"Ich fürchte nicht die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten" - Theodor Adorno
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(Update) Radiosendung SRF 1/Schweiz am 2. Juli 2019 um 20 Uhr: Wer pädophil ist, bleibt pädophil. Die Menschen müssen mit ihrer sexuellen Neigung leben und damit, dass sie in der Gesellschaft schwer stigmatisiert sind 03.07.2019

Pädophilie-Expertin und Therapeutin Monika Egli-Alge im LIVE-Chat ab 21 Uhr: Pädophile finden in ihrem Institut eine Anlaufstelle bei der sie über ihre Neigung zu sprechen können und lernen damit umzugehen

 Statistiken zeigen, dass Übergriffe auf Kinder nicht nur von Pädophilen begangen werden. 25 bis 50 Prozent sind pädophil. Die restlichen Täter haben andere Beweggründe. Die Gründerin des Instituts, die Rechtspsychologin Monika Egli-Alge, ist überzeugt, dass durch diese Prävention, Übergriffe vermieden werden können. Pädophile finden in ihrem Institut eine Anlaufstelle bei der sie über ihre Neigung zu sprechen können und lernen damit umzugehen. Ihnen wird bewusst gemacht, dass man ihre Präferenz nicht verurteilen kann, nur die Taten. Von den Aufgaben und Zielsetzungen ist dieses Model in der Schweiz identisch mit dem Präventionsnetzwerk "Kein Täter werden" in Deutschland. Stellen Sie im Live-Chat Ihre Fragen: Am Dienstag, 2. Juli 2019 ab 21 Uhr, im Anschluss an die Sendung «Doppelpunkt», beantwortet Pädophilie-Expertin und Therapeutin Monika Egli-Alge Fragen rund um das Thema «Pädophilie». Der Chat ist anonym! K13online wird im LIVE-Chat mit dabei sein. Wir rufen die Schweizer Pädophilen und die deutschprachigen Boylover & Girllover ebenfalls zu kritischen Fragen im Chat auf...(Update 2. Juli: Frau Egli-Alge hat sich im LIVE-Chat als völlig inkompetent erwiesen. Wir raten alle Pädophile von einer Kontaktaufnahme ab.)

https://www.srf.ch/sendungen/doppelpunkt/wer-paedophil-ist-bleibt-paedophil



 

(Monika Egli-Alge)              Präventionsnetzwerk "Kein Täter werden" in Deutschland

https://www.forio.ch


 

K13online hat vier Fragen über das Onlineformular eingereicht. Wir sind sehr gespannt, ob diese kritischen Fragen in der LIVE-Radiosendung vorgelesen und beantwortet werden.


Schweizer Tagesanzeiger: Bleibt Pädophilie unentdeckt, steigt die Gefahr von Übergriffen - Thomas N. dachte erst, homosexuell zu sein. Dann merkte er aber, dass er auf vorpubertierende Buben steht 19.03.2018

Monika Egli-Alge(Forio) nimmt die Schulen in die Pflicht: «Es sollte zur Aufklärung gehören, dass man nicht nur hetero-, homo- oder bisexuell sein kann, sondern eben auch pädophil»

Im Schweizer Tagesanzeiger ist ein interessanter Artikel zum gesellschaftlichen und pädagogischen Umgang mit Pädophilen erschienen. Monika Egli-Alge, Leiterin des Forensischen Instituts Ostschweiz (Forio), arbeitet mit Pädophilen. Sie sagt: «Sich einzugestehen, dass einen kindliche Körper erregen, löst tiefe Schamgefühle aus.» Daher würden sich die wenigsten jemandem anvertrauen. Ihrer Neigung werden sie sich bereits als Teenager bewusst. Die Psychologin geht sogar noch einen Schritt weiter und fordert: "Es sollte zur Aufklärung gehören, dass man nicht nur hetero-, homo- oder bisexuell sein kann, sondern eben auch pädophil." K13online hält diese Aufforderung nur dann für wichtig und notwendig, wenn die Pädophilie im Schulunterricht nicht nur im Zusammenhang mit Kindesmissbrauch thematisiert wird, sondern die Pädophilie/Pädosexualität auch als gleichberechtigte sexuelle Identität neben Hetero- Homo- und Bisexualität dargestellt wird. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit hätte mit dieser Form der Aufklärung bei Jungen & Mädchen in den Schulklassen der Vierfach-Mord von Thomas N. verhindert werden können. Erst dachte er, homosexuell zu sein. Am Ende der Schulzeit merkte er aber, dass er auf vorpubertierende Buben steht. Er flüchtete sich in sexuelle Fantasien. Seine sexuelle Orientierung hielt er bis zuletzt geheim. Hilfe holte er keine. Aus «Angst und Scham», wie er letzte Woche vor Gericht gestand. Nichts rechtfertigt die Ermordung eines Menschen. Jedoch ist auch eine Therapie von Thomas N. im Strafvollzug möglich. Eine solche Therapie darf aber nicht das Ziel verfolgen, seine pädophile Identität wegzutherapieren, sondern seine Gewaltbereitschaft. Im Schweizer Strafvollzug stehen dafür hoffentlich kompetente und qualifizierte Therapeuten etc. bereit. Der unsägliche Spruch von Alt-Kanzler Gerd Schröder "Sperrt sie alle weg" darf jedenfalls keine Option sein.... 

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3582 
20min.ch-Schweiz; Moderne Hexenjagd * Pädo-Therapeutin kämpft gegen Initiative * Nicht einfach wegsperren * Strafen kaum abschreckend * Masturbation statt Sex 28.03.2014

Monika Egli-Alge, Leiterin des Forensischen Instituts Ostschweiz in Frauenfeld: "Ein Berufsverbot gegen Pädosexuelle hilft nicht, weil 84 Prozent aller sexuellen Übergriffe auf Kinder im familiären Umfeld verübt werden"

In der Schweiz wird am 18. Mai 2014 über eine Volksinitiative «Pädophile sollen nicht mehr mit Kindern arbeiten dürfen» entschieden. Bundesrätin Simonetta Sommaruga hat vor einem Ja gewarnt. Auch das kürzlich gebildete Contra-Lager um FDP-Nationalrat Andrea Caroni plädiert gegen die Volksinitiative. Laut einer repräsentativen Umfrage von Mitte März wollen rekordhohe 80 Prozent der Schweizer jedoch ein generelles Berufsverbot. "Gegen Pädophile werde eine moderne Hexenjagd betrieben", erkennt jetzt auch die Leiterin des Forensischen Instituts Ostschweiz, Monika Egli-Alge: "Ein Berufsverbot helfe nicht viel, da 84 Prozent aller sexuellen Übergriffe auf Kinder im familiären Umfeld verübt würden." Die Diskussion laufe sehr emotional und in der Öffentlichkeit würden Feindbilder des schlimmen Pädophilen aufgebaut: «Das ist eine moderne Hexenjagd», so die Psychologin in einem Interview. Das Schweizer Internet-Projekt "Tinjo" vom Boylover Martin Joos hat sich nun in einem Offenen Brief an Frau Monika Egli-Alge gewandt. In der Schweiz kann der pöbelnde Mob durch nicht rechtsstaatliche Volksinitiativen Einfluss auf die Gesetzgebung nehmen. Bleibt nur zu hoffen, dass sich Meinungen wie vom Strafrechtsprofessor an der Universität Basel Peter Albrecht, dass eine solche Einschränkung von Grundrechten nicht möglich ist, durchsetzen....

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=2772 

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


Kommentare

LIVE-Chat Fragen & Antworten von K13online
am 02.07.2019

D.G. - K13online

Dienstag, 02.07.2019, 20:27

2. Ist Ihnen bekannt, dass die weit überwiegende Mehrheit der Pädophilen nicht unter ihrer sexuellen Identität leiden und auch keine Gefahr für sich selbst und andere darstellen?

Monika Egli-Alge

Diese Aussage stimmt nicht. Wissenschaftliche Untersuchungen weisen nach, dass die überwiegende Mehrheit der Betroffenen unter ihrem Schicksal leiden und keine Delikte begehen will. Sie setzen viel dafür ein, mit ihrem Schicksal zurecht zu kommen und ihr Verhalten dauerhaft zu kontrollieren. Eine kleine Gruppe Betroffener kann sich kaum von ihren Einstellungen distanzieren und plädiert für "freie Sexualität". Das entspricht aber nicht unseren Leitlinien für die Behandlung!

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D.G. - K13online

Dienstag, 02.07.2019, 20:26

Ist auch Ihnen bekannt, dass die Pädophilie laut den Katalogen ICD10/DSM5 nur noch dann als Störung der Sexualpräferenz klassifiziert wird, wenn der Pädophile unter seiner sexuellen Identität leidet oder eine Gefahr für sich selbst oder andere darstellt?

Monika Egli-Alge

Die Diagnose wird nach wissenschaftlichen Kriterien und unter Beizug der Kriterien der gängigen Klassifikationsschemata gestellt. Dabei spielt selbstverständlich auch der Leidensdruck der Betroffenen eine bedeutsame Rolle. Die bisherigen wissenschaftlichen Erkenntnisse und unsere Erfahrungen zeigen, dass die grosse Mehrzahl der Betroffenen unter der Präferenzbesonderheit leidet.

Quelle
https://www.srf.ch/radio-srf-1/radio-srf-1/expertenchat-jetzt-live-chat-haben-sie-eine-frage-zu-paedophilie

K13online Anmerkungen
Zwei weitere kritische Fragen wurden gar nicht erst beantwortet. Frau Egil-Alge hat sich leider als völlig inkompetent erwiesen. Wir raten daher von eine Kontaktaufnahme dringend ab!!!

Richtigstellungen
Eine ganz kleine Minderheit der Pädophilen wendet sich an ein solches Präventionsprojekt in der Schweiz und erst Recht in Deutschland. Es gibt keine wissenschaftliche Studie, die das Gegenteil nachweisen kann. Das Schweizer Projekt nimmt statistische Zahlen nur von den wenigen Pädophilen, die sich an dieses Projekt gewandt habe. Die deutsche und internationale Pädophilenszene lehnen solche Präventionsprojekte mit Entschiedenheit ab.

Nur wer leidet wendet sich möglicherweise an ein solches Projekt. Die Teilnehmerzahlen dieser Projekte belegen ganz eindeutig, dass die Mehrheit keine Therapie in Anspruch nimmt und auch niemals zu einem solchen Projekt gehen würde.

Frau Egli-Alge hat die Zuhörer über die Wahrheiten getäuscht. DAS ist unverantwortlich und wird von K13online auf das Schärfste verurteilt.

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