 2017 stehen vor der Tür. Die Besucher/Innen unserer Webseiten finden in der rechten Menüleiste drei Umfragen zur Wahl des nächsten Bundestages. Wir bitten ALLE um Ihre Vote.... 

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3417 

 

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