„Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht vorbehalten, die Intoleranz nicht zu tolerieren.“ Karl Popper
  Home | User | Forum | Downloads | Links | Texte | Newsarchiv | Votes | Suchen
Statistik
Datum: 21.10.2019
Zeit: 10:51:23

Online: 48
Besucher: 19632415
Besucher heute: 9144
Seitenaufrufe: 143172051
Seitenaufrufe heute: 11250

Termine
Menu

    Home

    User
    Forum
    Downloads
    Links
    Texte
    Newsarchiv
    Votes
    Suchen
    Kalender
    Impressum
    Kontakt
    Sitemap
 
Aktuelle Texte
1. Interview mit Neli Heiliger (Schutzengel.neli) (356)
2. K13online Video-Clip (1): Petition Tour41 (1212)
3. Bildergalerie: Anhörung Menschenrechte Utrecht/NL (50)
4. Bildergalerie: Reise Niederlande 2019 (54)
5. Aschenbachs Vermächtnis (Buch) (48)
6. K13online Werbeträger: T-Shirt K13online Redaktion (259)
7. K13online Prozessbericht: Verhandlung Dipl. Psych. Michael G. (289)
8. K13online Prozessbericht: Ersatzhandlungstäter verurteilt (280)
9. K13online Werbeträger: Kugelschreiber mit Logo (2734)
10. K13online Werbeträger: Mousepads (3444)
Aktuelle Links
1. Wikipedia: Krumme13/K13online (3709)
2. ITP-Arcados (Infos zur Pädophilie) (8938)
3. Boylinks (International) (15632)
4. Beratungsstelle für Pädophile: Schutzengel.neli (316)
5. Kein Täter werden: Standort Regensburg (+Außenstelle Bamberg) (1458)
6. Kein Täter werden: Standort Kiel(Uni) (1334)
7. Marthijn Uittenbogaard (NL-Aktivist) (1321)
8. Ketzerschriften.net (Weblog) (5480)
9. Pädoseite.home.blog (512)
10. Deutsches Jungsforum (13392)


(Update) Rotterdam Pride 2019 mit #PedoPride Nelson: Pädophilie-Aktivist konnte ungestört seine Aufkleber & Flyer verteilen und mit den Demonstranten diskutieren 29.09.2019

Zusätzliche K13online Aktivitäten: Es wird ein internationaler Informationsaustausch über die  historische und aktuelle Lage der Pädophilen & Pädophilie in den Niederlanden und Deutschland stattfinden   

Beim Gay-Pride in Amsterdam wurde der Pädophilie-Aktivist "Nelson" noch ausgeschlossen. Beim Gay-Pride in Rotterdam am gestrigen Samstag konnte er nun ungestört seine Aufkleber & Flyer #PedoPride verteilen und mit den schwulen & lesbischen Demo-Teilnehmern diskutieren. Seine Aktion in Amsterdam hatten für großes Aufsehen in zahlreichen Mainstream-Medien gesorgt. Der homosexuellen Community in Rotterdam sind diese empörten Berichterstattungen natürlich nicht verborgen geblieben. Dennoch steht die Diskriminierung beim Amsterdamer Gay-Pride weiterhin auf der Tagesordnung bei der Anhörung beim Institut für Menschenrechte am kommenden Dienstag, den 1. Oktober, in Utrecht. Mindestens drei weitere Pädophilie-Aktivisten, die in den niederländischen Medien ebenfalls seit vielen Jahren bekannt sind, haben ihre Teilnahme & Unterstützung in Utrecht zugesagt. Auch der Inhaber von K13online Dieter Gieseking wird in die Niederlande anreisen und zur Berichterstattung an der Anhörung teilnehmen. Wir verbinden diese journalistischen Aktivitäten mit einer Herbstpause(Urlaub) vom 30. September bis zum 6. Oktober. K13online wird diese Gelegenheit auch dazu nutzen, um mit allen Beteiligten persönliche Gespräche zu führen. Es wird ein internationaler Informationsaustausch über die historischen und aktuellen Situationen zur Pädophilie in den Niederlanden und Deutschland stattfinden. Wir erwarten ein relativ großes Medienaufgebot während der Anhörung beim Institut für Menschenrechte, denn zahlreiche Mainstream-Medien sind schon in die Berichterstattung eingestiegen. Es wird neben einem textlichen News auch eine Bildergalerie geben. Erhalten wir auch eine Drehgenehmigung, dann werden wir auch ein Video publizieren können. Wir freuen uns nach Weihnachten 2016 mit Solidarität auf ein Wiedersehen in den Niederlanden 2019...(Update: Mainstream-Medien steigen in die Berichterstattung ein) 

https://twitter.com/Nelson_KBF



https://rotterdam-pride.com/


https://twitter.com/hashtag/PedoPride?src=hash

https://mensenrechten.nl/nl/zittingsagenda/zitting-1-oktober-klacht-over-hetero-homoseksuele-gerichtheid-politieke-gezindheid


 https://twitter.com/DieterK13                        https://www.facebook.com/k13online/


Weihnachten 2016 in Amsterdam: Bilder von Dieter Gieseking

+


+

(Zwei offizielle Pressefotos, die mit Quellenangabe & Info an uns zur Veröffentlichung freigegeben sind)


Update) Twitter-Account @pedopride2019 & Hashtag #PedoPride: Niederländischer Pädophilie-Aktivist sorgte mit Flyer & Aufklebern beim Gay-Pride in Amsterdam für großes Aufsehen 28.09.2019

Gay-Pride-Organisatoren & Polizei schlossen Pädo-Aktivisten #pedoPride aus: Aktivist legt Beschwerde wegen Diskriminierung beim Niederländischen Institut für Menschenrechte ein

Mit seinem Twitter-Account @pedopride2019 hatte ein einzelner Pädophilie-Aktivist seine Teilnahme beim diesjährigen Gay-Pride in Amsterdam angekündigt. Während des Pride Walk wollte er seine Flyer & Aufkleber mit #PedoPride verteilen. Aufgeregte Menschen verständigten die Polizei und die Organisatoren von Gay-Pride verboten Ihm die weitere Teilnahme. Nun hat der Pädo-Aktivist mit anwaltlicher Beratung Beschwerde wegen Diskriminierung beim Niederländischen Institut für Menschenrechte eingelegt. Eine Kommission hat die Beschwerde bereits angenommen und einen Termin zur Anhörung bestimmt. Anwesend sein werden auch die Antragsgegner Gay-Pride. Auf der Grundlage der Gleichstellungsgesetze wird die Kommission prüfen, ob eine Diskriminierung wegen der sexuellen Orientierung eines Pädophilen vorliegt. Die Urteile der Kommission sind zwar nicht rechtsverbindlich und es können keine Strafen oder Maßnahmen gegen Gay-Pride verhängt werden, wenn die Beschwerde erfolgreich ist. Jedoch besteht dann die Möglichkeit, dass Gay-Pride auch die Pädophilen in die LBGBT(P)-Community aufnimmt bzw. Boylover am Gay-Pride 2020 offiziell teilnehmen können. Mit einem positiven Urteil des Instituts für Menschenrechte kann eine Gleichstellung auch gerichtlich erwirkt werden. In den Niederlanden hatten die Homosexuellen & Pädosexuellen in früheren Zeiten schon gemeinsam für ihre Rechte gekämpft. Auch in Deutschland gab es damals eine Schwulenbewegung, die zusammen mit der Pädophilenbewegung in einem Boot saßen. Letztmals hatte eine Gruppe von Boylovern Anfang der 2000er Jahre am CSD in Berlin teilgenommen. Die öffentliche Anhörung beim Institut für Menschenrechte beginnt am 1. Oktober um 11 Uhr in Utrecht. Einige niederländische Mainstream-Medien sind bereits in die Berichterstattung eingestiegen. Ebenso der freie Journalist David Berger mit seinem Blog philosophia-perennis. K13online beabsichtigt, von der Anhörung aus Utrecht LIVE zu berichten...(Update 10. September: Anmeldung zur Anhörung erfolgt und genehmigt. Update 16.9.2019: K13online macht im Zeitraum vom 30. September bis zum 6. Oktober 2019 eine Spät-Sommer-Pause/Urlaub)  

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3947 

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


Kommentare

NL-Medienspiegel von K13online
am 29.09.2019

Pedoclub oogst succes met flyeractie in Rotterdam: Slechts één iemand riep: sterf!

https://www.ad.nl/rotterdam/pedoclub-oogst-succes-met-flyeractie-in-rotterdam-slechts-een-iemand-riep-sterf~af81d83a/

Google-Übersetzung

Pedoclub mit Flugblattaktion in Rotterdam auf Erfolgskurs: "Nur einer hat gerufen: Sterben!"

Was dem Mann hinter dem Amsterdamer Kinderclub Kinderbevrijdingsfront nicht gelungen ist, ist ihm gestern in Rotterdam gelungen: Keine lästigen Flieger während einer LGBT-Veranstaltung. Ihm zufolge verlief sein Vorgehen, das nicht von der Organisation des Rotterdam Pride unterstützt wurde, planmäßig. "Nur eine Person schrie: sterben!"


Nelson (kein Nachname) nennt seine Child Liberation Front "eine Aktionsgruppe für Selbstbestimmung und gleiche Rechte für Kinder". Er möchte Kinder von ihren Eltern "befreien" und ist der Meinung, dass die Altersgrenze, ab der Sex mit Kindern legal ist (16 Jahre), viel zu hoch ist. Er machte seine Ideen zum ersten Mal auf dem Pride Walk in Amsterdam im letzten Sommer auf sich aufmerksam, musste aber nach heftigen Reaktionen der Öffentlichkeit bald seine Aktion einstellen. Auf Anraten von Bürgermeister Halsema und der Polizei gab er sogar eine Aufführung während der Canal Pride-Bootstour ganz auf.


Während des Rotterdam Pride Walk, dem Höhepunkt des Rotterdam Pride, der heute geschlossen wurde, hat Nelson weniger Widerstand geleistet. Er verteilte rund 150 Flyer in der Stadt und während des Marsches der LGBT-Leute. ,, Einige Teilnehmer waren von meiner Anwesenheit überrascht. Einige schienen meine Aktion zu verstehen. Niemand hat mich aggressiv behandelt. Ich habe nur einen Kopfschmerz im Kopf. "


Nelson hätte es vorgezogen, als offizieller Teilnehmer an der Pride Walk-Ausgabe 2019 teilzunehmen, aber die Organisation hat dem ein Ende gesetzt. "Wir haben darauf hingewiesen, dass die Child Liberation Front während des Pride Walk nicht willkommen ist, da die Sicherheit unserer Besucher an erster Stelle steht und die Präsenz der Front dies nachteilig beeinflussen würde", sagt eine Sprecherin des Pride. "Außerdem wollen wir uns nicht der Kinderfreiheitsfront anschließen und keine weiteren Worte darüber verlieren."


Beschwerde


Nelson ist zutiefst enttäuscht über die Ablehnung und erwägt, eine Beschwerde beim niederländischen Institut für Menschenrechte einzureichen, einer Institution, in die Menschen gehen können, wenn sie sich diskriminiert fühlen. Er reichte auch eine Beschwerde gegen die Gay Pride Amsterdam Foundation ein, das Amsterdamer Gegenstück zum Rotterdam Pride. Dieser Fall wird am Dienstag behandelt. ,, Es ist sehr enttäuschend, dass Rotterdam Pride mich nicht dort haben wollte. In den vergangenen Jahren hatten sie auch in Rotterdam keine Einwände gegen die Teilnahme der Anti-Islam-Bewegung Pegida und des Pink Lion (ehemals Gayservatives) am Pride Walk. Dies sind auch Organisationen, die gemeinsame Ideen haben. "


Nelson hatte seine Aktion der Gemeinde im Voraus angekündigt, aber das war nicht unbedingt notwendig. Personen, die selbst eine politische Botschaft verkünden möchten, können dies jederzeit und ohne Erlaubnis im Rahmen der Meinungsfreiheit tun. Eine Sprecherin der Gemeinde bestätigt, dass dies so funktioniert. ,, Nichts als Lob für die Polizei und die Gemeinde. Ich habe sogar eine Nummer von einer Kontaktperson der Polizei erhalten, falls Probleme auftreten sollten. "

Neuen Kommentar schreiben


Seiten
1


zurück




History

Soziale Netzwerke

Externe Artikel


K13online Vote
Würden Sie dies Projekt unterstützen ?
JA, mit finanziellen Mitteln
JA, mit Sachspenden
JA, mit meinen technischen Kenntnissen
JA, mit allen meinen Möglichkeiten
Nein, auf keinen Fall
Vielleicht, kann sein



[Ergebnis]

Gegen Faschismus


Werbebanner

Copyright by www.krumme13.org