„Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht vorbehalten, die Intoleranz nicht zu tolerieren.“ Karl Popper
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Deutsche Kinderhilfe(Rainer Becker): Gegenwärtig wird Frau Lambrecht(Bundesjustizministerin) in der Pädophilen-Szene dafür gefeiert, dass sie die Innenminister ausgebremst hat 21.11.2019

K13online Dieter Gieseking: Der Verein "Deutsche Kinderhilfe" masst sich an, eine ständige Kindervertretung zu sein. KEIN Kind hat diesen Verein zur Vertretung der Rechte von Kindern bestimmt

Der Verein "Deutsche Kinderhilfe" hat durch seinen Vorsitzenden Rainer Becker auf der Webseite "Kindervertretung" ein Statement abgeben. Darin greift Becker die Bundesjustizministerin Lambrecht(SPD) an und fordert erneut die Anhebung der Mindest- und Höchststrafandrohungen bei den §§ 176 ff. und 184 ff. StGB. Gleichzeitig vertritt er die irre Ansicht, dass die Pädophilenszene Lambrecht feiern würde, weil sie sich nicht einer weiteren Forderung nach Strafverschärfung der Innenminister angeschlossen hat. K13online erklärt dazu: Einen Grund zum Feiern wird es natürlich erst dann geben, wenn es eine Strafrechtsreform gibt, die allen Beteiligten gerecht wird. Die genauen Positionen von K13online können diesen Webseiten in den News- und Textarchiven entnommen werden. Dieser Verein vertritt auf keinen Fall die Rechte ALLER Kinder. Becker gehört zu den schärfsten Scharfmachern gegen pädophile Menschen. Bereitwillig und eigennützig hat auch der dubiose Verein Tour41 das Statement von Becker aufgegriffen. Im Gegensatz von Becker, der korrekt einen Quellen-Link auf das News bei K13online gesetzt hat, unterschlägt der unseriöse Verein Tour41 den Link auf die Original-Quelle. Der Vereinvorstand glaubt immer noch daran, dass die Anhänger von Tour41 die Kritik & Wahrheit über die Machenschaften von Goldau, Lachmann und Diegmann verhindern können. "Wenn Dummheit weh tun würde, dann müssten diese drei Vorstandmitglieder den ganzen Tag nur noch schreien..." Lesen Sie die K13online Anmerkungen zu dem Becker-Statement mit einem Klick auf weiterlesen...  

https://www.kindervertretung.de/de/presse/pressemitteilungen/internationaler-tag-der-kinderrechte/2019-11-20/193/



  


Bundesjustizministerin Lambrecht engagiert sich bezüglich einer Implementierung der Kinderrechte in unser Grundgesetz und wird in der Pädophilen-Szene dafür gefeiert, die Innenminister mit Forderungen nach mehr strafrechtlichem Schutz unserer Kinder „ausgebremst“ zu haben.

K13online Anmerkungen

Das entsprechende News bezieht sich auf eine Nachricht beim MDR. Und hat demnach mit Feiern nix zu tun. Im Übrigen ist K13online bei Weitem nicht die Pädophilenszene und spricht auch nicht für alle Pädophile, sondern gibt lediglich die Meinung des Inhaber Dieter Gieseking wieder.   

Anlässlich des Internationalen Tages der Kinderrechte erklärte Bundesjustizministerin Lambrecht zur von ihr geplanten Einführung von Kinderrechten in das Grundgesetz u. a.: "Es geht darum, dass Kinder keine kleinen Erwachsenen sind", sagte sie. Kinder müssten besonders beteiligt werden, brauchten aber zugleich besonderen Schutz…“

K13online Anmerkungen

Dem kann zugestimmt werden. Insbesondere müssen Kindern beteiligt werden. Besonderen Schutz bedarf es vor sexueller Gewalt gegen die sexuelle Selbstbestimmung.  

Auch die Deutsche Kinderhilfe – Die ständige Kindervertretung e. V. befürwortet eine Einführung der Kinderrechte in das Grundgesetz und ist davon überzeugt, dass Kinder eines besonderen Schutzes bedürfen.

K13online Anmerkungen

Der Verein "Deutsche Kinderhilfe" masst sich an, eine ständige Kindervertretung zu sein. KEIN Kind hat diesen Verein zur Vertretung der Rechte der Kinder bestimmt usw.. !

„Wir kritisieren dabei aber, dass unsere Bundesjustizministerin beginnt, „ein neues Haus zu errichten, bevor sie im alten Haus aufgeräumt hat“, vergleicht Rainer Becker, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Kinderhilfe – Die ständige Kindervertretung e. V.

K13online Anmerkungen

Was für ein Unfug!!

In unserem Strafgesetzbuch haben wir ganz erhebliche Ungleichgewichte bei den Mindest- und Höchststrafandrohungen, wenn es um (sexuelle) Gewalt gegen Kinder geht im Verhältnis zum Schutz des Eigentums oder von Erwachsenen. Und dies in einer die Gewalt bagatellisierenden Sprache.

K13online Anmerkungen

Die Mindest- und Höchstrafandrohungen in den §§ 176 ff. und 184 ff. StGB sind nach der Schwere der Schuld gestaffelt. Dies entspricht dem Rechtstaatprinzip und der Verhältnismäßigkeit im Grundgesetz. Es obliegt allein den Gerichten, unterschiedliche Strafmaße zu verhängen. Für den Gesetzgeber besteht kein Handlungsbedarf.

„Unsere Bundesjustizministerin hätte spätestens nach einem Beschluss der Innenministerkonferenz im Juni in Kiel die Möglichkeit gehabt, diese Ungleichgewichte zu bereinigen. Sie lehnt dies jedoch ab. Darüber hinaus ignoriert sie den Koalitionsvertrag, in dem derartige Nachbesserungen vorgesehen sind.

K13online Anmerkungen

Im Koalitionsvertrag wurde nicht speziell vereinbart, die Mindest- und Höchststrafandrohungen anzuheben. Wenn es NUR um ein Ungleichgewicht gehen würde, dann kann dies auch dadurch aus der Welt geschafft werden, die entsprechend anderen Deliksarten anzupassen. Nein, diese "Argumentation" wird nur vorgeschoben.

„Eine Bundesjustizministerin sollte zunächst einmal für den Schutz unserer Rechtsordnung da sein und die ist, wie oben dargestellt, nicht in Ordnung, sondern zu Lasten unserer Kinder deutlich gestört. Und sie sollte vorrangig für den Schutz der von Straftaten Betroffenen/der Opfer da sein und weniger oder besser nicht für den Schutz von (potentiellen) Tätern.

K13online Anmerkungen

Der Einzige, der in diese Sache offenbar "gestört" ist, dass ist die Deutsche Kinderhilfe/Rainer Becker. Der letzte Satz im obigen Absatz offenbart die menschenverachtende Gesinnung von Rainer Becker. K13online verurteilt solch widerwärtige Aussagen auf das Schärfste.

Gegenwärtig wird Frau Lambrecht jedoch in der Pädophilen-Szene dafür gefeiert, dass sie die Innenminister von Bund und Ländern diesbezüglich „ausgebremst“ hat, siehe hierzu:

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3986 .

Ich freue mich zwar über das Engagement von Frau Lambrecht in Sachen einer relativ abstrakten Nachbesserung des Grundgesetzes für die Rechte unserer Kinder, würde mich aber noch sehr viel mehr freuen, wenn sie mit dem konkreten strafrechtlichen Schutz unserer Kinder vor (sexueller) Gewalt im eigenen Haus beginnen würde“, kritisiert Rainer Becker.

K13online Anmerkungen

Wir würden uns sehr darüber freuen, wenn sich dieser Verein alsbald selbst auflöst. Einen solchen "Kinderschutzverein" braucht niemand. Alle Kinder sind bereits vor sexueller Gewalt durch den § 176 ff. StGB geschützt. Aufgeklärte Kinder zeigen Ihnen den berühmten Stinkefinger....

 


Trotz Innenministerkonferenz von Bund & Ländern: Bundesjustizministerium lehnt höhere Strafen für Kindesmissbrauch sowie den Besitz und die Verbreitung von Kinderpornografie erneut ab 02.11.2019

Innenminister ausgebremst: Keine Erhöhung der Mindeststrafe für den sexuellen Missbrauch von Kindern und für Straftaten im Bereich Kinderpornografie von sechs Monaten auf ein Jahr 

Auch die Höchststrafe für den Besitz von Kinderpornografie sollte nach dem Willen der Innenminister von drei auf fünf, die für das Verbreiten von Kinderpornografie von fünf auf zehn Jahre angehoben werden. Der Beschluss der Innenminister fiel im Sommer vor dem Hintergrund in Lügde. Aktuell wird ein Fall in Bergisch Gladbach durch die Mainstream-Medien getrieben. Fast immer, wenn die Politik durch die Medien massiv unter Druck gesetzt wird, kommen Forderungen nach weiteren Strafverschärfungen. So auch diesmal: Die Deutsche Kinderhilfe erinnerte am Freitag an diesen Beschluss und bemängelte die fehlende Umsetzung durch das Justizministerium. Der Vorstandsvorsitzende Rainer Becker sagte: Was den Kinderschutz angeht, bin ich bislang schwer enttäuscht von unserer Bundesjustizministerin. Solche "Kinderschutzvereine" und erst Recht die übermächtigen "Opfervereine" haben inzwischen eine dermaßen große politische Lobby erreicht, dass es schon an ein Wunder grenzt, wenn es nun doch keine Erhöhungen bei den Mindest- und Höchsstrafen der §§ 176 ff. und 184 ff. StGB geben wird. Verschärfungen im Sexualstrafrecht werden niemals sexuelle Gewalttaten an Kindern/Jugendlichen mindern. Im Gegenteil: Es bedarf eines grundlegenden und umfangreichen Paradigmenwechsel. Der beste Schutz von Kindern/Jugendlichen vor sexueller Gewalt ist die Anerkennung & Akzeptanz der Pädophilen als eigenständige sexuelle Identität. Wenn sich ein Pädophiler ohne Angst vor Ausgrenzung & Verfolgung outen kann, erst dann wird der sexuelle Kindesmissbrauch gegen die sexuelle Selbstbestimmung erheblich nachlassen. Ohnehin werden Gewalttaten an Kindern zu 40% bis 60% nicht von Pädophilen begangen, sondern von sogenannten Ersatzhandlungstätern(Heterosexuelle). Der seit vielen Jahren gepflegte Opferkult, tatkräftig unterstützt durch die Mainstream-Medien, ist im Sinne eines effektiven Kinderschutzes völlig kontraproduktiv...

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3986 
BKA-Kriminalstatistik 2016 veröffentlicht: Die Zahl angezeigter Straftaten gemäß §§ 176 ff. StGB ist um knapp 400 gegenüber dem Vorjahr 2015 auf jetzt fast 14.300 leicht angestiegen 13.07.2017

Deutsche Kinderhilfe(Rainer Becker) fordert: Statt als Kindesmisshandlung oder sexueller Missbrauch sollten die entsprechenden Taten im Strafgesetzbuch als schwere Gewalt gegen Kinder oder sexuelle Gewalt gegen Kinder bezeichnet werden

Zu mehr Ehrlichkeit beim Kinder- und Jugendschutz gehöre auch eine Anpassung der noch immer verharmlosenden Sprache, erklärte Rainer Becker, Vorstandschef der Deutschen Kinderhilfe, am Donnerstag in Berlin zur Vorstellung der Kriminalstatistik 2016. Becker fordert damit eine Umwandlung der Begrifflichkeiten. Sexuelle Gewalt gegen Kinder richtet sich immer gegen die sexuelle Selbstbestimmung von Jungen & Mädchen und ist damit eindeutiger definiert. Einvernehmliche Sexualität zwischen Kindern und Erwachsenen hat hingegen niemals etwas mit sexueller Gewalt zu tun und grenzt sich deshalb deutlicher ab. K13online kann einer solchen Begriffsänderung zustimmen. Bei der jährlichen Kriminalstatistik hinsichtlich von Kindesmissbrauch/sexuelle Gewalt muss festgestellt werden, dass die Zahl von rund 14.300 die angezeigten Fälle sind. Davon müssen die Verfahrenseinstellungen und Freisprüche abgezogen werden. Das dürften nicht wenige sein. Wenn Julia von Weiler vom Verein "Innocence in Danger" von 1 Million Missbrauchsopfern spricht, dann ist diese Zahl völlig absurd und irre. Solche Vereine kann niemand mehr ernst nehmen. Für Julia von Weiler ist das Smartphone „das ultimative Tatmittel“. Sie sagt: "Damit können Täter mit ihren Opfern permanent in Kontakt bleiben." Sie glaubt also ernsthaft, dass ein Missbrauchsopfer von tatsächlicher sexueller Gewalt mit dem Täter weiterhin über ein Smartphone in Kontakt bleibt. Ganz offensichtlich leidet Frau Weiler an einem totalen Realitätsverlust. 133 Kinder unter 14 Jahren wurden im vergangenen Jahr ermordet, totgeschlagen oder tödlich verletzt. Auch bei versuchten Mord- und Tötungsdelikten gab es einen Anstieg von 52 auf 78. Die Zahl der Opfer von Misshandlungen war 2015 leicht gesunken auf 3.950. 2016 stieg sie wieder an auf 4.237. All diese Gewalttäter sind NICHT pädophil bzw. pädosexuell, weil bereits in den obigen 14.300 enthalten. Der Kinderschutz, die Opfervereine, die Ermittlungsbehörden & Gerichte, die politischen Parteien und die Mainstream-Medien sind aufgerufen, solche Gewalttaten an Kindern durch wirksame Prävention zu verhindern. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit werden die Pädophilen & Pädosexuellen Sie bei diesem Vorhaben tatkräftig unterstützen. Denn die pädophile & pädosexuelle Liebe zu Kindern hat mit allen Gewaltformen nicht das Geringste gemein.... 

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3398 

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


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