"Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überläßt?" - Ernst R. Hauschka
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Text - Interview mit Neli Heiliger (Schutzengel.neli)
Das K13online Sommer-Interview: Whistleblowerin Neli Heiliger deckt Missstände beim Opferverein Tour41 & Widersprüche in den Artikeln & TV-Beiträgen von Markus Diegman auf 08.08.2019

Kinder- und Opferschützerin Neli Heiliger: "Wir können nicht so tun, als ob es diese nicht gibt. Wenn wir die untätigen Pädophilen als Täter mit Hass, Bedrohungen und Beleidigungen begegnen, von der Gesellschaft abstoßen, dann besteht in der Isolation das Risiko, dass diese Pädophile zum Täter werden" 

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3922 

 


Gieseking: Sie sind seit vielen Jahren eine bekannte Aktivistin des Kinder- und insbesondere Opferschutzes. In Ihrer Kindheit haben Sie schwere Misshandlungen erleben müssen. Auch gab es Versuche von sexuellen Übergriffen, die Sie jedoch erfolgreich abwehren konnten. Erzählen Sie den Besuchern/Innen meiner Webseiten doch bitte etwas mehr darüber, wie es dazu gekommen war? 

Heiliger: Die vielen Mordversuche meines Stiefvaters in der Kindheit blieben über 8 Jahre letztendlich erfolglos. Er hatte nur ein Ziel in seinem Leben gehabt: Mich zu beseitigen, zu entfernen, zu löschen. Aber mein Ziel war ganz anders:  Unbedingt am Leben bleiben! Mit Hunger & Durst versuchte er mich zu brechen. Er würgte und misshandelte mich. Bei einem Erdbeben sperrte er mich nachts in unser Haus ganz alleine ein. Ein anderes Mal stach er mit einem Messer auf mich ein. Die Narbe am rechten Schienenbein sieht man heute noch. In einer anderen Wohnung wollte er mich aus dem 5. Stock werfen. Mit Hilfe meiner Mutter konnte ich am Leben bleiben. Als all DAS mich nicht brechen konnte versuchte er mich sexuell zu missbrauchen. Aber ich wehrte mich mehrmals dagegen. „Du bist nicht der Bestimmter“, antwortete ich mit meinen vier Jahren. Und „diskutierte“ unermüdlich um mein Leben. Auch in meinem späteren Leben hatte ich mit sexuellem Missbrauch zu tun. Und auch dann konnte ich mich wehren, denn ich hatte ja schon mit vier Jahren solche Erfahrungen machen müssen. Ich bin nicht sexuell missbraucht worden. Aber schwer misshandelt unter dem Dach meines Stiefvaters. Auch meine Mutter wurde schwer misshandelt vor meinen Kinderaugen. Die ganzen Mordversuche und Misshandlungen konnten mein Leben nicht zerstören. Dank meiner Familie, vor allem meiner Mutter und später auch meiner Tochter, habe ich die schlimmen und traumatischen Kindheitserlebnisse verarbeiten können. Nicht zu vergessen ist auch die großartige Arbeit meines Therapeuten. Heute führe ich ein vollständig glückliches Leben. Bei meiner beruflichen Tätigkeit bin ich mit Herz & Seele dabei.

Gieseking: Ihre Aktivitäten finden auf ihrem Facebook-Profil statt und Sie treten auch mit der Kunstfigur eines Schutzengels bei Prozessen vor den Gerichtsgebäuden auf.  Ebenso nehmen Sie an Demos & Mahnwachen des Kinder- und Opferschutzes teil. Welche allgemeinen Erfahrungen haben Sie im Laufe der Jahre bei Ihren Auftritten sammeln können? 

Heiliger: Ich habe bei meiner Tochter(heute 19 Jahre alt) schon vor Beginn des Kindergartens mit Prävention begonnen. Und DAS ist es, was ich immer betone: Prävention erst im Schulalter ist zu spät, weil Kinder dann schon missbraucht worden sein könnten. Die Idee mit der Kunstfigur des Schutzengels ist entstanden, wo ich in den Nachrichten über den Stauffener Missbrauchsfall gehört habe. DAS war so brutal und schrecklich mit all den gigantischen Ausmaßen, dass ich nicht einschlafen konnte. Ich bin zu den Prozessen nach Freiburg gefahren und habe dort Mahnwachen gehalten. Später kamen weitere Mahnwachen vor Gerichtsgebäuden beim Heilbronner Kinderpornofall, in Baden-Baden zum Schwimmlehrerfall und andere Demonstrationen hinzu. Jede Mahnwache wurde individuell gestaltet. Einige Ideen zu den Verkleidungen stammen von Herrn Nakath. Bedauerlicherweise geht es Herrn Nakath nach meiner Meinung nicht gut und seine jetzige Arbeit ist kontraproduktiv und führt zu Misserfolgen. Deshalb führe ich meine Arbeit nur noch gemeinsam mit meiner Mutter fort. Bei den unterschiedlichen Verkleidungen sind wir oft auf Kritik, aber oft auch auf Lob gestoßen. Für Aufregung sorgten auch unsere Plakate, die scharf formuliert waren. Die Menschen lesen es und DAS ist schon ein Erfolg. Wenn durch diese aufwendigen Aktionen auch nur ein Kind vor Missbrauch geschützt werden kann, dann ist dies schon sehr wertvoll und es hat sich gelohnt.

Gieseking: Neben Ihren eigenen Aktivitäten und des Anti-Pädobär-Schutzengel-Teams sind Sie dann auch Mitglied im Opferschutzverein Tour41 geworden. Während Ihrer Mitgliedschaft haben Sie ganz eng mit dem Vereinsvorstand und vielen der Mitglieder zusammen gearbeitet. Welche Motivation hatten Sie, diesem Verein beizutreten und welche Einblicke haben Sie im Laufe der Zeit gewonnen? 

Heiliger: Zu Anfang habe ich sehr daran geglaubt. Ich habe mit vielen Helfern selbst organisierte Aktionen durchgeführt und Unterschriften gesammelt. Während der Arbeit auf der Straße kamen immer Fragen von den Menschen:  Warum denn 1 Million? Das ist unrealistisch! Und wann ist der Abgabetermin? Da hat mich Frau Stefanie Lachmann eine Weile ruhig gestellt mit Antworten wie: Die 1 Million ist nur eine fiktive Ziffer und sobald Herr Markus Diegmann die größten Städte in Deutschland durch hat, wird die Petition abgeben. Aber dann machte Diegmann riesengroße Pausen und nahm sich monatelange Auszeiten. Dann wurde ich stutzig. Und nach dem ich ein paar Mal mit Ihm telefoniert hatte und er den „freundschaftlichen“ Rat gab, ich solle doch hinter den Gerichtsgebäuden demonstrieren oder sogar an einem anderen Tag, wurde ich hell wach. Als ich dann bei Facebook einen Kommentar schrieb, dass Prävention & Schutzkonzepte schon im Kindergartenalter stattfinden sollen, weil im Schulalter Kinder schon missbraucht worden sein könnten, rief mich Diegmann wütend an. Wir diskutierten heftig und dann sagte ER: „Hier geht es nicht darum, dass Kinder im Schulalter schon missbraucht wurden, sondern hier geht es um Fördergelder! Du bewegst  Dich auf dünnem Eis. Du musst den Kommentar sofort löschen“! Mache ich auf keinen Fall, sagte ich Ihm, denn das ist meine Meinung. Wir diskutierten weiter und dann fragte ich, ob es Ihm überhaupt um die Petition & Unterschriften geht. Er sagte: „ Du verstehst das nicht, Neli. Mir geht es nicht um die Unterschriften. Ich möchte Medienpräsenz erreichen. Ich will gesehen und wahrgenommen werden.“ Er war sauer und hat aufgelegt. Mein Misstrauen war jetzt vollständig!

Gieseking: Anfang dieses Jahres(2019) sind Sie aus dem Verein Tour41 ausgetreten. Mit den gewonnenen Einblicken in die Vereinsstrukturen kritisieren Sie nun den Vereinsvorstand stark. Welche schwerwiegenden Kritikpunkte möchten Sie in diesem persönlich geführten Interview der Öffentlichkeit vortragen? 

Heiliger: Als ich mir seine so geliebte Medienpräsenz nochmals genauer anschaute, entdeckte ich, dass es mehrere widersprüchliche Aussagen gibt. Ich  bin dann am 22. Februar 2019 aus dem Verein Tour41 ausgetreten. Ich hätte fast an diesen Verein geglaubt. Wenn nicht plötzlich eine ganze Menge von Fake-Profilen bei Facebook auf mich schießen würden. Besonders aber auch die 22-seitige Erklärung auf der Webseite von Tour41, die mich in eine verrückte Ecke, dann in die Pädo-Ecke und Nazi-Ecke bringen wollte. Sogar mit Suizid-Drohungen(Diegmann könnte sich das Leben nehmen) wollte man mich zum Schweigen bringen….

Ich habe keine Absichten, jemanden zu beleidigen. Es würde mir sehr leid tun, wenn dies so wahrgenommen werden würde. Aber ich veröffentliche nur die eigenen Aussagen von Herrn Diegmann, die er in Presseartikeln und TV-Interviews selbst gesagt hat und mache Aufmerksam auf die Widersprüche. Ich bin per Facebook-Messenger und telefonisch erreichbar. Bin offen für Kritik. Aber wo ist der Sinn, mich massenhaft mit Fake-Profilen zu attackieren? Das sind alles andere, aber keine Kinderschützer. Ich hätte an den „Kinderschutz-Opfer-Guru“ Diegmann geglaubt, wenn er nicht versucht hätte, meine Tochter zu beleidigen und Angst einzujagen. Auch an den Arbeitgeber meines Ehemannes wurde schlimmes geschrieben. Sein Arbeitgeber und mein Ehemann hatten mich mehrmals bei meinen Unterschriftenaktionen unterstützt. Über viele Monate konnte die (Tor)Tour41 den vereinsinternen Missständen aus dem Weg gehen. Richtig erfolgreich war das Video mit der „zarten Haut“(K13online-Anmerkungen: Gemeint ist das Video bei YouTube mit Ausschnitten des TV-Interviews von Manuel Möglich beim ZDF-Neo, welches inzwischen entfernt wurde) Sie Herr Gieseking und ich sind in vielen Punkten anderer Meinung und trotzdem schießen Sie nicht auf mich und mein Kind(Tochter). Ich habe schon vor sechs Monaten gesagt, dass Tour41 Sie missbraucht, um die Menschen auf Sie zu lenken. Ich sagte: „Das wird eine Weile funktionieren, aber doch nicht ewig. Irgendwann kann auch kein Gieseking mehr vom Thema ablenken und dann kommt die Heiliger-Frage: Warum 1 Millionen Unterschriften? Warum kein Abgabetermin?“ Und dann kommen weitere Fragen an Markus Diegmann: „Von drei Tätern missbraucht? In einem Interview sagte er: Ich weiß nicht, wie ich in dieses Wohnmobil gelandet bin. Am nächsten Tag hat mich mein Bruder dort aufgefangen. Und dann nach Hause, alles gut. Wie?  Hat die Mutter ihr 5-jähriges Kind nicht vermisst? Warum wurde die Polizei nicht informiert und keiner erstattete Anzeige? Bis zum 15. Lebensjahr wurde er 2, 3 Mal die Woche vergewaltigt in einem Haus voller Menschen? In 20 Jahren soll es 48 Beziehungen gegeben haben? Er will früher  1 Million Umsatz jährlich gemacht haben? In einem Medienbericht sagt Diegmann, dass das Geld für das Wohnmobil geliehen wurde. Ein anderes Mal sagt er, sein Bruder & Freunde hätten es gekauft. Mal erzählt er, er habe Hab & Gut verkaufen müssen. Jetzt behauptet die Journalistin  Nasim Reza-Tehrani(Nina Anin), dass es eine eidesstattliche Versicherung gibt, die bestätigt, dass das Wohnmobil ein Geschenk einer  Frau aus Kuba sein soll. Na was nun?“  Mir ist es ehrlich gesagt Wurst, woher das Wohnmobil stammt. Seit ich vier Jahre alt bin, bin ich misstrauisch. Warum versucht Ihr mich nicht einfach mit Worten zu überzeugen?

Gieseking: Als Inhaber meiner Webseiten K13online habe ich Sie während ihrer Mahnwache vor dem Landgericht in Heilbronn(Fall Kevin F.) persönlich kennengelernt. Einige Zeit später haben Sie mit mir Kontakt aufgenommen und kritische Fragen zum Thema der Pädophilie gestellt. Was hat Sie damals als Kinder- und Opferschützerin dazu bewogen, mit mir als Inhaber einer pädophilen Webseite in einen rationalen Dialog zu treten und sich mit dem Thema der Pädophilie näher zu beschäftigen? 

Heiliger: Bei dem Heilbronner Prozess wusste ich nicht, wer Sie sind. Wir haben uns unterhalten und viel später machte mich Stefanie Lachmann(Tour41) auf Sie aufmerksam. Und bombardierte mich regelrecht mit ihren Videos, wie gefährlich ein Kontakt mit Ihnen sei. Das wollte ich bestätigt haben und schrieb Sie an. Erst beim Schreiben merkte ich, dass ich vom Thema Pädophilie überhaupt keine Ahnung hatte. Wie kann man Kinderschutzarbeit leisten und dabei Pädophilie komplett ignorieren? Kann man Kinder schützen mit Hass? Nein! Dann merkte ich, wie viel Fragen ich habe. Ich war sehr kritisch und unfreundlich, als ich Ihnen meine Email sandte. Ich dachte, der antwortet niemals. Ich war ehrlich und erzählte Stefanie Lachmann, dass ich Sie kontaktiert habe. Sie war sehr wütend. Warum? Ich bin ein eigenständiger Mensch und kann jeden kontaktieren. Reden ist wichtig! Dann kam ihre ausführliche Antwort – einfach, verständlich, sehr sachlich und klar formuliert. Und dann lass ich mir alles durch und wusste: Wer Kinder schützen will, der muss beim potentiellen Täter beginnen.  Oder noch besser gesagt: Sylvia Tanner „Wer Pädophile therapiert, schützt Kinder.“  Weitere Infos bei: www.itp-arcados.net   

Gieseking: Mitte Mai dieses Jahres haben Sie auf ihrem Facebook-Profil eine Erklärung „Kunstfigur des Anti-Pädobär-Schutzengels“ veröffentlicht, die auch auf meinen Webseiten verfügbar gestellt wurde. Seitdem besteht ein beiderseits diskutierter und erarbeiteter Minimalkonsens, der eine weitere Diskussionsbereitschaft signalisiert. Welche Änderungen in Ihren Positionen zur Pädophilie & K13online haben sich in den letzten sechs Monaten nach dem Austritt bei Tour41 ergeben? 

Heiliger: Früher wollte ich einfach diesem Thema aus dem Weg gehen. Ich hätte Plakate mit „Todesstrafe für Pädophile“ für richtig gehalten“. Das ist falsch. Pädophilie ist eine sexuelle Neigung und bedeutet nicht gleich Täter. Einen Pädophilen, der bewusst auf Sexualität verzichtet, damit kein Kind etwas erleidet, können und dürfen wir nicht als Täter behandeln. Die frühere Arbeit von Sylvia Tanner finde ich außergewöhnlich sinnvoll. Ich hätte sie kontaktiert, wenn sie noch am Leben wäre. Ich werde alles über ihre Arbeit lesen und möchte ihrem Weg folgen…

Ein Prozent der Bevölkerung soll pädophil sein. Wir können nicht so tun, als ob es diese nicht gibt. Wenn wir die untätigen Pädophilen als Täter mit Hass, Bedrohungen und Beleidigungen begegnen, von der Gesellschaft abstoßen, dann besteht in der Isolation das Risiko, dass diese Pädophile zum Täter werden. So ein Verhalten ist falsch und sollten wir vermeiden. Wenn wir Kinder schützen wollen, dann müssen wir umdenken!

Gieseking: Wie ich  höre haben Sie sich schon mit der früheren Beratungsstelle für Pädophile von Sylvia Tanner bei ITP-Arcados in der Schweiz beschäftigt. Sie können sich vorstellen, für pädophile Hilfesuchende eine ähnliche Beratungsstelle auf privater Ebene einzurichten. Welche Pläne haben Sie für eine solche Beratungsstelle und welche Aufgaben & Zielsetzungen wollen Sie den hilfesuchenden Pädophilen anbieten? 

Heiliger: Neben unseren Mahnwachen, die in meiner freien Zeit stattfinden, hätte ich die Arbeit von Syliva Tanner voll und ganz unterstützt. Sie hat so wichtige Arbeit geleistet und wurde mit Unverständnis & Ablehnung gesellschaftlich angefeindet. Liebe Sylvia Tanner: „Es ist leider auch heute noch so und es hat sich überhaupt nichts geändert… !“

Aber ich möchte mich an dieser Stelle auch bei Ihnen Herr Gieseking bedanken. Für Ihre Geduld und ausführliche Informationen aus erster Hand zum Thema der Pädophilie. Auch für die vielen Links, die ich noch intensiv studieren werde. Wenn wir in einigen Punkten auch noch Gegner sind, wie Sie es immer ausdrücken, gehen Sie mit mir respektvoll um und versuchen mich nicht zu „ertrinken“. Ich danke Ihnen, dass Sie immer neutral, ehrlich und kompetent meine Fragen beantworten… 

Gieseking: Auch ich bedanke mich bei Ihnen herzlich für dieses mutige und ehrliche Interview. Für Ihre momentanen und zukünftigen Projekte wünsche ich Ihnen viel Erfolg und alles Beste…

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K13online Hinweis

Neli Heiliger ist in Bulgarien geboren und dort zur Schule gegangen. Ihre Antworten im O-Ton/O-Text wurden von uns an die deutsche Sprache angepasst. Die nun vorliegende finale Version des Interviews wurde von Frau Heiliger autorisiert bzw. genehmigt. Die rechtliche Verantwortung der beantworteten Inhalte liegen bei Frau Heiliger. 

geschrieben am 16.10.2019
gelesen 561
Autor K13online
Seiten: 1
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