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DerStandart Österreich: Debatte über Verein Original Play - Viel Lärm um das Falsche? - Männliche Pädagogen in Kindergärten stehen unter Generalverdacht 13.11.2019

Prof. Dr. Josef Christian Aigner(a.D.) Universität Innsbruck: "Wenn die Öffentlichkeit oder wenigstens die pädagogische Fachwelt besser über Pädophilie aufgeklärt wäre, wäre schon etwas erreicht"

Die mediale Diskussion um das Spielkonzept von "Original Play" geht weiter. Der Standart in Österreich schreibt: Dem Kind wird signalisiert: Mann = gefährlich, also Vorsicht! Zutiefst menschlich auch, Kinder zum Trost oder zur Beruhigung nicht auf den Schoß nehmen zu dürfen? Da sträuben sich mir die Nackenhaare! Dabei animieren laut unseren Ergebnissen besonders männliche Pädagogen Vorschulkinder zu körperbetonterer Spielweise – die dann zurückgewiesen werden muss? So leben wir in einer (verlogenen) körperfeindlichen (und dennoch kommerziell übersexualisierten) Kultur, die sich (bis in die Psychotherapie hinein) mitmenschlicher Berührungen enthält, ja Körperlichkeit teils panisch meidet. Ich möchte nicht wissen, ob bei "körperlosen" Methoden über die Fantasietätigkeit nicht mehr an sexualisierter Energie frei wird als bei professioneller Körperorientierung. Der Spiegel in Deutschland schreibt: Susanne Viernickel lehrt an der Universität Leipzig das Fach Pädagogik der frühen Kindheit. Grundsätzlich teilt sie das Anliegen, Kinder im Umgang mit Körperlichkeit zu stärken: "Ich beobachte, dass viele Fachkräfte in Kitas Körperkontakt nicht mehr zulassen. Dabei ist das unglaublich wichtig für Kinder, vor allem für jüngere." Die in Österreich und Deutschland geführten Desinformations-Kampagnen tragen dazu bei, das der Körperkontakt bei Spielen zwischen Kindern & Erwachsenen als etwas verbotenes gilt. Die Folgen einer solch emotionalen Kälte wird man bei den betroffenen Kindern erst dann feststellen, wenn diese zu Jugendlichen und später zu Erwachsenen werden. Kinder brauchen auch männliche Bezugsperson in pädagogischen Einrichtungen. In beiden Ländern liegt der Anteil von Männern lediglich zwischen 1,5 % und 8%. Dieses Missverhältnis ist primär dadurch entstanden, dass männliche Erzieher etc. unter Generalverdacht gestellt wurden. Es bedarf deshalb eine grundlegenden Paradigmenwechsel.. 

https://www.derstandard.de/story/2000110944368/original-play-viel-laerm-um-das-falsche



 

Bis zu fünf Jahren Gefängnis für Hasspostings – Polizei unternimmt bundesweite Großrazzia

https://tinyurl.com/rhs55fl


 


Streit über "Original Play" in Kitas

Zitate

Auch Eltern von Kindern, in deren Kitas "Original Play" angewandt wurde, sind sich uneins darin, wie die Methode zu bewerten ist. Ein Vater, dessen Kind in die Berliner Kita geht, an der andere Eltern die Missbrauchsvorwürfe erhoben, berichtet: Seit sein heute vierjähriges Kind 2016 in die Kita kam, habe das Stammpersonal ein- bis zweimal pro Woche mit den Kindern gespielt. Zudem habe es einmal im Jahr einen Termin mit einem externen "Original Play"-Trainer gegeben.

Er habe sich immer gut informiert gefühlt, sagt der Vater, der seinen Namen aufgrund der polarisierten Diskussion nicht in den Medien lesen will. Sein Kind habe mit der Methode wenig anfangen können und vom Rand aus zugeschaut. Das sei kein Problem gewesen. "Ich finde es höchst problematisch, dass Original Play jetzt, über ein Jahr nach den Vorwürfen, pauschal verurteilt wird."

Susanne Viernickel lehrt an der Universität Leipzig das Fach Pädagogik der frühen Kindheit. Grundsätzlich teilt sie das Anliegen, Kinder im Umgang mit Körperlichkeit zu stärken: "Ich beobachte, dass viele Fachkräfte in Kitas Körperkontakt nicht mehr zulassen. Dabei ist das unglaublich wichtig für Kinder, vor allem für jüngere."

https://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/original-play-in-kitas-wie-gefaehrlich-ist-die-spielmethode-a-1294500.html


(Update) Wenn Wahnvorstellungen Massenhysterie auslösen: Video mit Michaela Goldau(Tour41) & Rapper Dennis-DVO verbreitet Lügen-Propaganda 10.11.2019

Fast alle Kitas & Schulen in Österreich bewerten die Spielmethode von Original-Play als sehr positiv: Ich persönlich habe das Angebot Original Play als eine sehr behutsame und wertschätzende Methode kennengelernt, sagt das Bildungszentrum St. Benedikt

Seit dem Jahr 2015 wurde in Österreich das körperbetonte Spielen in über 100 Einrichtungen im ganzen Land angeboten. Die Organisation Kinderfreunde, die das Original Play in mehreren Kindergärten anbot, schwärmt von den Vorteilen. Der nonverbale Spielverlauf sensibilisiere die Kinder dafür, auf Reaktionen, Mimik und Gestik der Spielpartner zu achten. "Diese Förderung der Empathie hat sich sehr positiv auf die Kinder und die Gruppendynamik ausgewirkt", sagt Michaela Müller-Wenzel. "Mit Pferden helfen" in Niederösterreich ist man überrascht, dass dieses Spiel missbräuchlich genutzt werden könnte. "Alle Teilnehmer sind regelmäßig sehr stark berührt von der respektvollen, vorurteilsfreien und wohlmeinenden Haltung, die Fred Donaldson beim Mit-dem-Herzen-Spielen vermittelt", sagt Anke Huber. In Deutschland jedoch ruft die Kassiererin von Tour41, Michaela Goldau, in einem Video in die Kamera: "Bitte helft mir sofort, ein bundesweites Verbot für Original-Play zu erwirken". Mit völligen Falschdarstellungen sollen Internetnutzer zur Unterzeichnung ihrer verwirrten Petition genötigt werden. Mit in Ihr Boot voller Wahnvorstellungen hat Sie sich nun auch noch Berliner Rapper Dennis-DVO geholt. Dieser schürt in einem Video ebenfalls irrationale Ängste & Massenhysterie mit Worten wie: "Wir wissen, das bei diesem Spiel auch sexuelle Übergriffe geschehen, Kinder wurden vergewaltigt, unsittlich berührt und teilweise auch misshandelt". Solche Lügen-Propaganda müsste eigentlich von den Geschädigten zur Strafanzeige gebracht werden. K13online ist gegenwärtig (noch) nicht bekannt, ob dies inzwischen schon eingeleitet wurde. Nach unserer Ansicht setzen sich die Verantwortlichen von Original-Play noch viel zu wenig zur Wehr. Denn werden falsche Behauptungen nicht medial dementiert, dann gehen unwissende und bildungsfremde Menschen davon aus, dass die Falschbehauptungen der Wahrheit entsprechen. Auch die Anzahl der Unterzeichner der verlogenen Petition von der offenbar geltungssüchtigen Petentin Michaela Goldau wird stetig zunehmen. Lesen Sie nun auch den sehr gut recherchierten Artikel bei NEW.at mit einem Klick...(Update 10. November: Nach Aufrufe des Rapper DVO Hass-Kommentare & Gewalt- und Morddrohungen bei Facebook. Meldungen wegen Verstöße der AGB erfolgt. Strafrechtliche- und zivilrechtliche Schritte gegen alle Täter werden geprüft.)(Upate 13. November: Das obige News wurde in Teilen des Textes geändert) 

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3993 

Unfassbare Behauptung von Michaela Goldau in Petition: Mama ich will nicht mehr in den Kindergarten. Ich will nicht mit fremden Männern spielen. Ich habe Angst. Der Po tut weh 03.11.2019

SPIEGEL-Online Kommentar von Heike Klovert: Warum es falsch ist, Original Play zu verbieten * Körperkontakt gehört in die Kitas

Die Kassiererin Michaela Goldau vom Opferverein "Tour41" hat eine Petition gegen die Spielmethoden der weltweiten Stiftung "Original Play" gestartet, die von Verlogenheit kaum noch zu überbieten ist. Mit dem kriminellen Leitsatz „Mama ich will nicht mehr in den Kindergarten. Ich will nicht mit fremden Männern spielen. Ich habe Angst. Der Po tut weh“ verweckt Goldau den falschen Eindruck, dass es in Berliner & Hamburger Kitas sexuelle Gewaltaten gegen Kinder durch die dortigen Original-Play Spielleiter gegeben hätte. Weiter formuliert Sie: Dahinter verstecken sich sexuelle Gewalt gegen Kinder, schwere Missbrauchsfälle und Vergewaltigungen. Das muss aufhören! Circa 29 von 30 Tätern würden straffrei bleiben. Eine solche Lügen-Kampagne ist nach Rechtsauffassung von K13online strafrechtlich und zivilrechtlich relevant. Mit Stand von heute konnte Goldau mit ihren Falschdarstellungen bereits rund 50 Tsd Online-Mitzeichner/Innen ergaunert. Blind und kritiklos ist es ihr gelungen, die Unterzeichner vorsätzlich zu täuschen. Darüber hinaus "missbraucht" Sie den früheren Suizid Ihres Bruders für eigennützige Zwecke, der in seiner Kindheit angeblich missbraucht worden sein soll. Dabei ist aus Insiderkreisen & von früheren Mitstreitern lange bekannt, dass sich Ihr Bruder aus ganz anderen Gründen das Leben genommen haben könnte. Die Wahrscheinlichkeit liegt nahe, dass der Grund für den Suizid beim Jobverlust, Trennung der Freundin und beim Alkohol- und Drogenproblem gelegen haben könnte. Auch hatte die Mutter extra einen Job angenommen, damit ihr Bruder in die Pfadfindergruppe gehen konnte, weil es Ihm dort so gut gefallen hatte. Dies ist das nachweisbare Ergebnis unserer Recherchen. Die Kassiererin von "Tour41" glaubt offenbar auch fest daran, dass Ihre verlogene Petition dazu beigetragen hat, dass einige Bildungsbehörden das Spielkonzept verboten haben. Ein solcher Irrglaube zeugt schon von Größenwahn und vermittelt den Eindruck einer psychischen Störung, die behandlungsbedürftig ist. Warum ein Verbot von Original Play falsch ist, wird zum Beispiel in einem sehr guten Kommentar der Spiegel-Journalistin Heike Klovert deutlich. Die Schnellschlüsse diverser Bildungbehörden für ein Verbot sollten deshalb dringend überdacht und revidiert werden. Zum Wohle ALLER Beteiligten, denn Körperspiele in Kitas sind auch mit vertrauten Bezugspersonen von "Original Play" wichtig und tragen zu einer selbstbestimmten Entwicklung von Kindern erheblich bei. Ein Generalverdacht & Pädo-Keule ist jedenfalls vollkommen fehl am Platz, denn pädophile Spielleiter sind öffentlich nicht bekannt...  

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3987 
+++ Stellungnahmen von Original Play Österreich & Deutschland verurteilen jede Form von Missbrauch und Gewalt: Schutz für Kinder steht prinzipiell an oberster Stelle +++ 31.10.2019

Österreichische Medien & Behörden & Einrichtungen bewerten pädagogische Spielkonzepte mit Kindern fast durchgehend als positiv: Original Play ist grundsätzlich etwas sehr Wertvolles

Original Play hat auf ihrer Webseite gleich zwei Stellungnahmen zu den verlogenen Darstellungen in der deutschen Medienlandschaft abgegeben, die von der Presse in Deutschland nahezu völlig ignoriert werden. Berührung gehört immer zusammen mit Beziehung", erklärt Pädagogin Sabrina Stadelmann vom Zwergengarten Dornbirn gegenüber ORF Vorarlberg. Leider brauche es in unserer heutigen Zeit Impulsgeber, wie jene von "Original Play". Der Standart schreibt: Das Angebot war gut, auch im Umgang mit Aggression. Ich habe die Arbeit gesehen, das war sehr lustvoll, sehr herzlich und sehr wertschätzend, es hat den Klienten Spaß gemacht. Natürlich kommen so Externe ins Haus, aber das ist bei Yoga, bei Physiotherapie, bei Klangmassage nicht anders. Ich will dann auch wissen: Was hat der für eine Ausbildung? In der Stellungnahme von Original Play heißt es dazu: Um Original Play professionell anbieten zu können, bedarf es einer grundlegenden, 3 Jahre dauernden Ausbildung, die auch in weiterer Folge immer wieder durch Auffrischungskurse auf hohem Nivau gehalten wird. Nach dem ersten 2-Tages-Workshop haben die TeilnehmerInnen die Option, an einem Praxisvormittag teilzunehmen, der unter strenger Aufsicht sowohl von offiziellen Organen von Original Play wie auch der durchführenden Institution stattfindet. Wie in Deutschland die mediale Hatzkampagne, ausgelöst vom TV-Magazin KONTRASTE, ungeachtet der Realität & Wahrheit fortgeführt wird, erfahren Sie im nächsten K13online-News. Ebenso, auf welch hysterische Weise die Politik in Berlin reagiert. Die Spitze einer kriminellen Verlogenheit liegt jedoch in einer Petition, die die Unterzeichner vorsätzlich und aus eigennützigen Zwecken täuscht.... 

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3983 

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


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