"Jede Liebe ist Liebe - Heinz Birken(Heinrich Eichen)
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Weblog Philosophia-Perennis(David Berger): Änderung von Art.3 GG (Schutz sexueller Minderheiten) - Pädophile wollen Berücksichtigung 12.11.2019

K13online Pressemitteilung 20/2019: Merkmal sexuelle Identität in Artikel 3. Abs. 3 des Grundgesetzes(GG)  * Zur Zeit 89 Empfänger der Hörfunk- TV - Online- und Printmedien in Mailingliste 

Der Inhaber des Weglogs Philosophia-Perennis(David Berger) hat die aktuelle Pressemitteilung von K13online in einem wortgetreuen Artikel übernommen und publiziert. In unserer Mailingliste befinden sich gegenwärtig 89 Emailadressen von Journalisten/Innen & Reporter der bundesweiten Hörfunk - TV - Online- und Printmedien. Bei aktuellen Ereignissen & Nachrichten der Tagespolitik, die auch die K13online Aktivitäten betreffen, versenden wir regelmäßig Pressemitteilungen. Durch unseren politischen und medialen Aktivismus ist in den 16 Jahren ein Presseverteiler entstanden, der für pädophile Verhältnisse durchaus als Erfolgsgeschichte angesehen werden kann. Die Pädophilie-Feinde und speziell die K13online-Gegner sollten diese medialen Möglichkeiten nicht all zu sehr unterschätzen. Neben der momentan bei Facebook angestifteten Hass-Kampange des Berliner Rappers DVO(Dennis Vollbrecht) trifft eine solche Unterschätzung auch auf einige Kommentatoren beim Weblog von David Berger zu. In Sachen DVO & Goldau/Tour41(Lügen-Video zu Original-Play) wird es demnächst ein Folge-News geben. K13online wird niemals Hass-Kommentare auf Webseiten, Weblogs, Internetforen oder in den sozialen Netzwerken bei Facebook & Twitter kommenlos dulden. Die gegenwärtigen Ereignisse zeigen um so mehr, dass es dringend eines Diskrimierungsverbotes auch bei pädophilem Aktivismus bedarf. Das Bundesjustizministerium hat bereits eine Verschärfung der Gesetzeslage bei Hass-Kommentaren angekündigt. Die Aufnahme des Merkmales "sexuelle Identität" ins Grundgesetz wird ebenfalls dazu beitragen, Hassaufrufe & Anstiftungen von sogenannten Wutbürgern ihr diffamierendes Handwerk zu legen. Das Motto von K13online lautet seit Jahren: Den Tätern auf der Spur...! Lesen Sie die K13online-Pressemitteilung mit einem Klick und weiter auf mehr... 

https://philosophia-perennis.com/2019/11/10/aenderung-von-art-3-gg-schutz-sexueller-minderheiten-paedophile-wollen-beruecksichtigung/



K13online Pressemitteilung 20/2019: Merkmal sexuelle Identität in Artikel 3. Abs. 3 des Grundgesetzes 

An alle Medien-Empfänger dieser Mailingliste(z. Zt. 89): Sie befinden sich in diesem Verteiler unsere Pressemitteilungen, weil Sie in den letzten 16 Jahren über K13online/Gieseking & dem Thema der Pädophilie berichtet haben. Oder weil Sie sich an uns gewandt haben, um Informationen zu erhalten. Sie können sich jeder Zeit wieder austragen lassen. Antworten Sie auf diese Rundmail einfach mit RE. Wir tragen Sie dann sofort wieder aus. Alle anderen Empfänger von Journalisten und Redaktion der Print- TV- und Hörfunkmedien informieren wir auch weiterhin mit aktuellen Nachrichten zur Pädophilie 

Sehr geehrte Journalisten/Innen & Redaktion der TV-Hörfunk- und Online/Print-Medien! 

Zur Bundestagsdebatte der Einführung des Merkmals „sexuelle Identität“ in Artikel 3 Abs. 3 GG haben wir ein News auf unseren Webseiten publiziert. Bei Fragen geben wir gerne weitere Auskünfte und stehen für Interviews bereit.  

Mit freundlichen Grüßen

Dieter Gieseking


 

 


Debatte im Deutschen Bundestag zu Artikel 3 Abs. 3 des Grundgesetzes(GG): Das Merkmal der sexuellen Identität soll Verfassungsrang erhalten 09.11.2019

Gesetzentwurf der Fraktionen FDP, Die LINKE und GRÜNE: SPD-Fraktion schließt sich an und CDU/CSU-Fraktion signalisiert Zustimmung * 2/3 Mehrheit im Bundestag und Bundesrat möglich

Im Deutschen Bundestag wurde der Gesetzentwurf von FDP, Die LINKE und GRÜNE zur Einführung des Merkmals "sexuelle Identität" in Artikel 3. Abs. 3 GG debattiert. Die SPD hat sich diesem Änderungsantrag angeschlossen. Die CDU/CSU hat Zustimmung signalisiert. Einzig die AfD will den Schutz vor Diskiminierung in GG ablehnen. Damit dürfte die notwendige 2/3 Mehrheit im Bundestag & Bundesrat erreichbar sein. Bei der Bundestagsdebatte kam von jeder Fraktion ein Bundestagsabgeordneter zur Wort. Bei Queer.de findet man Zusammenfassungen der jeweiligen Redebeiträge. Ebenso wurde die LIVE-Aufzeichnung als Video eingebunden. Im Anschluss der Debatte wurde der Entwurf in den Rechtsausschuss verwiesen. Dort findet in absehbarer Zeit eine Anhörung von Sachverständigen statt. K13online beabsichtigt, an dieser Anhörung zur LIVE-Berichterstattung teilzunehmen. Denn das Merkmal der sexuellen Identität im Grundgesetz wird auch für die sexuelle Minderheit der Pädophilen relevant sein. Allein die sexuelle Identität/Orientierung/Ausrichtung eines Pädophilen darf nicht diskriminiert werden. Die sexuelle Identität der Pädophilie stellt keinen Straftatbestand dar. Die Pädophilie wird in den Katalogen der DSM5 & ICD10 nur noch dann als "Störung der Sexualpräferenz" angesehen, wenn der Pädophilie darunter leidet oder für sich(Suizid) oder andere Menschen(Kinder/Jugendliche) eine konkrete Gefahr darstellt. Die weit überwiegende Mehrheit der geschätzten 250 Tsd Pädophilen in Deutschland werden demnach nicht mehr als psychisch krank bzw. gestört eingestuft. In der aktuellen politischen Debatte wurden diese Fakten (noch) nicht im ausreichenden Maße diskutiert. Sollte der Gesetzgeber mit der Ergänzung des Artikels 3 Abs. 3 GG um die sexuelle Identität, die Pädophilen vom Diskriminierungsverbot explizit ausschließen, dann bedarf es einer Verfassungsbeschwerde beim BVerfG. Ein von Diskriminierung betroffener Pädophiler müsste dann Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht einreichen. ...

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3992 
(Update) Twitter-Account @pedopride2019 & Hashtag #PedoPride: Niederländischer Pädophilie-Aktivist sorgte mit Flyer & Aufklebern beim Gay-Pride in Amsterdam für großes Aufsehen 28.09.2019

Gay-Pride-Organisatoren & Polizei schlossen Pädo-Aktivisten #pedoPride aus: Aktivist legt Beschwerde wegen Diskriminierung beim Niederländischen Institut für Menschenrechte ein

Mit seinem Twitter-Account @pedopride2019 hatte ein einzelner Pädophilie-Aktivist seine Teilnahme beim diesjährigen Gay-Pride in Amsterdam angekündigt. Während des Pride Walk wollte er seine Flyer & Aufkleber mit #PedoPride verteilen. Aufgeregte Menschen verständigten die Polizei und die Organisatoren von Gay-Pride verboten Ihm die weitere Teilnahme. Nun hat der Pädo-Aktivist mit anwaltlicher Beratung Beschwerde wegen Diskriminierung beim Niederländischen Institut für Menschenrechte eingelegt. Eine Kommission hat die Beschwerde bereits angenommen und einen Termin zur Anhörung bestimmt. Anwesend sein werden auch die Antragsgegner Gay-Pride. Auf der Grundlage der Gleichstellungsgesetze wird die Kommission prüfen, ob eine Diskriminierung wegen der sexuellen Orientierung eines Pädophilen vorliegt. Die Urteile der Kommission sind zwar nicht rechtsverbindlich und es können keine Strafen oder Maßnahmen gegen Gay-Pride verhängt werden, wenn die Beschwerde erfolgreich ist. Jedoch besteht dann die Möglichkeit, dass Gay-Pride auch die Pädophilen in die LBGBT(P)-Community aufnimmt bzw. Boylover am Gay-Pride 2020 offiziell teilnehmen können. Mit einem positiven Urteil des Instituts für Menschenrechte kann eine Gleichstellung auch gerichtlich erwirkt werden. In den Niederlanden hatten die Homosexuellen & Pädosexuellen in früheren Zeiten schon gemeinsam für ihre Rechte gekämpft. Auch in Deutschland gab es damals eine Schwulenbewegung, die zusammen mit der Pädophilenbewegung in einem Boot saßen. Letztmals hatte eine Gruppe von Boylovern Anfang der 2000er Jahre am CSD in Berlin teilgenommen. Die öffentliche Anhörung beim Institut für Menschenrechte beginnt am 1. Oktober um 11 Uhr in Utrecht. Einige niederländische Mainstream-Medien sind bereits in die Berichterstattung eingestiegen. Ebenso der freie Journalist David Berger mit seinem Blog philosophia-perennis. K13online beabsichtigt, von der Anhörung aus Utrecht LIVE zu berichten...(Update 10. September: Anmeldung zur Anhörung erfolgt und genehmigt. Update 16.9.2019: K13online macht im Zeitraum vom 30. September bis zum 6. Oktober 2019 eine Spät-Sommer-Pause/Urlaub)  

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3947 

 

Kinderrechte ins Grundgesetz(Artikel 6): Bundesjustizministerin Christine Lambrecht(SPD) will noch in diesem Jahr 2019 eine Änderung der Verfassung vorlegen 27.10.2019

K13online favorisiert Variante 3: Jedes Kind hat bei staatlichen Entscheidungen, die seine Rechte unmittelbar betreffen, einen Anspruch auf Gehör und auf Berücksichtigung seiner Meinung entsprechend seinem Alter und seiner Reife 

Die Bundesjustizministerin Lambrecht hat den Abschlussbericht einer Bund-Länder-Arbeitsgruppe vorgestellt. Zur Änderung des Grundgesetzes(GG) bedarf es bekanntlich einer 2/3 Mehrheit im Bundestag und im Bundesrat. Es liegen nun drei Varianten zur Änderung des Artikels 6 GG vor. K13online favorisiert die 3. Variante, weil diese allen Kindern die weitesten Rechte einräumt. Wir stehen uneinschränkt auf der Seite der Kinder, wenn es um das Gehör & die Meinung von Jungen & Mädchen geht. Dabei spielt natürlich auch das jeweilige Alter und die Reife des Kindes eine gewichtige Rolle. Das Kindeswohl hat absolute Priorität. Die Justizministerin Lambrecht will noch bis Ende dieses Jahres einen Referenten-Entwurf vorlegen. Die politische Debatte und gesellschaftliche Diskussion hat mit diesem Vorhaben jetzt konkret begonnen. In den Folge-Monaten wird K13online seine Berichterstattung ständig fortführen und berichten. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie direkt zu den Facebook-Profilen der Bundesjustizministerin Lambrecht und der K13online Redaktion. Dort können alle Beiträge kommentiert und geteilt werden. Wir freuen uns auf eine rege Beteiligung, zumal K13online die Justizministerin erst kürzlich auf der Frankfurter Buchmesse am Vorwärts-Stand begegnet ist. Bei Facebook wurde diese Begegnung sogar bildlich dokumentiert. Bei dieser Gelegenheit möchten wir nochmals den wichtigen Hinweis geben, dass sich auch die Pädophilenszene an den gesellschafts-politischen Diskussionen aktiv beteiligt. Meinungsäußerungen in den pädophilen Foren alleine reichen eben nicht aus, um sich Gehör zu verschaffen. Auch die sozialen Netzwerke wie z. B. Facebook und Twitter sind für diese sexuelle Minderheit von großer Bedeutung, damit die Pädophilen eine sichtbare Stimme innerhalb und außerhalb des Internets bekommen. Das Motto muss lauten: Nicht nur über Pädophile reden, sondern mit den Pädophilen diskutieren... 

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3979 

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


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