"Jede Liebe ist Liebe - Heinz Birken(Heinrich Eichen)
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K13online(Dieter Gieseking) ./. Bildzeitung(Axel Springer Verlag): Beschwerde-Ergänzung mit Berliner Landgericht Beschluss an Deutschen Presserat 17.09.2018 [22:26:37]

K13online erwartet bei der nächsten Sitzung des Beschwerdeausschusses 1 am 20. September 2018 angemessene Beschlussfassungen: 1. Ein Hinweis - 2. Eine Missbilligung - 3. Eine Rüge(§ 12 Abs. 5 der Beschwerdeordnung)

Der Deutsche Presserat hat auf seiner letzten Sitzung am 12. Juni 2018 die Beschlussfassung über die Beschwerde gegen die Bildzeitung erneut verschoben auf die nächste Sitzung am 20. September 2018. Grund dafür war, dass gemäß § 12 Abs. 6 der Beschwerdeordnung die gerichtliche Auseinandersetzung beim Landgericht Berlin abgewartet werden sollte. Der Beschluss des Landgerichtes wurde nun mit einer Beschwerde-Ergänzung an den Presserat gesandt. Es besteht natürlich ein Unterschied zwischen zivilrechtlichen Ansprüchen gegen das Bild-Blöd-Blatt und mehrfachen Verstößen gegen den Pressekodex. Dem Beschwerdeausschuss 1 stehen drei Sanktionsmöglichkeiten gegen das Schmierblatt zur Verfügung: 1. Ein Hinweis - 2. Eine Missbilligung - 3. Eine Rüge(§ 12 Abs. 5 der Beschwerdeordnung). K13online erwartet vom Ausschuss, dass eine berechtigte und angemessene Sanktion verhängt wird. Dies betrifft sowohl das rechtswidrig Foto vom Inhaber K13online Dieter Gieseking auf seinem privaten Balkon als auch die hetzerische Bezeichnung "Sprachrohr von Deutschland Kinderschändern" zu sein. Der Bildzeitung muss es auch presserechtlich untersagt werden, solche menschenverachtenden Begriffe zu verwenden. Bei allen Artikeln dieser widerwärtigen Art nehmen Bild-"Journalisten" Übergriffe bis Lynch-Justiz des lesenden Mobs billigend in Kauf. Diesem mehr als unseriösen Journalismus muss Einhalt geboten werden. Eine solch mediale Hetze schürt Ängste und dient damit in keiner Weise dem Kinderschutz vor tatsächlicher sexueller Gewalt gegen Kinder/Jugendliche. Dem Beschwerdeführer steht bei inakzeptabler Abweisung der Beschwerde das Mittel der Berufung zu. K13online wird davon Gebrauch machen, wenn der Beschwerdeausschuss 1 keine der drei oben aufgeführten Sanktionsmöglichkeiten ausspricht. Zur gegebenen Zeit werden wir weiter berichten. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zu den Schriftsätzen... (Update)

http://www.presserat.de/presserat/beschwerdeausschuesse/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Werbeaktion: K13online mit Smartphone-WhatsApp Mobilnummer erreichbar (nur für registrierte User) 16.09.2018 [12:49:06]

https://www.whatsapp.com/?l=de

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Ihr seid nur ein lächerlicher Haufen: Lautstarke Proteste gegen DfA-Bus Sexualisierung der Kinder stoppen & Stoppt übergriffigen Sex-Unterricht auf dem Stuttgarter Marktplatz 15.09.2018 [08:46:36]

Wir sind mehr, wir sind viel mehr: Kundgebung "Gemeinsam Vielfalt leben" auf dem Stuttgarter Karlsplatz & Antifa gegen DfA-Bus "Eure Kinder, werden so wie WIR"

Mit lautstarken Trillerpfeifen & Sprechchören wie "Haut ab" wurde der DfA-Bus auf dem Stuttgarter Marktplatz empfangen. Die Antifa hatte sich hinter den Sperrgittern positioniert und rief dem lächerlichen Haufen entgegen: "Eure Kinder werden so wie wir". Lauten Gegenprotest gab es auch als der verstorbene Sexualwissenschaftler Prof. Dr. Helmut Kentler diffamiert und der Pädophilie bezichtigt wurde. Kaum hörbar waren die wenigen Redner vor dem Bus, die gegen Frühsexualierung in den Schulen wetterten. Nur rund 100 Meter entfernt fand auf dem Karlsplatz die Kundgebung "Gemeinsam Vielfalt leben" statt. Ein breites Bündnis aus Zivilgesellschaft & Politik demontrierte mit dem Motto: Wir sind mehr, wir sind viel mehr" gegen den DfA-Bus & gegen Rechts. Songs wie "Augen auf" erhielten großen Beifall von den Demonstranten. Von den Mainstream-Medien war die gesamte Lokal- und Regionalpresse anwesend: Stuttgarter Zeitung & Stuttgarter Nachrichten, SWR-Aktuell, SWR1 + 4 Radio und regio.tv, sowie Queer.de. K13online berichtet mit einer Bildergalerie. Beide Kundgebungen verliefen friedlich. Dies wird auch daran gelegen haben, dass weder Rechtsradikale noch Vertreter das AfD an den Demos sichtbar teilgenommen haben. Eine bunte Vielfalt von Regenbogenfahnen schmückten beide Kundgebungen. Der DfA-Bus hatte keine Chance, sich Gehör zu verschaffen. Und DAS ist auch gut so! Den rund 50 mitgebrachten DfA-Teilnehmern standen mehrere Tausend Gegen-Demonstraten auf beiden Plätzen gegenüber. Aufkommendes Mitleid für die homo- trans- und pädofeindliche Gesinnung & Ideologie war jedoch fehl auf den Plätzen der Vielfalt, obwohl das "P" für Pädophilie noch immer bei den LGBTI-Rechten fehlt. So muss sich K13online auf eine pädophile Berichterstattung beschränken... 

https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/stuttgart/Mehrere-tausend-Teilnehmer-erwartet-Demo-gegen-Fremdenfeindlichkeit-in-Stuttgart,demo-fuer-alle-102.html

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Deutscher Spielfilm: Das Sommerhaus 13.09.2018 [10:48:55]

The Summer House from artsploitation on Vimeo.

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(Update) Großdemo auf dem Karlsplatz in Stuttgart am 14. September 2018 ab 14:30 Uhr: Breites Aktionsbündnis gegen den Bus 12.09.2018 [13:03:27]

Stuttgarts Antwort auf Chemnitz und Köthen: Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB), alle Kreisverbände der Grünen, der CDU, der SPD, der FDP und der Linken, die Türkische Gemeinde in Baden-Württemberg (TGBW), die Staatstheater und mehr als 30 weitere Initiative 

Ursprünglich wollten die Veranstalter der Gegen-Demo "Vielfalt statt Einfalt" auf dem kleinen Sporerplatz demonstrieren. Nun wurde diese Demo kurzfristig auf den großen Karlsplatz verlegt. Aufgrund der aktuellen Ereignisse in Chemnitz & Köthen hat sich ein Bündnis aus dem DGB, alle Kreisverbände von CDU, SPD, FDP, Linken und Piratenpartei gebildet. Ingesamt werden sich über 30 Initiativen beteiligen. „Wir haben die Demo bereits auf den Karlsplatz verlegt“, sagt der Veranstalter Holger Edmaier, „aber es melden sich immer mehr Unterstützer“. Zu den Rednern gehören der Stuttgarter OB Fritz Kuhn/Grüne, die Linken-Statdrätin Laura Halding-Hoppenheit und der Stuttgarter SPD-Kreisverbandschef Dejan Perc. "Es ist kein Geheimnis, dass sich im Dunstkreis der selbst ernannten Familienschützer(DfA) in der Vergangenheit auch immer offenkundig Rechtsextreme wie NPD-Mitglieder getummelt haben. Auch Pegida-Anhänger dürften dabei sein. Bevor der DfA-Bus am Freitag nach Stuttgart kommt, macht der Bus noch am Mittwoch in Köln und am Donnerstag in Wiesbaden Halt. Auch dort finden Gegen-Demos statt. Angesichts aktueller Entwicklungen dürfte die Aktion der AfD-nahen „Demo für alle“-Veranstalter aber eher zu einem Nebenschauplatz werden. Bei aktuellen Ereignissen werden wir weiter berichten...(Update 14. September: K13online wird zur Berichterstattung an beiden Demos/Veranstaltungen teilnehmen)

https://tinyurl.com/y8m66zvg

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Off-Topic Bildergalerie: Oechsle Fest 2018 in Pforzheim 09.09.2018 [18:32:29]

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Homo- trans- und pädofeindliche Bus-Tour der "Demo für Alle(DfA)" mit dem Motto "Schützt unsere Kinder - Stoppt übergriffigen Sex-Unterricht" 08.09.2018 [10:05:39]

Gegenproteste der Bündnisse für Akzeptanz & sexuelle Vielfalt in sechs Städten: Regensburg(8.9.) + Dresden(9.9.) + Köln(12.9.) + Wiesbaden(13.9.) + Stuttgart(14.9) und München(15.9.) 

Am heutigen Samstag startet der DfA-Bus mit dem Motto "Schützt unsere Kinder - Stoppt übergriffigen Sex-Unterricht" in Regensburg. Die homo- trans- und pädofeindliche Bus-Tour wird am 14. September auch den Schillerplatz in Stuttgart erreichen. Gegen-Demos sind vom Bündnis für Akzeptanz & sexuelle Vielfalt bereits organisiert worden. Auch K13online beabsichtigt zur LIVE-Berichterstattung mit Bildergalerien erneut an den Demos in Stuttgart teilzunehmen. Schon im Jahre 2014 hatten wir an der Demo in Stuttgart um den neuen Bildungsplan in Baden-Württemberg teilgenommen und berichtet. Ebenso über eine Demo in Frankfurt Anfang dieses Jahres. Am 23. Februar 2018 hatten wir über die Demo "Pforzheim NAZIFREI" berichtet. In einigen Wochen finden in Hessen und Bayern Landtagwahlen statt. Die CSU warnte erst diese Woche vor "frühkindlicher Sexualisierung in unseren Schulen" mit "Sichtbarkeit aller Formen sexueller Vielfalt". Die AfD schreibt in ihrem Landtagswahlprogramm von einer angeblichen "Umerziehung" durch den zurückzuziehenden Lehrplan, da er die "Akzeptanz vielfältiger sexueller Verhaltensweisen vermittle." In immer mehr Bundesländern werden Lehr- und Bildungspläne im Sinne Sexueller Vielfalt umgeschrieben", beklagt die Presseerklärung zur Bus-Tour. "Fächerübergreifend werden Kinder und Jugendliche so mit der unwissenschaftlichen Gender-Ideologie und der hoch problematischen Sexualpädagogik der Vielfalt konfrontiert und dadurch teilweise schwer verunsichert und in ihrer Intimsphäre verletzt." Eine Mitarbeiterin von Zartbitter wird gar mit den Worten zitiert: "Dies ist eine neue Form sexualisierter Gewalt, die zudem sexuelle Übergriffe durch Jugendliche fördert." Um dieser wahnwitzigen Gesinnung & Ideologie wirkungsvoll entgegen zu treten, rufen wir ALLE Besucherinnen & Besucher unserer Webseiten zur Teilnahme an den sechs Gegen-Demos auf. Wie bei jedem öffentlichen Auftreten bei Berichterstattungen von K13online können auch in Stuttgart Treffen & persönliche Gespräche mit uns vereinbart werden. Wir bitten um eine frühzeitige Kontaktaufnahme....

https://www.queer.de/detail.php?article_id=31903

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(Update) Transkript jetzt verfügbar: RTL-Hessen TV-Beitrag mit Interviews von Prof. Dr. Klaus Beier/KTW + Dieter Gieseking/K13online wartet auf Ausstrahlung bei der RTL-Mediengruppe 07.09.2018 [15:54:46]

Reporter Cord Eickhoff: " Warum jemand pädophil wird, ist nicht zu Ende erforscht, man kann sich nicht aussuchen, wen man liebt, aber jeder ist für sein Handeln verantwortlich, und dafür, dass er anderen nicht schadet"

Bisher hat sich bei der RTL-Mediengruppe noch kein Sendeformat finden lassen, welches im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist den notwendigen Mut aufbringt, den provokanten Sendebeitrag zum Pädophilie-Thema im TV auszustrahlen. Der Reporter Cord Eickhoff von RTL-Hessen hat einen 9-minütigen Sendebeitrag produziert, der dort nun auf einen Sendetermin wartet. In dem Beitrag wird Prof. Dr. Klaus Beier vom Präventionsnetzwerk "Kein Täter werden/KTW" und Dieter Gieseking/K13online interviewt. Das Interview mit Prof. Dr. Beier fand im Gebäude der Bundespressekonferenz in Berlin statt. Das Interview mit Dieter Gieseking fand im RTL-Studio Hessen in Frankfurt statt. K13online stellt nun ein Transkript - Textversion der drei O-Töne - bereit. Dieses News wird mit Fotos und Quelle-Link zu den Inhalten des (noch) nicht gesendeten Beitrages publiziert. Beachten Sie bitte auch unsere Hinweise zu den Filmaufnahmen. Wir stellen uns die Frage, ob die Zeit für einen solch ausgewogenen Beitrag wirklich noch nicht reif ist. Haben die Mainstream-Medien nur noch Interesse an Desinformation, einseitiger Berichterstattung oder sogar Hetzsendungen gegen Pädophile? Wir zitieren George Orwell: Je weiter sich eine Gesellschaft von der Wahrheit entfernt, desto mehr wird sie jene hassen, die sie aussprechen." Der Sendebeitrag ist zeitlos und kann im Prinzip auch noch in 10 Jahren die Mainstream-Medien erreichen. Reporter & Journalisten, denen das heute veröffentlichte Transkript nicht ausreicht, können sich direkt an RTL-Hessen wenden oder nehmen mit uns Kontakt auf. Wir hoffen, dass wir schon bald einen Sendetermin mitteilen können. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zum Transkript mit den textlichen Inhalten des Sendebeitrages...(Update 4. September 2018: K13online Hinweise im Transkript zu Prof. Dr. Beier wurden auf Wunsch von KTW entfernt)  

https://www.rtl-hessen.de/

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Video by Gretelshans Miles 06.09.2018 [07:39:32]

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Kommissionsvorsitzende Sabine Andresen fordert mehr Opfer zu Strafanzeigen auf: Betroffene jedoch befürchten, ihnen werde unsensibel begegnet und nicht geglaubt 04.09.2018 [09:49:38]

Die bitteren Folgen der Verlängerung der Verjährungsfristen bei den Missbrauchsopfern: Sie würden auf eine Anzeige verzichten, weil sie mit einer Einstellung des Verfahrens, einer milden Strafe oder Freispruch rechnen

Bei der letzten Verschärfung im Sexualstrafrecht im Jahre 2015 wurde auf massiven politischen Druck der Opfer-Lobby die Verjährungsfristen bei Kindesmissbrauch erneut verlängert. Erwartungsgemäß wirkt sich diese Strafverschärfung nun belastend und negativ gegen die Missbrauchsopfer aus. Die Betroffenen fürchteten, ihnen werde unsensibel begegnet und nicht geglaubt. Sie würden auf eine Anzeige verzichten, weil sie mit einer Einstellung des Verfahrens, einer milden Strafe oder Freispruch rechneten. Schon nach wenigen Jahren kann ein Strafverfahren nicht mehr zum gewünschten Erfolg führen, weil die Beweislage nicht ausreicht. Dennoch fordert die Kommissionsvorsitzende Sabine Andresen, mehr Opfer zu Strafanzeigen zu ermutigen. Brigitte Tilmann, Mitglied der Kommission: „Zusätzlich wirkt sich eine Strafanzeige auf die Kriminalstatistik aus, in die sie eingeht. Mit der Verlängerung der Verjährungsfristen haben sich alle Beteiligte einen Bärendienst erwiesen. Laut polizeilicher Kriminalstatistik wurde im Jahr 2017 in rund 13.000 Fällen Anzeige wegen sexueller Gewalt an Kindern und Jugendlichen erstattet (Hellfeld). Das sind etwa 20 % im Gegensatz zum Dunkelfeld, dessen Schätzungen regelmäßig bei ca. 80 % liegen. Demzufolge zeigt ein großer Teil der Betroffenen die an ihnen begangenen Taten nicht an. Mit diesem Zahlenspiel macht die Kommission auch deutlich, dass sie sich mit sexueller Einvernehmlichkeit überhaupt noch nicht beschäftigt hat. Zum sogenannten "Dunkelfeld" gehören nämlich auch pädosexuelle Beziehungen, die wegen beiderseitigen Einvernehmen niemals zur Anzeige gebracht werden. Weder die Kriminalstatistik noch die Dunkelzifferzahlen differenzieren. Auch die Mainstream-Medien greifen diesen Unterschied nicht auf und machen sich damit zum unkritischen Handlanger. Gibt die Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs eine Pressemitteilung heraus, dann wird sofort berichtet. Kritische Meinungen werden ignoriert und unterschlagen. Ein medialer Paradigmenwechsel ist schon lange Zeit überfällig...

https://www.tagesschau.de/inland/dunkelzifffer-kindesmissbrauch-101.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

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